Für die Konstruktion des Crash Cone im B-Säulenknoten werden der Bauraum und die zu ersetzenden Bauteile in einem Referenzfahrzeug definiert. Die zu erwartenden Schnitt- und Bauteillasten aus den entsprechenden Crash- und Fahrzeugnormen müssen dann für den Bauraum über die Berechnung berechnet und festgelegt werden, um eine optimale Geometrie zu konstruieren. Diese Geometrie wird mittels igs-Datenformat an die Berechnung übermittelt, so dass diese für die anschließende FEM-Berechnung vernetzt werden können. Nach den Berechnungsergebnissen wird die Konstruktion gegebenenfalls optimiert und für die Fertigung aufbereitet.