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Alle Jahrgänge

Kipptisch

Studie "SpaceCOT": Bedingungen wie auf der Internationalen Raumstation ISS

30. Juni 2015

28 Stunden lang müssen die sechs Probanden liegen bleiben, den Kopf zwölf Grad niedriger als die Beine. Zeitweise leben und schlafen sie in kohlendioxidangereicherter Umgebungsluft. Mit der Studie "SpaceCOT" untersuchen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das amerikanische National Space Biomedical Research Institute (NSBRI) derzeit, wie sich die Verschiebung der Körperflüssigkeiten zum Kopf hin sowie der erhöhte Kohlendioxidgehalt in der Luft auf das menschliche Gehirn und die Augen auswirken. Beides könnte dafür verantwortlich sein, dass bei rund 70 Prozent der Astronauten während und nach mehrmonatigen Langzeitmissionen Sehbeeinträchtigungen auftreten. Die DLR-Forschungseinrichtung :envihab wird dabei zur irdischen Raumstation, in der die Bedingungen, unter denen Astronauten in der ISS forschen und leben, simuliert werden.

Studentenexperimente im Höhenflug

29. Juni 2015

Der Wettbewerb des deutsch-schwedischen Studentenprogramms REXUS/BEXUS geht in die neunte Runde: Studententeams deutscher Universitäten und Hochschulen können ab dem 29. Juni bis zum Einsendeschluss am 19. Oktober 2015 Vorschläge für die Forschung auf Stratosphärenballons oder Forschungsraketen beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einreichen. Experimentideen werden gesucht in Bereichen wie Atmosphärenphysik, Strahlenbiologie, Ballon- und Raumfahrttechnik oder Forschung in Schwerelosigkeit.

Philae

Kontakt zu Philae weiterhin unregelmäßig und instabil

26. Juni 2015

Trotz neuer Flugbahn und einer Annäherung an den Kometen Churyumov-Gerasimenko von 200 Kilometer auf 180 Kilometer bleiben die Kontakte zu Lander Philae unregelmäßig und kurz. Nach dem ersten Kontakt am 13. Juni 2015 meldete sich Philae insgesamt noch sechs Mal beim Lander-Kontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln. Zu den letzten drei berechneten Möglichkeiten für eine Verbindung zu Philae konnten allerdings keine Daten empfangen werden. "Im Moment spielen wir mit der Geometrie zwischen Orbiter Rosetta und Lander Philae", sagt DLR-Philae-Projektleiter Dr. Stephan Ulamec. "Der letzte Kontakt am 24. Juni 2015 dauerte 20 Minuten, allerdings brach die Verbindung immer wieder ab." Nun analysieren die Missionsteams des DLR und der ESA, ob und mit welchen Maßnahmen bessere Kontakte mit Lander Philae möglich sind.

Istok%2dKrater

Flüssiges Wasser auf dem Mars in schöner Regelmäßigkeit

24. Juni 2015

Knochentrocken und staubig zeigt der Mars sich heute - doch die Untersuchung des Istok-Kraters hat jetzt gezeigt: In regelmäßigen Abständen strömten von seinen Kraterwänden so genannte Muren - flüssiges Wasser vermischt mit Gesteins- und Staubpartikeln - in sein Inneres. "Das Überraschende daran ist: Dies muss ziemlich häufig geschehen sein", erläutert Ernst Hauber, Planetenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Er ist Koautor einer Studie, die von Tjalling de Haas von der Universität Utrecht geleitet wurde und die am 23. Juni 2015 im Fachjournal Nature Communications erschienen ist. Die Forscher haben untersucht, wieviel Muren in welchen zeitlichen Abständen notwendig waren, um die festgestellten Ablagerungen im Krater zu erklären. Die jüngsten Ströme mit flüssigem Wasser sind nach diesen Schätzungen in den letzten Hunderttausenden von Jahren erfolgt. "Für uns Planetenforscher ist das quasi gestern", betont DLR-Wissenschaftler Ernst Hauber. Die Muren im Istok-Krater gingen seit seiner Bildung mit einer Häufigkeit ab, die auch in extrem trockenen Gebieten auf der Erde festgestellt wurde.

Landbeobachtung 4.0: Sentinel-2A gestartet

23. Juni 2015

Wie stark schrumpft der Regenwald? Wie sauber sind Binnengewässer? Wie nährstoffhaltig sind Äcker und wie sollten die Bauern düngen? Wie viele Menschen leben in Städten? Wie viele in ländlichen Regionen? Der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-2A, der am 23. Juni 2015 um 3:52 Mitteleuropäischer Sommerzeit (22. Juni 2015, 22:52 Uhr Ortszeit) mit einer Vega-Trägerrakete vom europäischen Raumfahrtzentrum in Kourou (Französisch-Guyana) gestartet ist, hilft Antworten auf diese Fragen zu finden.

