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Presse-Informationen - Raumfahrt

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Alle Jahrgänge

Die "Galileo"-Satellitenflotte wächst: Adam und Anastasia gehören jetzt dazu

28. März 2015

Am 27. März 2015 sind um 22.46 Uhr mitteleuropäischer Zeit (18.46 Uhr Ortszeit) die neuen Galileo-Satelliten "Adam" und "Anastasia" mit einer russischen Sojus-Rakete vom Raumfahrtzentrum Kourou in Französisch-Guyana ins All gestartet. Nach einem drei Stunden und 50 Minuten dauernden Flug wurden sie auf ihrem Zielorbit in der mittleren Erdumlaufbahn ausgesetzt.

Mark und Scott Kelly

Ein Jahr im All: Zwillings-Astronaut mit "Bodenmodell"

26. März 2015

Wenn Lander wie Philae ins All fliegen oder Instrumente wie der "Maulwurf" HP3 für die Reise zum Mars vorbereitet werden, gibt es immer ein Bodenreferenzmodell. Ein Modell, mit dem die Wissenschaftler auf der Erde Tests durchführen können oder Vergleichsmessungen. Mit Mark und Scott Kelly gibt es nun zum ersten Mal ein menschliches Bodenreferenzmodell: Die beiden sind eineiige Zwillinge und während Scott am 27. März 2015 um 20.42 Uhr mitteleuropäischer Zeit für ein Jahr zur Internationalen Raumstation ISS reist, bleibt sein Bruder Mark auf dem Boden und dient als Vergleichsobjekt. "Zum ersten Mal kann so auch untersucht werden, ob sich durch den langen Aufenthalt im All auch die Gene eines Menschen ändern", sagt Prof. Rupert Gerzer vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Und auch die Auswirkungen unter anderem auf Kreislauf, Knochen, Muskeln und Augen sind bei Langzeitmissionen noch nicht ausreichend erforscht. "Die Ein-Jahres-Mission ist natürlich auch eine Vorbereitung für einen bemannten Flug zum Mars."

Schlüssel für die Informationsgesellschaft

25. März 2015

Zum vierten Mal organisierte das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 25. und 26. März 2015 in Bonn die Konferenz "Satellitenkommunikation in Deutschland - Schlüssel für die moderne Informationsgesellschaft". Mit knapp 300 Teilnehmern, 20 Ausstellern und - zum ersten Mal - 18 Poster-Vorträgen von Nachwuchswissenschaftlern ist die Resonanz so groß wie nie zuvor.

Miesmuscheln

"Verfressene" Miesmuschel-Zellen im All

24. März 2015

Manchmal landet die Gemeine Miesmuschel als "Muscheln nach rheinischer Art" auf dem Teller oder wird in Belgien mit Pommes Frites serviert. Dass sie als Blutspender für Weltraumexperimente zum Einsatz kommen, ist eher selten. Auf der Internationalen Raumstation ISS ist dies jetzt aber der Fall: Mit dem Experiment Triplelux-B untersuchen die Astronauten mit Muschelzellen, in welchem Ausmaß das Immunsystem in der Schwerelosigkeit nachlässt. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bereitete das Experiment der TU Berlin mit vor und führt es aus dem DLR-Kontrollraum in Köln durch. Dabei hätte ein defekter Rauchsensor auf der ISS beinahe dafür gesorgt, dass das Haltbarkeitsdatum der tiefgefrorenen Muschelzellen abgelaufen wäre.

Alexander Gerst feiert mit Gewinnern des DLR-Grundschulwettbewerbs "Beschützer der Erde"

20. März 2015

"Erde statt Plastik - Frühstück ohne Müll", "Wir retten unseren Schulteich“, „Stofftaschen statt Plastiktüten" und „10.000 Dominosteine für einen afrikanischen Regenwald" - mit diesen Projekten haben sich die Gewinner des bundesweiten DLR-Grundschulwettbewerbs "Beschützer der Erde" auf die ersten Plätze und in die Herzen der Jury katapultiert.

