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Virtuelle Institute
Virtuelle Institute
Mit den Virtuellen Instituten fördert die Helmholtz-Gemeinschaft die Vernetzung von Helmholtz-Zentren mit Hochschulen, um so eine neue Qualität in der Zusammenarbeit auf internationalem Niveau zu erzielen. Die Virtuellen Institute arbeiten orts-, fächer- und einrichtungsübergreifend und setzen verstärkt auf die Qualifizierung ihrer wissenschaftlichen Nachwuchskräfte. Sie werden über drei Jahre aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft gefördert. Das Institut für Verkehrssystemtechnik des DLR ist als Helmholtz-Zentrum an zwei Virtuellen Instituten beteiligt: Das Virtuelle Institut "Humane Automation im Verkehr" wurde Ende 2003 gemeinsam mit dem Interdisziplinären Zentrum für Verkehrswissenschaften (IZVW) der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und dem Institut für Kraftfahrwesen (ika) der RWTH Aachen gegründet. Die enge Kooperation wird auch nach Ablauf der Förderung durch die Helmholtz-Gemeinschaft weiter gepflegt. Das Virtuelle Institut DESCAS entstand Anfang 2007 zur Erarbeitung eines sicherheitsorientierten Entwicklungsprozesses für Fahrerassistenzsysteme. Als Partner sind das Forschungszentrum Sicherheitskritische Systeme der Universität Oldenburg und das Institut für Verkehrssicherheit und Automatisierungstechnik der Technischen Universität Braunschweig beteiligt.
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DESCAS
Fahrerassistenzsysteme können den Verkehr sicherer machen. Dies gilt insbesondere im Kontext aktiver Sicherheitssysteme. Das Virtuelle Institut DESCAS erforscht, wie solche Systeme noch zuverlässiger und fehlertoleranter gestaltet werden können. In DESCAS – kurz für „Design of Safety Critical Automotive Systems“ – arbeiteten von 2007 bis 2011 das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), die Universität Oldenburg und die Technische Universität Braunschweig zusammen.
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Humane Automation im Verkehr
Das Virtuelle Institut "Humane Automation im Verkehr" vernetzt das Institut für Verkehrssystemtechnik mit zwei Universitäten. Es wird ein gemeinsames Forschungsprojekt durchgeführt, das zur Erhöhung der Sicherheit und Effizienz des Verkehrsablaufs beiträgt. Eine interdisziplinäre Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen für Fahrerassistenzsysteme aus technischer und psychologischer Sicht. Die enge Zusammenarbeit mit dem Institut für Kraftfahrwesen der RWTH Aachen (ika) und dem Interdisziplinären Zentrum für VerkehrsWissenschaften des Instituts für Psychologie der Universität Würzburg (IZVW) wird auch nach Ende der Förderung durch die Helmholtz-Gemeinschaft (2003 bis 2006) fortgesetzt.
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