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Presse-Informationen - Luftfahrt

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Alle Jahrgänge

Laptop, Handy und Co.: DLR erforscht elektromagnetische Felder im Flugzeug

Laptop, Handy und Co.: DLR erforscht elektromagnetische Felder im Flugzeug

18. Januar 2013

Jeder, der schon einmal an Bord eines Flugzeugs war, kennt das: die Nutzung elektronischer Geräte während Start und Landung ist verboten; die Geräte müssen ausgeschaltet werden. Grund sind die elektromagnetischen Wellen, die insbesondere die Navigations- und Kommunikationssysteme der Luftfahrzeuge beeinflussen können. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in einer Messkampagne mit seinem Forschungsairbus ATRA getestet, wie die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) an Bord genauer geprüft und zusätzlich verbessert werden kann.

Vorhersage von Wettergefahren: WxFUSION

11. Januar 2013

Extreme Wetter-und Klimabedingungen stellen eine ernstzunehmende Gefahr dar. Schwere Überflutungen infolge sintflutartiger Regenfälle gefährden Menschen, Gebäude und Infrastruktur. Speziell Gewitter bringen den Flugverkehr in Gefahr: sie zwingen Piloten zu Ausweichmanövern, beeinträchtigen An- und Abflugkapazität an Flughäfen und führen zu einem Abfertigungsstop auf dem Flugvorfeld durch die Gefahr des Blitzeinschlags. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurden neue Verfahren zur Vorhersage von Gewittern speziell für den Flugverkehr entwickelt: WxFUSION.

DLR untersucht maritime Flugmissionen

DLR untersucht maritime Flugmissionen mit unbemannten Luftfahrzeugsystemen

20. Dezember 2012

Für die Küstenwache und Katastrophenhilfe ist es eine große Herausforderung, den Überblick über weitläufige Meeresgebiete zu gewährleisten. Zukünftig sollen unbemannte Luftfahrzeuge dazu einen entscheidenden Beitrag leisten. Im Dezember 2012 simulierte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unbemannte Erkundungsflüge über dem Mittelmeer. Die virtuellen Testläufe zeigten ein funktionierendes Zusammenspiel mit dem regulären Flugverkehr. Sie bereiten erste ferngeführte Erprobungsflüge rund um die südspanische Stadt Murcia im Sommer 2013 vor.

Nur noch ein Exemplar des deutschen Passagierflugzeugs VFW 614 war in den letzten Jahren in Betrieb: Das Advanced Technologies Testing Aircraft System, kurz ATTAS – der Flugversuchsträger und „Fliegende Simulator“ des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR). Am 7. Dezember 2012 startete ATTAS seine letzte Reise vom Forschungsflughafen in Braunschweig zur Flugwerft Schleißheim des Deutschen Museums in München. Zum letzten Mal erhob sich somit eine VFW 614 in die Luft. Das Museum erhält das Forschungsflugzeug als Geschenk für seine umfangreiche Luftfahrtsammlung.

ATTAS – Der letzte Flug führt ins Museum

7. Dezember 2012

Nur noch ein Exemplar des deutschen Passagierflugzeugs VFW 614 war in den letzten Jahren in Betrieb: Das Advanced Technologies Testing Aircraft System, kurz ATTAS – der Flugversuchsträger und "Fliegende Simulator" des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR). Am 7. Dezember 2012 startete ATTAS seine letzte Reise vom Forschungsflughafen in Braunschweig zur Flugwerft Schleißheim des Deutschen Museums in München. Zum letzten Mal erhob sich somit eine VFW 614 in die Luft. Das Museum erhält das Forschungsflugzeug als Geschenk für seine umfangreiche Luftfahrtsammlung.

DLR-Software bringt Flugzeugingenieure an einen Tisch

7. Dezember 2012

Viele Fachdisziplinen beeinflussen die Entwurfs- und Entwicklungsphase eines Flugzeugs. Für die optimale Kombination aus Flügeln, Rumpf und Triebwerken müssen Forscher eng zusammenarbeiten und ihr jeweiliges Fachwissen effektiv austauschen. Um die Kooperation verschiedener Flugzeugentwickler zu unterstützen, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Software-Werkzeuge CPACS (Common Parametric Aircraft Configuration Schema) und RCE (Remote Component Environment) entwickelt. Sie bringen Flugzeugingenieure verschiedener Fachbereiche an einem virtuellen Tisch zusammen. Vom 4. bis 6. Dezember 2012 haben sich die Forscher ganz real zu einem Symposium in Hamburg getroffen, um sich mit dem Entwurf zukünftiger Flugzeuggenerationen zu beschäftigen.

