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Presse-Informationen - Energie

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Alle Jahrgänge

DLR mit dem FVWE auf der WindEnergy Hamburg - Intelligente Rotorblätter für mehr Voll-Laststunden

23. September 2014

Mit intelligenten Rotorblättern und leichteren Bauweisen werden Windenergieanlagen in Zukunft größer und leistungsstärker. Eingebunden in den Forschungsverbund Windenergie (FVWE) arbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an den Windenergieanlagen der nächsten Generation. Die Forschungsergebnisse tragen dazu bei, die Herausforderung bei der Entwicklung und der Fertigung effizienter Anlagen zu meistern. Auf der WindEnergy Hamburg vom 23. bis 26. September stellt der Forschungsverbund aktuelle Forschungsprojekte in Halle B6, Stand 472 vor.

DLR-Studie zur Versorgungssituation in Süddeutschland bis 2025

17. September 2014

Die gesicherte, das heißt, die in jedem Fall zur Verfügung stehende Kraftwerksleistung in Süddeutschland kann unter Umständen in den kommenden Jahren die erwartete Spitzenlastnachfrage nicht mehr abdecken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zur Kapazitätsentwicklung bis 2025, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit dem Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg erstellt hat. Grundlage für die Szenarien war die Annahme, dass Kraftwerksbetreiber Altkraftwerke altersbedingt oder aus wirtschaftlichen Gründen stilllegen und neben derzeit gebauten Neuanlagen keine weiteren Kraftwerke planen oder realisieren.

Erneuerbare Energien: Zahl der Beschäftigten sinkt 2013 um sieben Prozent

26. Mai 2014

Beschäftigungsentwicklung im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie abgeschätzt 371.400 Menschen arbeiteten im Jahr 2013 in Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien, etwa sieben Prozent weniger als noch im Vorjahr. Einen regelrechten Einbruch der Beschäftigtenzahlen gab es im Bereich der Solarenergie, eine Zunahme dagegen in der Windenergie. Zu diesem Ergebnis kommt eine Abschätzung, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) und der Prognos AG im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vorgenommen hat.

NASA und DLR: Gemeinsame Forschungsflüge mit Biotreibstoff

13. Mai 2014

Biotreibstoffe bieten eine Perspektive den CO2-Abdruck der Luftfahrt zu senken sowie mögliche ungünstige Klimaeinflüsse von Partikelemissionen und Kondensstreifen zu reduzieren. Diesem weltweit aktuellen Forschungsthema widmen sich die US-amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde NASA und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie das kanadische National Research Council (NRC) bei gemeinsamen Flugversuchen vom 7. bis 16. Mai 2014 in Kalifornien. In typischen Reiseflughöhen werden die Emissionen eines Biotreibstoff-Kerosin-Gemisches sowie dessen Auswirkungen auf die Bildung und Eigenschaften von Kondensstreifen vermessen. Die von der NASA geleitete Flugkampagne umfasst mehr als einhundert beteiligte Wissenschaftler und Techniker. Vier Forschungsflugzeuge sind im Einsatz, darunter die Falcon 20-E des DLR. Ausgangsort ist das Armstrong Flight Research Center der NASA am Standort Palmdale/Kalifornien.

Sonnenfänger im Schleudergang

8. Mai 2014

In einem neuartigen für Solarturm-Kraftwerke entwickelten Strahlungsempfänger werden zirka ein Millimeter große Keramikpartikel bis auf 1000 Grad Celsius aufgeheizt. In dem sich drehenden Receiver werden die Partikel durch die Zentrifugalkraft so lange in der Trommel gehalten, bis sie heiß genug sind, um zum Bespiel die Dampfturbine eines Kraftwerks anzutreiben. Ein erster Receiver-Prototyp wurde am Institut für Solarforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart entwickelt.

