Das Foto zeigt einen Aluminiumblock, der bei einem Test am Ernst-Mach Institut in Freiburg von einem Kunststoffteil mit einer Geschwindigkeit von über sechs Kilometern pro Sekunde beschossen wurde. Dies verdeutlicht die Auswirkungen, die Treffer von bereits kleinen Teilen im Orbit auf Satelliten haben können.
Quelle: DLR (CC-BY 3.0).
Das Institut für Technische Physik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt und baut Laser. In Zukunft soll ein Laser auch Weltraumschrott im All vermessen und von seiner Bahn ablenken.
Im Laser-Labor des DLR-Instituts für Technische Physik experimentieren die Wissenschaftler auch mit Hochleistungslasern im Kilowatt-Bereich.
Tracking von Weltraummüll mit Hilfe von Lasern.
Quelle: ESO.
Darstellung des Weltraummülls: 20.000 Teilchen größer als 10 Zentimeter umkreisen die Erde.
Quelle: ESA.
Simulierter Einschlag einer 12 Millimeter großen Kugel in eine 8 Zenitmeter dicke Aluminiumplatte. Die Geschwindigkeit betrug 7 Kilometer pro Sekunde.