Forschung für die Erde - Der Space Pavilion auf der ILA 2014

Eines der Highlights der ILA Berlin Air Show ist der gemeinsame Space Pavilion von DLR, der Europäischen Weltraumorganisation ESA und dem Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI). Unter dem Motto "Space for Earth" stehen insbesondere Raumfahrtprojekte mit irdischem Anwendungsbezug im Fokus.

  • Galileo Control Center
    Im Galileo-Kontrollzentrum der DLR-Gesellschaft für Raumfahrtanwendungen werden die Satelliten des Galileo-Navigationssystems gesteuert und überwacht. Zurzeit fliegen vier Satelliten, mit denen erste Ortungen erfolgreich durchgeführt wurden. Im Endausbau soll das System aus 30 Satelliten bestehen.

  • Galileo-Service GATE, railGATE, seaGATE, aviatonGATE
    Um die Nutzung des Galileo-Navigationssystems testen zu können, werden in unterschiedlichen Umgebungen für unterschiedliche Anwendungen Signale der Galileo-Satelliten simuliert. Derzeit können Anwendungen in den Bereichen Auto-, Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr unter realen Umgebungsbedingungen getestet werden.

  • EDRS (European Data Relay System)
    EDRS basiert auf einem Netz von geostationären "Verteiler"-Satelliten, welche künftig die immer größer werdenden Datenmengen niedrig fliegender Erdbeobachtungssatelliten ohne zeitliche Verzögerung zur Erde weiterleiten sollen. Dabei wird in Deutschland entwickelte optische Laserkommunikations-Technologie eingesetzt.

  • Die Satellitenmission "Heinrich Hertz"
    Mit der Satellitenmission "Heinrich Hertz" sollen neuartige Satellitenkommunikations-Techniken unter Weltraumbedingungen getestet werden. Dabei wird die Hardware extremen Belastungen durch intensive Bestrahlung und häufige Temperaturwechsel ausgesetzt. Die so gewonnenen Daten ermöglichen es, die Qualität neuer Technologien und Übertragungswege zu beurteilen und diese weiterzuentwickeln.

  • Alphasat
    Der 2013 gestartete europäische Satellit Alphasat I-XL bietet neben Raum für kommerzielle Nutzlast Platz für Technologien, die erstmals unter den besonderen Bedingungen des Weltalls im geostationären Orbit getestet werden: Ein Sternsensor der Firma Jena Optronik liefert hochgenaue Bahn- und Lageinformationen und unterstützt damit auch die präzise Ausrichtung des optischen Laser-Kommunikationsterminals (LCT).

  • Laser-Kommunikationsterminal (LCT)
    Satellitenkommunikationssysteme der nächsten Generationen werden ISL-Datenübertragungskapazitäten von ein bis zehn Gigabit pro Sekunde erfordern, die mit der verfügbaren Hochfrequenztechnik nicht realisierbar sind. Unter Leitung der Tesat-Spacecom GmbH wurde in Zusammenarbeit mit Astrium und Zeiss Optronik ein über das DLR geförderte BMBF-Forschungs- und Entwicklungsprojekt durchgeführt, um die Technologien für kleine, leistungsstarke und zuverlässige Laser-Terminals zu entwickeln.

  • HEMP-Ionen-Antrieb
    Das High Efficiency Multi Stage Plasma (HEMP)-Triebwerk wird mit ionisiertem Xenon-Gas betrieben und erreicht so einen fünfmal höheren Spezifischen Impuls als die besten chemischen Triebwerke. Auch schnellere Reisen durch das Weltall werden mit elektrischen Antrieben möglich. 2014 sollen vier HEMP-Triebwerke erstmals mit einem kleinen geostationären Satelliten (SmallGEO) ins All starten.

