"Nutzen der Raumfahrt für Baden-Württemberg, Deutschland und Europa"

Freitag, 28. April 2017

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  • Ein informativer Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Industrie

    Ein informativer Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Industrie. Vlnr: Dr. Johannes von Thadden, Airbus Defence & Space, Marco R. Fuchs, BDLI Vizepräsident, Carola Wolle, (AfD), stellvertretende Vorsitzende, Prof. Dr. Erik Schweikert (FDP), Ausschussvorsitzender Dr. Gerd Gruppe, DLR Vorstandsmitglied, Raumfahrtmanagement.

  • Ausschussvorsitzender Prof. Dr. Erik Schweikert (FDP) freut sich über die Buchpräsente
    Ausschussvorsitzender Prof. Dr. Erik Schweikert (FDP) freut sich über die Buchpräsente

    Ausschussvorsitzender Prof. Dr. Erik Schweikert (FDP) freut sich über die Buchpräsente über die DLR-Standorte Stuttgart und Lampoldshausen, die ihm Dr. Gruppe, DLR Vorstandsmitglied überreicht hat.

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    Die Abgeordneten des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landtags von Baden-Württemberg verfolgen aufmerksam die Vorträge der Vertreter von DLR und BDLI

    Die Abgeordneten des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landtags von Baden-Württemberg verfolgen aufmerksam die Vorträge der Vertreter von DLR und BDLI.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) führte in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) am Mittwoch, den 26. April 2017 eine gemeinsame Informationsveranstaltung für den Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landtags von Baden-Württemberg durch.

"Heute ist Baden-Württemberg der wichtigste Standort für die Raumfahrt in Deutschland", so der Ausschussvorsitzende Prof. Dr. Erik Schweikert (FDP). "Wir haben eine große Tradition nicht nur bei Astronauten wie Ulf Merbold, Ernst Messerschmid und Alexander Gerst, sondern auch bei Hightech-Unternehmen, die erfolgreich mit und für die Raumfahrt produzieren."

Unter der Überschrift "Nutzen der Raumfahrt für Baden-Württemberg, Deutschland und Europa" informierten der DLR-Vorstand Raumfahrtmanagement, Dr. Gerd Gruppe und der BDLI Vizepräsident Raumfahrt, Marco R. Fuchs, die Ausschussmitglieder zu Beginn der Veranstaltung mit Impulsvorträgen über die aktuellen Entwicklungen in der Raumfahrtbranche.

"Die Raumfahrt ist in einem grundlegenden Wandel begriffen und Baden-Württemberg ist dafür gut aufgestellt", erklärte Dr. Gruppe. Das DLR investiere mit seinen Programmen in Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Land und im Mittelpunkt stehe der Nutzen für die Gesellschaft. "Wissenschaft und Raumfahrt findet auch in ihren Wahlkreisen statt", so Dr. Gruppe und erläuterte den Ausschussmitgliedern das Engagement des DLR in ihrem Bundesland.  

Raumfahrtprodukte aus Baden-Württemberg werden auf der ganzen Welt eingesetzt, unter anderem in Ariane-Raketen und Navigationssatelliten des europäischen Galileo-Systems. Im Rahmen der anschließenden Diskussion präsentierten sich anhand von Einzelbeispielen die DLR-Standorte Lampoldshausen und Stuttgart mit den Schwerpunkten Raumfahrtantriebe, technische Physik sowie Bauweisen und Strukturtechnologie. Lampoldshausen verfügt auf dem Gebiet der Entwicklung und des Betriebs von Raketentriebwerksprüfständen in Europa über einmalige Kompetenzen. In Stuttgart forschen mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu den Themen Verbundwerkstoffe, innovative Fahrzeugkonzepte, Lasersystementwicklung und Energie.

Die Raumfahrtindustrie ergänzte die Veranstaltung mit Beiträgen von Vertretern aus Unternehmen in Baden-Württemberg, wie Tesat Spacecom, Airbus Safran Launchers und Thales Alenia Space Deutschland, die den hohen Stand der technologischen Produkte demonstrierten.

"Jetzt ist das Zeitalter der Anwendungs-Raumfahrt. Die Raumfahrtindustrie ist gut für Deutschland und für Baden-Württemberg. Wir haben gute Unterstützung gehabt und wir sind in Vorbereitung auf das, was danach kommt", so BDLI Vizepräsident Fuchs.

 

Zuletzt geändert am:
02.05.2017 15:34:51 Uhr

Kontakte

 

Vanadis Weber
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Politikbeziehungen und Kommunikation

Tel.: +49 2203 601-3068

Fax: +49 2203 601-4053