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Alle Jahrgänge

Ulf Merbold

Spacelab-1-Mission: Wo das Bekannte an das Unbekannte stößt

27. November 2013

Zehn Tage, sieben Stunden und 47 Minuten dauerte der erste Weltraumeinsatz von Ulf Merbold – am 28. November 1983 flog er mit dem Space Shuttle Columbia in den Erdorbit. Mit an Bord: Das europäische Forschungsmodul Spacelab, in dem Merbold als Nutzlast-Spezialist 72 Experimente durchführte. Eine Erfahrung fürs Leben, den Merbold arbeitete anschließend bei der D1-Mission mit, flog 1992 mit der STS-42-Mission ins All und 1993 mit einer Sojus zur russischen Raumstation MIR. Im Interview erzählt er über die Auswahl durch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die europäische Weltraumorganisation ESA, seine Arbeit als erster Nicht-Amerikaner auf einer NASA-Mission und die Gemütslage in den letzten Stunden vor dem Start.

Flughafenvisionen 2030: Futuristische Flugzeuge, umweltfreundlichere Abläufe und ein zentrales Airport-Management

27. November 2013

Die Ideen für den Flughafen der Zukunft entstehen in Hamburg. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie zahlreiche industrielle und universitäre Forschungspartner des Leuchtturmprojekts „Airport 2030“ präsentieren am 27. und 28. November 2013 im Konferenzzentrum des Hamburger Flughafens ihre abschließenden Ergebnisse. Es geht darum, wie der Flughafen von Morgen auf dem Vorfeld und im Terminal leistungsfähiger und effizienter wird, wie das umliegende Verkehrsnetz enger anzubinden ist und welche technologischen Neuheiten auch im Gesamtsystem Luftfahrt ihre Vorteile ausspielen. Immerhin entfallen bei Kurzstreckenflügen bis zu 70 Prozent der Reisezeit auf die Flughafen-Prozesse sowie den landseitigen Zu- und Abgang. Fliegen soll zukünftig noch ökonomischer, ökologischer und komfortabler werden unter Beibehaltung der gewohnt hohen Luftfahrt-Sicherheitsstandards.

Verkehrsunfälle vermeiden: DLR-Wissenschaftler testen Ausweichassistenzsystem zur Kollisionsvermeidung

25. November 2013

Taucht plötzlich ein Hindernis im Straßenverkehr auf, muss der Fahrer sekundenschnell reagieren. In vielen Fällen ist die Reaktionszeit des Fahrers zu lang und ein Zusammenstoß unvermeidbar. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat im EU-Projekt interactIVe (Accident avoidance by active intervention for Intelligent Vehicles) einen Lenkassistenten getestet, der hilft, solche Zusammenstöße zu vermeiden oder zumindest abzuschwächen. Bei einer Abschlussveranstaltung in Aachen/Lommel (Belgien) haben die Forscher nun die Ergebnisse des Forschungsprojektes präsentiert.

SWARM - drei europäische Satelliten vermessen das Erdmagnetfeld im Schwarm genau

22. November 2013

Am 22. November 2013 um 13:06 Uhr startete das europäische Satellitentrio SWARM vom nordrussischen Weltraumbahnhof Plesetsk mit einer Rockot-Rakete ins All. Die Satellitenmission soll das Erdmagnetfeld hochgenau vermessen und unsere Kenntnisse über die Vorgänge im Erdinneren sowie im erdnahen Weltraum erweitern.

Knapp 100 und knapp 90 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien für die Schweiz und Polen möglich

22. November 2013

Die Schweiz kann bis zum Jahr 2050 98 Prozent ihres Strombedarfs aus erneuerbaren Energiequellen abdecken, in Polen sind es knapp 90 Prozent. Langfristig ist eine nachhaltige Energieversorgung beider Länder möglich. Dies zeigen Energieszenarien, die DLR-Forscher im Auftrag von Greenpeace erstellt haben. Nach einem 2012 veröffentlichten globalen Energieszenario erstellt das DLR derzeit verschiedene Länderstudien, die aufzeigen, wie eine nachhaltige Energieversorgung auf nationaler Ebene möglich ist und der CO2-Ausstoß dabei drastisch gesenkt werden kann.

