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Presse-Informationen - Raumfahrt

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Alle Jahrgänge

Kia Ora SOFIA: fliegende Sternwarte wieder in Neuseeland zu Gast

23. Juni 2017

Kia Ora – so begrüßen die Māori, das indigene Volk Neuseelands, traditionell ihre Gäste. Am 23. Juni 2017 um 1.05 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (11.05 Uhr Ortszeit) war es wieder einmal Zeit für diese Grußformel, denn ein ganz besonderer Ankömmling ist am „anderen Ende der Welt“ auf dem Flughafen Christchurch gelandet.

Perfektion im All: 10 Jahre TerraSAR-X

14. Juni 2017

Fünf Jahre sollte er sich im All beweisen und einzigartige Aufnahmen von der Erde liefern. Nun ist der deutsche Radarsatellit TerraSAR-X doppelt so lange im Einsatz und ein Ende noch auf Jahre nicht in Sicht. Seit dem Bilderbuchstart am 15. Juni 2007 vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur ist die Mission TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beständig auf Erfolgskurs.

Zehn Jahre REXUS/BEXUS: DLR sucht neue Studentenexperimente für Forschungsraketen und -ballons

14. Juni 2017

Der Countdown für den 11. DLR-Studentenwettbewerb hat begonnen: Vom 14. Juni bis zum Einsendeschluss am 16. Oktober 2017 können Studententeams deutscher Universitäten und Hochschulen Experimentvorschläge für die Forschung auf Höhenforschungsraketen oder Stratosphärenballons beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einreichen.

"Horizons" - die neue Mission von Alexander Gerst

29. Mai 2017

"Horizons" - so heißt die nächste Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst. In knapp einem Jahr, Ende April 2018, soll der 41-jährige Geophysiker mit der Expedition 56/57 seine zweite "Forschungsreise" zur Internationalen Raumstation ISS antreten.

Space 4.0: Innovative Energiespeicher und Produktionsverfahren für Satelliten

17. Mai 2017

Wie können die Entwicklung und die Produktion von Satelliten, Nutzlasten und Trägersystemen verbessert werden? Diese Frage galt es beim zweiten INNOspace Masters Wettbewerbs des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu beantworten. Gefolgt sind dem Aufruf, zukunftsweisende Ideen für die Raumfahrt einzureichen, mehr als 140 Teilnehmer aus Unternehmen, Start-Ups, Universitäten und Forschungseinrichtungen in zehn europäischen Ländern.

Schwebende Schmelzen und Biomembranen: DLR-Forschungsrakete Mapheus-6 gestartet

14. Mai 2017

Sechs Minuten und 19 Sekunden lang schwebten die Experimente an Bord der Forschungsrakete Mapheus-6 in der Schwerelosigkeit, die am 13. Mai 2017 um 11:20 Uhr vom Raketenstartplatz Esrange in Nord-Schweden startete. An Bord: biologische und materialphysikalische Versuche des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Gerade einmal 68 Sekunden nach dem Start waren die richtigen Bedingungen für die Durchführung der Experimente erreicht. Im Inneren der Rakete kamen dann das Röntgenradiographiemodul XRISE (X-ray Investigation in Space Environment), der elektrostatische Levitator GOLD-ESL (Gravity-impact On Levitated Droplets in ESL) und ein stark weiterentwickeltes Modul zur Untersuchung von Kupfer-Kobalt Schmelzen (DEMIX) unter Weltraumbedingungen zum Einsatz. Komplettiert wurde die 403 Kilogramm schwere Mapheus-6-Nutzlast durch ein Experiment zur Untersuchung des Einflusses der Schwerelosigkeit auf Zellmembranen (MemEx). Nach dem insgesamt zehnminütigen Flug, bei dem die Rakete bis in 254 Kilometer aufstieg, landete der Behälter mit den Experimenten in rund 60 Kilometern Entfernung vom Startplatz und wurde mit einem Hubschrauber geborgen.

Mit Astro-Alex zur ISS: Gewinner des DLR Studentenwettbewerbs "Überflieger" ausgewählt

8. Mai 2017

Die drei Gewinnerteams des Wettbewerbs "Überflieger" stehen nun fest: Studierende der Universitäten Frankfurt, Stuttgart und Duisburg-Essen werden ihre Experimente während der kommenden Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst im Sommer 2018 zur Internationalen Raumstation ISS senden dürfen.

