Presse-Informationen
theme

Presse-Informationen - Luftfahrt

  • <<
  • Seite 5 von 7
  • >>
  • loading with js...

Alle Jahrgänge

Backofen für Faserverbundbauteile: DLR nimmt weltweit größten Forschungsautoklaven in Betrieb

22. August 2012

Er ist 20 Meter lang und hat einen Durchmesser von nahezu sechs Metern: der größte Forschungsautoklav der Welt. Mit ihm härten die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) von nun an Flugzeugbauteile aus kohlestofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) aus. Im DLR-Standort Stade wurde der Autoklav BALU (Biggest Autoclave Laboratory Unit) am 22. August 2012 mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Betrieb genommen.

HALO %2d Übergabe an die Wissenschaft

Höher, weiter, HALO – neues Forschungsflugzeug im Einsatz

20. August 2012

Mit HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) hebt die europäische Klima- und Umweltforschung ab: Das Forschungsflugzeug ist weltweit einzigartig und soll neue Dimensionen in der Erfoschung der Atmosphäre erschließen. Die feierliche Übergabe von HALO an die Wissenschaft erfolgte am 20. August 2012 im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Standort Oberpfaffenhofen durch Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung. Betreiber von HALO ist die DLR-Forschungsflugabteilung. Das Institut für Physik der Atmosphäre des DLR gehört zu den Gründungsvätern des Projektes und ist einer der größten wissenschaftlichen Nutzer von HALO.

Das DLR auf der ILA 2012: Vom fliegenden Hörsaal zur robotischen Mikrochirurgie

16. August 2012

Wie die Luft- und Raumfahrt von morgen aussieht, zeigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 11. bis 16. September 2012 auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin. Das DLR ist der größte institutionelle Aussteller der ILA und präsentiert sich in der „Space & Aeronautic World“ (Halle 4) auf einem über 600 Quadratmeter großen Stand.

Mit Hilfe der Natur: DLR untersucht Voraussetzungen für leise Hubschrauber

9. August 2012

Das typische "Teppichklopfergeräusch" eines fliegenden Hubschraubers kennt wohl jeder. Grund für diese Lärmquelle sind Luftwirbel, die an den Rotorblattspitzen entstehen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit seinem Forschungshubschrauber BO105 ein Messverfahren getestet, mit dem diese lärmverursachenden Luftwirbel direkt im Flug beobachtet werden können. Durch die so gewonnenen Kenntnisse zu Art und Entwicklung der Wirbel, ergeben sich unter anderem neue Möglichkeiten, Hubschrauber langfristig leiser fliegen zu lassen.

Sind die besten Zeiten der Low Cost Flieger vorbei?

4. Juli 2012

Das Geschäftsmodell der "Low Cost Carrier" läutete vor rund zehn Jahren eine weitere Ära im deutschen und europäischen Luftverkehr ein. Nach hohen Wachstumsraten in den ersten Jahren sind 2011 und 2012 verstärkt Sättigungstendenzen zu erkennen, der Anteil des Low Cost Flugangebots ist um zwei Prozent gesunken. Bei nur noch wenigen Zielgebieten wie beispielsweise nach Nord- und Osteuropa ist noch ein geringfügiges Wachstum zu erkennen. Seit der Einführung der Luftverkehrssteuer im Jahr 2011 gibt es sogar einen Rückgang im Low Cost Verkehr, der sich Anfang 2012 mit rund 14 Prozent weniger Flügen verstärkt fortsetzte – Deutschland rutscht bei den Starts im internationalen Vergleich vom zweiten auf den vierten Platz. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt der neue "Low Cost Monitor 2012" (LCM) des DLR.