Ceres

Viele helle Flecken und ein pyramidenförmiger Berg auf Ceres

22. Juni 2015

Zurzeit kreist die Raumsonde Dawn in einem Beobachtungsorbit um Zwergplanet Ceres und blickt aus 4400 Kilometern Höhe auf seine Oberfläche: Aufnahmen mit der Kamera an Bord zeigen nun nicht nur weitere rätselhafte hellen Flecken, sondern auch einen pyramidenförmigen Berg, der in einem ebenen Gelände nach Schätzung der Wissenschaftler rund fünf Kilometer in die Höhe ragt. "Die doch beachtliche Anzahl an hellen Ablagerungen lassen vermuten, dass auf Ceres frisches Material an die Oberfläche gelangt. Auch der sehr steile Berg ist ein Beleg für besondere Aktivitäten in der Kruste", sagt Prof. Ralf Jaumann, Planetenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Wissenschaftler der amerikanischen Dawn-Mission.

LCC

Lander-Kontrollzentrum erneut in Kontakt mit Philae

19. Juni 2015

Das Team des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat am 19. Juni 2015 zum dritten Mal Daten von Lander Philae erhalten. Von 15.20 Uhr bis 15.39 Uhr sendete Philae 185 Datenpakete. "Wir haben unter anderem aktuelle Daten empfangen", sagt Michael Maibaum, Systemingenieur im DLR-Kontrollzentrum in Köln und stellvertretender Operationsmanager. "Mittlerweile hat der Lander eine Betriebstemperatur von null Grad Celsius – das bedeutet, dass die Batterie jetzt sogar ausreichend aufgeheizt ist, um Energie speichern zu können. Damit könnte man dann auch während der Kometennacht mit Philae arbeiten – unabhängig von der Beleuchtung durch die Sonne." Innerhalb der 19 Minuten Übertragung sendete Philae auch Daten, die letzte Woche aufgenommen wurden. Daraus konnten die Ingenieure erkennen, dass die Beleuchtung zunahm: "Mehr und mehr Solarpanele wurden angestrahlt, zum Schluss des Kontakts konnte Philae über vier Panele Energie aufnehmen." Die Verbindung wurde zwar einige Mal unterbrochen, war aber ansonsten stabil und erstmals über einen längeren Zeitraum. "Der Kontakt hat uns bestätigt: Philae geht es recht gut."

SOFIA startet Wissenschaftsflüge in Neuseeland

19. Juni 2015

Die fliegende Sternwarte SOFIA (Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie), ein Gemeinschaftsprojekt der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), ist am 19. Juni 2015 um 9.20 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (19.20 Uhr Ortszeit) zum ersten Beobachtungsflug der diesjährigen Neuseeland-Kampagne gestartet.

Plasmaforschung: Neues Labor auf der ISS in Betrieb

19. Juni 2015

Forschen in der Schwerelosigkeit – die Internationale Raumstation ISS bietet dazu einzigartige Gelegenheit. Im Columbus-Modul wurde nun ihre neueste Forschungseinheit in den wissenschaftlichen Betrieb genommen: das Plasmakristall-Labor PK-4. Die Forschungsgruppe Komplexe Plasmen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die Funktionsfähigkeit der Laboreinheit getestet und bestätigt. Bei der Vorbereitung der künftigen Experimente konnte das Team außerdem erste wissenschaftliche Daten gewinnen.

Professor Dr. Pascale Ehrenfreund

Erstmals eine Frau an der Spitze der größten deutschen ingenieurwissenschaftlichen Forschungseinrichtung

18. Juni 2015

Professor Dr. Pascale Ehrenfreund, zurzeit Professorin für Space Policy and International Affairs in Washington, wird Vorsitzende des Vorstands des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Dies hat heute der Senat des DLR unter dem Vorsitz des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Matthias Machnig, in Berlin einstimmig entschieden. Frau Professor Ehrenfreund folgt Professor Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner, der das DLR seit März 2007 acht Jahre geführt hat und zum 1. Juli sein Amt als Generaldirektor der Europäischen Weltraumagentur ESA antritt.

