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News-Archiv - Blue Dot

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Alle Jahrgänge

Die Gewinner von "Aktion 42" und "Abenteuer Weltraum" mit ESA%2dAstronaut Alexander Gerst

Astronaut treffen statt Schulbank drücken

15. April 2015

"Es soll ein Tag sein, der euch vor allem eines macht: Spaß!", begrüßt Dr. Volker Kratzenberg-Annies, zuständig für die Nachwuchsförderung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die 24 Schülerinnen und Schüler am Mittwochmorgen. Sie haben nämlich bei den Wettbewerben "Aktion 42" beziehungsweise "Abenteuer Weltraum" teilgenommen und gewonnen - und zwar ein Treffen mit dem deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst.

Alexander Gerst wird in die "Hall of Fame" des DLR aufgenommen

24. März 2015

Alexander Gerst schaut lächelnd hinauf. Nein, nicht ins Weltall und nicht zur Internationalen Raumstation ISS, die während seiner Blue-Dot-Mission für fünfeinhalb Monate sein Arbeitsplatz und sein Zuhause war. Er schaut hinauf zur "Hall of Fame", der Astronautengalerie im DLR Raumfahrtmanagement in Bonn.

Alexander Gerst feiert mit Gewinnern des DLR-Grundschulwettbewerbs "Beschützer der Erde"

20. März 2015

"Erde statt Plastik - Frühstück ohne Müll", "Wir retten unseren Schulteich“, „Stofftaschen statt Plastiktüten" und „10.000 Dominosteine für einen afrikanischen Regenwald" - mit diesen Projekten haben sich die Gewinner des bundesweiten DLR-Grundschulwettbewerbs "Beschützer der Erde" auf die ersten Plätze und in die Herzen der Jury katapultiert.

WiSe-Net - Zukunftstechnologie im Miniaturformat

19. März 2015

An Bord der Internationalen Raumstation ISS herrschen geregelte Umgebungsbedingungen: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und -druck sowie Lichtintensität sind nur sehr geringen Schwankungen unterworfen. Auch die Luftzusammensetzung ist sehr stabil. Wenn hier Veränderungen auftreten, müssen die "Stationsbewohner" sofort Bescheid wissen.

Abschied vom ATV: Raumfahrzeug "Georges Lemaître" verglüht über dem Südpazifik

15. Februar 2015

Es ist ein Abschied für immer: Am 15. Februar 2015 ist um 19.04 Uhr mitteleuropäischer Zeit das fünfte und letzte europäische Raumfahrzeug ATV (Automated Transfer Vehicle) mit dem Namen "Georges Lemaître“ kontrolliert in die Erdatmosphäre eingetreten und verglüht. Zuvor hatte es Nachschub und Experimente zur Internationalen Raumstation ISS transportiert sowie deren Bahn angehoben und korrigiert. Mit seinem Ausscheiden ist zwar die Ära der ATV-Transporter zu Ende - doch ihr Knowhow wird im europäischen Servicemodul der US-amerikanischen Raumkapsel Orion weiterleben.

MagVector/MFX: Ein Stück "Raumschiff Enterprise" an Bord der ISS

4. Dezember 2014

Magnetfelder bewahren Planeten wie unsere Erde vor der starken ionisierten Partikelstrahlung der Sonne und anderer kosmischer Quellen. In den Science-Fiction-Filmen der legendären "Star Trek"-Reihe wird die "Enterprise" auf ihren Reisen zu fernen Sternen von einem Schutzschild umgeben, das diese starke Sternenstrahlung abschirmt. Noch ist so eine Technologie Zukunftsmusik. Noch müssen aufwendige Verkleidungen bei Raumfahrzeugen und -stationen das "Dauerfeuer der Sterne" – den sogenannten Sonnenwind – abwehren. Wenn wir die Magnetfelder und ihre Schutzmechanismen besser verstehen, dann könnte "Raumschiff Enterprise" in naher Zukunft keine bloße Fiktion mehr sein. Das Experiment MagVector/MFX des Raumfahrtmanagements im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) testet auf der Internationalen Raumstation ISS, wie Magnetfelder mit einem elektrischen Leiter in Wechselwirkungen treten, um dem Geheimnis dieser Schutzhüllen auf die Spur zu kommen.

