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Alle Jahrgänge

Testfeld für automatisiertes Fahren: Land Niedersachsen und DLR bringen Mobilitätsforschung voran

7. März 2017

Das Land Niedersachsen und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben heute in einem gemeinsamen "Memorandum of Understanding" die zukünftige Zusammenarbeit zum Testfeld für automatisiertes Fahren besiegelt. Auf den Autobahnen 2,7,391 und 39 sowie auf Bundes- und Landstraßen wird bis Anfang 2018 schrittweise die notwendige Technik dafür installiert. Das Land Niedersachsen (Wirtschaftsministerium und Wissenschaftsministerium) und das DLR investieren in den schrittweisen Aufbau des Testfeldes gemeinsam fünf Millionen Euro.

Boom im Ferienfliegergeschäft: Mediterrane Warmwasserziele und Karibikziele legen 2017 deutlich zu

7. März 2017

Die Gesellschaft im 21. Jahrhundert wird immer mobiler. Deutlicher Gradmesser dafür ist der touristische Luftverkehr, der in diesem Sommer erheblich stärker wächst als der Luftverkehr insgesamt und dabei das Flugaufkommen zu internationalen Zielen dominiert. Das zeigt eine nun veröffentlichte Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Blick auf die Vorlieben deutscher Flugreisender.

Die Erde fest im Blick: Satellit Sentinel-2B erfolgreich gestartet

7. März 2017

Knapp zwei Jahre nach seinem "Zwillingssatelliten" ist am 7. März 2017 um 2.49 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (6. März, 22.49 Uhr Ortszeit) der europäische Erdbeobachtungssatellit Sentinel-2B an Bord einer Vega-Trägerrakete vom europäischen Weltraumbahnhof der ESA in Kourou (Französisch-Guyana/Südamerika) zu seiner Mission gestartet.

Hohe wissenschaftliche Kompetenz für die Astronautenauswahl

1. März 2017

Erst drei europäische Astronautinnen waren bisher im Weltall. Doch hinsichtlich künftiger Mars-Missionen und touristischer Raumflüge gilt es noch zahlreiche Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den weiblichen Organismus zu erfassen und zu verstehen. Im Rahmen der Initiative 'Die Astronautin' sucht das Unternehmen HE Space derzeit eine deutsche Astronautin für eine zehntägige Mission auf der Internationalen Raumstation ISS. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) begleitete die Auswahl aus wissenschaftlichem Interesse, indem es die psychologischen und medizinischen Eignungsuntersuchungen vornahm.

Elektromobilität: Wie viele Ladepunkte benötigt Deutschland im Jahr 2020?

21. Februar 2017

Um die deutschen Energie- und Klimaschutzziele zu erreichen, muss die Elektromobilitätvoran kommen. Schlüsselfaktor dafür ist eine bedarfsgerechte öffentliche Ladeinfrastruktur. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben im Rahmen des Projektes LADEN2020 erstmals den Gesamtbedarf an öffentlichen Ladepunkten ermittelt.

Studierende entwerfen das Flugzeug der Zukunft

17. Februar 2017

Einmal als Studierender mit eigenen Ideen die Luftfahrttechnik in neue Bahnen lenken. Flugzeugentwürfe konzipieren, die den Passagierflug jenseits der Schallmauer neu erfinden oder revolutionär leise und emissionsarm sind. Das sind die zwei Herausforderungen, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der NASA gleichzeitig Studierenden in Deutschland und den USAstellt. Zum Auftakt treffen sich die deutschen Teilnehmer aus sieben Hochschulen am 17. Februar 2017 im Zentrum für angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) in Hamburg. Bis Ende Juni sollen die Wettbewerbsvorschläge eingereicht sein und den deutschen Gewinnern winkt im Herbst ein Trip zur amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde. Dort werden sie ihre Arbeit neben den amerikanischen Siegern des Wettbewerbs präsentieren.

Deutsch-französische Klimamission geht in die Umsetzungsphase

17. Februar 2017

Das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Airbus Defence and Space GmbH haben am 17. Februar 2017 den Industrievertrag für die Konstruktions- und Bauphase des deutsch-französischen Klimasatelliten MERLIN geschlossen.

