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Jahresrückblick 2012
Herausforderung Zukunft: Wie fahren die Autos von morgen?
Am Montag, 19.11.2012 fiel der Startschuss zu einer Vortrags- und Dialogreihe unter dem Titel "Herausforderung Zukunft". Interne Experten der Daimler AG haben dabei die Gelegenheit, gemeinsam mit externen Experten aus Wissenschaft, Politik und Verbänden und den Beschäftigten nach Antworten auf die wichtigen Zukunftsfragen zu suchen.
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Institut für Fahrzeugkonzepte auf der VDI-Tagung Innovative Fahrzeugantriebe in Dresden
Neue Antriebs- und Energiearchitekturen ermöglichen neue Fahrzeugkonzepte, Entwicklungsstand des DLR-Freikolbenlineargenerators als Range-Extender-Aggregat (Dipl.-Ing. Florian Kock)
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Jahrestagung des Commercial Vehicle Clusters am 09.11.12
Ausgehend von der Wertschöpfungskette für eine integrierte Produktentwicklung sowie der energetischen Gesamtbilanzierung von Nutzfahrzeugen richtet der Commercial Vehicle Cluster, der von Frau Dr. Barbara Jörg in Kaiserslautern geleitet wird, in 2012 seine Arbeit auf Leitprojekte aus, die in enger Zusammenarbeit der Industrie mit der Wissenschaft durchgeführt werden. Diese Leitprojekte sollen mit mehreren Partnern bearbeitet werden und dadurch ein hohes Maß an Sichtbarkeit und Öffentlichkeitswirksamkeit erzielen.
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Das DLR auf der InnoTrans 2012: Hightech-Forschung für den Schienenverkehr von morgen
Ein begehbares Labor in Form eines Wagenkastens, Leichtbau zum Anfassen, eine Zugnase, die gleichzeitig als Crash-Element dient und eine Software, die komplexe Infrastrukturentscheidungen im Eisenbahnbereich vereinfacht: Vom 18. bis zum 21. September 2012 geben die Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der internationalen Schienenverkehrsmesse "InnoTrans" in Berlin einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte und die Zukunft des Schienenverkehrs.
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DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte beschließt Kooperation mit der Nanyang Technological University in Singapur
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Nanyang Technological University aus Singapur (NTU) haben beschlossen, auf dem Gebiet der Elektromobilität zusammen zu forschen. Kooperationen auf internationaler Ebene stellen ein Ziel der wissenschaftlichen Arbeit des DLR dar. Nachdem eine Delegation der NTU das DLR in Stuttgart am 10.07.2012 besucht hatte, besteht seit dem 26.07.2012 ein Memorandum of Understanding im Bereich Fahrzeugkonzepte und Elektromobilität zwischen TUM CREATE LIMITED, dem DEUTSCHEN ZENTRUM FÜR LUFT- UND RAUMFAHRT E.V. und der NANYANG TECHNOLOGICAL UNIVERSITY.
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DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte auf der Elektromobilitätsausstellung EMA 2012 in Nürnberg
Das Institut für Fahrzeugkonzepte (Dr. Frank Rinderknecht aus der Abteilung Alternative Energiewandler und Dr. Michael Schier aus der Abteilung Fahrzeug-Energiesysteme) war nach Einladung auf der Elektromobilitätsausstellung und Fachtagung mit einem DLR-Stand und der Ausstellung eines Versuchsfahrzeugs mit Thermoelektrischem Generator, des Leichtbauspants sowie zwei Beiträgen »Herausforderungen der Elektromobilität« und »Innovationsbeispiele aus der Luft- und Raumfahrt für die Elektromobilität« vertreten. Diese Veranstaltung ist die Fortsetzung der interessanten und erfolgreichen Veranstaltungsreihe, die bisher im 2 Jahresrhythmus in Aschaffenburg stattfand.
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Thermomanagement für elektrisch angetriebene Fahrzeuge
Am 11. und 12. Dezember 2012 findet in Stuttgart im Arcona.MO-Hotel die VDI-Fachtagung „Thermomanagement für elektrisch angetriebene Fahrzeuge“ statt. Dort wird das Institut für Fahrzeugkonzepte über die Anwendung der DLR-Modelica-Bibliothek für das Gesamtfahrzeug, für Energiespeicher und Energiewandler berichten, ebenso über die Anwendung eines Kabinenmodells und dessen Verifizierung. Weitere Themen sind die Besonderheiten thermischer Speicher und eine am Rollenprüfstand validierte Modellierung mit thermischen Aspekten. Außerdem wird ein Modellierungsbeispiel eines Elektrofahrzeugs mit Brennstoffzellen-Range-Extender vorgestellt.
