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Jahresrückblick 2011
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Aktuelle Artikel
IAMF_Genf

Institut für Fahrzeugkonzepte entwickelt neues Kostenmodell für alternative Antriebskonzepte


Um die zukünftige Entwicklung alternativer Antriebstechnologien für verschiedene Anwendungsfälle gezielt zu untersuchen, wurde im Forschungsfeld Innovative Fahrzeugsysteme und Technologiebewertung des DLR-Instituts für Fahrzeugkonzepte in Stuttgart ein Total-Cost-of-Ownership-Modell entwickelt. Im Rahmen des 5. International Advanced Mobility Forums, das vom 07. – 08. März 2012 zeitgleich zum Autosalon in Genf stattgefunden hat, stellte Dipl. Wi.Ing. Martin Redelbach das neuentwickelte Modell erstmalig vor.
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Haus der Wirtschaft

Strom aus Abgaswärme – Ausstellung des TEG-Versuchsfahrzeugs auf dem 12. Stuttgarter Symposium "Automobil und Motorentechnik"


Was hat die Elektro-Kühlbox mit den DLR-Forschungsarbeiten zur Abwärmenutzung im Kraftfahrzeug gemeinsam? Beide basieren auf Thermoelektrischen Modulen. Im Fall der Kühlbox wird mit ihrer Hilfe ein Wärmestrom durch Zuführung elektrischer Energie erzeugt und somit gekühlt. Bei der fahrzeugtechnischen Abgaswärmenutzung wird ein Teil der im Abgas enthaltenen Wärme in elektrische Energie gewandelt.
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GHTC-Preisverleihung

Good Morning, India: DLR-Wissenschaftler entwerfen preisgekrönte Karosseriestruktur


Schon bevor die Sonne über den elf Millionen Einwohnern der indischen Megacity Delhi aufgeht, quält sich der Verkehr durch die Straßen der Metropole. Busse hupen, Motor-Rikschas tuckern und Taxi-Fahrer versuchen, ihre Passagiere möglichst heil ans Ziel zu bringen. Um vom Wirtschaftswachstum zu profitieren, sind immer mehr Inder darauf angewiesen, mobil zu sein. Im mehr als 6.000 Kilometer entfernten Stuttgart haben Michael Kriescher und sein Projekt-Team vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine preisgekrönte Idee entwickelt. Sie kann einen entscheidenden Beitrag leisten, dass sich das Ideal der nachhaltigen Mobilität auch für die ständig wachsende indische Bevölkerung verwirklichen lässt. Gleichzeitig bietet es die Chance, negative Umweltfolgen zu reduzieren. Dazu haben die Wissenschaftler des Instituts für Fahrzeugkonzepte ein Leichtbau-Fahrzeug konzipiert, das aufgrund seines geringen Gewichts erheblich an Treibstoff spart, mit unterschiedlichen alternativen Antriebsmodellen bestückt werden kann und zudem eine sehr hohe Fahrgastsicherheit gewährleistet.
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Logo Konferenz

27.-28.03.12: Das Institut für Fahrzeugkonzepte auf der Konferenz Electric Vehicles Land-Sea-Air USA 2012 in San Jose


Dr. Michael Schier vom DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte berichtet über die Entwicklung des weltweit ersten elektrischen Radnabenmotors für das Bugfahrwerk eines Verkehrsflugzeugs Airbus A320, das im letzten Jahr erfolgreich an dem DLR-eigenen Forschungsflugzeug ATRA in Hamburg getestet wurde.
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Logos

03.04.12: DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte im „Schaufenster Elektromobilität“


„Schaufenster sind diejenigen groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben in Deutschland, in denen die innovativsten Elemente der Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Verkehrssystem gebündelt und deutlich – auch international – sichtbar gemacht werden“. Am 03.04.12 verkündete die Bundesregierung, dass die Regionen Baden-Württemberg, Berlin/Brandenburg, Niedersachsen und Bayer/Sachsen im Rahmen des Programms „Schaufenster Elektromobilität“ in den nächsten drei Jahren mit bis zu 180 Mio. € gefördert werden,
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EVER2012_Monaco

Institut für Fahrzeugkonzepte auf der Seventh International Conference and Exhibition of Ecologic Vehicles and Renewable Energies am 22.-25.03.12


Die Internationale Konferenz EVER 12, Ecological Vehicles and Renewable Energies, findet in Monte Carlo im Grimaldi Forum statt. Dort treffen sich Wissenschaftler aus Forschungsinstituten und Spezialisten aus der Industrie, um sich über ihre Projekte und Erfahrungen über ökologische Fahrzeuge und erneuerbare Energien auszutauschen.
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Spant auf dem Prüfstand

23. – 27. April 2012: Leichtbau für das Auto der Zukunft - Das Institut für Fahrzeugkonzepte auf der Hannover Messe


Leicht, sicher, ökologisch nachhaltig und gleichzeitig für kommende Generationen erschwinglich – das sind die Eigenschaften des Autos von morgen. Das Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentiert auf der Hannover Messe am Gemeinschaftsstand der e-mobil BW GmbH in Halle 6 die neusten Entwicklungen aus dem Bereich Leichtbau.
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Invented in Germany

DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte im Spitzencluster Süd-West, road to global market


