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Presse-Informationen - Energie

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Alle Jahrgänge

Weiterhin leichtes Wachstum in der Windenergie

Zahl der Beschäftigten im Bereich erneuerbarer Energien sinkt um vier Prozent

10. Dezember 2015

355.400 Menschen arbeiteten im Jahr 2014 in Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien, etwa vier Prozent weniger als noch ein Jahr zuvor. Von dem Rückgang besonders betroffen war einmal mehr die Solarbranche, die Windenergie konnte dagegen eine positive Beschäftigungsentwicklung verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Abschätzung, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) vorgenommen hat.

Der Reaktor als Herzstück der Kalkspeicheranlage

Günstig, effizienter, nachhaltiger - thermochemischer Speicher reloaded

7. Dezember 2015

Energieforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben in Köln eine neuartige Anlage zur Speicherung von Energie in Betrieb genommen. Das Speichermaterial des im DLR entwickelten Verfahrens ist Kalk, der die Wärme durch eine endotherme Reaktion speichern kann. Solche thermochemischen Speicher haben das Potenzial, in Industrieprozessen und privaten Haushalten große Energiemengen einzusparen. Die Kalkspeicheranlage ist die Weiterentwicklung eines ersten Prototyps und kann Energie noch kostengünstiger und effizienter speichern.

Emissionsfreie Passagierflüge: DLR stellt Projekt für viersitziges Brennstoffzellenflugzeug HY4 vor

12. November 2015

Mit dem Projekt für das viersitzige Flugzeug HY4 geht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen weiteren wichtigen Schritt, um emissionsfreies elektrisches Fliegen in die Realität umzusetzen: Die HY4 wird das weltweit erste viersitzige Passagierflugzeug sein, das allein mit einem Wasserstoffbrennstoffzellen-Batterie-System angetrieben wird. „Mit der HY4 wollen wir Elektromobilität in die Luft bringen, die Machbarkeit dieser Technologie demonstrieren und konkrete Anwendungsfelder im Passagiertransport aufzeigen“, erklärte Prof. Josef Kallo, Koordinator Elektrisches Fliegen am DLR bei der offiziellen Vorstellung des Projekts auf der internationalen Fachmesse World of Energy Solutions am 12. Oktober 2015 in Stuttgart.

Multifokus-Solarturm in Jülich: DLR erhält 5,2 Millionen Euro Förderung

18. September 2015

NRW Minister für Umwelt und Klimaschutz, Johannes Remmel, hat dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 18. September 2015 in Jülich 5,2 Millionen Euro für den Bau eines Multifokus-Solarturms in Jülich überreicht. Der zirka 50 Meter hohe Turm wird mit drei Versuchsebenen ausgestattet sein. Dort werden Forscherinnen und Forscher an besseren Wirkungsgraden von solarthermischen Turmkraftwerken sowie Verfahren zur Herstellung von solaren Treibstoffen arbeiten.

Tag der Luft- und Raumfahrt beim DLR: Sonnenenergie und Einblick ins Herz von Kraftwerksturbinen

15. September 2015

Am Tag der Luft- und Raumfahrt öffnet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Labore und Institute und bietet Einblick in seine Forschungsarbeit. Gemeinsam mit den Veranstaltungspartnern, der europäischen Raumfahrtagentur ESA, dem Flughafen Köln/Bonn und der Luftwaffe zeigt das DLR eine große Luftfahrzeugausstellung und das Astronauten-Trainingszentrum im EAC (European Astronaut Center). Ein Highlight der Energieforschung des DLR ist ein neuer Prüfstand für große Kraftwerksturbinen, der erstmals an diesem Tag zu besichtigen sein wird. Zudem zeigen die Energieforscher, wie man Energie effizient speichert und aus Sonnenenergie rund um die Uhr Strom erzeugen kann.

Regelbarer Solarstrom aus Nordafrika bietet die Grundlage für ein tragfähiges Geschäftsmodell

16. Juli 2015

Der Stromtransfer von Afrika nach Europa über eine Hochspannungs-Gleichstromtrasse kann ein tragfähiges Geschäftsmodell sein, mit einem Mehrwert für beide Regionen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher im EU-geförderten Projekt BETTER („Bringing Europe and Third Countries Closer Together Through Renewable Energies“) des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit CIEMAT (Centro de Investigaciones Energéticas, Medioambientales y Tecnológicas) und Kooperationspartnern.

Flexible und preiswerte Wärme für Industrieprozesse: DLR-Energieforscher stellen neues Speicherkonzept CellFlux vor

28. Januar 2015

Ob im Kraftwerksbereich oder bei energieintensiven Produktionsprozessen: Wärmespeicher gewinnen zunehmend an Bedeutung. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart haben deshalb das neuartige Wärmespeicherkonzept „CellFlux“ entwickelt, mit dem sich Wärme aus Industrie- und Kraftwerksprozessen wesentlich preiswerter als bisher und mit großer Flexibilität hinsichtlich Temperatur, Speichermedium und Leistung speichern lässt.