Schnelle Übersicht im Krisenfall: DLR entwickelt mobile Plattform zur Datenübertragung per Laser

Schnelle Übersicht im Krisenfall: DLR entwickelt mobile Plattform zur Datenübertragung per Laser

29. November 2012

Im Falle einer Naturkatastrophe benötigen die Helfer vor Ort schnell einen Überblick aus der Luft über die aktuelle Lage, um Hilfsmaßnahmen zielgenau zu koordinieren. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun ein System entwickelt, das hochauflösende Luftbilder per Laser direkt von einem Flugzeug zum Boden sendet und den Katastrophenmanagern dort in Echtzeit zur Verfügung stellt. Die hierfür eingesetzte Bodenstation TOGS (Transportable Optical Ground Station) ist kompakt, kann an fast jedem Punkt der Erde zum Einsatz kommen und dank der optischen Übertragungstechnologie Daten mit bis zu 1000-facher DSL-Geschwindigkeit empfangen. Am 29. November 2012 wurde die TOGS am DLR-Standort Oberpfaffenhofen in Betrieb genommen.

Sicherheit auf den ersten Metern: Neue Software soll Rollwegkonflikte an Flughäfen weiter reduzieren

27. November 2012

Fluglotsen erteilen unzähligen Flugzeugen Start- und Landefreigaben während ihrer Arbeit. In sehr seltenen Fällen kann es geschehen, dass die Freigabe einer Maschine in Konflikt mit einem anderen Flugzeug gerät. Schon jetzt gibt es Sicherheitsmechanismen, die in solchen Fällen im Bereich der Start- und Landebahn greifen.

Low Cost Flieger auf Erholungskurs in Deutschland

Low Cost Flieger auf Erholungskurs in Deutschland

30. Oktober 2012

Starke Wachstumsraten markierten vor rund zehn Jahren die Anfangsphase der Low Cost Flieger in Deutschland. Mittlerweile zeigen sich deutliche Sättigungstendenzen und die Streckenanzahl pendelt sich bei etwa 650 Verbindungen in und ab Deutschland ein. Nach einem Rückgang in 2011 kommt es 2012 erstmals wieder zu einer leichten Zunahme der angebotenen Strecken (plus zwei Prozent).

In zehn Tagen um die Welt: Klimaforschung mit HALO

4. Oktober 2012

Das jüngst im August an die Wissenschaft übergebene Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) ist von seiner ersten weltumspannenden Mission zurückgekehrt. Für die Überprüfung globaler Klimamodelle absolvierte HALO in nur zehn Tagen Messflüge zwischen der Nordpolarregion und der Südpolarregion, vom norwegischen Spitzbergen bis zum Rand des antarktischen Kontinents.

Das Deutsche Zentrum für Luft%2d und Raumfahrt (DLR) hat mit 13 führenden Vertretern der europäischen Luftfahrtindustrie und %2dforschung die weitere intensive Zusammenarbeit vereinbart. Durch die Fortführung der EU%2dTechnologie%2dInitiative CleanSky wollen die Partner den Wandel des Luftverkehrs zu einem ökoeffizienten Transportsystem stärken. Dafür sollen von 2014 bis 2020 gemeinsam mit der EU insgesamt 3,6 Mrd. Euro investiert werden. Das Programm CleanSky 2 wird weitere Forschungs%2d und Entwicklungsarbeit für eine umweltfreundliche und effiziente Luftfahrt in Europa leisten. Das DLR trägt erneut in führender Rolle dazu bei.