50 Jahre Erforschung der Atmosphäre

29. Juni 2012

Die ersten Atmosphärenforscher waren noch auf Ballone angewiesen, um ihrem Forschungsobjekt möglichst nahe zu kommen. Als sich das Institut für Physik der Atmosphäre des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 1. Juli 1962 gründete, konnten die Wissenschaftler schon wesentlich komfortabler mit einem Flieger die Atmosphäre erkunden. Von Dekade zu Dekade jedoch kamen neue Aufgabenfelder und Techniken hinzu. Am 29. Juni 2012 feiert das Institut sein 50-jähriges Bestehen mit einem wissenschaftlichen Kolloquium. Zeitgleich verabschiedet sich Prof. Dr. Ulrich Schumann, der in den vergangenen 30 Jahren das Institut als Direktor leitete. Sein Nachfolger wird Prof. Dr. Markus Rapp.

Neues "Validierungszentrum Luftverkehr" in Braunschweig

27. Juni 2012

Die Herausforderungen im Luftverkehr nehmen stetig zu – Kapazitätssteigerung, Pünktlichkeit und Effizienz müssen mit einem möglichst umweltfreundlichen und lärmarmen Betrieb in Einklang gebracht werden. Mit dem neuen "Validierungszentrum Luftverkehr", das am 27. Juni 2012 in Braunschweig eingeweiht wurde, kann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zukünftig Ideen für den Luftverkehr auf ihre Praxistauglichkeit noch umfassender untersuchen.

Forschungsflugzeug ATTAS

Der Letzte seiner Art: Forschungsflugzeug ATTAS geht in den Ruhestand

27. Juni 2012

Am 27. Juni 2012 endet im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig ein historisches Kapitel deutscher Luftfahrtgeschichte: Das Forschungsflugzeug VFW-614 ATTAS (Advanced Technologies Testing Aircraft System) beendet nach fast 27 Jahren seine Dienstkarriere. Dann wird es kein Flugzeug dieses Typs mehr am Himmel geben. ATTAS hat in seiner Dienstzeit Wirbelschleppen und lärmarme Landeanflüge untersucht, war als fliegender Simulator im Einsatz und hat Flugführungs-Technologien erprobt.

Wie stark sind Gewitter für Ozonbildung verantwortlich?

31. Mai 2012

Gewitter haben einen erheblichen Einfluss auf die globale Ozonbildung: Blitze setzen Stickoxide frei, die in Höhen von zehn Kilometern Ozon produzieren, starke Aufwinde in Gewittern transportieren Emissionen vom Boden in die obere Atmosphäre. Doch wie groß ist dieser Einfluss - auch im Vergleich zum Luftverkehr?

Mehr Pünktlichkeit im Luftverkehr: Management-System optimiert Flughafenprozesse

22. Mai 2012

Die einzelnen Akteure am Flughafen wie Flugsicherungen, Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber arbeiten mit jeweils eigenen Systemen und sind kaum vernetzt. Im Projekt Total Airport Management Suite (TAMS) haben Wissenschaftler des DLR gemeinsam mit Partnern aus der Industrie diese Problematik untersucht und ein System entwickelt, bei dem alle Einzel-Systeme integriert, Störquellen angezeigt und Lösungsvorschläge geliefert werden – und das erstmalig sowohl land- als auch luftseitig verzahnt.

Wanderheuschrecken im Windkanal

2. Mai 2012

Insekten vollbringen wahre fliegerische Meisterleistungen: Wenn Heuschrecken große Strecken überbrücken oder Motten über Blumen schweben, können Aerodynamiker nur staunen. Darum haben Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit der Universität Oxford und der Messtechnik-Firma LaVision den Flug von Heuschrecken und Motten in einem Windkanal in Göttingen untersucht. Modernste Messtechnik machte die Luftströmung hinter den Tieren in bislang unerreichter dreidimensionaler Auflösung sichtbar. Die Erkenntnisse bringen Ingenieure dem Bau von Mikro-Flugzeugen näher, die eines Tages ähnlich wie Insekten fliegen sollen.

