Mit Hubschraubern können Menschen aus Seenot gerettet oder besonders sperrige und schwere Lasten transportiert werden. Das DLR entwickelt ein Pilotenassistenzsystem, das die Außenlasten am Helikopter automatisch stabilisiert und punktgenau positioniert.
Rund 85.000 Besucher strömten am 18. September 2011 zum "Tag der Luft- und Raumfahrt" auf das Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln-Porz. An diesem Tag präsentieren das DLR und die Europäische Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit ihren Partnern ihre Forschungsprojekte aus Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr.
Wie sieht das Flugzeug der Zukunft aus? Dieser Frage gehen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach. Eine mögliche Variante ist ein so genannter Blended Wing Body (BWB), also ein Flugzeug, dessen Rumpf fließend in den Flügel übergeht.
Wer schon immer mal wissen wollte, wie eigentlich ein Brennkammer-Prüfstand von innen aussieht, wie ein Windkanal funktioniert oder wie groß der Airbus A380 wirklich ist, sollte am 18. September 2011 zum Tag der Luft- und Raumfahrt des DLR nach Köln-Porz kommen.
Am 18. September 2011 veranstaltet das DLR den "Tag der Luft- und Raumfahrt" in Köln-Porz. An diesem Tag präsentieren das DLR und die ESA gemeinsam mit ihren Partnern ihre Forschungsprojekte aus Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr.
Vom 16. bis 21. August 2011 findet der Moskauer Aerosalon MAKS 2011 in Schukowski südlich von Moskau statt. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentiert sich zum vierten Mal bei der alle zwei Jahre stattfindenden nationalen Luft- und Raumfahrtausstellung Russlands.
Am 11. Juli 2011 explodierten in einem Marinestützpunkt auf der Insel Zypern 98 Munitionscontainer. Im Rahmen einer europäischen Hilfsaktion flogen am 22. Juli drei Mitarbeiter des DLR zur Erkundung der Lage in dem einsturzgefährdeten Kraftwerks mit UAVs nach Zypern.
Im September 2010 führte das DLR gemeinsam mit Air Berlin, der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH und der Fraport AG Forschungsflüge zur Lärmverlagerung und Lärmvermeidung bei Landeanflügen durch. Die Auswertung der Messflüge liegt jetzt vor.
Komfortabler fliegen im Hubschrauber - das soll ein neuartiges Schwingungsunterdrückungssystem ermöglichen, das Wissenschaftler im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) getestet haben. Der Hubschrauberhersteller Eurocopter hat das System in Göttingen untersuchen lassen.
Ob Spitzbergen, Grönland, Tropen oder Südspitze Amerikas - der Einsatz für die Wissenschaft hat das Forschungsflugzeug Dassault Falcon 20E schon an die unterschiedlichsten Plätzen der Welt geführt. Seit 35 Jahren fliegt die Falcon für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
Ab Freitag, den 15. Juli 2011, setzt die Deutsche Lufthansa AG Biokraftstoffe im regulären Linienverkehr ein. Das DLR führt im Rahmen dieses Projekts Abgas-Messungen direkt am Triebwerk durch und vergleicht die Emissionen von Kerosin und dem Biokraftstoff.
Weniger Treibstoffverbrauch, Schadstoffausstoß und Lärm beim Landeanflug - das sind die Ziele des Projekts flexiGuide des DLR. Mit automatisierten Landeanflügen, das zeigen vorangegangene Untersuchungen, könnte dies bereits in naher Zukunft erreicht werden.
Angetrieben durch ein elektrisches Bugrad rollte das DLR-Forschungsflugzeug A320 ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) über den Flughafen in Hamburg, Finkenwerder. Die Rollversuche wurden am 30. Juni 2011 erfolgreich abgeschlossen.
Der Luftverkehr wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Auch für Fluglotsen bedeutet das ein höheres Arbeitsaufkommen. Wissenschaftler des DLR haben untersucht, was passieren würde, wenn Fluglotsen den deutschen Luftraum als Ganzes betrachteten.
Wenn Flugzeuge fliegen, kommt es hinter ihnen zu Phänomenen, die Auswirkungen auf den nachfolgenden Flugverkehr haben können. Das DLR ist diesen Phänomenen jetzt mit einer neuen Messmethode auf die Spur gekommen.
Clean Sky – sauberer Himmel: So lautet der Name eines EU-Projekts, an dem das DLR beteiligt ist. In Flugversuchen erforschen die Wissenschaftler, wie neuartige Flügel zu einem saubereren Flugverkehr beitragen können.
Nach einer mehr als zweiwöchigen Reise per Schiff und Transporter hat der weltweit größte Forschungsautoklav seinen Bestimmungsort im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stade erreicht. Um die 27 Meter lange Röhre mit einem Durchmesser von 6,50 Metern sicher ins DLR-Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) zu transportieren, mussten eine Autobahn gesperrt und Verkehrsschilder abmontiert werden. In Zukunft sollen in diesem Autoklav Flugzeugteile unter Druck und Temperatur - wie in einem Schnellkochtopf - aushärten.
Am 18. Mai 2011 besuchten der Bundespräsident Christian Wulff und der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister das Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stade. Das DLR forscht hier an Bauteilen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). CFK ist durch sein geringes Gewicht sowie seine Festigkeit ein ideales Material für den Flugzeugbau: Zukünftige Flugzeuge können durch den Werkstoff Treibstoff sparen und somit umweltfreundlicher sein.
Permanenter Lärm stört den Schlaf und die Konzentration. Er ist ein ständiger Begleiter unseres Alltags und macht die Senkung der Lärmemissionen zu einem wichtigen Forschungsthema. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Technische Universität Berlin (TU Berlin) forschen daran, zukünftige Flugzeugtriebwerke deutlich leiser zu gestalten.
Nach Zuwachsraten in den Jahren 2002 bis 2010 verzeichnet das Low Cost-Segment des Luftverkehrs mittlerweile eine rückläufige Tendenz. Eine der Ursachen hierfür kann die seit dem 1. Januar 2011 neu eingeführte Luftverkehrssteuer sein, die in drei Stufen gestaffelt ist.