SOLAR-JET: Forschergruppe stellt erstmals alternatives Kerosin aus Sonnenlicht, Wasser und CO2 her

29. April 2014

Eine internationale Forschergruppe hat im Projekt SOLAR-JET zum weltweit ersten Mal Flugzeugtreibstoff aus Sonnenlicht, Wasser und Kohlenstoffdioxid hergestellt. Im Gegensatz zu herkömmlichem Kerosin, das aus Erdöl hergestellt wird, basiert der alternative Treibstoff auf fast unbegrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen und kann so in Zukunft einen entscheidenden Beitrag zur Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit des Luftverkehrs leisten. Zu den Projektpartnern zählen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die ETH Zürich, das Bauhaus Luftfahrt, Shell Global Solutions sowie das Beratungsunternehmen ARTTIC.

Brennstoffzelle, Batterie und ein extrem wendiges autonomes Elektromobil

4. April 2014

Batterie oder Brennstoffzelle - was bewegt uns in Zukunft? DLR-Forscher gehen davon aus, dass wir in Zukunft beides für elektrische Antriebsysteme in Fahrzeugen brauchen und in Hybridfahrzeugen unterwegs sein werden. Das DLR stellt seine Forschungsarbeiten zur Batterie und Brennstoffzelle am Gemeinschaftsstand Wasserstoff und Brennstoffzellen in Halle 27, Stand C66 vor.

DLR testet Bauteile für Solarkraftwerke in Marokko und Südafrika

6. März 2014

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) testet Leistung und Langlebigkeit von Spiegeln und Receivern für Solarkraftwerke in Ouarzazate in Marokko und Bokpoort in Südafrika. Die Tests, die DLR-Forscher gemeinsam mit dem spanischen Energieforschungszentrum CIEMAT (Centro de Investigaciones Energéticas, Medioambientales y Tecnológicas) entwickelt haben, gehören zu den Ausschreibungsbedingungen des Generalunternehmers SENER für die Auswahl der Zulieferer beim Bau des Parabolrinnen-Kraftwerks. Mit den Qualitätskontrollen kann zum ersten Mal die Haltbarkeit der Bauteile in den über viele Jahre arbeitenden Solarkraftwerken eingeschätzt werden.

Wind- und Solarkraftwerke: Wo lohnt sich welche Anlage?

7. Februar 2014

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) stellt ab sofort das Simulationsprogramm FreeGreenius als Freeware-Version zur Verfügung. Das Programm führt technische und wirtschaftliche Aspekte zusammen und kann berechnen, welchen Ertrag ein erneuerbares Kraftwerksprojekt an einen bestimmten Standort einbringt.

Eine Kometenlandung, ein Deutscher im All und alternative Kraftstoffe im Luftverkehr

23. Januar 2014

Das Leben auf der Erde zu verbessern, ist der wichtigste Antrieb der Forscherinnen und Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Sie arbeiten unter anderem daran, dass Flugzeuge in Zukunft weniger Lärm verursachen und durch alternative Kraftstoffe sowie effizientere Turbinen weniger Schadstoffe ausstoßen. DLR-Forscher verbessern nicht nur die Mobilität in der Luft sondern auch am Boden, so dass wir, zum Beispiel mit Elektrofahrzeugen, schnell und umweltschonend ans Ziel kommen. Auch der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst, der im Mai 2014 für sechs Monate zur ISS aufbricht, wird mit zahlreichen Experimenten zum Beispiel in der Biologie und Medizin einen Beitrag für ein besseres Leben auf der Erde leisten. Dies drückt auch der Name der Mission von Alexander Gerst aus: "Blue Dot". Wie ein blauer verletzlicher Punkt sieht die Erde aus, wenn man sie aus großer Entfernung aus dem Weltall betrachtet. Ganz aus den Tiefen des Alls wird die ESA-Kometensonde Rosetta im Jahr 2014 neue Erkenntnisse zur Erde schicken. Die europäische Raumsonde erreicht nach einer Flugzeit von zehn Jahren ihr Ziel, den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko. Höhepunkt der Mission: Der unter der Leitung des DLR entwickelte Lander Philae wird im November auf dem Kometen aufsetzen.

