In der Simulationskampagne testeten DLR-Forscher den satellitengestützten Erstflug eines unbemannten Luftfahrzeuges im allgemeinen Luftraum über dem Mittelmeer. Die virtuellen Starts- und Landungen erfolgten vom spanischen Flughafen Murcia San Javier. Im Sommer 2013 ist dort der reale Erstflug geplant.
Quelle: AT-One EWIV.
Unbemannte Luftfahrzeuge könnten zukünftig die Küstenwache und den Katastrophenschutz aus der Luft unterstützen. Das DLR berücksichtigte in einer ersten Simulationskampagne ein Fluggerät vom Typ Heron-1, das im Sommer bei realen Flugversuchen der spanischen Firma Indra SA zum Einsatz kommen soll.
Quelle: DLR (CC-BY 3.0).
Das Herzstück der transportablen Bodenstation TOGS ist ein Teleskop zum Datenempfang. Es hat einen Durchmesser von 60 Zentimetern und ist für Verbindungen mit Flugzeugen und Satelliten optimiert.
Die transportable optische Bodenstation TOGS neben dem Transportfahrzeug. Am Einsatzort angekommen, wird das Teleskop automatisch ausgefaltet. In nur zehn Minuten kann der Einsatz beginnen.
THW-Präsident Albrecht Brömme und DLR-Pilot Holger Duda im Tragschrauber. Gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk (THW) hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Einsatzmöglichkeiten von Tragschraubern für den Katstrophenschutz und Rettungseinsatz untersucht.
Die optischen Sensoren des Motorseglers Antares DLR-H2 haben den Verkehr rund um die Allianz Arena genaustens im Blick: Entlang der Einfahrt zum Parkhaus ermittelten sie nicht nur die Zahl, sondern auch die Geschwindigkeit der Fahrzeuge.
Proband der Bundeswehr bei der ersten Erprobung des neuen Helmet Mounted Displays (HMD) im generischen Cockpit-Simulator des DLR-Instituts für Flugführung Anfang 2012. Das HMD ist ein am Helm befestigtes Display, das die Piloten in Zukunft in schwierigen Situationen unterstützen soll. Während herkömmliche Anzeigeninstrumente vom Piloten einen ständigen Blickwechsel zwischen der Außensicht und der Anzeige erfordern, wird dies im Helm über das Display kompensiert. Wesentliche Flugführungsinformationen wie Höhe, Geschwindigkeit, Flugrichtung und Lage im Raum werden mit Hilfe des HMD ebenso in das Blickfeld des Piloten eingeblendet wie Informationen über mögliche Hindernisse, beispielsweise Strommasten.
Das Institut für Technische Physik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt und baut Laser. In Zukunft soll ein Laser auch Weltraumschrott im All vermessen und von seiner Bahn ablenken.
Mittels Fernerkundungsdaten des DLR wurde der Berliner Hauptbahnhof mit seiner Stahlkonstruktion im Laufe eines Jahres vertikal vermessen. In der warmen Jahreszeit dehnen sich die Materialien aus, im Winter kommt es wieder zu einem Rückgang. Die Höhenunterschiede sind in der Karte als farbige Punktewolke zu erkennen - gelbe und rote Markierungen zeigen Erhebungen im Millimeterbereich an.
Ein kleiner, an der Hüfte getragener Sensor, erkennt die Aktivität einer Person.Die Auswertung kann am SmartPhone erfolgen.
Beispielsimulation eines Wartebereichs am Flughafen mit anschließender Sicherheitskontrolle.
Umweltwahrnehmung und Kartenerstellung in Echtzeit bei vollautomatischem Flug durch unbekanntes Terrain.
Das vom DLR für Katastrophenschutzeinsätze entwickelte "Disaster Management Tool" (DMT) erfasst und verteilt im Krisenfall alle wichtigen Informationen - und passt sogar ins Handgepäck. Das Foto zeigt einen DMT-Einsatz bei einer Beurteilung eines Staudamms im Rahmen einer Übung auf Zypern.
Quelle: DLR.
Monitoring des weltweiten Schiffsverkehrs durch den DLR Satelliten "AISat".