Presse-Informationen
theme

Presse-Informationen - Luftfahrt

  • <<
  • Seite 4 von 8
  • >>
  • loading with js...

Alle Jahrgänge

Mehr Pünktlichkeit an Flughäfen – DLR%2dWissenschaftler entwickeln Lösungen

Mehr Pünktlichkeit an Flughäfen – DLR-Wissenschaftler entwickeln Lösungen

25. Februar 2013

"Flight 30 minutes delayed" - wohl jeder hat sich schon einmal über diese Anzeige am Flughafen geärgert. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben nun gemeinsam mit europäischen Partnern Lösungen für mehr Pünktlichkeit am Flughafen entwickelt. Für das jetzt abgeschlossene Projekt ASSET (Aeronautic Study on SEamless Transport) programmierten die Forscher zwei Flughafenmodelle, mit denen sie verbesserte Abläufe testeten. Der Fokus lag dabei auf Passagier-, Gepäck- und Flugzeugabfertigung - so könnte beispielsweise der Personalausweis bald als Flugticket und Boardingpass dienen und das Gepäck bereits vor dem Flug beim Passagier abgeholt werden.

Helmdisplay erstmals im Flug erprobt: Hubschrauberpiloten blicken durch Nebel und Staub

15. Februar 2013

Rettungshubschrauber können bisher nur bei guten Sichtbedingungen helfen, unter 1500 Metern Sichtweite müssen sie am Boden bleiben. Um zukünftig Rettungseinsätze auch bei ungünstigen Wetterbedingungen zu ermöglichen, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein Helmdisplay entwickelt, das die Hubschrauberpiloten selbst bei dichtem Nebel sicher fliegen lässt. Testpiloten erprobten das Display nun erstmals im Flug.

Trick verschafft Hubschraubern mehr Puste: DLR testet Strömungsbeeinflussung durch Ausblasen von Luft aus Rotorblättern

4. Februar 2013

Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen haben eine Möglichkeit gefunden, Hubschrauber manövrierfähiger zu machen. In einem weltweit einmaligen Windkanal-Experiment haben sie durch Löcher in den Rotorblättern Luft ausgeblasen und damit die Strömung aktiv beeinflusst.

Der Himmel soll sauberer werden: Klimaoptimierte Flugrouten für einen umweltfreundlicheren Luftverkehr

28. Januar 2013

Um die Klimawirkungen des Luftverkehrs zu reduzieren, werden nicht nur optimierte Flugzeuge und Triebwerke benötigt, sondern auch geänderte Routen. Welche Flugroute ist dabei die beste und auf welche Faktoren muss bei der Planung geachtet werden? Diesen Fragestellungen gehen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit europäischen Partnern im Rahmen des EU-geförderten Projektes REACT4C (Reducing emissions from aviation by changing trajectories for the benefit of climate) nach. Das Ziel des Projekts sind klimaoptimierte Flugrouten. In einer Schnittstelle sollen alle Informationen über klimarelevante Faktoren zusammen laufen - hieraus können dann klimafreundliche Strecken berechnet werden. Das Projekt wurde 2010 gestartet und wird aufgrund seiner bisherigen Ergebnisse um ein weiteres Jahr bis Ende 2013 verlängert.

2013 - internationale Kooperationen und vielfältige Forschungsprojekte

24. Januar 2013

Mit dem Wissen für morgen gestaltet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt schon heute die Zukunft unserer Gesellschaft. Mit seiner Forschung ist das DLR ein weltweit anerkannter Partner. 2013 wird das DLR seine internationale Vernetzung weiter ausbauen mit neuen Kooperationen zu Forschungseinrichtungen und Universitäten. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist auch die Übernahme der Vorsitzes des ESA-Rates und die Leitung der "International Charter Space and Major Desasters" im aktuell laufenden Jahr.

