Tag der Luft- und Raumfahrt 2013

DLR_School_Lab: Marslandschaften und schwimmende Einzeller

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  • Flüssiger Stickstoff: Ein "coole" Sache

    Um den Eigenschaften der verschiedenen Werkstoffe auf die Spur zu kommen, wird kräftig tiefgekühlt: In flüssigem Stickstoff kühlen die Kinder im DLR_School_Lab in Köln verschiedene Werkstoffe wie Aluminium, Stahl oder Kupfer auf minus 200 Grad Celsius ab und vermessen anschließend, wie schnell sich die Stoffe beim Aufwärmen wieder ausdehnen.

  • DLR_School_Lab Köln

    DLR_School_Lab Köln

    Das DLR_School_Lab Köln wurde in der Halle der großen Humanzentrifuge eingerichtet.

  • Portrait mit kalter Nase

    Portrait mit kalter Nase: Eine Infrarotaufnahme zeigt überraschende Details…

    Portrait mit kalter Nase: Eine Infrarotaufnahme zeigt überraschende Details…

Gleich fünf Touren in das DLR_School_Lab gibt es für die VIP-Kids am Tag der Luft- und Raumfahrt 2013. Jeweils zehn Gruppen mit acht Kindern können pro Führung unter anderem selbst erfahren, was eigentlich Schwerelosigkeit ist, welche Eigenschaften Werkstoffe haben und wie man den Mars erkunden kann. Mit einem selbstgesteuerten Rover geht es dabei über ein Modell des Roten Planeten - allerdings ohne zu sehen, wo es lang geht. Nur das Kamerabild erreicht den Nachwuchs-Marsforscher. Die Zeitverzögerung, die das Steuersignal bis zum Mars bräuchte, wird dabei nicht simuliert, denn dann wäre die Führung schon wieder vorbei, bevor sich der Rover in Bewegung setzen würde.

Um den Eigenschaften der verschiedenen Werkstoffe auf die Spur zu kommen, wird kräftig tiefgekühlt: In flüssigem Stickstoff kühlen die VIP-Kids verschiedene Werkstoffe wie Aluminium, Stahl oder Kupfer auf minus 200 Grad Celsius ab und vermessen anschließend, wie schnell sich die Stoffe beim Aufwärmen wieder ausdehnen.

Wo und wie viel Wärme zum Beispiel im menschlichen Körper auftritt, dürfen die Kinder außerdem mit der Infrarotkamera einmal selbst aufspüren. Weitere Themen sind die Wirkung von Schwerkraft auf Einzeller, die unter dem Mikroskop beobachtet und deren Spuren mit dem Computer verfolgt werden - aber auch die Schwerelosigkeit, die die Forscher auf den so genannten Parabelflügen für ihre Experimente nutzen.

Allerdings bedeutet das für die Nachwuchsforscher: Wer im DLR_School_Lab forschen möchte, muss sich zunächst für einer der fünf Führungen im Kinderprogramm anmelden!

Zuletzt geändert am:
06.09.2013 14:20:18 Uhr