Waldbrandfrüherkennung aus dem All, Schadstoffmessungen im Monsunwind und Mobilität in der Stadt von morgen

22. Januar 2015

Mit BIROS startet 2015 ein Kleinsatellit, der Waldbrände aus dem All erkennt, das DLR-Atmosphärenforschungs-Flugzeug HALO fliegt im Sommer 2015 durch den Monsunwind und untersucht, welchen Einfluss die großräumige Luftströmung auf verunreinigte Luftmassen über Indien hat und Verkehrsforscher im DLR beobachten, wie sich die Mobilität in den Städten durch neue Angebote verändert. Diese und viele weitere Themen werden von DLR-Forschern in den Bereichen Raumfahrt, Luftfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit im Jahr 2015 bearbeitet.

DLR analysiert das Solarpotenzial Pakistans für globale Initiative der Weltbank

21. Oktober 2014

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde von der Weltbank beauftragt, das Potenzial Pakistans zur Nutzung von Solarenergie zu untersuchen. Anhand von Satellitendaten und Bodenmessungen werden DLR-Wissenschaftler unter anderem einen Strahlungsatlas erstellen, der geeignete Regionen für Solarkraftwerke in Pakistan aufzeigt.

DLR mit dem FVWE auf der WindEnergy Hamburg - Intelligente Rotorblätter für mehr Voll-Laststunden

23. September 2014

Mit intelligenten Rotorblättern und leichteren Bauweisen werden Windenergieanlagen in Zukunft größer und leistungsstärker. Eingebunden in den Forschungsverbund Windenergie (FVWE) arbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an den Windenergieanlagen der nächsten Generation. Die Forschungsergebnisse tragen dazu bei, die Herausforderung bei der Entwicklung und der Fertigung effizienter Anlagen zu meistern. Auf der WindEnergy Hamburg vom 23. bis 26. September stellt der Forschungsverbund aktuelle Forschungsprojekte in Halle B6, Stand 472 vor.

DLR-Studie zur Versorgungssituation in Süddeutschland bis 2025

17. September 2014

Die gesicherte, das heißt, die in jedem Fall zur Verfügung stehende Kraftwerksleistung in Süddeutschland kann unter Umständen in den kommenden Jahren die erwartete Spitzenlastnachfrage nicht mehr abdecken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zur Kapazitätsentwicklung bis 2025, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit dem Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg erstellt hat. Grundlage für die Szenarien war die Annahme, dass Kraftwerksbetreiber Altkraftwerke altersbedingt oder aus wirtschaftlichen Gründen stilllegen und neben derzeit gebauten Neuanlagen keine weiteren Kraftwerke planen oder realisieren.

Erneuerbare Energien: Zahl der Beschäftigten sinkt 2013 um sieben Prozent

26. Mai 2014

Beschäftigungsentwicklung im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie abgeschätzt 371.400 Menschen arbeiteten im Jahr 2013 in Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien, etwa sieben Prozent weniger als noch im Vorjahr. Einen regelrechten Einbruch der Beschäftigtenzahlen gab es im Bereich der Solarenergie, eine Zunahme dagegen in der Windenergie. Zu diesem Ergebnis kommt eine Abschätzung, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) und der Prognos AG im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vorgenommen hat.

NASA und DLR: Gemeinsame Forschungsflüge mit Biotreibstoff

13. Mai 2014

Biotreibstoffe bieten eine Perspektive den CO2-Abdruck der Luftfahrt zu senken sowie mögliche ungünstige Klimaeinflüsse von Partikelemissionen und Kondensstreifen zu reduzieren. Diesem weltweit aktuellen Forschungsthema widmen sich die US-amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde NASA und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie das kanadische National Research Council (NRC) bei gemeinsamen Flugversuchen vom 7. bis 16. Mai 2014 in Kalifornien. In typischen Reiseflughöhen werden die Emissionen eines Biotreibstoff-Kerosin-Gemisches sowie dessen Auswirkungen auf die Bildung und Eigenschaften von Kondensstreifen vermessen. Die von der NASA geleitete Flugkampagne umfasst mehr als einhundert beteiligte Wissenschaftler und Techniker. Vier Forschungsflugzeuge sind im Einsatz, darunter die Falcon 20-E des DLR. Ausgangsort ist das Armstrong Flight Research Center der NASA am Standort Palmdale/Kalifornien.

Sonnenfänger im Schleudergang

8. Mai 2014

In einem neuartigen für Solarturm-Kraftwerke entwickelten Strahlungsempfänger werden zirka ein Millimeter große Keramikpartikel bis auf 1000 Grad Celsius aufgeheizt. In dem sich drehenden Receiver werden die Partikel durch die Zentrifugalkraft so lange in der Trommel gehalten, bis sie heiß genug sind, um zum Bespiel die Dampfturbine eines Kraftwerks anzutreiben. Ein erster Receiver-Prototyp wurde am Institut für Solarforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart entwickelt.

