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Energieversorgung



Betriebstest am modularen PEFC-System der 4. Generation
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Modul 1
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Modul 2
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Modul 3
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Modul 4
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Modul 6
Die Energieversorgung der Fahrzeuge FTS und VFF basiert auf einem 24 V DC- Hybridsystem, bestehend aus einem Akkumulatorsatz mit zwei 12 V-Akkus für Betriebsstart, Beschleunigungsvorgänge mit hohem Leistungsbedarf und Bremsenergie-Rückgewinnung und einem PEFC-Brennstoffzellensystem (engl: Polymer Electrolyte Membrane Fuel Cell) für den Wasserstoff-Luft-Betrieb (H2-Luft-Betrieb).

Das Brennstoffzellensystem wird mit Energie aus einem internen Hilfsakku gestartet und enthält ein Ladegerät zur kontrollierten Akkuladung vom Brennstoffzellenblock in Zeiträumen niedrigen Antriebsenergiebedarfs oder im Generatorbetrieb der beiden Antriebsmotoren.

Das neu entwickelte kompakte PEFC-System gibt eine Nennleistung von 0,5 kW ab und hat einen Eigenenergiebedarf von 50 W – 100 W abhängig von der Nettoleistungsabgabe und der Umgebungstemperatur. Es ist modular aufgebaut und besteht im VFF aus den Hauptmodulen: (1) PEFC-Kernsystemmodul + Luftkühlsystem oder Wasserkühlsystem, (2) Wasserstoffversorgungsmodul, (3) Luftversorgungsmodul; (4) Steuerungs-/ Leistungsanpassungsmodul, (5) Hybrid-Batteriesatz und (6) Wasserstoff-Hydridspeicher. Leistungsabgabe und Wasserstoffverbrauch des PEFC-Systems sind vollautomatisch lastgesteuert. Das bewährte und patentierte PEFC-Systemkonzept wird mittlerweile bis auf den Brennstoffzellenblock aus Serienteilen gebaut.

Aus der ersten Version des modularen Systemkonzeptes, die 2003 in Betrieb gegangen ist, wurde mittlerweile die fünfte Generation entwickelt, die im VFF zum Einsatz kommt und, abgesehen von anderen Vorteilen, um 45 % im Volumen reduziert werden konnte.


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