Lander Control Center (LCC)

Geduld mit Lander Philae

20. März 2015

Vielleicht ist es derzeit noch zu kalt für Lander Philae, um auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko aufzuwachen. Vielleicht reicht aber auch einfach seine Energie noch nicht aus, um sich beim Team im Lander-Kontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit einem Signal zu melden. Am 12. März 2015 begann der Orbiter, den Lander zu rufen und auf eine Reaktion zu horchen, doch Philae meldete sich bisher noch nicht zurück. "Es war ein sehr früher Versuch, den wir solange wiederholen werden, bis wir eine Rückmeldung von Philae erhalten", sagt Philae-Projektleiter Dr. Stephan Ulamec vom DLR. "Wir müssen noch etwas Geduld haben." Am 20. März 2015 um 5 Uhr mitteleuropäischer Zeit wurde deshalb die Kommunikationseinheit des Orbiters wieder ausgeschaltet. Nun berechnet das DLR-Team, wann die nächste günstige Konstellation zwischen Orbiter und Lander besteht, um erneut auf ein Signal von Philae zu horchen. Voraussichtlich in der ersten Aprilhälfte besteht die nächste Chance auf einen Kontakt.

WiSe-Net - Zukunftstechnologie im Miniaturformat

19. März 2015

An Bord der Internationalen Raumstation ISS herrschen geregelte Umgebungsbedingungen: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und -druck sowie Lichtintensität sind nur sehr geringen Schwankungen unterworfen. Auch die Luftzusammensetzung ist sehr stabil. Wenn hier Veränderungen auftreten, müssen die "Stationsbewohner" sofort Bescheid wissen.

Totale Sonnenfinsternis in der Arktis, partiell sichtbar in Deutschland

19. März 2015

An diesem Freitag, dem 20. März, wird es zum seltenen Ereignis einer Sonnenfinsternis kommen. Allerdings wird die Sonne in Deutschland und Mitteleuropa nicht vollständig verdunkelt werden.

Philae

Auf Empfang für Philaes Signal

10. März 2015

Es wäre viel Glück im Spiel, wenn am 12. März 2015 um 5 Uhr direkt ein Signal von Lander Philae zu hören wäre - schließlich steht der Lander an einem recht schattigen Platz auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko und muss erst genügend Energie tanken, bevor er aufwachen und sich melden kann. Dennoch: Die erste Möglichkeit, dass Philae sich meldet, besteht, und deshalb wird am 12. März die Kommunikationseinheit am Rosetta-Orbiter eingeschaltet, die den Lander rufen wird. "Philae erhält zurzeit ungefähr doppelt so viel Sonnenenergie wie im November vergangenen Jahres", sagt Lander-Projektleiter Dr. Stephan Ulamec vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Immerhin sind Komet Churyumov-Gerasimenko und sein Begleiter Philae nur noch 300 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt. "Wahrscheinlich wird es trotzdem noch zu kalt für den Lander sein, um aufzuwachen – aber ein Versuch ist es wert. Die Chancen steigen mit jedem Tag."

Ceres

Im Bann der eisigen Ceres

6. März 2015

Die Raumsonde Dawn ist in ihrer Umlaufbahn um den Zwergplaneten Ceres angekommen - seit dem 6. März 2015, 13.39 Uhr Uhr mitteleuropäischer Zeit, kreist sie um den Himmelskörper. Damit Dawn von Ceres‘ Anziehungskraft in einen Orbit gezogen werden konnte, bremsten die Ionentriebwerke die Raumsonde in 61 000 Kilometern Entfernung von dem Zwergplaneten ab. Während dieses Vorgangs waren keine Aufnahmen mit der Kamera an Bord möglich. "Die insgesamt fast 20 Meter langen Solarpaneele mussten bei diesem Manöver zur Sonne ausgerichtet sein, und daher blickte die Kamera auch nicht in Richtung Ceres", sagt Prof. Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Der Planetenforscher ist Mitglied im Kamerateam - und wartet gespannt auf die nächsten Bilder, die im April aus 33 000 und 22 000 Kilometern Abstand aufgenommen werden. Doch zunächst verschwindet die Raumsonde Dawn nun bis Mitte April hinter der dunklen, sonnenabgewandten Seite des Zwergplaneten.

Atmosphärenforschung mit Raketen: WADIS-2 untersucht Schwerewellen

6. März 2015

Die Atmosphäre ist ein hochkomplexes System, in dem Effekte wie Sonneneinstrahlung, wechselnde Gaszusammensetzungen, Staub, Eiskristalle und elektrische Aufladung zusammenspielen. Sie beeinflussen sowohl das Wettergeschehen als auch die Klimaentwicklung.