SOLAR-JET: Forschergruppe stellt erstmals alternatives Kerosin aus Sonnenlicht, Wasser und CO2 her

29. April 2014

Eine internationale Forschergruppe hat im Projekt SOLAR-JET zum weltweit ersten Mal Flugzeugtreibstoff aus Sonnenlicht, Wasser und Kohlenstoffdioxid hergestellt. Im Gegensatz zu herkömmlichem Kerosin, das aus Erdöl hergestellt wird, basiert der alternative Treibstoff auf fast unbegrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen und kann so in Zukunft einen entscheidenden Beitrag zur Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit des Luftverkehrs leisten. Zu den Projektpartnern zählen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die ETH Zürich, das Bauhaus Luftfahrt, Shell Global Solutions sowie das Beratungsunternehmen ARTTIC.

Brennstoffzelle, Batterie und ein extrem wendiges autonomes Elektromobil

4. April 2014

Batterie oder Brennstoffzelle - was bewegt uns in Zukunft? DLR-Forscher gehen davon aus, dass wir in Zukunft beides für elektrische Antriebsysteme in Fahrzeugen brauchen und in Hybridfahrzeugen unterwegs sein werden. Das DLR stellt seine Forschungsarbeiten zur Batterie und Brennstoffzelle am Gemeinschaftsstand Wasserstoff und Brennstoffzellen in Halle 27, Stand C66 vor.

DLR testet Bauteile für Solarkraftwerke in Marokko und Südafrika

6. März 2014

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) testet Leistung und Langlebigkeit von Spiegeln und Receivern für Solarkraftwerke in Ouarzazate in Marokko und Bokpoort in Südafrika. Die Tests, die DLR-Forscher gemeinsam mit dem spanischen Energieforschungszentrum CIEMAT (Centro de Investigaciones Energéticas, Medioambientales y Tecnológicas) entwickelt haben, gehören zu den Ausschreibungsbedingungen des Generalunternehmers SENER für die Auswahl der Zulieferer beim Bau des Parabolrinnen-Kraftwerks. Mit den Qualitätskontrollen kann zum ersten Mal die Haltbarkeit der Bauteile in den über viele Jahre arbeitenden Solarkraftwerken eingeschätzt werden.

Wind- und Solarkraftwerke: Wo lohnt sich welche Anlage?

7. Februar 2014

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) stellt ab sofort das Simulationsprogramm FreeGreenius als Freeware-Version zur Verfügung. Das Programm führt technische und wirtschaftliche Aspekte zusammen und kann berechnen, welchen Ertrag ein erneuerbares Kraftwerksprojekt an einen bestimmten Standort einbringt.

Eine Kometenlandung, ein Deutscher im All und alternative Kraftstoffe im Luftverkehr

23. Januar 2014

Das Leben auf der Erde zu verbessern, ist der wichtigste Antrieb der Forscherinnen und Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Sie arbeiten unter anderem daran, dass Flugzeuge in Zukunft weniger Lärm verursachen und durch alternative Kraftstoffe sowie effizientere Turbinen weniger Schadstoffe ausstoßen. DLR-Forscher verbessern nicht nur die Mobilität in der Luft sondern auch am Boden, so dass wir, zum Beispiel mit Elektrofahrzeugen, schnell und umweltschonend ans Ziel kommen. Auch der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst, der im Mai 2014 für sechs Monate zur ISS aufbricht, wird mit zahlreichen Experimenten zum Beispiel in der Biologie und Medizin einen Beitrag für ein besseres Leben auf der Erde leisten. Dies drückt auch der Name der Mission von Alexander Gerst aus: "Blue Dot". Wie ein blauer verletzlicher Punkt sieht die Erde aus, wenn man sie aus großer Entfernung aus dem Weltall betrachtet. Ganz aus den Tiefen des Alls wird die ESA-Kometensonde Rosetta im Jahr 2014 neue Erkenntnisse zur Erde schicken. Die europäische Raumsonde erreicht nach einer Flugzeit von zehn Jahren ihr Ziel, den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko. Höhepunkt der Mission: Der unter der Leitung des DLR entwickelte Lander Philae wird im November auf dem Kometen aufsetzen.

Knapp 100 und knapp 90 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien für die Schweiz und Polen möglich

22. November 2013

Die Schweiz kann bis zum Jahr 2050 98 Prozent ihres Strombedarfs aus erneuerbaren Energiequellen abdecken, in Polen sind es knapp 90 Prozent. Langfristig ist eine nachhaltige Energieversorgung beider Länder möglich. Dies zeigen Energieszenarien, die DLR-Forscher im Auftrag von Greenpeace erstellt haben. Nach einem 2012 veröffentlichten globalen Energieszenario erstellt das DLR derzeit verschiedene Länderstudien, die aufzeigen, wie eine nachhaltige Energieversorgung auf nationaler Ebene möglich ist und der CO2-Ausstoß dabei drastisch gesenkt werden kann.

 
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