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Aufgrund unzureichender Modelle für das Schadenstoleranzverhalten wird derzeit im Flugzeugentwurf ein Abschlag von 30 % von der Versagensdehngrenze von CFK vorgenommen. Beim Entwurf beulgefährdeter Strukturteile werden große Tragreserven im Nachbeulbereich nicht ausgenutzt. Durch neue Berechnungsverfahren lassen sich solche Reserven ausschöpfen und damit erhebliches Gewicht sowie Kosten einsparen. Auch textile Faserverbunde müssen der Berechnung zugänglich gemacht werden. Das Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik verfolgt daher folgende Forschungsthemen:
Beulen von Rumpftonnen bis zum Kollaps
Schnelle Verfahren zur Simulation des Nachbeulverhaltens von Rumpfschalen werden derzeit paneelbasiert entwickelt, d.h. typische analysierbare Bauteile sind Rumpfsegmente mit 2-3 Spanten und 5-10 Stringern.
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Abminderung von Materialparametern infolge Schädigung
Degradation, also die Abminderung von Materialparametern infolge von Schädigung, spielt sowohl bei der schnellen Schadenstoleranzanalyse als auch bei der Nachbeulanalyse eine wesentliche Rolle.
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Berechnung textiler Faserverbunde
Textile Faserverbunde weisen im Unterschied zu UD-Verbunden vielfach stark ondulierte oder gar vermaschte Fasern auf.
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Mechanische Eigenschaften textiler Faserverbunde
Sogenannte Nasstechnologien (SLI, LRI, VAP, VARI, etc.) versprechen erhebliche Kostenvorteile gegenüber der Prepreg-Technologie.
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