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Viel Licht und wenig Schatten auf Churyumov-Gerasimenko

3. März 2015

Die Sonne exakt im Rücken blickte die OSIRIS-Kamera am 14. Februar 2015 auf die Oberfläche von Komet Churyumov-Gerasimenko – und so stammt der einzige Schatten auf dieser Aufnahme auch vom Fotografen, der Rosetta-Sonde, selbst. "Bei Aufnahmen mit einer solchen Konstellation erkennt man vor allem die echten Helligkeitsunterschiede auf der Kometenoberfläche, die nicht durch einen Schattenwurf entstehen, sondern durch Streuung an den Staubkörnern an der Kometenoberfläche", erläutert Dr. Ekkehard Kührt, Kometenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Wissenschaftler im OSIRIS-Team. "Man kann so beispielsweise gut die Größe der Staubkörner auf der Oberfläche weit unterhalb der Auflösung der Kamera bestimmen." Die Aufnahme entstand bei einem Vorbeiflug der Raumsonde aus sechs Kilometern Höhe.

Ceres

Raumsonde Dawn auf der Zielgerade

2. März 2015

Nur noch wenige Tage wird es dauern, bis die Raumsonde Dawn am 6. März 2015 in den Orbit um Ceres geht und somit zum ersten Mal überhaupt einen Zwergplanet besucht wird. Was Ceres den Wissenschaftlern bisher preisgegeben hat, wirft zurzeit nur noch mehr Fragen als Antworten auf: "So punktgenaue, extrem helle Flecken, wie wir sie auf den Kameraaufnahmen sehen, sind ungewöhnlich und bisher einfach noch nicht zu deuten - eine Erklärung wäre freigelegtes Eis, das das Licht stark reflektiert", sagt Prof. Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Und auch die vielen unterschiedlichen Formen der Krater und ihr Erhaltungszustand haben die Wissenschaftler so nicht erwartet. Der Zwergplanet hat beispielsweise einen Krater mit einem Durchmesser von 300 Kilometern, der flacher ist, als es für einen Einschlagskrater üblich ist, aber auch Krater mit hohem Rand und einem Berg in der Mitte. "Ganz ehrlich: Ceres ist viel spannender als ich gedacht habe", betont DLR-Planetenforscher Ralf Jaumann.

Ceres

Verheißungsvolle Kraterlandschaften auf Zwergplanet Ceres

25. Februar 2015

Nur 46 000 Kilometer trennten die Dawn-Sonde noch von ihrem Ziel, dem Zwergplaneten Ceres, als die Kamera an Bord am 19. Februar 2015 neue Aufnahmen machte. Dabei beeindruckt Ceres vor allem mit seinen unterschiedlichen Kraterformen: Neben zahlreichen eher kleineren, flachen Kratern zeigen die Bilder auch solche Einschlagsbecken, in deren Mittelpunkt sich ein Berg aufgetürmt hat. Der Durchmesser des größten Körpers im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter beträgt rund 1000 Kilometer und so könnten einzelne Krater auf seiner Oberfläche daher einen Durchmesser von ungefähr 300 Kilometern haben. Zurzeit befindet sich die Sonde im Endspurt: Am 6. März 2015 soll sie Ceres erreichen und somit die erste Raumsonde sein, die einen Zwergplaneten aus der Nähe untersucht. Ab Mai 2015 beginnt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit der Kartierung des Zwergplaneten.

Abschied vom ATV: Raumfahrzeug "Georges Lemaître" verglüht über dem Südpazifik

15. Februar 2015

Es ist ein Abschied für immer: Am 15. Februar 2015 ist um 19.04 Uhr mitteleuropäischer Zeit das fünfte und letzte europäische Raumfahrzeug ATV (Automated Transfer Vehicle) mit dem Namen "Georges Lemaître“ kontrolliert in die Erdatmosphäre eingetreten und verglüht. Zuvor hatte es Nachschub und Experimente zur Internationalen Raumstation ISS transportiert sowie deren Bahn angehoben und korrigiert. Mit seinem Ausscheiden ist zwar die Ära der ATV-Transporter zu Ende - doch ihr Knowhow wird im europäischen Servicemodul der US-amerikanischen Raumkapsel Orion weiterleben.