Wenn das Auto ungestörtes Arbeiten und entspanntes Reisen ermöglicht

17. Februar 2017

Die Entwicklung von Automatisierungstechnologien in Fahrzeugen nimmt stetig zu. Dabei gehört die Nutzung von autonomen Fahrzeugen längst nicht mehr in den Bereich der Science Fiction.

Keplers "zweites Leben": DLR-Forscher finden sechs Planeten

15. Februar 2017

Eigentlich war das 2009 gestartete NASA-Weltraumteleskop Kepler zur Suche nach extrasolaren Planeten schon 2013 wegen zweier defekter Schwungräder außer Betrieb gesetzt worden. Doch die Missionskontrolle schaffte es, den Teleskop-Orbiter in einem veränderten Betriebsmodus auf seiner Umlaufbahn um die Sonne in eine Raumlage zu manövrieren, die eine Fortsetzung der Mission ermöglichte: Dabei wurde der Sonnenwind zur Stabilisierung der Sonde genutzt, so dass der Mission im Mai 2014 ein "zweites Leben" eingehaucht wurde, von der NASA mit dem Missionsnamen K2 bezeichnet.

Alkohol als Raketentreibstoff: Deutsch-Brasilianisches Kooperationsprojekt setzt auf "grünen" Antrieb

14. Februar 2017

Eine neue Rakete zu entwickeln, die mit Hilfe von Sauerstoff und Alkohol fliegt: Diesem Ziel sind das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die brasilianische Raumfahrtagentur Agência Espacial Brasileira (AEB) nun einen großen Schritt näher gekommen. Das zeigen die nun präsentierten Ergebnisse der ersten Brenntest-Kampagne für das Oberstufen-Triebwerk eines zukünftigen brasilianischen Kleinträgers.

Dr. Matthias Maurer ist aktives Mitglied im ESA-Astronautenteam

2. Februar 2017

Dr. Matthias Maurer wurde am 2. Februar 2017 im Europäischen Raumflugkontrollzentrum (ESOC) der ESA in Darmstadt als neues Mitglied des ESA-Astronautenkorps der Öffentlichkeit vorgestellt. In der ESA-Astronautenauswahl von 2009 war er bereits unter den Finalisten. Mit der Astronauten-Grundausbildung im Europäischen Astronautenzentrum (ESA/EAC) auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln, dem Heimatstandort aller ESA-Astronauten, beginnt die Vorbereitung auf seinen Flug ins All.

Europas neue geostationäre Satellitenplattform für den Telekommunikationsmarkt

28. Januar 2017

Mit dem Telekommunikationssatelliten Hispasat 36W-1 ist am 28. Januar 2017 um 2.03 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (27. Januar, 22.03 Uhr Ortszeit) der erste Satellit einer neuen, wesentlich in Deutschland entwickelten und gebauten Satellitenplattform ins All gestartet: SmallGEO ist ein Programm für relativ leichte geostationäre Satelliten, die mit etwa drei - statt klassischerweise sechs oder acht - Tonnen in 36.000 Kilometer Höhe um die Erde kreisen.

Ein Gewächshaus im All, ein Flugzeug, das leiser wird und Fracht, die selbständig ans Ziel fliegt

26. Januar 2017

Klimawandel, Digitalisierung, Industrie 4.0 sowie die Transformation des Energie- und Verkehrssystems, diese zentralen gesellschaftlichen Aufgaben stehen 2017 im Fokus der Forschungsarbeiten des Deutsche Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Auf der Neujahrespressekonferenz in Berlin stellt das DLR am 26. Januar 2017 die Ausrichtung seiner Forschungsarbeiten sowie ausgewählte Projekte vor.

500 Terabyte komprimiert in einem Bild

25. Januar 2017

Bis Ende 2017 werden die Satellitenmissionen Sentinel-1, -2 und -3 des europäischen Copernicus-Programms ein tägliches Datenvolumen von mehr als 20 Terabyte generieren. Angesichts dieser Datenmengen sind neue Auswertungsverfahren erforderlich. Deshalb haben Wissenschaftler am Earth Observation Center (EOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen den TimeScan-Prozessor entwickelt und erfolgreich getestet.

