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Presse-Informationen - Raumfahrt

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Alle Jahrgänge

Satellit Eu:CROPIS

Eu:CROPIS: Gewächshäuser für Mars und Mond

24. Mai 2016

Die Umsetzung einer Weltraummission ist wie ein Rennen in Etappen - nur wenn erste Modelle eines Satelliten erfolgreich getestet wurden, fällt der Startschuss für den Bau des eigentlichen Flugmodells. Für den Satelliten Eu:CROPIS des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der zwei Gewächshäuser im All unter Mond- und Marsbedingungen betreiben wird, ist dieser nächste Meilenstein nun erreicht: Der Bau des Flugmodells kann beginnen. Die Ziellinie liegt dabei bereits fest – in der zweiten Jahreshälfte 2017 sollen der Satellit und seine wissenschaftliche Nutzlast mit der Falcon 9 von Space-X in Richtung All starten. "Bis Frühjahr 2017 werden wir im DLR Bremen das Flugmodell bauen und ausgiebig für den Flug testen", erläutert Ingenieur Hartmut Müller, Projektleiter für den Bau des Satelliten am DLR-Institut für Raumfahrtsysteme.

EDEN ISS%2dGewächshaus

Zum Gemüseanbau in die Antarktis

23. Mai 2016

Mit einem ersten Workshop in niederländischen Gewächshäusern ist für Paul Zabel seine eigentliche Mission gerade wieder etwas näher gerückt: Der Ingenieur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird ab Dezember 2017 an der Neumayer-Station III in der Antarktis ein Jahr lang in einem eigens konstruierten Container Salat, Gurken, Kräuter und Tomaten ziehen - und hat dafür zunächst einmal gelernt, wie man Pflanzen pflegt, erntet und vermisst. Mit dem Projekt EDEN ISS wollen die Wissenschaftler so dicht wie möglich an eine Langzeitmission ins Weltall herankommen: ein isolierter Standort, eine kleine Crew, die in der Abgeschiedenheit zusammenlebt, und eine Versorgungslage, in der frisches Obst und Gemüse auf dem Speiseplan sehr willkommen sind. Dafür wird aus dem Ingenieur zumindest teilweise ein Bauer, der täglich 300 Meter bis zu seinem Container-Gewächshaus stapft, um dort mit künstlichem Licht und effektiven Nährstofflösungen - dafür allerdings ohne Erde - Lebensmittel zu ziehen.

Wettbewerb INNOspace Masters 2016: Gewinner überzeugen mit neuen Ideen für die Raumfahrt

5. Mai 2016

Ein drahtloser Satellit, innovative Laserkommunikations-Technologien für das Weltall und ein Universaladapter für die Raumfahrt - dies sind nur einige der Gewinner-Beiträge beim ersten INNOspace Masters Wettbewerb des Raumfahrtmanagements im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Der Ideenwettbewerb hatte unter dem Stichwort "Satellite 4.0" dazu aufgerufen, neue Vorschläge und Konzepte für die Raumfahrt der Zukunft (New Space Economy) zu entwickeln.

Feierliche Einweihung der Tri-Band-Bodenstation am DLR-Standort Neustrelitz

4. Mai 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) schlägt ein neues Kapitel der Erdbeobachtung auf. Der Ministerpräsident Mecklenburg-Vorpommerns Erwin Sellering und die DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Pascale Ehrenfreund gaben am 4. Mai 2016 den Startschuss für den Betrieb der Tri-Band-Bodenstation in Neustrelitz.

Allianz für eine engere Zusammenarbeit

28. April 2016

Das Spektrum reicht von der Raumfahrt bis hin zur Mikrobiologie - inhaltlich sind die elf Forschungseinrichtungen in Bremen durchaus unterschiedlich, gemeinsam verfolgen sie jedoch das Ziel, abgestimmte Forschungsstrategien zu erarbeiten, Wissenschaftsressourcen und -infrastrukturen auszubauen, Hürden ihrer gemeinsamen Nutzung abzubauen und ein abgestimmtes Wissenschaftsmarketing zu betreiben. Um die bereits bestehende enge Zusammenarbeit zu verstärken, unterzeichneten die Partner am 27. April 2016 die Vereinbarung "U Bremen Research Alliance". "Über die bestehenden bilateralen Vereinbarungen wird nun ein multilaterales Dach gelegt. Damit sind wir wieder einen Schritt weiter", betont Prof. Andreas, Rittweger, Leiter des DLR-Instituts für Raumfahrtsysteme in Bremen.