"Beschützer der Erde": Videobotschaften von Alexander Gerst für den Schülerwettbewerb jetzt online

26. November 2014

"Hallo, liebe Forscherkollegen", begrüßt der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst in seiner Videobotschaft die Schülerinnen und Schüler, die am Ideenwettbewerb "Beschützer der Erde - Der blaue Planet, Deine Mission" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) teilnehmen.

Alexander Gerst ist bereit für die nächste Mission

13. November 2014

"Ich weiß auch nicht warum, aber mir geht es gut, ich komme gerade vom Laufband und bin ganz baff, wie viele Leute hier sind" - das waren die ersten Worte von Alexander Gerst bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seiner Rückkehr von der Internationalen Raumstation ISS am 10. November 2014. Der 38 Jahre alte deutsche ESA-Astronaut wird mit stehenden Ovationen bei der Pressekonferenz von DLR und ESA im Europäischen Astronautenzentrum in Köln begrüßt. Und er scheint erstaunlich fit - so, als sei er gar nicht für 165 Tage mit 28.000 Stundenkilometern in 400 Kilometern Höhe über die Erde hinweg gerast.

Schmelzofen EML im Testlauf auf der Raumstation

10. November 2014

Ein widerspenstiger Bolzen und knifflige Zusammenbauten im All machen den Elektromagnetischen Levitator (EML) schon vor seinem wissenschaftlichen Einsatz zu einem besonders anspruchsvollen Experiment auf der Internationalen Raumstation ISS. In einer überirdischen Zusammenarbeit bereiteten Astronaut Alexander Gerst im All und das Team im Kontrollraum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit Ingenieuren von Airbus Defence and Space auf der Erde den Schmelzofen für die ersten Testläufe vor. Während Gerst die Rückreise zur Erde antritt, steuert das Team nun den Schmelzofen und testet ihn für die ersten Experimente. "Als nächstes steht eine Art Trockenübung an - die Probe fährt in den Ofen, wird erhitzt, aber noch nicht geschmolzen", erläutert Angelika Diefenbach, DLR-Projektleiterin für die Nutzung des EML. Ist der Schmelzofen bereit für seinen Einsatz, sollen metallische Proben frei schwebend aufgeschmolzen werden und ohne störende Einflüsse und Wechselwirkungen untersucht werden. Damit erhalten die Materialphysiker Daten, die ihnen die thermophysikalischen Eigenschaften der Proben unverfälscht von externen Kräften aufweisen. Doch bevor es soweit ist, waren und sind zahlreiche minutiös geplante Arbeitsschritte notwendig, um den Schmelzofen für den Betrieb zu installieren, zu testen und schließlich zu betreiben.

Ankunft in Köln

Welcome back, Alex! - Deutscher ESA-Astronaut zurück auf der Erde

10. November 2014

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst ist nach fünfeinhalb Monaten im All wieder zurück auf der Erde: der 38 Jahre alte Geophysiker und Flugingenieur landete am 10. November 2014 nach dreieinhalb Stunden Flugzeit an Bord eines russischen Sojus-Raumschiffs um 4.58 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (9.58 Ortszeit) in der kasachischen Steppe, rund 100 Kilometer von der Stadt Arkalik entfernt. Alexander Gerst flog mit seinen beiden Crew-Kollegen der ISS Expeditionen 40 und41, dem Kosmonauten Maxim Surajew und dem NASA-Astronauten Reid Wiseman. Das Trio war am 28. Mai 2014 ebenfalls an Bord eines Sojus-Raumschiffs vom russischen Weltraumbahnhof in Baikonur in Kasachstan aus zur Internationalen Raumstation gestartet. Gerst ist der erste deutsche Astronaut, der nach seinem Raumflug unmittelbar nach Deutschland zurückkehren und sich im Europäischen Astronautenzentrum (EAC) auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln untersuchen lassen wird.

 
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