  • Fernerkundungsdaten für Forschung und Anwendung
    Das Ziel der Mission TanDEM-X (TerraSAR-X add-on for Digital Elevation Measurement) ist ein hochgenaues, dreidimensionales Abbild unserer Erde in einheitlicher Qualität und von bislang unerreichter Genauigkeit. TanDEM-X liefert ein homogenes Höhenmodell als Grundlage für viele kommerzielle Anwendungen und wissenschaftliche Fragestellungen. Anhand von Aufprojektionen auf drei Geländemodelle (Flußtal, Berglandschaft, Insel) werden unterschiedliche Anwendungsbereiche von TDX, wie beispielsweise in der Tektonik- und Klimaforschung, illustriert.

  • Ariane 5 ME
    Ziel des aktuellen Ariane 5 Midlife Evolution-Programms der ESA ist es, die Nutzlast der Ariane 5 auf zwölf Tonnen zu erhöhen. Mit dem vom DLR in Lampoldshausen getesteten neuen VINCI-Oberstufentriebwerk und einer höheren Treibstoffzuladung in der Oberstufe soll die Ariane 5 mit mehr Leistung und größerer Missionsflexibilität ausgestattet werden.

  • Triebwerk-Teststand P4.1
    Der Prüfstand P4 am DLR-Standort Lampoldshausen besteht aus zwei Testpositionen, dem P4.1 und P4.2. Beide Anlagen wurden seit ihrer ersten Nutzung mehrfach modifiziert, um den Anforderungen der verschiedenen Entwicklungsprogramme gerecht zu werden. In der heutigen Ausbaustufe können Tests unter Höhenbedingungen durchgeführt werden. Der Prüfstand P4.1 wird derzeit für Tests des neuen europäischen kryogenen Oberstufentriebwerks VINCI genutzt.

  • Schubkammertechnologie
    VINCI ist das leistungsstärkste und modernste Oberstufentriebwerk Europas. Es ist für zukünftige Generationen der europäischen Trägerrakete Ariane vorgesehen und soll 2017 einsatzbereit sein. Das Triebwerk kann mit seiner Wiederzündbarkeit Satelliten direkt in den Geostationären Orbit einschießen oder sie auf verschiedene Umlaufbahnen bringen. Zusätzlich kann es durch seine aktive De-Orbit-Kapazität zur Schrottvermeidung im Weltraum beitragen.

  • Das Deutsche Raumfahrtkontrollzentrum
    Das Deutsche Raumfahrtkontrollzentrum (German Space Operations Center, GSOC) führt seit 1969 Raumflugmissionen durch: Es steuert sowohl Satellitenmissionen als auch bemannte Missionen. Im Februar 2008 wurde das Raumlabor "Columbus" als größter europäischer Beitrag zur Internationalen Raumstation ISS in Betrieb genommen. Damit nahm das Columbus-Kontrollzentrum (Col-CC) seine Arbeit auf.

  • Alexander Gerst - der nächste deutsche ESA-Astronaut
    Am 28. Mai 2014 soll Alexander Gerst vom Weltraumbahnhof in Baikonur zur Internationalen Raumstation ISS aufbrechen. Gerst ist leitender Bordingenieur für das europäische Automated Transfer Vehicle (ATV). Im Rahmen der Mission "Blue Dot" überwacht er die Ankunft des Raumtransporters und übernimmt die Verantwortung für die Verteilung der 2.600 Kilogramm schweren Nutzlast. Sein Dienstplan sieht des Weiteren die erste Inbetriebnahme des materialwissenschaftlichen Labors zur Elektromagnetischen Levitation vor.

  • Raumfahrtmedizin
    Um die Strahlenbelastung der Astronauten im Weltall zu erfassen, führen sie am Körper Dosimeter mit sich. Damit können die Belastungen außerhalb des Körpers, also direkt auf der Haut, gemessen werden. Mit dem Experiment Dosis 3D wird die Strahlung innerhalb der Raumstation gemessen. Ziel ist es, aus den Daten eine dreidimensionale Karte der Strahlenbelastung in der Internationalen Raumstation ISS zu erzeugen. Wichtig sind die Ergebnisse vor allem für eine gute Abschirmung beispäteren bemannten Raumfahrtmissionen.