Sentinel-1B: Das zweite Auge der Erdwächter im All

25. April 2016

Mit dem Zweiten sieht man besser - das gilt auch für die beiden Radar-Augen der Sentinel-1-Mission: Am 25. April 2016 ist um 23.02 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-1B mit einer Sojus-Trägerrakete vom europäischen Raumfahrtzentrum in Kourou (Französisch-Guyana) ins All gestartet.

Eröffnung des Robotik und Mechatronik Zentrums durch Staatsministerin Ilse Aigner

15. April 2016

Das Robotik und Mechatronik Zentrum (RMC) ist weltweit eines der größten und bedeutendsten Forschungszentren für angewandte Automation und Robotik. Nun verfügt das aus drei DLR-Instituten bestehende Cluster über die notwendige Infrastruktur: In einem feierlichen Akt wurde am 15. April 2016 das neue RMC Gebäude am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen durch Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und Stellvertretende Ministerpräsidentin, Holger Schlienkamp, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, und Prof. Dr. Hansjörg Dittus, DLR-Vorstand für Raumfahrtforschung und –technologie, eröffnet.

Raumfahrtmedizin: Wie verhalten sich Blutgefäßzellen im All?

8. April 2016

In einer Dragon-Kapsel an Bord einer Falcon-9-Trägerrakete des US-amerikanischen Raumfahrtunternehmens SpaceX ist am 8. April 2016 um 22.43 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit ein deutsches Experiment zur Internationalen Raumstation ISS gestartet: SPHEROIDS.

DLR_School_Lab Bremen

DLR_School_Lab Bremen - willkommen im Club!

6. April 2016

Speziell und exklusiv sollen die Veranstaltungen sein, die das DLR_School_Lab Bremen für seine Club-Mitglieder ab dem 30. Juni 2016 anbieten möchte. Wer mit dabei sein will, kann sich bis 15. Mai 2016 als Teilnehmer bewerben. Insgesamt 25 Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahre können in den DLR_School_Lab-Club aufgenommen werden. "Uns kommt es dabei nicht auf die Schulnoten, sondern auf die Motivation und das Interesse an Wissenschaft an", betont Dr. Dirk Stiefs, Leiter des DLR_School_Labs Bremen. Rund vier bis sechs Mal im Jahr soll es Sonderveranstaltung geben. "Wir suchen Forschergeist und Kreativität."

Krater Haulani

Zwergplanet Ceres: Rätselhaftes Material an Kratern und Bergen

22. März 2016

Umso detaillierter die Planetenforscher der Dawn-Mission auf Zwergplanet Ceres blicken können, desto rätselhafter - und spannender - wird der Himmelskörper. Die kontrastverstärkten Echtfarben zeigen bläuliches Material an einigen Kratern und Berghängen. "Man könnte zunächst davon ausgehen, dass es sich dabei um Impaktschmelzen handelt, die sich bei der Entstehung der Krater gebildet haben - aber wir sehen das Material auch an Ceres’ höchstem Berg, dem Ahuna Mons", erläutert Prof. Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). "Außerdem müsste man dieses bläuliche Material dann auch bei allen Kratern sehen." Eine exakte Erklärung für dieses Phänomen haben die Forscher noch nicht. Auf der 47. "Lunar and Planetary Science Conference" in Texas zeigte das Dawn-Team nun neue Aufnahmen des Zwergplaneten aus nur 385 Kilometern Höhe.

Studenten nutzen Forschungsraketen für Experimente zu Raumfahrtsicherheit und Entwicklung von Minisatelliten

18. März 2016

Am 18. März 2016 ist um 6.10 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) die Forschungsrakete REXUS 19 erfolgreich vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Nordschweden gestartet. Bereits drei Tage zuvor, am 15. März 2016, flog REXUS 20.

Nächster Halt Roter Planet - ExoMars 2016 zur Spurensuche nach biologischem Leben gestartet

14. März 2016

Am 14. März 2016 um 10.31 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) ist die ExoMars 2016-Mission der Europäischen Weltraumagentur ESA und der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos vom russischen Kosmodrom Baikonur zu unserem Nachbarplaneten aufgebrochen. An Bord der Proton-Rakete sind der Trace Gas Orbiter (TGO) und der Landedemonstrator Schiaparelli (Entry, descent and landing Demonstrator Module EDM) untergebracht.

