DLR ist "Top nationaler Arbeitgeber 2014"

Mittwoch, 29. Januar 2014

  • Powerwall Powerwall

    Powerwall

    Bei der Powerwall handelt es sich um eine Anlage, die Konstrukteure und Forscher virtuell künftige Anlagen und Bauteile ansehen lässt - aus allen Richtungen. Der Betrachter setzt sich dafür eine Brille auf, die eine Projektion auf einer Leinwand dreidimensional erscheinen lässt. Die Projektoren befinden sich im Innern der Powerwall.

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    Test mit dem "Philae"-Lander-Modell am Boden

    Getestet wird das Landemanöver mit einem so genannten Bodenreferenzmodell des Landers "Philae" - einem Nachbau des eigentlichen Landers aus dessen Ersatzteilen.

  • DLR%2dForscherin in Almeria prüft die Reflexionseigenschaften eines Parabolspiegels DLR%2dForscherin in Almeria prüft die Reflexionseigenschaften eines Parabolspiegels

    DLR-Forscherin in Almeria

    DLR-Forscherin in Almeria prüft die Reflexionseigenschaften eines Parabolspiegels. Parabolrinnen werden bereits in großen solarthermischen Kraftwerken eingesetzt. Die Forscher arbeiten nun an einer besseren Effizienz, geringerer Wartungsintensität und einer längeren Lebensdauer der einzelnen Bauteile.

  • Forschung am Laser Forschung am Laser

    Forschung am Laser

    Das Institut für Technische Physik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt und baut Laser. In Zukunft soll ein Laser auch Weltraumschrott im All vermessen und von seiner Bahn ablenken.

  • Daniela Heine untersucht Möglichkeiten die Druckwellen von Zügen bei Tunneleinfahrten zu verringern Daniela Heine untersucht Möglichkeiten die Druckwellen von Zügen bei Tunneleinfahrten zu verringern

    Geringere Druckwellen von Zügen bei Tunneleinfahrten

    Um Züge schneller und sparsamer zu machen, ist die Formgebung entscheidend. Mit modernster Messtechnik wird in der Tunnelsimulationsanlage im DLR Göttingen untersucht, wie sich die Aerodynamik von Hochgeschwindigkeitszügen in einem Tunnel verhält. Die Tunneleinfahrt gilt als besonders kritisch: Wie der Kolben einer Luftpumpe schiebt sich der Zug in den Tunnel. Dabei entsteht eine Druckwelle, die zu Knallgeräuschen wie bei Überschallfliegern führen kann. Dies zu verhindern, ist auch ein Ziel der Forschungsarbeit von Daniela Heine.

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Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gehört zu den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland: Dies ist das Ergebnis einer großen Arbeitgeber-Studie, die das Nachrichtenmagazin Focus einmal im Jahr in Kooperation mit dem Karriere-Netzwerk Xing veröffentlicht und bei der mehr als 19.000 Arbeitnehmer befragt wurden. Darin belegt das DLR in diesem Jahr mit 6.969 Punkten den 1. Platz in der Kategorie "Beratung, Agenturen, Forschung und Technik - Großunternehmen" und wurde damit in die Liste "Top Nationaler Arbeitgeber 2014" aufgenommen.

"Diese Auszeichnung bestätigt unsere Arbeit der letzten Jahre, die Attraktivität des DLR für Arbeitnehmer immer weiter zu steigern", freut sich der DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner. Bei der aktuellen Befragung unter 800 ausgewählten Unternehmen ging es um Aspekte wie die Zufriedenheit mit dem Image der Firma, das Führungsverhalten des Chefs, die Perspektiven im Unternehmen oder das Gehalt. Entscheidend war auch die Frage, ob ein Arbeitnehmer seine Firma an Freunde weiterempfehlen würde. "Als Arbeitgeber stehen wir natürlich im Wettbewerb um die besten Köpfe - mit anderen Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft. Punkten kann das DLR hier mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, hervorragenden beruflichen Perspektiven, umfangreichen Weiterbildungsprogrammen, einer ausgezeichneten Infrastruktur für erfolgreiche Forschung und vielen weiteren Maßnahmen, die alle ineinander greifen", betont Prof. Wörner.

Die TOP 5 "Beratung, Agenturen, Forschung und Technik - Großunternehmen"

Platz Unternehmen
1 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
2 Max-Planck-Gesellschaft
3 Accenture
4 Fraunhofer
5 IAV

Zur Studie

Einmal im Jahr zeichnen Focus und Xing Deutschlands beste Arbeitgeber aus. Dazu wurden mehr als 2.000 Unternehmen untersucht, die mindestens 500 Mitarbeiter beschäftigen. Über eine Online-Befragung und die Netzwerke Xing und kununu ermittelten Statistiker die Erfahrungen von Arbeitnehmern mit diesen Firmen. Im Gegensatz zu anderen Rankings präsentiert die Focus-Bestenliste das Urteil von Arbeitnehmern aus allen Hierarchie- und Altersstufen und beschränkt sich nicht auf einzelne Gruppen.

Zuletzt geändert am:
29.01.2014 12:35:37 Uhr

Kontakte

 

Andreas Schütz
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Kommunikation, Pressesprecher

Tel.: +49 2203 601-2474

Fax: +49 2203 601-3249