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Nachwuchs fördern - Formel 1 bei tec.tv
TecTV vom 03.09.12: Das DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte hilft bei der Optimierung des Antriebstrangs für den Rennwagen der Formula Student der Dualen Hochschule BW in Stuttgart.
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Spitzenforschung für Baden-Württemberg: Helmholtz-Allianz DLR@UniST feiert erfolgreiche Zusammenarbeit
Virtuelle Prüfung und Zertifizierung von Leichtbauteilen in Flugzeugen, Hitzeschutzschilde für Rückkehrkapseln in der Raumfahrt, alternative Antriebe für Elektrofahrzeuge oder dezentrale Stromerzeugung aus Klärschlamm und Holzresten sind nur einige der Zukunftsthemen in der Helmholtz-Allianz DLR@UniST. In der Forschungsinitiative bündeln die Universität Stuttgart und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ihre Kompetenzen in den vier Schwerpunktbereichen Luft- und Raumfahrt, Energie sowie Verkehr. Eineinhalb Jahre nach dem offiziellen Start der Kooperation zogen die Partner bei der ersten Jahresveranstaltung im Internationalen Begegnungszentrum der Universität Stuttgart am 11. Juli eine positive Zwischenbilanz.
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Unser Lizenznehmer THESYS stellt Kühlmodul auf Hannover-Messe vor
TheSys ist langjähriger Partner des Instituts für Fahrzeugkonzepte auf dem Gebiet des Fahrzeug-Thermomanagements und hat eine Lizenz im Bereich der modularen Brennstoffzellensysteme genommen. In Zusammenarbeit mit der Abteilung Fahrzeug-Energiekonzepte wurde ein mobiles Kühlmodul zur Kühlung von Brennstoffzellen entwickelt.
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Position und Potenzial der Branche in Baden-Württemberg
Um das „Auto neu zu denken“ arbeiten unter anderem bekannte Branchengrößen aus Baden-Württemberg, wie die Daimler AG, Porsche AG, ElringKlinger AG, EnBW AG, MVV Energie AG oder Robert Bosch GmbH eng mit renommierten und bekannten Forschungseinrichtungen wie dem DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte in Stuttgart oder dem Helmholtz-Institut Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung (HIU) zusammen.
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Rennwagen-Elektromotor auf dem DLR-Prüfstand
Das Rennsport-Team DHBW Engineering Stuttgart e.V. der Dualen Hochschule Baden Württemberg testete seine Rennmotoren am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Dort hatte es die einmalige Gelegenheit, ihre innovativen Antriebseinheiten am neuen Elektromotorenprüfstand des Instituts für Fahrzeugkonzepte auf ihre Leistungsfähigkeit hin detailliert zu untersuchen. Ziel der Aktivitäten ist die Optimierung des Antriebskonzeptes für eine aussichtsreiche Teilnahme am Rennen der Formula-Student-Klasse.
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Institut für Fahrzeugkonzepte entwickelt neues Kostenmodell für alternative Antriebskonzepte
Um die zukünftige Entwicklung alternativer Antriebstechnologien für verschiedene Anwendungsfälle gezielt zu untersuchen, wurde im Forschungsfeld Innovative Fahrzeugsysteme und Technologiebewertung des DLR-Instituts für Fahrzeugkonzepte in Stuttgart ein Total-Cost-of-Ownership-Modell entwickelt. Im Rahmen des 5. International Advanced Mobility Forums, das vom 07. – 08. März 2012 zeitgleich zum Autosalon in Genf stattgefunden hat, stellte Dipl. Wi.Ing. Martin Redelbach das neuentwickelte Modell erstmalig vor.
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13–14 Mar. 2012: The Institute of Vehicle Concepts at the 12th Stuttgart International Symposium 2012
What progress has been achieved in this field and how future individual mobility may affect our lives will become apparent at the 12th Stuttgart International Symposium Automotive and Engine Technology. The biggest event for automotive experts in southern Germany—organised by the Research Institute of Automotive Engineering and Vehicle Engines Stuttgart (FKFS) at the University of Stuttgart and ATZlive along with media support from the magazines ATZ and MTZ—covers every aspect, such as how further improvements to fuel economy and a reduction in emissions are possible, with more than eighty sessions. The aim of optimising the entire vehicle can only be achieved if improvements to the power train are also supported by positive contributions from body construction, including interior equipment, and the chassis.