Panoramablick auf die Erdkugel im Gasometer Oberhausen

10. März 2016

Normalerweise sitzen Wettersatelliten in der ersten Reihe, wenn es um den besten Blick auf die Erde geht. Im Gasometer Oberhausen kann allerdings ab dem 11. März 2016 jeder diesen ganz speziellen Blick auf den blauen Planeten werfen: Im mächtigen, 100 Meter hohen Turm des Industriedenkmals schwebt für die neue Ausstellung "Wunder der Natur" als Highlight eine Erdkugel mit 20 Metern Durchmessern. Aus Satellitendaten hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Stück für Stück und Schicht für Schicht eine Animation erstellt, die von zwölf Projektoren auf die Erdkugel gespielt wird. "Unser Ziel ist es, zum einen die Schönheit der Erde zu zeigen und zum anderen den Blick wie aus dem All zurück zur Erde zu ermöglichen", sagt Nils Sparwasser vom Earth Observation Center des DLR. 1,5 Millionen Bilder erzeugten die Forscher dafür. Das Ergebnis: Eine Erdkugel, auf der sich Tag und Nacht abwechseln oder auch Wolkenbänder die Luftströmungen um die Erde sichtbar machen. Wer mit dem Panorama-Aufzug an der Innenwand des Gasometers in die Höhe fährt, blickt umgerechnet aus 36.000 Kilometern Entfernung auf den Erdball. Zudem zeigt der Gasometer Oberhausen 150 großformatige Fotos von Tieren und Pflanzen von namhaften Fotografen wie Frans Lanting, Tim Flach oder Anup Shah.

Unterstützung aus dem All - Satelliten liefern Daten für erneuerbare Energien

9. März 2016

195 Staaten haben sich im Pariser Klimaschutzabkommen verpflichtet, die Erderwärmung auf "deutlich unter zwei Grad Celsius bezogen auf vorindustrielle Werte" - möglichst sogar auf 1,5 Grad zu beschränken. Dafür muss der Treibhausgasausstoß weiter gesenkt werden - ein völkerrechtliches Plädoyer zum Ausbau von erneuerbarer Energien.

InSight

Mission InSight: Reise zum Mars beginnt 2018

9. März 2016

Die im Dezember 2015 auf Eis gelegte Marsmission InSight wird voraussichtlich zur nächsten Gelegenheit - im Mai 2018 - zum Roten Planeten starten. Technische Schwierigkeiten mit einem der beiden Hauptexperimente, dem Seismometer, hatten dazu geführt, dass die amerikanische Weltraumbehörde NASA den für März 2016 geplanten Start absagte. Nun fiel die Entscheidung: Die Mission erhält Aufschub und einen neuen Starttermin in zwei Jahren. "Das sind für uns sehr gute Nachrichten", sagt Prof. Tilman Spohn vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Er ist der wissenschaftliche Leiter für das zweite Hauptexperiment: Das Sensorpaket HP3 (Heat Flow and Physical Properties Package) des DLR mit einem "Maulwurf", der sich auf dem Mars bis zu fünf Meter tief in den Boden hämmern und die Wärmeströme im Inneren des Planeten messen soll - "eine Messung, die zum ersten Mal durchgeführt wird und uns Informationen über die Entwicklung des Planeten und seinen Wärmehaushalt geben wird".

DLR und JAXA vertiefen Zusammenarbeit

25. Februar 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) schlossen am 25. Februar 2016 in der Deutschen Botschaft in Tokio ein "Inter Agency Arrangement for Strategic Partnership" (behördenübergreifendes Abkommen für strategische Partnerschaft). Beide Partner wollen hiermit gemeinsam die neue Rolle von Raumfahrtbehörden verwirklichen sowie maßgeblich zum Fortschritt der weltweiten Raumfahrtentwicklung beitragen.

Das Team vom Erdbeobachtungszentrum (EOC) in Oberpfaffenhofen hat Daten bis zum Jahr 2000 ausgewertet. Dabei konnte ein statistischer Mittelwert der Schneebedeckungsdauer für nahezu den gesamten Globus ermittelt werden. Die Karte zeigt die mittlere Schneebedeckungsdauer für Mitteleuropa. Je dunkler das Blau wird, desto länger liegt in diesen Gebieten der Schnee.

