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DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik feiert 10-jähriges Jubiläum

6. September 2011

Nds. Ministerin für Wissenschaft und Kultur Prof. Johanna Wanka am Lokführerstand des Bahnlabors RailSiTe, an Bord (von links) Staatssekretär Jochen Homann vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, DLR-Vorstandsvorsitzender Prof. Johann-Dietrich Wörner und Nds. Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Dr. Oliver Liersch

Das DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik feierte mit einer Jubiläumsveranstaltung am 6. September 2011 sein 10-jähriges Bestehen. In einer Wissenschaftsshow blickten hochrangige Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft vor 175 Gästen gemeinsam zurück auf zehn Jahre Verkehrsforschung und diskutierten Themen und Trends für die Zukunft. Zu den Gesprächspartnern gehörten u.a. Staatssekretär Dr. Jochen Homann vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Braunschweigs Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann, Niedersachsens Ministerin für Wissenschaft und Kultur Prof. Johanna Wanka, der DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Johann-Dietrich Wörner sowie Institutsdirektor Prof. Karsten Lemmer. Im Anschluss nahmen die Gäste die Gelegenheit zur Besichtigung der Labore und zur Fahrdemonstration wahr.

Das DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik forscht seit zehn Jahren für die Verbesserung der Sicherheit und Effizienz auf Straße und Schiene. Unter der Leitung von Prof. Karsten Lemmer wurde es im März 2001 unter dem Namen Institut für Verkehrsführung und Fahrzeugsteuerung am Standort Braunschweig gegründet. Nach der Umstrukturierung des Schwerpunkts Verkehr ergänzt seit 2007 eine Abteilung am Standort Berlin das Themenspektrum. Heute entwickeln über 115 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in interdisziplinären Teams kundenorientierte Lösungen in den Bereichen Automotive, Bahnsysteme und Verkehrsmanagement. Zur Unterstützung der wissenschaftlichen Arbeit wurde eine umfassende Experimentalinfrastruktur mit Testfahrzeugen, Simulatoren und Laboren aufgebaut, die jetzt mit der Anwendungsplattform Intelligente Mobilität (AIM) um ein einzigartiges Forschungsinstrument zur Erprobung innovativer Mobilitätsanwendungen in einer realen Umgebung ergänzt wird.

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