ISS

15 Jahre ISS: Von der himmlischen Baustelle zum überirdischen Forschungslabor

20. November 2013

Schwebende Wassertropfen, ein kanadischer Astronaut, der seine Version von David Bowies "Major Tom" singt, Weltraumspaziergänge in der Schwerelosigkeit oder wunderschöne Ausblicke aus der Cupola auf die Erde - die Bilder, die von der Internationalen Raumstation ISS die Erde erreichen, sind immer ein Hingucker. Das sah vor 15 Jahren noch anders aus: Damals, am 20. November 1998, startete das erste Bauteil für die ISS ins All. Die himmlische Baustelle nahm ihren Anfang mit dem russischen Modul Zarya, einem Fracht- und Kontrollmodul. Heute leben und arbeiten sechs Astronauten an 365 Tagen im Jahr in dem fliegenden Forschungslabor. Mit an Bord: Zahlreiche Experimente, die die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) betreuen oder das DLR-Raumfahrtmanagement fördert.

Li-EcoSafe: DLR-Forscher machen Batterien für Elektrofahrzeuge sicherer und effizienter

14. November 2013

Die Reichweite und Leistung von Elektrofahrzeugen hängt unmittelbar von den verwendeten Batterien ab. Lithium-Ionen-Batterien gelten derzeit als sehr vielversprechend für den Einsatz in alternativen Fahrzeugantrieben aufgrund ihrer hohen Energiedichte und ihres geringen Kapazitätsverlusts bei häufigen aber unvollständigen Lade- und Entladevorgängen. Im Verbundprojekt "Li-EcoSafe" arbeiten die Batterieexperten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nun gemeinsam mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) sowie der Universität Ulm daran, Lithium-Ionen-Batterien effizienter, kostengünstiger und sicherer zu machen.

Philippinen

DLR liefert Karten für den Hilfseinsatz auf den Philippinen

13. November 2013

Im Schichtdienst rund um die Uhr erstellten Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus Satellitenaufnahmen erste Karten von den Katastrophengebieten der Philippinen. Nachdem am 8. November 2013 der Taifun Haiyan die Inseln erreichte und ganze Gebiete großflächig zerstörte, aktivierten das Technische Hilfswerk THW über das Bundesministerium des Innern (BMI) und die Internationale Charta "Space and Major Disasters" das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des DLR. Die ausgewerteten und aufbereiteten Satellitenaufnahmen dienen nun dem THW als Grundlage für den Einsatz auf der Insel Cebu.

Spannende Zukunftsthemen im neuen DLR_School_Lab TU Dresden

Spannende Zukunftsthemen im neuen DLR_School_Lab TU Dresden

13. November 2013

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in Kooperation mit der TU Dresden am 13. November 2013 das DLR_School_Lab TU Dresden eröffnet. In den Räumlichkeiten der Technischen Sammlungen Dresden können die Schülerinnen und Schüler der Region im mittlerweile zwölften Schülerlabor des DLR Forschung und Wissenschaft im wahrsten Sinne des Wortes "begreifen". Mitmachexperimente erklären spielerisch die Themen, an denen die Partnereinrichtungen forschen. Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner, Vorstandsvorsitzender des DLR, freut sich über das neue Schülerlabor in der sächsischen Landeshauptstadt: "Der Besuch in einem solchen DLR_School_Lab ist eine wichtige Bereicherung des Unterrichts. Hier erfährt man, wozu Forschung dient und dass Physik richtig spannend sein kann. Unser Nachwuchs wird in der Welt von Morgen leben und da kann es nur hilfreich sein, wenn er all das heute schon kennenlernt."

DLR SpaceBot Cup: Roboter-Wettlauf auf künstlichem Planeten

13. November 2013

Nach zwei spannenden und ereignisreichen Tagen ist der DLR SpaceBot Cup am Abend des 12. November 2013 zu Ende gegangen - ohne klaren Gewinner, aber auch ohne echte Verlierer: "Alle zehn Teams sind sehr motiviert und mit innovativen technischen Lösungen angetreten. Dafür gebührt allen Teilnehmern ein großes Lob! Die Aufgabenstellung war komplex, die Anforderungen hoch. Insgesamt lagen die Teams mit ihren einzelnen Leistungen aber so nah beieinander, dass es der Jury nicht möglich war, eine eindeutige und belastbare Platzierungsreihenfolge festzulegen. Letztlich hat zwar kein Team das Missionsziel erreicht. Trotzdem war die Resonanz des Wettbewerbs bei den Teams und auch im Publikum sehr positiv. Das motiviert uns, weiterzumachen", sagte Dr. Gerd Gruppe, DLR-Vorstand für das Raumfahrtmanagement, bei der Übergabe der Urkunden an die Teams. "Alle Roboter haben gezeigt, dass sie im Entwicklungsstadium funktionieren - aber die Überführung der Technologien in eine reale Raumfahrtmission erfordert mehr - das nehmen die Teams und auch wir als Veranstalter aus diesem ersten Wettbewerb mit", ergänzen Daniel Nölke und Thilo Kaupisch von der Wettbewerbsleitung im DLR Raumfahrtmanagement.