Winter ohne Schnee – DLR analysiert Schneebedeckung

23. Februar 2016

Der Winter hat Skifahrer und Wintersportorte bislang enttäuscht. Der erste Schnee kam vielerorts erst spät und ein milder Januar ließ die dünne weiße Decke bis in die Höhenlagen schmelzen. Eine Satellitenbildanalyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt das Ausmaß des Schneemangels für ganz Europa. Der europäische Winter 2015/16 war bis Ende Januar in Bezug auf die Schneebedeckungsdauer deutlich schneeärmer als in einer durchschnittlichen Saison. Gerade in großen Teilen der Alpen blieb es über 40 Tage länger schneefrei als im langjährigen Mittel. Mit Hilfe einer Kartierung der statistischen Schneebedeckungsdauer, dem Global SnowPack, können die Wissenschaftler des Earth Observation Center (EOC) des DLR nahezu global bestimmen, ab wann, wie lange und bis wann Schnee gelegen hat. Anhand von Daten aus mehreren Jahren wurden langjährige Mittel berechnet. Diese werden dann mit den Werten eines einzelnen Jahres verglichen.

TerraSAR%2dX%2dAufnahme

Wovon Seefahrer früher nicht zu träumen wagten

17. Februar 2016

Das Gebiet, in dem sich Polarforscher Arved Fuchs derzeit mit seinem Schiff "Dagmar Aaen" aufhält, ist nicht einfach zu befahren: Die Expedition "Ocean Change" soll die Antarktische Halbinsel bereisen, verschiedene Forschungsstationen anfahren und den Klimawandel vor Ort untersuchen. Seitdem das Expeditionsschiff die Deception Island erreicht hat, erhält es Unterstützung durch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR): Das Earth Observation Center (EOC) des DLR versorgt die Crew an Bord mit hoch aufgelösten Radaraufnahmen der Satelliten TerraSAR-X und TanDEM-X. Die Daten aus dem All werden an der DLR-Antarktisstation GARS O’Higgins (German Antarctic Receiving Station) empfangen, vor Ort in naher Echtzeit automatisch weiterverarbeitet und von der Station direkt an die Schiffscrew verschickt. Bereits ein bis zwei Stunden nach der Aufnahme liegen die Informationen dem Team der "Dagmar Aaen" für die Navigation durch die Eiswelt der Antarktis vor.

Hightech-Ozeanwächter ins All gestartet: Sentinel-3A hat unsere Meere genau im Blick

16. Februar 2016

Welchen Schwankungen unterliegt der Meeresspiegel? Wie hoch ist die Wasserqualität von Nord- und Ostsee? Welche Rolle spielt der Ozean im Kohlenstoffkreislauf der Erde? Welchen Einfluss hat die Oberflächentemperatur der Meere auf die Ozeanzirkulation? Wie ändert sich Pflanzenproduktivität mit dem Klimawandel? Der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-3A ist am 16. Februar 2016 um 18.57 Uhr MEZ mit einer Rockot-Rakete vom russischen Weltraumbahnhof in Plesetsk gestartet und liefert nun die Grundlagen, um diese wichtigen Fragen zu beantworten.

Maritime Sicherheit

Signalmessungen bei Wind und Wetter vor Helgoland

15. Februar 2016

Wenn Schiffe miteinander kommunizieren, geschieht dies heute über Sprechfunk, mit Licht oder Flaggen - für die Übertragung hoher Datenmengen sind diese Wege nicht geeignet. Lediglich die kostenaufwendige Kommunikation über Satelliten würde einen hochratigeren Datenverkehr ermöglichen. "Derzeit existiert im maritimen Bereich noch keine günstige, robuste Alternative, um umfangreichere Informationen auszutauschen", sagt Projektleiter Dr. Simon Plass vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). "Deshalb arbeiten wir an neuen digitalen Kommunikationstechnologien für den Einsatz auf See." Die Übertragung von hohen Datenmengen könnte in Zukunft im Breitbandbereich erfolgen. Mit einer Messkampagne vor Helgoland hat ein Team des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation deshalb jetzt erstmals untersucht, wie sich die realen Bedingungen auf See auf die Übertragung von Signalen bei fünf Gigahertz auswirken. Voraussetzung dafür: eine unruhige See mit drei bis vier Meter hohen Wellen, der Seenotrettungskreuzer "Hermann Marwede" der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger, das Mehrzweckschiff "Neuwerk" des Wasser- und Schifffahrtsamts Cuxhaven - und ein möglichst seefestes DLR-Team, das während der Fahrt die eingebauten Sende- und Empfangsgeräte bedient.

 
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