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Neuer europäischer Wettersatellit MetOp misst erstmals Konzentrationen von Ozon- und Stickstoffdioxid mit hoher Präzision
Im Oktober 2006 ist er gestartet, um mit seinen Daten die Wettervorhersage von drei auf fünf Tage zu verbessern. Mit an Bord hat der Satellit MetOp-A (Meteorological Operational Satellite) ein Instrument, das weltweit den Ozongehalt sowie die Spurengaskonzentration und damit die Luftqualität messen kann. Dieses Spektrometer mit dem Namen GOME-2 (Global Ozone Monitoring Experiment) wird aktuell in seiner ersten Betriebsphase auf volle Funktionalität überprüft und hat jetzt die ersten Daten gesandt, die inzwischen ausgewertet vorliegen.
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Erstellt am: 06.03.2007 13:30:00 Uhr
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