Mit Sonnenenergie Aluminium schmelzen − Deutsche und südafrikanische Forscher entwickeln neues Verfahren

17. Juni 2015

Südafrika hat Sonnenenergie im Übermaß und gleichzeitig eine große Anzahl an aluminiumverarbeitenden Industriebetrieben. Im Projekt SOLAM (Solares Schmelzen von Aluminium in einem direkt bestrahlten Drehrohrofen) erarbeiten Wissenschaftler und Unternehmen ein Verfahren, wie Aluminium-Gießereien Sonnenenergie zum Schmelzen des Metalls einsetzen können. Damit können die Betriebe ihren Stromverbrauch und den Ausstoß von CO2 deutlich reduzieren. In dem vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) koordinierten Projekt arbeiten Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen aus Südafrika und Deutschland zusammen.

Vertragsunterzeichnung

NASA und DLR vereinbaren weitere Zusammenarbeit in der Luftfahrtforschung

16. Juni 2015

Die US-amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde NASA und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben zwei Abkommen über die weitere wissenschaftliche Zusammenarbeit im Bereich Luftfahrt unterzeichnet. Beide Partner wollen zukünftig gemeinsam an den Forschungsthemen Flugzeuglärmsimulation und Verbesserung der Hubschrauberaerodynamik arbeiten.

Dem "Klang" unseres Universums lauschen: Hochempfindliches Kernstück von LISA Pathfinder fertiggestellt

16. Juni 2015

Nach mehr als zehnjähriger intensiver Entwicklungsarbeit ist nun das Kernstück der hochempfindlichen Nutzlast der LISA Pathfinder-Mission bei der Firma Airbus in Friedrichshafen fertiggestellt worden - das LTP Core Assembly. LISA Pathfinder wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Wissenschaftsprogramm der europäischen Weltraumorganisation ESA unterstützt.

Philae

Nächtlicher Kontakt mit Philae

15. Juni 2015

Lander Philae hat sich am 14. Juni 2015 erneut gemeldet: Von 23.22 Uhr an sendete er bis 23.26 Uhr einige Datenpakete, die nun im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausgewertet werden. "Allerdings war dieses Mal die Verbindung zu ihm relativ instabil", sagt Philae-Projektleiter Dr. Stephan Ulamec vom DLR. Am 13. Juni 2015 hatte der Lander sich zum ersten Mal nach seinem fast siebenmonatigen Winterschlaf für 85 Sekunden zurückgemeldet und erste Daten zu seinem Zustand gesendet. Auch nach dem zweiten Kontakt bestätigten die aktuellen Daten, dass Philae auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko in einem guten Zustand steht und betriebsbereit ist. Nun sollen die Bahnen des Orbiter Rosetta angepasst werden, damit längere Kontaktzeiten zu Philae möglich sind.

Aeroliner3000: Zugkonzept von DLR und Andreas Vogler Studio überzeugt beim Wettbewerb "Tomorrow’s Train Design Today"

15. Juni 2015

Das gemeinsam vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem Architekturbüro Andreas Vogler Studio (AV Studio) entwickelte Zugkonzept „Aeroliner3000“ gehört zu den drei Finalisten des weltweit ausgeschriebenen Wettbewerbs „Tomorrow’s Train Design Today“. Für die weitere Ausarbeitung ihres Konzepts erhalten die Partner DLR und AV Studio eine Förderung von 750.000 britischen Pfund (rund 1.032 000 Euro). Im Zuge des Wettbewerbs waren Ingenieure, Designer und Architekten dazu aufgerufen, innovative Lösungen zu entwickeln, um den Schienenverkehr in Großbritannien fit für die Zukunft zu machen.

Höhenflug für die Forschung – per Ballon in die Stratosphäre

15. Juni 2015

Die Aussichten in der Stratosphäre sind gut – für flächendeckende Internetversorgung, für Kommunikationsnetzwerke in Krisengebieten etwa oder für Forschungen zum Schutz von Umwelt und Klima. Um diesen Luftraum aber tatsächlich Nutzen zu können, müssen noch geeignete Fluggeräte und Methoden entwickelt werden. Unbemannte Höhenplattformen werden dafür die beste Lösung bieten. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben europaweit erstmals erfolgreich eine neue Methode für den unbemannten Flug durch die Stratosphäre erprobt. Auf dem ESA PAC Symposium in Norwegen haben sie ihre Ergebnisse nun der internationalen Fachwelt vorgestellt.