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Churyumov-Gerasimenko: "Häutung" in der Glut des Südens

9. Februar 2015

Bis zu 20 Meter seiner obersten Schicht könnte Komet Churyumov-Gerasimenko auf seiner bisher unbeleuchteten Südseite verlieren, wenn dort ab Mai 2015 die Sommerhitze herrscht. Die "Schlankheitskur", bei der der Komet Gas und Material seines Kerns ins All schleudert, wird durch die intensive Erwärmung bei der Annäherung an die Sonne ausgelöst. Die nördliche Hemisphäre hingegen verliert deutlich weniger, schätzen die Kometenforscher Dr. Horst Uwe Keller und Dr. Stefano Mottola vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die die mögliche Erosion von Churyumov-Gerasimenko aus Daten der OSIRIS-Kamera berechneten. Die Modellrechnung zeigt: Mit jeder seiner fast sechseinhalbjährigen Umlaufbahnen um die Sonne verliert der Komet gegenwärtig gewaltig an Oberfläche - und dies vor allem auf der Südseite, mit einem kurzen, aber sehr intensiven Sommer. "Der Komet häutet sich quasi ständig und zeigt frisches, unverbrauchtes Material an seiner Oberfläche, das noch nicht durch die kosmische Strahlung gealtert ist", sagt Dr. Ekkehard Kührt, der die wissenschaftlichen Beteiligungen des DLR an der Rosetta-Mission leitet.

Raumfahrt am Südpol - EnEx-Sonde entnimmt erstmals "saubere" Wasserproben

9. Februar 2015

Ohne Wasser - kein Leben: Dieses Prinzip gilt für die Erde, aber auch für andere Himmelskörper. Wasser, das seit Millionen Jahren verborgen unter einer dicken Eisschicht liegt, kann uns etwas über die Entstehung und Entwicklung von Leben verraten.

Schüler entwickeln eigenen Mini-Satelliten - Anmeldung zum zweiten deutschen CanSat-Wettbewerb beginnt

4. Februar 2015

Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren aus ganz Deutschland erhalten erneut die außergewöhnliche Möglichkeit, einen voll funktionsfähigen Mini-Satelliten in der Größe einer Getränkedose zu entwickeln und diesen im Rahmen des deutschen CanSat-Wettbewerbs in den "Weltraum" fliegen zu lassen. Dieses Jahr findet die zweite Auflage des im letzten Jahr mit großem Erfolg durchgestarteten ersten deutschen CanSat-Wettbewerbs statt. Bewerbungsschluss für den deutschen Wettbewerb ist der 27. Februar 2015.

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Lander Philae: Warten auf ein Lebenszeichen

30. Januar 2015

Im Lander Control Center des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es ruhig - Lander Philae befindet sich auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko im Winterschlaf und somit gibt es auch eine Atempause für das Team im Kontrollraum. Am 15. November 2014 um 1.36 Uhr war Philaes Batterie nach einer dreifachen Landung und mehr als 56 Stunden wissenschaftlicher Arbeit erschöpft. Nun wartet das Team darauf, dass der Lander auf der Kometenreise Richtung Sonne wieder genügend Energie erhält, um sich zurückzumelden. "Die größte Wahrscheinlichkeit besteht im Mai, dass wir in Kontakt mit Philae treten können" sagt Philae-Projektleiter Dt. Stephan Ulamec vom DLR. "Wir werden aber bereits ab Ende März versuchen, ob Philae schon ausreichend stark von der Sonne angestrahlt und mit Energie versorgt wird." Auch die Temperaturen an seinem eisigen Standort dürften dann günstiger für Philae werden. Wo exakt er steht, konnte jedoch noch nicht festgestellt werden: Bisher konnte er auf keinem Bild der OSIRIS-Kamera entdeckt werden. Mit den nun anstehenden Flugmanövern des Orbiters wird dies in nächster Zeit auch kaum noch möglich sein.

Ceres

Dem Zwergplaneten Ceres so nah

27. Januar 2015

Noch nie zuvor konnten Planetenforscher den Zwergplaneten Ceres aus dieser Nähe sehen: In himmlischen Dimensionen lediglich noch 237 000 Kilometer entfernt, nahm die deutsche Kamera an Bord von Raumsonde Dawn den Zwergplaneten am 25. Januar 2015 auf. Stattliche 43 Pixel breit ist der kugelförmige, eisige Asteroid auf der Aufnahme, die erstmals Details zeigt, die selbst auf den bisherigen Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble nicht zu erkennen waren: "Wir sehen große, fast den gesamten Zwergplaneten umspannende Strukturen. Auch wenn man noch nicht genau sagen kann, um was es sich dabei handelt, ist doch klar, dass gewaltige Prozesse die Oberfläche von Ceres verändert haben", sagt Prof. Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Planetenforscher und Mitglied im Dawn-Team. "Mit jeder neuen Aufnahme werden wir von nun an weitere Hinweise darauf erhalten, was uns bei unserer Ankunft am 6. März dieses Jahres bei Ceres erwartet." Selbst heute noch könnte der größte Himmelskörper zwischen Mars und Jupiter noch einen Ozean aus Wasser unter seiner Eiskruste verbergen.

 
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