Knapp 100 und knapp 90 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien für die Schweiz und Polen möglich

22. November 2013

Die Schweiz kann bis zum Jahr 2050 98 Prozent ihres Strombedarfs aus erneuerbaren Energiequellen abdecken, in Polen sind es knapp 90 Prozent. Langfristig ist eine nachhaltige Energieversorgung beider Länder möglich. Dies zeigen Energieszenarien, die DLR-Forscher im Auftrag von Greenpeace erstellt haben. Nach einem 2012 veröffentlichten globalen Energieszenario erstellt das DLR derzeit verschiedene Länderstudien, die aufzeigen, wie eine nachhaltige Energieversorgung auf nationaler Ebene möglich ist und der CO2-Ausstoß dabei drastisch gesenkt werden kann.

Li-EcoSafe: DLR-Forscher machen Batterien für Elektrofahrzeuge sicherer und effizienter

14. November 2013

Die Reichweite und Leistung von Elektrofahrzeugen hängt unmittelbar von den verwendeten Batterien ab. Lithium-Ionen-Batterien gelten derzeit als sehr vielversprechend für den Einsatz in alternativen Fahrzeugantrieben aufgrund ihrer hohen Energiedichte und ihres geringen Kapazitätsverlusts bei häufigen aber unvollständigen Lade- und Entladevorgängen. Im Verbundprojekt "Li-EcoSafe" arbeiten die Batterieexperten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nun gemeinsam mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) sowie der Universität Ulm daran, Lithium-Ionen-Batterien effizienter, kostengünstiger und sicherer zu machen.

DLR nimmt neue Testanlage am Solarturm Jülich in Betrieb

17. Oktober 2013

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben auf dem Turm des Solarkraftwerks in Jülich eine Receiver-Testanlage in Betrieb genommen. Ein Receiver oder auch Strahlungsempfänger ist die Stelle eines Solarkraftwerkes, an dem die Sonnenstrahlung in Wärme umgewandelt wird. Die Testanlage befindet sich unterhalb des Hauptreceivers, auf einer in den Turm integrierten Forschungsebene. Die federführend im DLR entwickelte neue Generation von Solarreceivern soll die Sonnenenergie deutlich effizienter in Wärme und Strom umwandeln und die Technik damit kostengünstiger machen.

Mehr als 30.000 Besucher beim Tag der Luft- und Raumfahrt des DLR

22. September 2013

Gut 30.000 Besucher strömten am 22. September 2013 zum "Tag der Luft- und Raumfahrt" auf das Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln-Porz. An diesem Tag präsentierten das DLR und die Europäische Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit ihren Partnern Forschungsprojekte aus Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr sowie Sicherheit. Bei mildem Spätsommerwetter besichtigten die Besucher die DLR-Forschungsflieger, bestaunten das neue europäische Transportflugzeug den Airbus A400M im Überflug und ließen sich von Wissenschaftlern Windkanäle, einen Brennkammerprüfstand sowie das Schwesterlabor der ISS :envihab erklären.

Tag der Luft%2d und Raumfahrt beim DLR in Köln: Forschungsflugzeuge, Astronauten und ein Weltrekordversuch

Tag der Luft- und Raumfahrt beim DLR in Köln: Forschungsflugzeuge, Astronauten und ein Weltrekordversuch

19. September 2013

Am 22. September 2013 veranstaltet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den "Tag der Luft- und Raumfahrt" in Köln-Porz. An diesem Tag präsentieren das DLR und die Europäische Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit ihren Partnern Forschungsprojekte aus Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr. Schirmherrin ist Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Zum ersten Mal ist das irdische Schwesterlabor der ISS :envihab zu besichtigen, ein neues Forschungsgebäude mit Zentrifuge, Druckkammer und Schlaflabor. Ebenso präsentieren sich die DLR-Forschungsflieger in einer großen Flugzeugausstellung, die mittags von zwei Überflügen des Airbus A400M gekrönt wird.