Laptop, Handy und Co.: DLR erforscht elektromagnetische Felder im Flugzeug

Laptop, Handy und Co.: DLR erforscht elektromagnetische Felder im Flugzeug

18. Januar 2013

Jeder, der schon einmal an Bord eines Flugzeugs war, kennt das: die Nutzung elektronischer Geräte während Start und Landung ist verboten; die Geräte müssen ausgeschaltet werden. Grund sind die elektromagnetischen Wellen, die insbesondere die Navigations- und Kommunikationssysteme der Luftfahrzeuge beeinflussen können. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in einer Messkampagne mit seinem Forschungsairbus ATRA getestet, wie die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) an Bord genauer geprüft und zusätzlich verbessert werden kann.

Vorhersage von Wettergefahren: WxFUSION

11. Januar 2013

Extreme Wetter-und Klimabedingungen stellen eine ernstzunehmende Gefahr dar. Schwere Überflutungen infolge sintflutartiger Regenfälle gefährden Menschen, Gebäude und Infrastruktur. Speziell Gewitter bringen den Flugverkehr in Gefahr: sie zwingen Piloten zu Ausweichmanövern, beeinträchtigen An- und Abflugkapazität an Flughäfen und führen zu einem Abfertigungsstop auf dem Flugvorfeld durch die Gefahr des Blitzeinschlags. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurden neue Verfahren zur Vorhersage von Gewittern speziell für den Flugverkehr entwickelt: WxFUSION.

DLR untersucht maritime Flugmissionen

DLR untersucht maritime Flugmissionen mit unbemannten Luftfahrzeugsystemen

20. Dezember 2012

Für die Küstenwache und Katastrophenhilfe ist es eine große Herausforderung, den Überblick über weitläufige Meeresgebiete zu gewährleisten. Zukünftig sollen unbemannte Luftfahrzeuge dazu einen entscheidenden Beitrag leisten. Im Dezember 2012 simulierte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unbemannte Erkundungsflüge über dem Mittelmeer. Die virtuellen Testläufe zeigten ein funktionierendes Zusammenspiel mit dem regulären Flugverkehr. Sie bereiten erste ferngeführte Erprobungsflüge rund um die südspanische Stadt Murcia im Sommer 2013 vor.

Nur noch ein Exemplar des deutschen Passagierflugzeugs VFW 614 war in den letzten Jahren in Betrieb: Das Advanced Technologies Testing Aircraft System, kurz ATTAS – der Flugversuchsträger und „Fliegende Simulator“ des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR). Am 7. Dezember 2012 startete ATTAS seine letzte Reise vom Forschungsflughafen in Braunschweig zur Flugwerft Schleißheim des Deutschen Museums in München. Zum letzten Mal erhob sich somit eine VFW 614 in die Luft. Das Museum erhält das Forschungsflugzeug als Geschenk für seine umfangreiche Luftfahrtsammlung.

ATTAS – Der letzte Flug führt ins Museum

7. Dezember 2012

Nur noch ein Exemplar des deutschen Passagierflugzeugs VFW 614 war in den letzten Jahren in Betrieb: Das Advanced Technologies Testing Aircraft System, kurz ATTAS – der Flugversuchsträger und "Fliegende Simulator" des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR). Am 7. Dezember 2012 startete ATTAS seine letzte Reise vom Forschungsflughafen in Braunschweig zur Flugwerft Schleißheim des Deutschen Museums in München. Zum letzten Mal erhob sich somit eine VFW 614 in die Luft. Das Museum erhält das Forschungsflugzeug als Geschenk für seine umfangreiche Luftfahrtsammlung.

DLR-Software bringt Flugzeugingenieure an einen Tisch

7. Dezember 2012

Viele Fachdisziplinen beeinflussen die Entwurfs- und Entwicklungsphase eines Flugzeugs. Für die optimale Kombination aus Flügeln, Rumpf und Triebwerken müssen Forscher eng zusammenarbeiten und ihr jeweiliges Fachwissen effektiv austauschen. Um die Kooperation verschiedener Flugzeugentwickler zu unterstützen, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Software-Werkzeuge CPACS (Common Parametric Aircraft Configuration Schema) und RCE (Remote Component Environment) entwickelt. Sie bringen Flugzeugingenieure verschiedener Fachbereiche an einem virtuellen Tisch zusammen. Vom 4. bis 6. Dezember 2012 haben sich die Forscher ganz real zu einem Symposium in Hamburg getroffen, um sich mit dem Entwurf zukünftiger Flugzeuggenerationen zu beschäftigen.