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Good Morning, India: DLR-Wissenschaftler entwerfen preisgekrönte Karosseriestruktur
Schon bevor die Sonne über den elf Millionen Einwohnern der indischen Megacity Delhi aufgeht, quält sich der Verkehr durch die Straßen der Metropole. Busse hupen, Motor-Rikschas tuckern und Taxi-Fahrer versuchen, ihre Passagiere möglichst heil ans Ziel zu bringen. Um vom Wirtschaftswachstum zu profitieren, sind immer mehr Inder darauf angewiesen, mobil zu sein. Im mehr als 6.000 Kilometer entfernten Stuttgart haben Michael Kriescher und sein Projekt-Team vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine preisgekrönte Idee entwickelt. Sie kann einen entscheidenden Beitrag leisten, dass sich das Ideal der nachhaltigen Mobilität auch für die ständig wachsende indische Bevölkerung verwirklichen lässt. Gleichzeitig bietet es die Chance, negative Umweltfolgen zu reduzieren. Dazu haben die Wissenschaftler des Instituts für Fahrzeugkonzepte ein Leichtbau-Fahrzeug konzipiert, das aufgrund seines geringen Gewichts erheblich an Treibstoff spart, mit unterschiedlichen alternativen Antriebsmodellen bestückt werden kann und zudem eine sehr hohe Fahrgastsicherheit gewährleistet.
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27.-28.03.12: Das Institut für Fahrzeugkonzepte auf der Konferenz Electric Vehicles Land-Sea-Air USA 2012 in San Jose
Dr. Michael Schier vom DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte berichtet über die Entwicklung des weltweit ersten elektrischen Radnabenmotors für das Bugfahrwerk eines Verkehrsflugzeugs Airbus A320, das im letzten Jahr erfolgreich an dem DLR-eigenen Forschungsflugzeug ATRA in Hamburg getestet wurde.
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03.04.12: DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte im „Schaufenster Elektromobilität“
„Schaufenster sind diejenigen groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben in Deutschland, in denen die innovativsten Elemente der Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Verkehrssystem gebündelt und deutlich – auch international – sichtbar gemacht werden“. Am 03.04.12 verkündete die Bundesregierung, dass die Regionen Baden-Württemberg, Berlin/Brandenburg, Niedersachsen und Bayer/Sachsen im Rahmen des Programms „Schaufenster Elektromobilität“ in den nächsten drei Jahren mit bis zu 180 Mio. € gefördert werden,
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Institut für Fahrzeugkonzepte auf der Seventh International Conference and Exhibition of Ecologic Vehicles and Renewable Energies am 22.-25.03.12
Die Internationale Konferenz EVER 12, Ecological Vehicles and Renewable Energies, findet in Monte Carlo im Grimaldi Forum statt. Dort treffen sich Wissenschaftler aus Forschungsinstituten und Spezialisten aus der Industrie, um sich über ihre Projekte und Erfahrungen über ökologische Fahrzeuge und erneuerbare Energien auszutauschen.
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DLR Institute of Vehicle Concepts at the Hannover Messe technology trade fair, April 23 – 27, 2012: Lightweight construction for the car of the future
Safe, lightweight and environmentally friendly while still affordable for coming generations, these are the qualities of tomorrow’s cars. The DLR Institute of Vehicle Concepts will be showcasing its latest developments in lightweight construction on the joint e-mobil BW GmbH exhibition stand in Hall 6 at the Hannover Messe technology trade fair.
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DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte im Spitzencluster Süd-West, road to global market
Am 23.02.12 wurden in Berlin die 5 Gewinner des Spitzencluster-Wettbewerbs prämiert, der vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen der Hightech-Strategie für Deutschland ausgeschrieben war. Das DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte in Stuttgart ist im Innovationsfeld Energie beteiligt und stellt seine fahrzeugtechnische Infrastruktur zur Verifizierung berührungsloser Ladesysteme zur Verfügung.