  • Automated Transfer Vehicle (ATV)
    Der Start des vorläufig letzten ISS-Versorgungraumschiffes ATV,  "George Lemaître", ist für Juni 2014 vorgesehen. Mit dem ATV-Programm hatte Europa seit 2008 einen eigenen Zugang zur Internationalen Raumstation. Als komplexestes, jemals in Westeuropa gebautes Raumfahrzeug ist ATV ein bedeutender Meilenstein in der europäischen Raumfahrtgeschichte. Das DLR in Oberpfaffenhofen koordiniert dabei die Kommunikation zwischen den weltweit verteilten Kontrollzentren von ATV. Beim DLR in Lampoldshausen wurden außerdem die deutschen, wiederzündbaren Oberstufentriebwerke der Ariane 5 getestet.

  • Das europäische Weltraumlabor Columbus
    Columbus, Europas Beitrag zur ISS, ist ein Mehrzwecklabor für die multidisziplinäre Forschung unter Schwerelosigkeit und wurde am 11. Februar 2008 dauerhaft an die ISS montiert. Den Betrieb des Labors leitet das europäische Columbus-Kontrollzentrum innerhalb des Deutschen Raumfahrtkontrollzentrums des DLR in Oberpfaffenhofen.

  • DLR-Roboter TORO
    Während andere Roboter sich vor allem in bekannter Umgebung geplant bewegen sollen, soll TORO sich selbstständig, flexibel und sicher in einer neuen, unbekannten Umgebung bewähren. Dabei greifen die Wissenschaftler des DLR-Zentrums für Robotik und Mechatronik auf bereits erworbenes Wissen zurück: Arme und Beine von TORO basieren auf den Leichtbaurobotern des DLR, die schon für Arbeitsschritte in der Autoproduktion eingesetzt werden.

  • DLR-Mondrover
    Der DLR-Mondrover des DLR-Instituts für Robotik und Mechatronik nimmt seine Umgebung mittels Semi-Global Matching (SGM) wahr. Hierbei gibt der Mensch lediglich Zielpunkte im Kamerabild vor, woraufhin sich der Rover selbständig einen sicheren Weg zu diesen Zielpunkten sucht. Diese am DLR entwickelte Technologie ist nötig, da eine direkte Fernsteuerung von Weltraumrobotern aufgrund langer Signallaufzeiten umständlich und langsam ist und damit eine sehr hohe Gefahr besteht, mit dem Rover in unwegsamem Gelände stecken zu bleiben.

  • Der deutsche Servicesatellit DEOS
    DEOS soll inaktive Satelliten im Weltall greifen und sich ankoppeln. Anschließend könnten dann entweder Wartungsarbeiten durchgeführt werden oder der steuerlose, defekte Satellit gezielt zum Absturz und Verglühen in der Atmosphäre gebracht werden. DEOS soll aus einem Ziel- und einem Service-Satelliten bestehen und die Machbarkeit demonstrieren. 

  • Der Mars in 3D
    Die am 2. Juni 2003 gestartete, europäische Mission Mars Express liefert wichtige neue Daten zur Geologie, Mineralogie und Atmosphäre des Mars. Mars Express wird Aufschluss über die Klimageschichte des Roten Planeten geben und die Rolle und den Verbleib von Wasser klären. Mit der im DLR-Institut für Planetenforschung entwickelten, hochauflösenden Stereokamera HRSC wird der Mars in nie da gewesener Auflösung dreidimensional und in Farbe kartiert.

  • Asteroidenlander MASCOT
    MASCOT (Mobile Asteroid Surface Scout) wird im Dezember 2014 mit der japanischen Sonde Hayabusa-2 starten. Über dem  Asteroiden 1999 JU 3 wird das Landegerät abgeworfen. Auf der Oberfläche soll es mit mehreren Instrumenten Messungen vornehmen und sich mit einem Schwungradmechanismus "hüpfend" von Messstelle zu Messstelle bewegen.

