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Presse-Archiv

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Alle Jahrgänge

Wachstum im weltweiten Luftverkehr: Juni bricht Rekorde

1. Juli 2016

Erstmals überschreitet die Anzahl der weltweiten Flugbewegungen in einem Juni die Marke von drei Millionen geplanten Starts – ein Plus von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Global Aviation Monitors. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beleuchten regelmäßig mehr als 3500 Flughäfen und 850 Fluggesellschaften, um die aktuellen Trends des weltweiten Luftverkehrs aufzuzeigen.

Die Sentinel%2d2A Satellitenbildaufnahme vom 11.2.2016 zeigt Dadaab, den größten Flüchtlingslagerkomplex der Welt und dessen Umgebung. Derzeit leben in den Camps ca. 328.000 Flüchtlinge

Erdbeobachtung für die humanitäre Hilfe

24. Juni 2016

Sie fliegen in bis zu mehreren hundert Kilometern Abstand zur Erde und können doch detaillierte Informationen liefern, die den Helfern am Boden ihre Arbeit erleichtern: die Erdbeobachtungssatelliten, deren Technologie in den nächsten zwei Jahren mit dem Projekt EO4HumEn+ (Extended EO-based services for dynamic information needs in humanitarian action) auch für humanitäre Hilfsorganisationen im Einsatz ist.

DLR testet neuartige Methode für leisere Hubschrauber

23. Juni 2016

Rotoren verleihen Hubschraubern ihre einzigartigen Flugeigenschaften, sind aber auch Hauptquelle für ihren Lärm. Forscher des DLR Braunschweig haben eine neuartige Methode getestet, die Hubschrauber leiser, energiesparender und vibrationsärmer macht. 30 bis 40 Prozent Lärmverringerung sind in bestimmten Flugzuständen wie dem Landeanflug möglich.

Besser umströmt – effizienter geflogen: DLR testet laminare Flügelprofile

23. Juni 2016

Im Wind wehende Blätter, wogende Kornfelder oder ein vom Wind durchgedrücktes Banner über einer Straße – Luftströme begegnen uns auf verschiedene Art und Weise. In der Luftfahrt ist der Einfluss der Luftströmung auf die Flugzeugstrukturen von entscheidender Wichtigkeit. Die dabei auftretenden Phänomene untersucht die Wissenschaft der Aeroelastik. Je besser ein Flugzeugflügel "umströmt" wird, desto weniger Treibstoff verbraucht das Flugzeug – umso umweltverträglicher fliegt es, umso mehr Passagiere kann es transportieren, umso mehr Fracht passt ins Flugzeug, umso leichter kann es gebaut werden… Die Folgeeffekte sind so vielfältig wie ökonomisch wertvoll. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erforschen deshalb erstmals, wie sich laminare Strömung auf die aeroelastische Stabilität eines beweglichen Flügelprofils auswirkt. Dazu untersuchen sie ein entsprechendes Flügelmodell im minus 173 Grad Celsius kalten kryogenen Windkanal in Köln.

BIROS erfolgreich ins All gestartet

Feuerdetektionssatellit BIROS erfolgreich ins All gestartet

22. Juni 2016

Am 22. Juni 2016 um 5:55 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit startete der Kleinsatellit BIROS (Bi-Spektral Infrared Optical System) vom indischen Weltraumbahnhof Satish Dhawan Space Centre an Bord einer PSLV-Trägerrakete (Polar Satellite Launch Vehicle) erfolgreich ins All. Der Satellit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird nun in 515 Kilometer Höhe Hochtemperaturereignisse auf der Erde aufspüren.

MiroLab

DLR-Technologie für den Roboter-Einsatz am Operationstisch

21. Juni 2016

Der Chirurg sitzt an der Konsole, und Roboterarme setzen seine Kommandos mit höchster Präzision am Patienten um - führen exakte Schnitte aus, setzen Schrauben oder vernähen auf kleinstem Raum durchtrennte Adern. Dabei spürt der Arzt über seine Steuerung genau, was die Instrumentenspitzen am Roboter ausführen, so als ob er sie selbst in den Händen halten würde. Roboter und Mensch arbeiten gemeinsam Hand in Hand zusammen. "Unser Roboter MIRO erleichtert dem Chirurgen die Arbeit, indem er zum Beispiel leichte Ungenauigkeiten der menschlichen Handbewegungen herausfiltert oder Bewegungen des Chirurgen in verkleinertem Maßstab hoch präzise ausführt und so Operationen optimiert", betont Prof. Alin Albu-Schäffer vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Lizenz für den vom DLR entwickelten Medizinroboter MIRO wurde nun an das amerikanische Unternehmen Medtronics verkauft, das weltweit größte Medizintechnik-Unternehmen, das Technologien des DLR-Robotersystems für einen Medizinroboter weiterentwickeln und in den nächsten Jahren auf den Markt bringen möchte. Mit diesem Roboter will das Unternehmen zunehmend von der invasiven zur minimal-invasiven Operationstechnik übergehen.