Tag der Luft- und Raumfahrt: Aufgefangene Energie, ein Leben ohne Stau und ein Weltrekordversuch

12. September 2013

Energie sollte dann zur Verfügung stehen, wenn wir sie brauchen. Am Tag der Luft- und Raumfahrt zeigen DLR-Energieforscher, wie sie mit neuartigen Speichern Energie effizient auffangen können. Die DLR-Solarforscher demonstrieren, wie viel Kraft in der Sonne steckt und wie sie diese Energie in Sonnenkraftwerken nutzbar machen. Wenn sich Menschen von A nach B bewegen, wollen sie das schnell und bequem machen. Wie das auch in Zukunft, vielleicht sogar mit weniger Stau möglich ist, stellen Verkehrswissenschaftler im DLR vor. Die DLR-Werkstoffforscher wollen am 22. September 2013 demonstrieren, dass ein 15 Tonnen schwerer LKW an einer EC-Kartengroßen Klebefläche über eine Stunde in der Luft bleiben kann. Im Institut für Werkstoff-Forschung können die Besucher ultraleichte und extrem stabile Materialien kennenlernen.

Immer den Himmel im Blick: DLR und CIEMAT nehmen meteorologische Station für Solarkraftwerke in Betrieb

6. Juni 2013

Wie viel Sonnenenergie erreicht ein Kraftwerk? Ist die Atmosphäre oft durch Staub oder andere Partikel getrübt? Kraftwerksbetreiber brauchen viele meteorologische Daten, ehe sie sich für einen Kraftwerksstandort entscheiden. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des spanischen Solarforschungszentrums Centro de Investigaciones Energéticas, Medioambientales y Tecnológicas (CIEMAT) haben auf der Plataforma Solar de Almería in Südspanien eine meteorologische Forschungsstation in Betrieb genommen. Sie testen dabei verschiedene Messmethoden und -geräte. Dabei sind die Anforderungen an die Messgeräte hoch: Sie müssen dem rauen Wüstenklima standhalten und in abgelegenen Regionen mit niedrigem Wartungsaufwand präzise Daten liefern.

Ein Solarforschungs- und Testzentrum für Marokko

23. Mai 2013

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt im Auftrag von Masen (Moroccan Agency for Solar Energy) einen Plan für ein Forschungs- und Testzentrum für Solarenergie in Marokko. Langzeitziel des Zentrums ist der Aufbau einer wettbewerbsfähigen Solarindustrie in Marokko. Das Projekt ist Teil des marokkanischen Solarplans, nach dem bis zum Jahr 2020 Solar-Kraftwerke mit einer Leistung von 2000 Megawatt aufgebaut werden sollen. Finanziell unterstützt wird das Projekt von der Deutschen Regierung, ausgeführt durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Solarkraftwerke haben im sonnenreichen Marokko das Potential einen erheblichen Anteil an der Stromversorgung zu übernehmen.

Arbeitsplatzentwicklung im Bereich Erneuerbarer Energien 2012 erstmals rückläufig

9. April 2013

377.800 Menschen arbeiteten im Jahr 2012 in Deutschland im Bereich der Erneuerbaren Energien, etwa ein Prozent weniger als noch im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Abschätzung, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) und der Prognos AG im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) vorgenommen hat.

DLR-Know-how für Power to Gas-Anlage von E.ON Hanse in Hamburg

8. April 2013

Strom aus Wind spielt in unserem Energiesystem eine immer größere Rolle. Nur: Der Wind weht nicht immer dann, wenn der Strombedarf hoch ist und umgekehrt. In der Umwandlung von Windstrom in Wasserstoff sehen viele Experten eine Möglichkeit, überschüssige Windenergie zu speichern. Mit einem neuartigen, beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) weiterentwickelten PEM-Verfahren (Protonen Austausch Membran) kann Wasserstoff sehr viel flexibler und effizienter als bisher hergestellt werden. Mit dieser Technologie realisiert E.ON Hanse AG in Hamburg nun eine Power to Gas-Anlage, die Wasserstoff im Großmaßstab in ein Erdgasnetz einspeisen soll.

 
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