Virtuelle Institute



Mit den Virtuellen Instituten fördert die Helmholtz-Gemeinschaft die Vernetzung von Helmholtz-Zentren mit Hochschulen, um so eine neue Qualität in der Zusammenarbeit auf internationalem Niveau zu erzielen. Die Virtuellen Institute arbeiten orts-, fächer- und einrichtungsübergreifend und setzen verstärkt auf die Qualifizierung ihrer wissenschaftlichen Nachwuchskräfte. Sie werden über drei Jahre aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft gefördert. Das Institut für Verkehrssystemtechnik des DLR ist als Helmholtz-Zentrum an zwei Virtuellen Instituten beteiligt: Das Virtuelle Institut "Humane Automation im Verkehr" wurde Ende 2003 gemeinsam mit dem Interdisziplinären Zentrum für Verkehrswissenschaften (IZVW) der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und dem Institut für Kraftfahrwesen (ika) der RWTH Aachen gegründet. Die enge Kooperation wird auch nach Ablauf der Förderung durch die Helmholtz-Gemeinschaft weiter gepflegt. Das Virtuelle Institut DESCAS entstand Anfang 2007 zur Erarbeitung eines sicherheitsorientierten Entwicklungsprozesses für Fahrerassistenzsysteme. Als Partner sind das Forschungszentrum Sicherheitskritische Systeme der Universität Oldenburg und das Institut für Verkehrssicherheit und Automatisierungstechnik der Technischen Universität Braunschweig beteiligt.


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