Tim Peake

Astronaut Tim Peake: Von der Raumstation direkt ins :envihab des DLR

19. Juni 2016

Seine erste Nacht auf irdischem Boden nach sechs Monaten im All war für ESA-Astronaut Tim Peake nicht besonders lang: Zunächst musste er von der Internationalen Raumstation ISS bis nach Köln in die Forschungsanlage :envihab des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) reisen, anschließend führten die DLR-Mediziner unmittelbar nach seiner Ankunft die ersten medizinischen und wissenschaftlichen Untersuchungen durch. Für das Team des DLR ist Tim Peake nach dem Deutschen Alexander Gerst und dem Dänen Andreas Mogensen bereits der dritte Astronaut, der für diesen "Gesundheitscheck" nach Köln geflogen wurde. Um 11.15 Uhr mitteleuropäischer Zeit war Peake am 18. Juni 2016 nach einem dreistündigen Flug mit der Sojus-Kapsel in der kasachischen Steppe gelandet. Per Hubschrauber und Flugzeug ging es dann über Moskau nach Köln, wo er am 19. Juni 2016 gegen 3 Uhr landete.

Augenuntersuchung

Test auf Herz und Nieren für den Flug ins All

17. Juni 2016

Von den über 550 Astronauten, die im Weltall geflogen sind, waren nur knapp 60 Frauen. Die vier europäischen Raumfahrerinnen dieser kleinen Gruppe kamen aus England, Frankreich und Italien. Und Deutschland war bisher noch nicht mit einer Astronautin vertreten. Nun sucht das Unternehmen HE Space die erste deutsche Astronautin, die für zehn Tage auf der Internationalen Raumstation ISS leben und arbeiten soll. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt das Projekt und führt die psychologischen und medizinischen Untersuchungen der Bewerberinnen durch.

REXUS/BEXUS: Bewerbungsstart für Studentenexperimente auf Forschungsraketen und -ballons

13. Juni 2016

Der zehnte Wettbewerb des deutsch-schwedischen Studentenprogramms REXUS/BEXUS ist eröffnet: Vom 13. Juni bis zum Einsendeschluss am 17. Oktober 2016 können Studententeams deutscher Universitäten und Hochschulen spannende Vorschläge für die Forschung auf Stratosphärenballons oder Forschungsraketen beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einreichen.

Erfolgsgeschichte im DLR: 50 Jahre Kommunikations- und Navigations-Forschung

9. Juni 2016

Das Institut für Kommunikation und Navigation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Fünf Jahrzehnte in denen für die Mitarbeiter des Instituts das Credo galt: gemeinsam loten wir Neues aus, verschieben Grenzen und sind Vorreiter für neue Technologien. Wie erfolgreich dies dem Institut seit seiner Gründung gelang, zeigt die Beteiligung an zahlreichen bahnbrechenden Entwicklungen und Projekten der Luft- und Raumfahrt. Am 09. Juni 2016 feierten die Mitarbeiter zusammen mit zahlreichen Gästen den goldenen Geburtstag des Instituts, das in Oberpfaffenhofen und in Neustrelitz beheimatet ist. Neben einem Kolloquium zu Ehren des Institutsgründers Philipp Hartl und der Möglichkeit sich bei einem Laborrundgang von den aktuellen Projekten des Instituts zu überzeugen, rundete ein offizieller Festakt mit einem Grußwort aus dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie die Feierlichkeiten ab. Im Rahmen des Festaktes unterzeichneten die Vorstandsvorsitzende des DLR Prof. Pascale Ehrenfreund und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Firma Tesat-Spacecom GmbH & Co. KG einen Kooperationsvertrag. Gegenstand der Kooperation ist die Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung optischer Freiraumkommunikationstechnologien für Weltraumanwendungen.

Down Under: Fliegende Sternwarte SOFIA mit drei Instrumenten in Neuseeland

7. Juni 2016

SOFIA ist - nach 2013 und 2015 - zum dritten Mal in Neuseeland unterwegs: Am 6. Juni 2016 um 1.37 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (11.37 Uhr Ortszeit) ist die fliegende Sternwarte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA am Flughafen von Christchurch gelandet. Bereits am 9. Juni startet SOFIA zum ersten Wissenschaftsflug der diesjährigen Kampagne in der Südhemisphäre.

Lücken in Stromversorgung möglich: DLR und IER untersuchen Versorgungssicherheit und Kapazitätsentwicklung in Süddeutschland bis 2025

6. Juni 2016

Ein stetig wachsender Anteil an zeitlich schwankenden erneuerbaren Energien, der Ausstieg aus der Kernenergie und die sinkende Wirtschaftlichkeit vieler konventioneller Kraftwerke – der Energiesektor erlebt in Deutschland einen einschneidenden Wandel. Im Zuge zweiter Studien hat das Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung der Universität Stuttgart untersucht, im welchem Maß die Versorgungssicherheit mit Strom in den kommenden Jahren gewährleistet werden kann. Die Wissenschaftler analysierten dabei die Entwicklung in Süd- und Gesamtdeutschland sowie den europäischen Nachbarländern.