100 Jahre Luftfahrtforschung in Berlin - Der DLR-Standort Berlin blickt zurück

23. April 2012

Am 24. April 2012 begeht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Jubiläum "100 Jahre Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt (DVL) - 100 Jahre Luftfahrtforschung in Berlin." Ab 19.00 Uhr können Sie hier einen Livestream der Veranstaltung sehen.

DLR erleichtert Zusammenarbeit im Flugzeugbau

15. März 2012

Soll ein neues Flugzeug entworfen werden, müssen viele Fachgebiete berücksichtigt werden. Das DLR hat eine Open-Source-Software entwickelt, mit der am Flugzeugentwurf beteiligte Fachgebiete interdisziplinär zusammenarbeiten können.

Don’t blame it on the weatherman - DLR-Wissenschaftler verringern Wettereinflüsse auf den Luftverkehr

12. März 2012

Wetter hat einen großen Einfluss auf den Flugverkehr - 40 bis 50 Prozent der Verspätungen an europäischen Flughäfen sind nach Einschätzung von Eurocontrol auf widrige Wetterbedingungen zurückzuführen. Wissenschaftler des DLR haben sich dieses Problems im Projekt "Wetter und Fliegen" angenommen.

Biokerosin bewährt sich im Flugbetrieb

9. März 2012

Auf 1.187 Linienflügen testete die Lufthansa AG Biokerosin im Langzeitversuch. Dabei wurde eines der Triebwerke des Airbus A321 mit einer Treibstoffmischung mit 50 Prozent bio-synthetischem Kerosin betrieben. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersuchten den Schadstoffausstoß beider Triebwerke. Das Ergebnis zeigt: Biokerosin kann problemlos im Flugbetrieb eingesetzt werden und erzeugt keinen höheren Schadstoffausstoß als marktübliches Kerosin.

Sichere Hubschrauberlandungen mit neuem Helm-Display

29. Februar 2012

Hubschrauberflüge und -landungen unter eingeschränkten Sichtbedingungen wie beispielsweise bei Einsätzen in der Wüste oder im Schnee stellen immer eine besondere Herausforderung für die Piloten dar. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit einer Testreihe im Flugsimulator ein neues Helm-Display in Betrieb genommen, das in Zukunft Hubschrauberpiloten bei Landungen in Ausnahmesituationen unterstützen kann.

Das DLR auf der Singapore Airshow

13. Februar 2012

Vom 14. bis 19. Februar 2012 findet die Singapore Airshow statt. Die größte Luft-und Raumfahrt-Messe in Asien ist ein wichtiger Treffpunkt für die weltweite Luftfahrt-Branche. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentiert Forschung für einen umweltfreundlicheren und leiseren Luftverkehr durch elektrische Bodenantriebe von Flugzeugen.

Falcon: Messflüge in Malaysia

1. Februar 2012

Die Küstengebiete von Malaysia sind wichtige Quellgebiete von natürlichen biogenen Halogenverbindungen, die die Ozonschicht schädigen können. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des DLR gemeinsam mit Partnern im Projekt SHIVA.

Buckelwal als Vorbild - Hubschrauber sollen wendiger werden

27. Januar 2012

Moderne Hubschrauber könnten deutlich schneller und manövrierfähiger sein - wenn ihnen nicht die Aerodynamik bestimmte Grenzen auferlegen würde. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen haben jetzt eine Möglichkeit, die Manövrierfähigkeit zu steigern, im Flugversuch getestet. Die Idee haben sie beim Buckelwal abgeschaut.

Alternative zum Radar: Hochgenaue Ortung von Flugzeugen durch Satelliten

16. Dezember 2011

Wissenschaftler des DLR forschen an einer alternativen Technik zur Ortung von Flugzeugen: Mittels Satelliten wollen sie die Statusinformationen, die Flugzeuge der neueren Generation standardmäßig im Sekundentakt versenden, an Bodenstationen weiterleiten.

 
  • <<
  • Seite 5 von 7
  • >>