Am 23.02.12 wurden in Berlin die 5 Gewinner des Spitzencluster-Wettbewerbs prämiert, der vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen der Hightech-Strategie für Deutschland ausgeschrieben war. Das DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte in Stuttgart ist im Innovationsfeld Energie beteiligt und stellt seine fahrzeugtechnische Infrastruktur zur Verifizierung berührungsloser Ladesysteme zur Verfügung.
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Preisträger 2011

Hermann-Appel-Preis für Dissertation


Zum 8. Mal hat der Engineering-Dienstleister IAV am 07.11.2011 in Berlin den Hermann-Appel-Preis für Nachwuchsingenieure verliehen. Unter den Preisträgern war auch Dr. Peter Mock mit seiner Dissertation „Entwicklung eines Szenariomodells zur Simulation der zukünftigen Marktanteile und CO2-Emissionen von Kraftfahrzeugen (VECTOR21), die er in Zusammenarbeit mit dem Institut für Fahrzeugkonzepte an der Universität Stuttgart geschrieben hat.
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Dr. Stephan Schmid

18. - 19.04.2012: Das Institut für Fahrzeugkonzepte auf dem 4. VDI Fachkongress Elektromobilität


Dr.-Ing. Stephan Schmid, Leiter Forschungsfeld Fahrzeugsysteme und Technikbewertung berichtet am 18.04.2012 auf dem VDI Fachkongress Elektromobilität in Nürtingen über Marktdurchdringung von Elektromobilität: Kosten, Kunden, Rahmenbedingungen – heute und in ZukunftDeutschland im internationalen Vergleich
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Logo_HGF

Helmholtz förder Projekt des DLR-Instituts für Fahrzeugkonzepte


Das Projekt des DLR-Instiuts für Fahrzeugkonzepte das die Validierung einer Gastankstruktur in einer hochstabilen und platzsparenden Wabenbauweise beabsichtigt, wurde von einem Team des DLR erfolgreich präsentiert. Nach Einreichung des Hauptantrags wird über die Förderung des für den Fahrzeugbau hoch interessanten Ansatzes entschieden.
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Forschungsfahrzeug F 125! - wegweisendes Konzept zum emissionsfreien Fahren mit Wasserstoff


Gemeinsam mit dem Institut für Fahrzeugkonzepte in Stuttgart ist es den Leichtbau-Experten von Mercedes-Benz gelungen, das Rohbaugewicht beim F 125 ! auf rund 250 Kilogramm zu reduzieren.
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AVL-Logo

8. Mai 2012: Roadshow AVL-Fahrzeugmesstechnik am Institut für Fahrzeugkonzepte


Unter dem Schlagwort „Frontloading“ versuchte und versucht die AVL gemeinsam mit Ihren Kunden konsequent Entwicklungsaufgaben vom Fahrversuch auf den Prüfstand und in die Simulation zu verlagern. Das reduziert Kosten und spart Entwicklungszeit. Nichts desto trotz verbleibt ein erheblicher Anteil an Entwicklungs- und Zertifizierungsarbeit, der nur im Fahrzeug erledigt werden kann. Sei es die Vermessung des Motors im realen Fahrbetrieb als Basis für die Parametrierung eines Simulationsmodells, die Evaluierung von Prüfstandsergebnissen oder das finale Feintuning von Steuergeräteapplikationen. Hinzu kommt, dass mittlerweile für LKW und Land- bzw. Baumaschinen Teile der Zulassungsuntersuchungen im realen Fahrbetrieb erfolgen.
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Vorderwagen

26.- 27. April 2012: DVM-Tag 2012 - Multimaterialsysteme


Leichtbaulösungen in Multimaterialsystemen sind ein vielversprechender Ansatz, die Ziele Gewichtsreduzierung bei Ressourcenschonung und Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Zur Realisierung sind der Einsatz maßgeschneiderter Werkstoffkombinationen und die Be- und Verarbeitung durch geeignete Fertigungsverfahren, zur Geometrieoptimierung sind neue Ansätze in der Berechnung und Modellierung notwendig. Dipl.-Ing. Elmar (Institut für Fahrzeugkonzepte) berichtet zu "Absicherung neuer Konzeptideen durch Simulation und Versuch am Beispiel einer Vorderwagenstruktur".
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Team_TB

Woher soll der Strom für Elektroautos kommen?


Dr. Stephan Schmid vom Institut für Fahrzeugkonzepte, DLR: "Es ist noch viel Forschung notwendig, um die viel zitierte Kostendegression auch zu realisieren." Zusammen mit seinen Kollegen arbeitet Schmid an einem Modell namens Vector 21 (Vehicle Technologies Scenario Model), mit dem die Marktperspektiven zukünftiger Fahrzeugkonzepte abgeschätzt werden sollen. Eine Aussage steht für den Projektleiter bereits fest: „Elektromobilität ist zwingend notwendig, um die CO2-Reduktionsziele überhaupt erreichen zu können.“ Damit ist jedoch noch nicht geklärt, woher der Strom für die Elektroautos kommen wird. In der Batterietechnik setzen derzeit alle Hersteller auf die Lithium-Ionen-Technik. Sie ist zwar noch keineswegs perfekt, aber immerhin – dank der langjährigen Erfahrungen aus der Computer- und Unterhaltungsindustrie – so weit ausgereift, dass sie auch in Autos eingesetzt werden kann.
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13. - 14.03.2012: Faszination Karosserie und Fahrzeugkonzepte
Forschen für den Zug der Zukunft
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