Forschung für junge Leute: die neue DLR_next App

8. November 2013

DLR_next, das Jugendportal des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), erfreut sich bei jungen Leuten großer Beliebtheit. Nun gibt es DLR_next auch für unterwegs: als mobile App für Smartphones. Sie bietet neben aktuellen Informationen aus Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr auch interaktive Features, mit denen man in die faszinierende Welt der Forschung eintauchen kann.

Mit DLR-Forschung doppelt zum Sieg: Radarnavigation für autonomes Fahren

6. November 2013

Der Gesamtgewinner des Ideenwettbewerbs "Copernicus Master 2013" ist Hartmut Runge vom Earth Observation Center (EOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Er reichte eine Idee ein, die Autofahren auf der ganzen Welt dienen wird: ein hochpräzises Navigationssystem, das auf Landmarken basiert , deren Position mittels Daten von Radarsatelliten bestimmt wird. Erzielt wird dabei eine Genauigkeit im Zentimeterbereich, so dass künftig Anwendungen für Fahrerassistenzsysteme und autonomes Fahren möglich sind.

Steile Anflüge für weniger Lärm: DLR gibt Ergebnisse bekannt

Steile Anflüge für weniger Lärm: DLR gibt Ergebnisse bekannt

31. Oktober 2013

Im Auftrag des Forums Flughafen und Region fanden am 4. Oktober 2013 am Frankfurter Flughafen, von der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH überwacht, Versuchsflüge mit einer Maschine der Condor statt. In einem steileren Endanflug wurden Wohngebiete in größerer Höhe überflogen. So soll es am Boden leiser werden. Nun hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der Konferenz für aktiven Schallschutz ICANA 2013 die Ergebnisse vor Ort vorgestellt. Der Trend ist eindeutig: Gemeinden, die mehr als zehn Kilometer von der Landebahn entfernt liegen, können durch das neue Anflugverfahren mit weniger Lärm rechnen. In 33 Kilometer Entfernung (Messpunkt Appenheim) wurde der gemessene Maximalpegel sogar bis zu sechs Dezibel geringer. Für präzise, über längere Zeiträume gemittelte Zahlenwerte, sind weitere Versuchsflüge nötig.

Am Ohr des Rechners: Lotsenunterstützung durch Spracherkennung

Am Ohr des Rechners: Lotsenunterstützung durch Spracherkennung

30. Oktober 2013

Fluglotsen stehen einem immer komplexer werdenden Geflecht aus startenden und landenden Maschinen an den Flughäfen gegenüber. Insbesondere im Anflugbereich auf größere Airports sind Lotsenassistenzsysteme mittlerweile unverzichtbar. Sie zeigen dem Lotsen auf, in welcher Reihenfolge die landenden Maschinen effizient aufgereiht und verteilt werden können. Weicht der Lotse aber vom Plan des Systems ab, erkennt es dies erst eine halbe Minute später über die eingehenden Radardaten. In diesem Zeitraum kann es den Lotsen nicht optimal unterstützen. Eine Lösung liegt in der Nutzung des Sprechfunks zwischen Fluglotse und Cockpit. Zusammen mit der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH und der Universität des Saarlandes (UdS) untersucht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 30. und 31. Oktober 2013, wie ein Assistenzsystem durch Auswertung der Sprachkommunikation schneller auf die Absichten eines Lotsen reagieren kann.

Sonnensysteme im Vergleich

Zweites Sonnensystem entdeckt

28. Oktober 2013

Ein Team von Astrophysikern am DLR hat mit deutschen und europäischen Kollegen das bisher umfangreichste Planetensystem an einem anderen Stern entdeckt: Um den Stern KOI-351 kreisen sieben Planeten, so viele, wie in keinem anderen bekannten Planetensystem außerhalb unseres Sonnensystems. Sie sind ähnlich angeordnet wie unsere acht Planeten, und bieten so einen interessanten Vergleich zu unserer kosmischen Heimat.