Lander%2dKontrollraum DLR

Lander Philae ist wach: "Hallo" aus dem All

14. Juni 2015

Lander Philae hat sich am 13. Juni 2015 um 22.28 Uhr wieder aus seinem Winterschlaf zurückgemeldet und die ersten Daten zur Erde gesandt. Über 300 Datenpakete hat das Team des Lander-Kontrollzentrums des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausgewertet: "Philae geht es sehr gut: Er hat eine Betriebstemperatur von minus 35 Grad Celsius und verfügt über 24 Watt", erläutert DLR-Philae-Projektleiter Dr. Stephan Ulamec. "Der Lander ist somit betriebsbereit." 85 Sekunden lang "sprach" Philae mit seinem Bodenteam bei seinem ersten Kontakt seit seinem Winterschlaf.

Aourounga%2dKrater

Kosmische Narben im Radarblick

12. Juni 2015

Gerade einmal 188 Meteoritenkrater gibt es weltweit - manche mit einem Durchmesser von nur zehn Metern, andere sind mit einem Durchmesser von 160 Kilometern deutlich mächtiger. Allen gemeinsam ist die Entstehungsgeschichte: Mindestens elf Kilometer pro Sekunde schnell, also mit mehr als 39000 Kilometern in der Stunde, muss ein Körper aus dem All auf der Erde auftreffen, um einen Einschlagskrater zu hinterlassen. "Und sie alle können sehr unterschiedlich aussehen, sind oftmals verwittert oder auch mit Seen gefüllt", sagt Manfred Gottwald, Wissenschaftler am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Er hat sie fast alle gesehen - nicht persönlich, sondern mit den Augen der beiden deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X und TanDEM-X. Aus deren Daten erstellt das DLR ein dreidimensionales Höhenmodell in einer bisher noch nicht erreichten Genauigkeit. Dazu gehören die Aorounga-Struktur im Tschad genauso dazu wie der Tin Bider-Krater in Algerien, der Shunak-Impakt in Kasachstan oder auch der Rieskrater in Deutschland.

Mögliche Landeplätze von Philae

Wie die Nadel im Heuhaufen: Die Suche nach Philae

11. Juni 2015

Als am 15. November 2014 um 1.15 Uhr die Batterie leer war und Lander Philae nach fast 60 Stunden Betrieb auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko in Winterschlaf ging, tat er dies an einem Ort, mit dem niemand gerechnet hatte: Philae war nach der ersten Landung abgeprallt und landete nach einigen Hüpfern schließlich an seinem jetzigen Standort. Doch wo exakt der Lander nun steht, konnte bis heute noch nicht herausgefunden werden. "Wir konnten seinen aktuellen Standort bisher auf einen Bereich von 16 mal 160 Meter eingrenzen", erläutert Philae-Projektleiter Dr. Stephan Ulamec vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Suche nach dem dreibeinigen Landegerät auf den Aufnahmen der OSIRIS-Kamera erweist sich als schwierig, denn Philae wäre selbst bei voller Beleuchtung durch die Sonne nur wenige Pixel groß. Gleich auf mehreren Bildern könnte Philae zu sehen sein – oder auch nicht. Seit dem 30. Mai 2015 horchen die Ingenieure und Wissenschaftler des Lander-Kontrollzentrums des DLR auch wieder auf Lebenszeichen ihres Landers. "Mit jedem Tag, den der Komet näher in Richtung Sonne fliegt, steigen für Philae die Chancen, dass er genug Energie und Wärme erhält."

Herausforderung Klimawandel: DKK-Positionspapier zeigt Perspektiven für die Klimaforschung bis 2025 auf

10. Juni 2015

Das Deutsche Klimakonsortium (DKK), Dachverband der Klimaforscher in Deutschland, hat heute in Berlin ein Positionspapier zu den "Perspektiven für die Klimaforschung 2015 bis 2025" vorgelegt. Das Positionspapier wurde auf Einladung des DKK seit 2013 von über 80 Wissenschaftlern und Experten unter Mitarbeit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) formuliert und stellt einen Konsens der führenden Klimaforscher und Klimafolgenforscher dar. Es bestimmt drei zentrale Themenfelder, die in den nächsten zehn Jahren im Fokus von Wissenschaft, Gesellschaft und Politik stehen sollten und zu denen die deutsche Forschung wertvolle Beiträge leisten kann. Die drei Themenfelder sind: Das Schließen von Lücken im Verständnis des Klimasystems, der Umgang mit Klimarisiken und die Rolle der Klimaforschung in der demokratischen Gesellschaft, mit dem Ziel, besser zugeschnittene Formen der Politikberatung zu entwickeln.

 
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