Hightech für Helfer

19. April 2017

Jährlich sterben mehr Menschen an Hunger als an AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen. Täglich haben 795 Millionen Menschen auf der Welt, jeder Neunte, nicht genug zu essen. Durch die Folgen des Klimawandels verschärft sich die prekäre Lage – Ernteausfälle aufgrund von extremen Dürreperioden oder Überschwemmungen sind nur ein Beispiel. Doch wo sind wann welche Schäden zu erwarten? Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt nun – gefördert durch das Auswärtige Amt – das UN World Food Programme (WFP) bei der Risikokartierung und Früherkennung von kritischen Entwicklungen im Rahmen der weltweiten Bekämpfung von Hunger. Ziel des neuen Projekts ist es, das WFP dabei zu unterstützen, in einem „Spatial Risk Calendar“ (SPARC) räumlich oder zeitlich wiederkehrende Umweltrisiken frühzeitig aufzudecken und genauer zu prognostizieren, um daraus geeignete Hilfsmaßnahmen und Strategien ableiten zu können.

Kleinsatelliten, Megakonstellationen und Strategien gegen zunehmenden Weltraummüll

13. April 2017

Am 15. Februar 2017 hat eine indische Trägerrakete die Rekordanzahl von 104 Satelliten gleichzeitig ins All gebracht - neben einem 714 Kilogramm schweren Erdbeobachtungssatelliten und zwei kleineren Technologieerprobungssatelliten gehörten 101 Kleinsatelliten mit Gewichten zwischen etwa einem und vier Kilogramm zum Gepäck.

Zukunft des Raumtransports: Verändern große Satellitennetzwerke unseren Weg ins All?

12. April 2017

Der Stellenwert der globalen Vernetzung in der Raumfahrt ist enorm gestiegen. Die immer breitere Digitalisierung und die damit einhergehende stetig wachsende Datenmenge definieren die Anforderungen an den Raumfahrtsektor neu.

Erfolgreicher Erstflug für den Einsatz im Krisenfall

5. April 2017

Vom 23. bis 26. März 2017 wurde erstmals ein neuartiges System zur schnellen Aufklärung von Schadensgebieten bei internationalen Rettungseinsätzen erprobt. In Kooperation mit I.S.A.R. Germany (International Search- and- Rescue) und Germandrones führte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mehrere Testflüge mit einem unbemannten Luftfahrzeug durch. Die Aufklärungsflüge zeigten, welche Potentiale diese Technologie für Rettungskräfte birgt und welche technologischen Weiterentwicklungen für die Nutzung im realen Einsatz nötig sind.

Raumfahrt ebnet den Weg zur digitalen Gesellschaft

28. März 2017

Unsere Informationsgesellschaft steht vor einer Herausforderung: Stetig wachsende Datenmengen müssen immer schneller weltweit übertragen werden, damit wir von den technischen Errungenschaften unserer Zeit profitieren können. "Satelliten liefern uns Zugriff auf immer schnelleres Internet mit extrem hohen Datenraten. Kommunikationstechnik steuert Industrie 4.0, Big Data und die Mobilität der Zukunft.

"Raumfahrt bewegt!" - Neue Initiative von BMWi und DLR startet in Bonn

27. März 2017

"Mit der Initiative 'Raumfahrt bewegt' möchten wir den engen Austausch zwischen Raumfahrt, Mobilität und Logistik voranbringen. Die Raumfahrt kann durch Technologieentwicklungen und zum Beispiel durch satellitengestützte Dienste aus den Bereichen Navigation, Erdbeobachtung und Telekommunikation wichtige Impulse geben. So wirken sich insbesondere die hohen Sicherheitsstandards und Qualitätsmerkmale der Raumfahrtbranche gewinnbringend auf andere Branchen, wie die Automobilbranche, aus. Wir brauchen nicht nur eine 'New Space Economy' mit einem stärkeren Engagement privater Investoren in der Raumfahrt, sondern auch eine 'New Mobility', um den Hightech-Standort Deutschland langfristig zu sichern", betonte Bundeswirtschaftsministerin und Koordinatorin der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, Brigitte Zypries, im Vorfeld der Konferenz.