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Zusammenarbeit für die Flugzeugortung aus dem All

17. Oktober 2013

Seit dem 23. Mai 2013 wissen die Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR): Aus dem All können die ADS-B-Signale (Automatic Dependance Surveillance - Broadcast) von Flugzeugen empfangen und ihre Route verfolgt werden. An diesem Tag ging das erste Mal das Empfangsgerät an Bord des Satelliten Proba V in Betrieb und ortete Flugzeuge aus 820 Kilometern Höhe. Gemeinsam mit den industriellen Partnern SES TechCom in Luxemburg und Thales Alenia Space Germany wird das DLR dieses Projekt nun zum ersten europäischen satellitengetragenen ADS-B-Empfangssystem ausbauen. Dazu unterschrieben die Partner am 17. Oktober 2013 in Luxemburg in Anwesenheit der luxemburgischen Ministerin für Hochschulwesen und Forschung, Martine Hansen, eine Kooperationsvereinbarung.

DLR nimmt neue Testanlage am Solarturm Jülich in Betrieb

17. Oktober 2013

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben auf dem Turm des Solarkraftwerks in Jülich eine Receiver-Testanlage in Betrieb genommen. Ein Receiver oder auch Strahlungsempfänger ist die Stelle eines Solarkraftwerkes, an dem die Sonnenstrahlung in Wärme umgewandelt wird. Die Testanlage befindet sich unterhalb des Hauptreceivers, auf einer in den Turm integrierten Forschungsebene. Die federführend im DLR entwickelte neue Generation von Solarreceivern soll die Sonnenenergie deutlich effizienter in Wärme und Strom umwandeln und die Technik damit kostengünstiger machen.

Freier Zugang zu Wissen: Open Access im DLR

16. Oktober 2013

Vom 21. bis 27. Oktober 2013 findet die International Open Access Week statt. Zahlreiche, weltweit stattfindende Veranstaltungen und Aktionen an Universitäten, Bibliotheken, Forschungszentren und Regierungseinrichtungen sollen Nutzen und Vorteile von Open Access, dem freien Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen, verdeutlichen sowie Erfahrung, Inspiration und Partizipation fördern. „Dazu beitragen, dass Open Access ein Standard in Wissenschaft und Fo"schung wird" – so lautet eine der Devisen. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt sich mit verschiedenen Aktivitäten.

Übergabe ATTAS

DLR übergibt Forschungsflugzeug ATTAS an Deutsches Museum

15. Oktober 2013

Am 15.Oktober 2013 hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in einer feierlichen Zeremonie seinen ehemaligen "Fliegenden Simulator" ATTAS (Advanced Technologies Testing Aircraft System) an die Flugwerft Schleißheim des Deutschen Museums in München übergeben. Die ursprünglich als Passagierflugzeug konzipierte Maschine vom Typ VFW 614 war nahezu 27 Jahre im Dienst der Luftfahrtforschung unterwegs, bevor sie am 7. Dezember 2012 zu einem letzten Flug in die Flugwerft aufbrach. Erfahrene Restauratoren präparierten das einzigartige Exponat in den letzten Monaten. Fortan kann der ehemalige DLR-Flugversuchsträger in der großen Ausstellungshalle von den Museumsbesuchern aus nächster Nähe bestaunt werden. Das Forschungsflugzeug hat in seiner Dienstzeit Wirbelschleppen sowie lärmarme Anflüge untersucht, war als fliegender Simulator im Einsatz und hat Flugführungstechnologien erprobt.

Alert4All: Warnsystem für die Bevölkerung in Krisenfällen

15. Oktober 2013

Obwohl der Katastrophenschutz in den europäischen Staaten unterschiedlich organisiert ist, machen Naturkatastrophen und andere Krisenfälle nicht vor Verwaltungsgrenzen halt. Doch wie können die Betroffenen schnell, effektiv und übergreifend informiert werden? Wissenschaftler am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben dafür ein einzigartiges Alarmierungssystem für die Bevölkerung entwickelt. "Alert4All" (Alarm für alle) entstand in Zusammenarbeit mit elf europäischen Partnern sowie "Euralarm" einem Netzwerk europäischer Sicherheitsindustrien. Behörden sowie Einrichtungen können europaweit miteinander vernetzt und Bürger unterwegs, im Büro oder Zuhause über verschiedene Kommunikationswege einheitlich alarmiert werden. Am 15. Oktober 2013 wurde das Alert4All-System im Testbetrieb erfolgreich demonstriert.

 
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