Wirtschaftsminister Gabriel besucht den DLR-Standort Köln

3. Juni 2016

Bemannte Raumfahrt und Energieforschung waren die Schwerpunktthemen, über die sich der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, am 3. Juni 2016 bei seinem Besuch am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln informierte. Gemeinsam mit der DLR-Vorstandsvorsitzenden Prof. Pascale Ehrenfreund besichtigte der Bundesminister die neuesten Forschungseinrichtungen des Standortes.

Neue Helmholtz-Initiative DLR@Uni Electric Flight: Gemeinsame Forschung für elektrisches Fliegen

3. Juni 2016

Elektromobilität in die Luft zu bringen und das Fliegen damit ökologisch nachhaltiger und effizienter zu machen, gehört zu den großen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte für Luftfahrtforschung und -industrie. Für eine Vernetzung von institutioneller, universitärer und industrieller Forschung vereinbarten Vertreter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF) sowie der Industrieunternehmen Airbus Group und Siemens am 3. Juni 2016 auf der ILA Berlin Air Show eine enge Zusammenarbeit.

Fliegende Sternwarte SOFIA: NASA und DLR verlängern Kooperationsabkommen auf der ILA

2. Juni 2016

Die fliegende Sternwarte SOFIA (Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie) - ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA - erforscht mit ihrem Teleskop die Entwicklung von Galaxien. Seit dem Jahr 2011 ist die umgerüstete Boeing 747SP 250 Mal aufgebrochen, um den nächtlichen Sternenhimmel zu beobachten.

Neuer Raketenprüfstand für sichere Ariane-6-Starts

2. Juni 2016

Die zukünftige europäische Trägerrakete Ariane 6 soll im Jahr 2020 zum ersten Mal ins All starten. Damit sie alle Nutzlasten sicher auf ihre Umlaufbahnen bringen kann, müssen auch die Triebwerke für den neuen Träger zuvor ausführlich getestet werden. Für den Test der Oberstufe der neuen Trägerrakete wird eine neue Anlage am Standort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Lampoldshausen errichtet: Im Rahmen der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin haben am 2. Juni 2016 die Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Prof. Pascale Ehrenfreund, und der Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA, Prof. Johann-Dietrich Wörner, den Vertrag über Entwicklung und Bau des Prüfstandes P5.2 für das Ariane-Trägerraketenprogramm unterzeichnet. In dieser Anlage können gesamte Oberstufen getestet werden - ein Alleinstellungsmerkmal in Europa.

DLR und CNES erneuern Rahmenabkommen zur bilateralen Zusammenarbeit

2. Juni 2016

Im Rahmen der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin haben das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Französische Raumfahrtagentur CNES im Beisein von Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), und Thierry Mandon, Staatssekretär im französischen Ministerium für Bildung und Forschung, am 2. Juni 2016 ihr Kooperationsabkommen von 2002 erneuert.

Shell Nutzfahrzeug-Studie 2016 - Perspektiven für Antriebe und Kraftstoffe bis 2040

1. Juni 2016

Der Transport von Gütern bildet die Grundlage der logistischen Leistungsfähigkeit eines Standortes und somit eine Voraussetzung für seine wirtschaftliche Entwicklung. 2016 sind in Deutschland knapp drei Millionen Lastkraftwagen (Lkw) und 80.000 Busse zugelassen. Hauptverkehrsträger für den Gütertransport ist die Straße und dies wird auch in Zukunft so bleiben. Obwohl der Energiebedarf aller Nutzfahrzeuge von heute bis 2040 sinken wird, werden politische Klimaziele vom Sektor Verkehr nicht erreicht. Das sagen Ergebnisse der Shell Nutzfahrzeug-Studie 2016, die von Shell in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erarbeitet wurde.

Zwei Pioniere der Luftfahrt

Lilienthal-Gleiter trifft A380

30. Mai 2016

125 Jahre Luftfahrt in einem Bild vereint: Zu einer außergewöhnlichen Begegnung zweier einmaliger Flugzeuge ist es in Hamburg Finkenwerder gekommen: Ein Nachbau des ersten Serienflugzeuges der Welt von Otto Lilienthal vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) traf auf das größte Passagierflugzeug der Geschichte, den Airbus A380.

DLR auf der ILA 2016: Forschungsflugzeuge, Feuermelder aus dem All und 125 Jahre Menschenflug

27. Mai 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentiert sich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA Berlin Air Show vom 1. bis zum 4. Juni 2016 mit aktuellen Projekten und Forschungsergebnissen aus den Bereichen Luftfahrt, Raumfahrt und Energie. Das DLR ist auch 2016 wieder einer der größten institutionellen Aussteller und wird auf rund 700 Quadratmetern in Halle 4, im Space Pavilion, am Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Halle 2 und im ILA CareerCenter Einblicke in seine Forschungsarbeit geben. Auf dem Außengelände der ILA präsentiert das DLR verschiedene Flugzeuge und einen Hubschrauber aus seiner Forschungsflotte sowie einen exakten Nachbau des bekanntesten Fluggleiters von Otto Lilienthal, der vor 125 Jahren als erster Mensch in einem Flugzeug geflogen ist.

 
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