  • Rosetta - Europas Kometenjäger
    Im August 2014 soll die ESA-Raumsonde Rosetta nach über zehn Jahren Flugzeit den Kometen Churyumov-Gerasimenko erreichen. Im November wird dann der Lander Philae auf der Kometenoberfläche aufsetzen. Insgesamt fliegen 21 Instrumente mit, um den Kometen zu untersuchen. Das DLR hatte wesentliche Anteile am Bau des Landegeräts und betreibt das Lander-Kontrollzentrum, das die schwierige und bisher noch nie gewagte Landung auf dem Kometen vorbereitet und betreuen wird.

  • Orion
    Orion, die US-amerikanische Mehrzweck-Raumkapsel (Multi-Purpose Crew Vehicle, MPCV), ist eine Entwicklung von Lokheed Martin für NASA und ESA. Sie soll bemannte Flüge von zwei bis sechs Astronauten über den niedrigen Erdorbit hinaus bis hin zu Mond, Mars und Asteroiden ermöglichen. Auch als Cargo- und Astronauten-Transporter zur Internationalen Raumstation ISS kann das MPCV zum Einsatz kommen. 

Zuletzt geändert am: 20.05.2014 21:44:17 Uhr

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Eingang in den Space Pavilion der ILA 2014

Eingang in den Space Pavilion der ILA 2014

Der gemeinsame Space Pavilion von DLR, der Europäischen Weltraumorganisation ESA und dem Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) steht unter dem Motto "Space for Earth".

Alexander Gerst beim Training im Sternenstädtchen nahe Moskau

Alexander Gerst beim Training im Sternenstädtchen nahe Moskau

Zur Ausbildung des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst gehört auch das Training in speziellen Raumanzügen. Das Bild zeigt Alexander Gerst beim "Anziehen" des russischen Sokol-Raumanzugs, den er auch während seines sechsstündigen Fluges in einer Sojus-Kapsel zur ISS tragen wird.

Rosetta am Kometen

Rosetta am Kometen

Künstlerische Darstellung der Rosetta-Sonde, die an ihrem Ziel, dem Kometen 67P/Churyumov–Gerasimenko, angekommen ist. Das Bild ist nicht maßstabsgerecht: Die Sonde hat einen Durchmesser von 32 Metern inklusiver der Solarpanele, der Durchmesser des Kometenkerns beträgt etwa vier Kilometer.

Schrägansicht von "Hügel C" in Juventae Chasma

Schrägansicht von "Hügel C" in Juventae Chasma

Mit den Stereobilddaten des vom DLR betriebenen Kamerasystems HRSC auf Mars Express ist es möglich, die Landschaft unter verschiedenen Blickwinkeln darzustellen. Das Bild zeigt eine Ansicht des 53 Kilometer breiten und 3300 Meter hohen, von den Wissenschaftlern "Hügel C" getauften Bergrückens in Juventae Chasma - dessen Dimensionen freilich eher einem alpinen Gebirgszug als einem Hügel (engl. "Mound") ähneln. Nahe seinem Sockel sind an der hier sichtbaren Ostflanke helle Schichten zu sehen, die aus Gips und ähnlichen Sulfatmineralen bestehen. Auf dem gratförmigen Rücken wurde relativ weiches, leicht zu erodierendes Material entlang der vorherrschenden Windrichtung wie von einem Sandstrahlgebläse zu vielen Kilometern langen Felsgraten geschliffen.

Künstlerische Darstellung von Alphasat I-XL

Der europäische Kommunikationssatellit Alphasat I-XL ist am 25. Juli 2013 ins All gestartet, um die Mobilfunktechnologie zu revolutionieren. Im geostationären Orbit in rund 36.000 Kilometern über der Erde wird er auch neue Technologien wie das deutsche Laser Communication Terminal (LCT) im Weltall testen.