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Ein Blick auf die Straße der Zukunft - welche Technologie wird dann in Zukunft das Straßenbild beherrschen?
Simulationen sollen Aufschluss geben: Verkehrsforscher am Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) in Stuttgart haben ein Computermodell erstellt. Vector 21 berechnet aus dem derzeitigen Kaufverhalten der Nutzer, den verschiedenen verfügbaren Antriebskonzepten und möglichen politischen Anreizen das Straßenbild der Zukunft. „Die Stärken des Modells liegen darin, dass es die Technologien detailliert abbildet und die damit verbundenen Kosten, sowie auch den Nutzer einbezieht“, sagt Stephan Schmid, Leiter des DLR-Projekts.
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Besuch der Österreichischen Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie am DLR
Das Institut für Fahrzeugkonzepte präsentierte seine Forschungen für das Automobil der Zukunft. Ein in die Abgasanlage eingebauter thermoelektrischer Generator sorgt dafür, dass die beim Fahren entstehende Wärme nicht einfach verloren geht, sondern teilweise in elektrische Energie zurückverwandelt werden kann. Diese wird dann ins Bordnetz eingespeist und unterstützt beispielsweise die Lichtanlage. Um das Fahrzeuggewicht und so den Verbrauch zu senken, arbeiten die Stuttgarter Wissenschaftler außerdem an neuartigen Leichtbaukonzepten. Damit diese leichteren Autos mindestens genauso sicher sind wie ihre konventionellen Vorgänger, lassen es die Institutsmitarbeiter öfter mal krachen: In der dynamischen Komponenten-Prüfanlage erhielt die Ministerin einen Einblick, auf was es bei wissenschaftlichen Crashversuchen besonders ankommt. Ob Elektro-, Wasserstoff-, Brennstoffzellen- oder Hybridfahrzeuge – innovative Technologien müssen in das Gesamtsystem der wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Entwicklung passen. Mitarbeiter der Abteilung Fahrzeugsysteme und Technologiebewertung zeigten der Ministerin, wie das DLR mit Hilfe von Szenarien, Ökobilanzen und Lebenszyklusanalysen die automobile Zukunft umfassend im Blick behält.
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Stahl im PKW - Einsatzmöglichkeiten von Stahl-Hybrid-Strukturen im Crashfall
Eine der wesentlichen Herausforderungen des Leichtbaus mit Stahl besteht in seiner relativ hohen Dichte. Bei Pkw-Karosserien in Schalenbauweise führt dies notwendigerweise zu sehr geringen Wandstärken. Solche dünnwandigen Strukturen neigen jedoch, insbesondere bei Crashlastfällen, zum Beulen. Durch die Kombination von Stahl mit leichteren Materialien kann dieses Verhalten verbessert werden. Mit dem Ziel, das Crashverhalten von Karosserien bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung zu verbessern, wurden die Vorteile von Trägerstrukturen in Metall-Hybrid-Bauweise untersucht. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Verbesserung der gewichtsspezifischen Crashperformance, insbesondere bei einer nahezu punktuellen Last, wie sie beispielsweise beim Pfahlcrash auftritt. Durch die Verwendung möglichst leichter Kernstrukturen im Inneren metallischer Trägerstrukturen wurde das Kollabieren der Metallschalen erfolgreich verhindert. Somit entstehen Strukturen, die im Crashfall nicht lokal versagen, sondern sich als Ganzes verformen, und damit in größeren Bereichen Energie absorbieren. Dies führt zu einer besseren Materialausnutzung und damit zu einer Erhöhung der gewichtspezifischen Energieabsorption. Nach diesem Prinzip wurde, für den Einsatz in einem Demonstratorfahrzeug eine ringförmige Rahmenstruktur in Metall-Hybridbauweise entwickelt. Diese Struktur ist dafür ausgelegt, bei seitlicher Lasteinleitung durch Deformation Energie zu absorbieren, ohne daß es zu einem lokalen Kollabieren kommt.
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Mobilität der Zukunft - In der Bremse liegt die Kraft
8. Mai 2012: Roadshow AVL-Fahrzeugmesstechnik am Institut für Fahrzeugkonzepte
26.- 27. April 2012: DVM-Tag 2012 - Multimaterialsysteme
Woher soll der Strom für Elektroautos kommen?
13. - 14.03.2012: Faszination Karosserie und Fahrzeugkonzepte
Forschen für den Zug der Zukunft
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