Schnelle Übersicht im Krisenfall: DLR entwickelt mobile Plattform zur Datenübertragung per Laser

Schnelle Übersicht im Krisenfall: DLR entwickelt mobile Plattform zur Datenübertragung per Laser

29. November 2012

Im Falle einer Naturkatastrophe benötigen die Helfer vor Ort schnell einen Überblick aus der Luft über die aktuelle Lage, um Hilfsmaßnahmen zielgenau zu koordinieren. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun ein System entwickelt, das hochauflösende Luftbilder per Laser direkt von einem Flugzeug zum Boden sendet und den Katastrophenmanagern dort in Echtzeit zur Verfügung stellt. Die hierfür eingesetzte Bodenstation TOGS (Transportable Optical Ground Station) ist kompakt, kann an fast jedem Punkt der Erde zum Einsatz kommen und dank der optischen Übertragungstechnologie Daten mit bis zu 1000-facher DSL-Geschwindigkeit empfangen. Am 29. November 2012 wurde die TOGS am DLR-Standort Oberpfaffenhofen in Betrieb genommen.

Sicherheit auf den ersten Metern: Neue Software soll Rollwegkonflikte an Flughäfen weiter reduzieren

27. November 2012

Fluglotsen erteilen unzähligen Flugzeugen Start- und Landefreigaben während ihrer Arbeit. In sehr seltenen Fällen kann es geschehen, dass die Freigabe einer Maschine in Konflikt mit einem anderen Flugzeug gerät. Schon jetzt gibt es Sicherheitsmechanismen, die in solchen Fällen im Bereich der Start- und Landebahn greifen.

Low Cost Flieger auf Erholungskurs in Deutschland

Low Cost Flieger auf Erholungskurs in Deutschland

30. Oktober 2012

Starke Wachstumsraten markierten vor rund zehn Jahren die Anfangsphase der Low Cost Flieger in Deutschland. Mittlerweile zeigen sich deutliche Sättigungstendenzen und die Streckenanzahl pendelt sich bei etwa 650 Verbindungen in und ab Deutschland ein. Nach einem Rückgang in 2011 kommt es 2012 erstmals wieder zu einer leichten Zunahme der angebotenen Strecken (plus zwei Prozent).

In zehn Tagen um die Welt: Klimaforschung mit HALO

4. Oktober 2012

Das jüngst im August an die Wissenschaft übergebene Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) ist von seiner ersten weltumspannenden Mission zurückgekehrt. Für die Überprüfung globaler Klimamodelle absolvierte HALO in nur zehn Tagen Messflüge zwischen der Nordpolarregion und der Südpolarregion, vom norwegischen Spitzbergen bis zum Rand des antarktischen Kontinents.

Das Deutsche Zentrum für Luft%2d und Raumfahrt (DLR) hat mit 13 führenden Vertretern der europäischen Luftfahrtindustrie und %2dforschung die weitere intensive Zusammenarbeit vereinbart. Durch die Fortführung der EU%2dTechnologie%2dInitiative CleanSky wollen die Partner den Wandel des Luftverkehrs zu einem ökoeffizienten Transportsystem stärken. Dafür sollen von 2014 bis 2020 gemeinsam mit der EU insgesamt 3,6 Mrd. Euro investiert werden. Das Programm CleanSky 2 wird weitere Forschungs%2d und Entwicklungsarbeit für eine umweltfreundliche und effiziente Luftfahrt in Europa leisten. Das DLR trägt erneut in führender Rolle dazu bei.

DLR unterstützt Forschung für ökoeffizientes Fliegen: EU-Forschungsprogramm CleanSky steht vor Verlängerung

4. Oktober 2012

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit 13 führenden Vertretern der europäischen Luftfahrtindustrie und -forschung die weitere intensive Zusammenarbeit vereinbart. Durch die Fortführung der EU-Technologie-Initiative CleanSky wollen die Partner den Wandel des Luftverkehrs zu einem ökoeffizienten Transportsystem stärken. Dafür sollen von 2014 bis 2020 gemeinsam mit der EU insgesamt 3,6 Mrd. Euro investiert werden. Das Programm CleanSky 2 wird weitere Forschungs- und Entwicklungsarbeit für eine umweltfreundliche und effiziente Luftfahrt in Europa leisten. Das DLR trägt erneut in führender Rolle dazu bei.