Blick zurück: 25 Jahre MIR’92 und 20 Jahre MIR’97

16. März 2017

Fast auf den Tag genau vor 25 Jahren, am 19. März 1992, schwebte mit Klaus-Dietrich Flade der erste Deutsche als Kosmonaut in die russische Raumstation MIR ein. Flade ist ausgebildeter Testpilot sowie Luft- und Raumfahrtingenieur und bleibt im Rahmen der MIR’92-Mission sechs Tage lang als Wissenschaftskosmonaut auf dem damals einzigen Außenposten der Menschheit im All.

REXUS 21/22: Studierende schicken acht Experimente in den Weltraum

16. März 2017

Wie kann Weltraummüll eingefangen werden? Wie können Studierende die Drehung der Forschungsrakete in Schwerelosigkeit reduzieren? Am 16. März 2017 startete um 14 Uhr mitteleuropäischer zeit (MEZ) vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Nordschweden die REXUS-22-Forschungsrakete mit Experimenten von Studierenden an Bord, um diese und weitere Fragen zu klären.

Copernicus@work: größtes europäisches Erdbeobachtungsprogramm ist einsatzfähig

14. März 2017

Umweltschutz, Landwirtschaft, Stadtplanung: Dies sind nur einige der Bereiche, die von den Erdbeobeobachtungsdaten der Sentinel-Satelliten des europäischen Copernicus-Programms profitieren werden. Fünf dieser Satelliten liefern bereits heute vielfältige Informationen über Zustand und Beschaffenheit der Erdoberfläche: Damit ist das Copernicus-System nun einsatzfähig. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben, sind Thema des Nationalen Forums für Fernerkundung und Copernicus 2017 - "Copernicus@work".

CODE-DE: Klick auf die Welt

10. März 2017

Landschaftsplaner, Meteorologen, Land- und Forstwirte, Naturschutzbeauftragte, Stadtentwickler - Erdbeobachtungssatelliten können diesen Berufsgruppen helfen, ihre Arbeit besser und effizienter zu gestalten. Doch sie profitieren nur dann von den Informationen aus dem All, wenn sie verlässlich, schnell und sicher an die benötigten Daten kommen. Dafür hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nun die "Copernicus Data and Exploitation Platform - Deutschland" - kurz CODE-DE - freigeschaltet. CODE-DE sichert deutschen Nutzern einen unkomplizierten Zugang zu Erdbeobachtungsdaten und erleichtert damit ihren Arbeitsalltag.

Die Erde fest im Blick: Satellit Sentinel-2B erfolgreich gestartet

7. März 2017

Knapp zwei Jahre nach seinem "Zwillingssatelliten" ist am 7. März 2017 um 2.49 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (6. März, 22.49 Uhr Ortszeit) der europäische Erdbeobachtungssatellit Sentinel-2B an Bord einer Vega-Trägerrakete vom europäischen Weltraumbahnhof der ESA in Kourou (Französisch-Guyana/Südamerika) zu seiner Mission gestartet.

Hohe wissenschaftliche Kompetenz für die Astronautenauswahl

1. März 2017

Erst drei europäische Astronautinnen waren bisher im Weltall. Doch hinsichtlich künftiger Mars-Missionen und touristischer Raumflüge gilt es noch zahlreiche Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den weiblichen Organismus zu erfassen und zu verstehen. Im Rahmen der Initiative 'Die Astronautin' sucht das Unternehmen HE Space derzeit eine deutsche Astronautin für eine zehntägige Mission auf der Internationalen Raumstation ISS. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) begleitete die Auswahl aus wissenschaftlichem Interesse, indem es die psychologischen und medizinischen Eignungsuntersuchungen vornahm.

Deutsch-französische Klimamission geht in die Umsetzungsphase

17. Februar 2017

Das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Airbus Defence and Space GmbH haben am 17. Februar 2017 den Industrievertrag für die Konstruktions- und Bauphase des deutsch-französischen Klimasatelliten MERLIN geschlossen.

 
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