DLR unterstützt Forschung für ökoeffizientes Fliegen: EU-Forschungsprogramm CleanSky steht vor Verlängerung

4. Oktober 2012

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit 13 führenden Vertretern der europäischen Luftfahrtindustrie und -forschung die weitere intensive Zusammenarbeit vereinbart. Durch die Fortführung der EU-Technologie-Initiative CleanSky wollen die Partner den Wandel des Luftverkehrs zu einem ökoeffizienten Transportsystem stärken. Dafür sollen von 2014 bis 2020 gemeinsam mit der EU insgesamt 3,6 Mrd. Euro investiert werden. Das Programm CleanSky 2 wird weitere Forschungs- und Entwicklungsarbeit für eine umweltfreundliche und effiziente Luftfahrt in Europa leisten. Das DLR trägt erneut in führender Rolle dazu bei.

Der Airbus A320 "D%2dATRA" gehört seit 2006 zur DLR%2dForschungsflotte und ist dort das größte Flugzeug.  Seit September 2012 hat das Deutsche Zentrum für Luft%2d und Raumfahrt (DLR) die volle Verantwortung für den Betrieb des ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) übernommen. Zuvor hatte das DLR den Flugbetrieb für den ATRA übergangsweise von Airbus durchführen lassen. Der in Europa einmalige Flugversuchsträger wird weiter die akademische sowie die industrielle Forschung stärken. Wissenschaftler starten nun eine Messkampagne zur Erforschung der Innenraumakustik.

DLR übernimmt die volle Verantwortung für den Flugbetrieb des Forschungsflugzeugs ATRA

1. Oktober 2012

Der Airbus A320 "D-ATRA" gehört seit 2006 zur DLR-Forschungsflotte und ist dort das größte Flugzeug. Seit September 2012 hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die volle Verantwortung für den Betrieb des ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) übernommen. Zuvor hatte das DLR den Flugbetrieb für den ATRA übergangsweise von Airbus durchführen lassen. Der in Europa einmalige Flugversuchsträger wird weiter die akademische sowie die industrielle Forschung stärken. Wissenschaftler starten nun eine Messkampagne zur Erforschung der Innenraumakustik.

DLR untersucht den Einsatz von Tragschraubern für Katastrophenschutz und Rettungseinsätze

27. September 2012

Um in Erdbebengebieten schnell helfen zu können, ist es für die Bergungsmannschaften vor Ort wichtig, sich ein Bild der Schadenslage zu machen. Gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk (THW) hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Einsatzmöglichkeiten von Tragschraubern für den Katstrophenschutz und Rettungseinsatz untersucht.

Weniger Fluglärm: DLR Wissenschaftler testen neue Methode der aktiven Lärmminderung

24. September 2012

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben ein neues Verfahren zur Minderung von Triebwerkstönen entwickelt. Es basiert auf dem gezielten Einblasen von Druckluft in das Flugzeugtriebwerk direkt hinter dem Hauptrotor. Das Konzept wurde jetzt erstmals erfolgreich getestet.

DLR präsentierte breites Themenspektrum auf der ILA Berlin Air Show

16. September 2012

Vom 11. bis 16. September 2012 präsentierte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der ILA Berlin Air Show 2012 Luft- und Raumfahrt von morgen. Den schätzungsweise 230.000 Besuchern der ILA zeigte das DLR als größter institutioneller Aussteller auf über 600 Quadratmetern insgesamt 80 Exponate in zwei getrennten Ausstellungsbereichen in der Raumfahrthalle (Halle 4). Auch spektakuläre Fluggeräte der Forschungsflotte konnten auf dem Freigelände besichtigt werden.

Neue Ära für die Luftfahrtforschung in Europa

Neue Ära für die Luftfahrtforschung: Europäische Forschungsagenda unter DLR-Beteiligung veröffentlicht

12. September 2012

Das europäische Luftfahrt-Forum ACARE (Advisory Council for Aviation Research and Innovation in Europe) veröffentlichte am 12.9.2012 auf der ILA Berlin Air Show die weitreichende Forschungsagenda SRIA (Strategic Research and Innovation Agenda). Vorsitzender und Co-Vorsitzender von ACARE, Dr. Thomas Enders (EADS-Vorstandsvorsitzender) und Prof. Johann-Dietrich Wörner (DLR-Vorstandsvorsitzender), übergaben die Forschungsagenda an Dr. Matthias Ruete, Generaldirektor Verkehr der Europäischen Kommission, und an den Luft- und Raumfahrtkoordinator der Bundesregierung, Staatssekretär Peter Hintze. Bis 2050 soll entlang der Leitlinien der Agenda für die Luftfahrt von Morgen geforscht werden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird dazu seinen Beitrag leisten.

