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Von der Idee zur ersten Mission

Die Notwendigkeit eines hochfliegenden Forschungsflugzeugs mit großer Reichweite war schon in den 1980er-Jahren festgestellt worden. Bisher standen für Experimente in großen Höhen nur einige wenige Flugzeuge in Europa zur Verfügung, allen voran die Falcon 20-E des DLR. Im Jahr 2000 trafen sich Vertreter wichtiger deutscher Forschungseinrichtungen aus dem Bereich der Atmosphären- und Klimaforschung, um ein Konzept für die zukünftige Atmosphärenforschung mit Flugzeugen zu entwickeln. Ergebnis war ein einheitliches Votum für ein hoch fliegendes Flugzeug mit großer Reichweite und Nutzlast. Im Jahr 2001 stellten die Max-Planck-Gesellschaft und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt stellvertretend für über 30 Forschungsinstitute in Deutschland einen Antrag für ein solches Flugzeug an das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

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