Technologien für künftige Flugzeuggenerationen erfordern deutliche Reduktionen bei Strömungswiderstand, Treibstoff-Emission und Lärmemission der Flugzeugzelle. Um dieses Ziel in naher Zukunft zu erreichen, sind neuartige, formvariable Strukturen die Schlüsseltechnologie. Die vom DLR-Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik entwickelte Droop Nose ist eine fugenlose und flexible Flügelvorderkante, die in anstehenden Tests im Windkanal analysiert wird. Sie erlaubt eine Verschmelzung sich widersprechender Anforderungen wie Flexibilität (in vertikaler Bewegungsrichtung) und Steifigkeit entlang der Flügelspannweite. Auf dem DLR-Stand wird ein Originalbauteil der Droop Nose ausgestellt.