MAIUS 1: Erstes Bose-Einstein-Kondensat im All erzeugt

23. Januar 2017

Eines der komplexesten Experimente, das je auf einer Forschungsrakete geflogen wurde: So könnte man das Experiment MAIUS 1 beschreiben, das am 23. Januar 2017 um 3.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit mit einer Forschungsrakete vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Nordschweden ins Weltall gestartet ist. Während der etwa sechsminütigen Phase, in der während des Fluges Schwerelosigkeit herrscht, ist es deutschen Wissenschaftlern erstmalig gelungen, ein Bose-Einstein-Kondensat (BEK) im Weltraum zu erzeugen und für Interferometrie-Experimente zu nutzen.

Weltraumteleskop eROSITA fertiggestellt

20. Januar 2017

Das Röntgenteleskop eROSITA ist nun startbereit: Nicht in den Weltraum, aber nach Moskau ging die Reise am 20. Januar 2017 an Bord eines Frachtflugzeugs für das Hauptinstrument der russisch-deutschen Weltraummission Spectrum-Roentgen-Gamma (SRG). Das Instrument des Max-Planck-Instituts für Extraterrestrische Physik (MPE), das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gefördert wird, soll den gesamten Himmel in bisher nicht erreichter Präzision durchmustern.

Schüler entwickeln eigenen Mini-Satelliten - deutscher CanSat-Wettbewerb geht in vierte Runde

18. Januar 2017

Schülerinnen und Schüler können einen eigenen voll funktionsfähigen Mini-Satelliten in der Größe einer Getränkedose entwickeln und mit einer Rakete in den Himmel schicken. Dies ermöglicht der vierte deutsche CanSat-Wettbwerb (engl. für Dosen-Satellit), den das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt. Das Siegerteam qualifiziert sich für die anschließende europaweite Ausscheidung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Bewerbungsschluss ist der 3. Februar 2017.

Solarkraftwerk Khi Solar One in Südafrika

Wann und wie lohnt die Investition in ein Solarkraftwerk?

10. Januar 2017

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Partnern einen 170-seitigen Leitfaden zur Ertragsberechnung eines Solarkraftwerks erstellt. Die Solarthermiebranche verfügt damit erstmals über umfangreiche und standardisierte Berechnungsgrundlagen, die den hohen Anforderungen bei der Projektfinanzierung gerecht werden.

Verlängerung für die künstliche Erde im Gasometer Oberhausen

Besuchermagnet künstliche Erde: "Wunder der Natur" erfolgreichste Sonderausstellung 2016

6. Januar 2017

Einmal wie ein Astronaut um die Erde kreisen und die irdische Pracht der wandernden Jahreszeiten bestaunen. Seit März 2016 können Besucher des Gasometers Oberhausen dieses Schauspiel erleben. Insgesamt 750.000 Menschen strömten im vergangenen Jahr in das 100 Meter hohe Industriedenkmal und haben die "Wunder der Natur" zur erfolgreichsten Einzelausstellung des Jahres 2016 in Deutschland gemacht und gleichzeitig einen Besucherrekord am Gasometer aufgestellt. "Die vielen Besucher machen die Faszination für die Erdbeobachtung deutlich", sagt Nils Sparwasser vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Insgesamt 1,5 Millionen Bilder erzeugten die Forscher, um die Schönheit der Erde zu zeigen und gleichzeitig einen Blick aus dem All auf unseren Heimatplaneten zu ermöglichen. Das Ergebnis: Eine Erdkugel mit einem Durchmesser von 20 Metern, auf der sich aufwendig projiziert Tag und Nacht abwechseln oder auch Wolkenbänder die Luftströmungen um die Erde sichtbar machen. "Wenn die Besucher im Gasometer Oberhausen auf die künstliche Erde blicken, sehen sie die Vielfalt der Erdbeobachtungsdaten, die wir Tag für Tag empfangen und nutzen, um die Wunder der Natur besser zu verstehen und zu erhalten."

Der Apron%2d und Tower%2dSimulator (ATS) am DLR%2dInstitut für Flugführung in Braunschweig ist Teil des Validierungszentrums Luftverkehr.

Mit neuem Rollweg den Verkehr am Flughafen Zürich optimieren

6. Januar 2017

Mit dem Projekt "Umrollung Piste 28" soll am Flughafen Zürich die Anzahl von kreuzenden Flugzeugen deutlich reduziert und die Sicherheit weiter erhöht werden. Um rauszufinden, ob solch ein neuer Weg auch problemlos betrieben werden, hat der Flughafen Zürich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt.

 
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