Auf unwegbarem Terrain bewegt sich der Mars-Rover. Seine Bauweise lässt Anleihen bei Lego erahnen. Eine Schülerin steuert ihn. Wissenschaft? Noch nicht. Doch das Spiel begeistert offensichtlich. Spielerisch Interesse wecken ist Dirk Stiefs' Anliegen. Das Juni-Magazin stellt den kreativen Leiter des DLR_School_Labs in Bremen im Porträt vor.
Tomaten made by DLR? Zugegeben, es kommt hier weniger auf die Ernte als auf die Anzucht in einem geschlossenen Lebenserhaltungssystem an. Forscher im Ewigen Eis oder im Weltraum könnten so zu frischem Gemüse kommen. Der Biofilter C:R.O.P. soll zeigen, wie das geht.
Näher dran geht es kaum. Für die Septemberausgabe 2012 des DLR Magazins betrachteten wir Vulkanasche unterm Mikroskop, gingen auf Tuchfühlung mit der Experimentalrakete Shefex-II, waren an der Seite von Alexander Gerst beim Training für seinen 2014 bevorstehenden Weltraumflug und besuchten einstige Könige der Lüfte auf ihrem Altenteil.
Um das Hunderttausendfache lässt sich die Lade- und Entladekapazität von Batterien steigern. Wie das geht, erfährt man im Beitrag Kleiner als ein Knopf und voller Power des neuen DLR-Magazins. Das Gespräch mit einer DLR-Werkstoffwissenschaftlerin entführt in eine Nanowelt, wo winzige Röhrchen auf Elektroden Energiespeichern ganz erstaunliche Eigenschaften verleihen.
Das Cover der aktuellen Ausgabe des DLR Magazins 133 zeigt die Startanlage und eine Sojus-Rakete am Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana. Die Reportage "Start von Gleis neundreiviertel" beleuchtet, ganz wie in einem Fantasy-Roman, den vielseitigen Weltraumbahnhof am Rande des tropischen südamerikanischen Regenwaldes und eröffnet Einblicke in Europas faszinierendes Tor zum All.
Mit der Winterausgabe des DLR Magazins kann man sich ein Bild vom Arbeiten und Leben auf der antarktischen Antennenstation GARS O‘ Higgins des DLR machen und erfährt, was vom größten Grundlagenforschungsexperiment auf der ISS erwartet wird. Irdische Themen aus Verkehr, Energie und Robotik werden aufgegriffen. Ein Ausflug in die Museumswelt und der Griff in die Bücherkiste fehlen auch diesmal nicht.
Den Sternen nah kommt das DLR-Magazin 131 im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Nahe der Wiese, auf der sich die beiden jungen Titelbildhelden in den Siebenten Luft- und Raumfahrthimmel träumen, landet SOFIA. Das fliegende Observatorium hat Deutschland-Premiere. Von einem seiner ersten Wissenschaftsflüge berichtet das Magazin in einer Reportage.
Das Cover mutet zwar an wie ein Batikwerk, bildet aber in Wirklichkeit die Landschaft um den sibirischen Fluss Taz ab. Das Bild stammt von den Satelliten TanDEM-X und TerraSAR-X, die gemeinsam im Formationsflug die Erde vermessen. Bis 2013 will das DLR mit den Informationen ein hochgenaues 3D-Höhenmodell der gesamten Erdoberfläche erstellt haben.
Wir haben es in der Hand: Hochempfindliche Sensoren sorgen für die Feinmotorik von Roboterhänden. Das Spüren zu verstehen ist ein mühsamer Weg. Grundlagenwissen ist dazu gefragt, auch aus der Medizin. Innovationen brauchen Zeit. Die Frühjahrsausgabe 2011 des DLR Magazins berichtet auch über Erkenntnisse aus der langfristigen Forschung auf der Internationalen Raumstation (ISS) für die Medizin.
Netzartige Strukturen in Kugelform auf dem Titelbild. Damit wird die Modellierung von Werkstoffen in den Blickpunkt gerückt. So werden Werkstoffe berechenbar. Ob diese halten oder unter starker Last versagen, ist eine Schlüsselfrage in der Luft- und Raumfahrtforschung ebenso wie in der Energie- und Verkehrsforschung. Und überall steht die Sicherheit an erster Stelle. Sie ist daher auch ein Thema des dritten DLR-Magazins im neuen Gewand.
Eine Metropole wie Berlin ohne die Lichter seiner Häuser und die leuchtenden Bänder seiner Verkehrsadern? Schwer vorstellbar. Und doch sind Energie und Mobilität nicht so selbstverständlich, wie die Macht der Gewohnheit es uns glauben lässt. Ideen für die Energiesicherheit und Mobilität der Zukunft müssen her, sagt der neue DLR-Vorstand für Energie und Verkehr Prof. Dr. Ulrich Wagner - bessere Energiespeicher für Elektrofahrzeuge zum Beispiel.
DLR-Nachrichten in neuem Gewand: Magazin steht drauf und Magazin-Formate gibt's drin: Meldungen, Kommentar und Gespräch ergänzen die traditionellen Artikel, geschrieben von DLR-Forscherinnen und -Forschern und aufbereitet von einer kompetenten Redaktion. Mit dieser Ausgabe feiert auch die englischsprachige Version, das DLR Magazine, Premiere und erscheint ab sofort mindestens zweimal jährlich.