DLR und NASA beschließen Zusammenarbeit in der Luftfahrtforschung

11. September 2012

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die US-amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde NASA (National Aeronautics and Space Administration) haben am 11. September 2012 auf der ILA Berlin Air Show ein Abkommen über die zukünftige Zusammenarbeit in der Luftfahrtforschung verabschiedet.

Luftfahrt der Zukunft: Flugzeuge ohne Vorflügel sollen leiser und umweltfreundlicher fliegen

7. September 2012

Jedes Jahr nimmt der Luftverkehr um bis zu sechs Prozent zu. Um die Luftfahrt umweltfreundlicher und leiser zu gestalten, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit den Partnern Airbus, EADS Innovation Works und CASSADIAN Air Systems daran geforscht, den Luftwiderstand von Flugzeugen zu verringern und eine Alternative zum herkömmlichen Vorflügel entwickelt. Eine in ihrer Form variable Flügel-Vorderkante soll den Vorflügel ersetzen und als innovatives Hochauftriebssystem zum Einsatz kommen. Luftwiderstand und Lärm beim Landeanflug werden mit dieser Konstruktion erheblich reduziert. Vom 27.8. bis 7.9.2012 fanden Tests in einem der größten europäischen Windkanäle zusammen mit der russischen Luftfahrtforschungseinrichtung TsAGI (Zentrales Aerohydrodynamisches Institut Russland) auf dem Forschungsgelände Schukowski südlich von Moskau statt.

Löcher und Sauger sparen Flugzeug%2dTreibstoff

Löcher und Sauger sparen Flugzeug-Treibstoff

4. September 2012

Wie können Flugzeuge Treibstoff sparen? Ein Weg dahin ist, den Luftwiderstand zu verringern, gegen den das Flugzeug anfliegt. Die Luft sollte das Flugzeug möglichst gleichmäßig umströmen - das ist im Flug aber fast nie der Fall. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat im Projekt LamAiR (Laminar Aircraft Research) gezeigt, wie eine möglichst gleichmäßige Umströmung mit Hilfe von vielen kleinen Löchern in der Flugzeug-Außenhaut und einer Luft-Absaugung erreicht werden kann. LamAiR findet nach drei Jahren Laufzeit bei einem Workshop am 4. und 5. September 2012 am DLR-Standort Braunschweig seinen Abschluss.

"Fliegender Hubschrauber Simulator" EC%2d135 FHS

Sicherer, sauberer und leiser: DLR zeigt Entwicklungen für die Luftfahrt von Morgen auf der ILA 2012

28. August 2012

Mikroskopische Löcher in der Außenhaut eines Flugzeugs, Flügel mit elastisch verformbaren Vorderkanten und steilere Anflüge, das sind nur einige der Neuheiten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) für eine zukünftige Luftfahrt mit mehr Komfort und Sicherheit bei gleichzeitig geringerem Treibstoffverbrauch und weniger Fluglärm. Auf der ILA-Berlin-Air-Show 2012 präsentiert das DLR vom 11. bis 16. September insgesamt 18 herausragende Entwicklungen der aktuellen Luftfahrtforschung sowie drei Flugzeuge und zwei Hubschrauber der größten zivilen Forschungsflotte Europas. Ein Quadrocopter-Parcours lädt die Besucher zum Selberfliegen ein.

Backofen für Faserverbundbauteile: DLR nimmt weltweit größten Forschungsautoklaven in Betrieb

22. August 2012

Er ist 20 Meter lang und hat einen Durchmesser von nahezu sechs Metern: der größte Forschungsautoklav der Welt. Mit ihm härten die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) von nun an Flugzeugbauteile aus kohlestofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) aus. Im DLR-Standort Stade wurde der Autoklav BALU (Biggest Autoclave Laboratory Unit) am 22. August 2012 mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Betrieb genommen.

 
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