Der Airbus A320 "D%2dATRA" gehört seit 2006 zur DLR%2dForschungsflotte und ist dort das größte Flugzeug.  Seit September 2012 hat das Deutsche Zentrum für Luft%2d und Raumfahrt (DLR) die volle Verantwortung für den Betrieb des ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) übernommen. Zuvor hatte das DLR den Flugbetrieb für den ATRA übergangsweise von Airbus durchführen lassen. Der in Europa einmalige Flugversuchsträger wird weiter die akademische sowie die industrielle Forschung stärken. Wissenschaftler starten nun eine Messkampagne zur Erforschung der Innenraumakustik.

DLR übernimmt die volle Verantwortung für den Flugbetrieb des Forschungsflugzeugs ATRA

1. Oktober 2012

Der Airbus A320 "D-ATRA" gehört seit 2006 zur DLR-Forschungsflotte und ist dort das größte Flugzeug. Seit September 2012 hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die volle Verantwortung für den Betrieb des ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) übernommen. Zuvor hatte das DLR den Flugbetrieb für den ATRA übergangsweise von Airbus durchführen lassen. Der in Europa einmalige Flugversuchsträger wird weiter die akademische sowie die industrielle Forschung stärken. Wissenschaftler starten nun eine Messkampagne zur Erforschung der Innenraumakustik.

DLR untersucht den Einsatz von Tragschraubern für Katastrophenschutz und Rettungseinsätze

27. September 2012

Um in Erdbebengebieten schnell helfen zu können, ist es für die Bergungsmannschaften vor Ort wichtig, sich ein Bild der Schadenslage zu machen. Gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk (THW) hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Einsatzmöglichkeiten von Tragschraubern für den Katstrophenschutz und Rettungseinsatz untersucht.

Weniger Fluglärm: DLR Wissenschaftler testen neue Methode der aktiven Lärmminderung

24. September 2012

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben ein neues Verfahren zur Minderung von Triebwerkstönen entwickelt. Es basiert auf dem gezielten Einblasen von Druckluft in das Flugzeugtriebwerk direkt hinter dem Hauptrotor. Das Konzept wurde jetzt erstmals erfolgreich getestet.

DLR präsentierte breites Themenspektrum auf der ILA Berlin Air Show

16. September 2012

Vom 11. bis 16. September 2012 präsentierte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der ILA Berlin Air Show 2012 Luft- und Raumfahrt von morgen. Den schätzungsweise 230.000 Besuchern der ILA zeigte das DLR als größter institutioneller Aussteller auf über 600 Quadratmetern insgesamt 80 Exponate in zwei getrennten Ausstellungsbereichen in der Raumfahrthalle (Halle 4). Auch spektakuläre Fluggeräte der Forschungsflotte konnten auf dem Freigelände besichtigt werden.

Neue Ära für die Luftfahrtforschung in Europa

Neue Ära für die Luftfahrtforschung: Europäische Forschungsagenda unter DLR-Beteiligung veröffentlicht

12. September 2012

Das europäische Luftfahrt-Forum ACARE (Advisory Council for Aviation Research and Innovation in Europe) veröffentlichte am 12.9.2012 auf der ILA Berlin Air Show die weitreichende Forschungsagenda SRIA (Strategic Research and Innovation Agenda). Vorsitzender und Co-Vorsitzender von ACARE, Dr. Thomas Enders (EADS-Vorstandsvorsitzender) und Prof. Johann-Dietrich Wörner (DLR-Vorstandsvorsitzender), übergaben die Forschungsagenda an Dr. Matthias Ruete, Generaldirektor Verkehr der Europäischen Kommission, und an den Luft- und Raumfahrtkoordinator der Bundesregierung, Staatssekretär Peter Hintze. Bis 2050 soll entlang der Leitlinien der Agenda für die Luftfahrt von Morgen geforscht werden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird dazu seinen Beitrag leisten.

 
  • <<
  • Seite 4 von 8
  • >>