Roboter TORO von Kopf bis Fuß

TORO

TORO, der Roboter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), hat als Gehmaschine - also als Beine samt Kamera - begonnen. Jetzt ist TORO mit Oberkörper, Armen und Händen komplett.

65. Ariane-Mission

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65. Start der Ariane 5 am 28.09.2012 vom Europäischen Raumflughafen in Kourou.

TanDEM-X und TerraSAR-X im Formationsflug

TanDEM%2dX und TerraSAR%2dX im Formationsflug

TanDEM-X und TerraSAR-X fliegen in Formation im Weltall und erstellen ein hochgenaues globales Höhenmodell

Umlaufbahnen der Galileo-Testsatelliten

Das Bild zeigt alle vier Galileo In Orbit Validation%2dSatelliten auf ihren Umlaufbahnen.

Das Bild zeigt alle vier Galileo In Orbit Validation-Satelliten auf ihren Umlaufbahnen. Die ersten beiden Satelliten sind am 21. Oktober 2011 ins All gebracht worden. Das zweite Satellitenpaar folgte am 12. Oktober 2012.

Das High Efficiency Multi Stage Plasma (HEMP)-Triebwerk

Das High Efficiency Multi Stage Plasma (HEMP)%2dTriebwerk

Die neuartigen HEMP-Triebwerke sind wirkungsvoller, leichter und folglich wirtschaftlicher als bisher verwendete Antriebe. Die geringe Komplexität, die kompakte und zuverlässige Bauweise der HEMP-Triebwerke sowie die damit erreichbare Einsparung an Treibstoff führen zu signifikanten Kosteneinsparungen im Vergleich zu herkömmlichen Antriebssystemen.

Künstlerische Darstellung des Heinrich-Hertz-Satelliten

Künstlerische Darstellung des Heinrich%2dHertz%2dSatelliten

Der deutsche Kommunikationssatellit Heinrich Hertz soll im Jahr 2016 ins All starten und dort neue Technologien unter realen Bedingungen testen.

Links

  • DLR-Sonderseite zur Rosetta-Mission
    (http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10394/)
  • DLR-Webspecial: 10 Jahre HRSC-Kamera auf Mars Express
    (http://www.mex10.dlr.de/index.html)
  • Mars Express-Sonderseite des DLR
    (http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10333/)

Downloads

  • Booklet: DLR-Exponate auf der ILA 2014 (3,54 MB)
    (http://www.dlr.de/dlr/Portaldata/1/Resources/documents/2014/ILA14_standfuehrer_web.pdf)
  • Broschüre: Blue Dot - Alexander Gerst gestaltet unsere Zukunft auf der Internationalen Raumstation (9,54 MB)
    (http://www.dlr.de/dlr/Portaldata/1/Resources/documents/2014/23675_Gerst_Web_high.pdf)
  • Broschüre: Deutsche Forschung auf der Internationalen Raumstation (8,34 MB)
    (http://www.dlr.de/dlr/Portaldata/1/Resources/documents/2014/ISS-Nutzungsbroschuere.pdf)
  • GATEs-Broschüre (7,98 MB)
    (http://www.dlr.de/dlr/Portaldata/1/Resources/documents/2011_1/21540_DLR_GATEs_web_max.pdf)
  • ATV-Broschüre des DLR (2,54 MB)
    (http://www.dlr.de/dlr/Portaldata/1/Resources/documents/atv_dlr_de_en.pdf)
  • TanDEM-X-Broschüre (8,05 MB)
    (http://www.dlr.de/dlr/Portaldata/1/Resources/documents/TanDEM-X_web.pdf)
  • Erdbeobachtung - Unseren Planeten erkunden, vermessen und verstehen (7,12 MB)
    (http://www.dlr.de/dlr/Portaldata/1/Resources/documents/2013/Erdbeobachtung_280313_web_72dpi.pdf)
  • Mars Express-Broschüre (1,78 MB)
    (http://www.dlr.de/dlr/Portaldata/1/Resources/documents/mex_folder_0908.pdf)