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Total Airport Management (TAM) Ziel von TAM ist die Optimierung der Nutzung der Flughafenressourcen
mittels verbesserter Koordination der Flughafenprozesse. Basis des TAM-Konzepts ist das Airport Collaborative Decision Making (CDM), welches eine Intensivierung des Informationsaustauschs zwischen den einzelnen Akteuren des Luftverkehrs anstrebt. Dabei liegt der Schwerpunkt des CDM im Bereich der Flugsicherungsprozesse. |
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Clean Sky Technology Evaluator Der „Clean Sky Technology Evaluator“ ist ein Teilprojekt und Kernstück des „Joint Technology Initiative (JTI) Clean Sky“ Programms. In diesem europäischen Großprogramm (Gesamtbudget 1,6 Mrd. Euro) werden bis 2015 in sechs so genannten „Integrated Technology Demonstrators“ (ITD) umweltfreundlichere Luftfahrttechnologien für die nächste Generation von Flugvehikeln (Starrflügler, Drehflügler) entwickelt und validiert. |
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INFRADEM: Infrastructures and demographic development Im von der Helmholtz-Gemeinschaft finanzierten Projekt InfraDem – Infrastruktur und Demografische Entwicklung arbeiteten das Forschungszentrum Jülich, das Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels und das DLR zusammen, um die Auswirkungen des Demografischen Wandels auf den Infrastrukturbedarf zu untersuchen. |
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Environmentally Compatible Air Transport Das „Network of Excellence“ Environmentally Compatible Air Transport System wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des 6. Forschungsrahmenprogramms gefördert. Im Netzwerk arbeiten 13 Europäische Forschungseinrichtungen zu Fragen der Umweltauswirkungen des Luftverkehrs zusammen. Die Einrichtung Flughafenwesen und Luftverkehr bringt ihre umfangreichen Szenarien-Kompetenzen im Bereich der globalen Luftverkehrsentwicklung in die Netzwerkarbeit ein. |
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SPADE: Supporting Platform for Airport Decision-making and Efficiency analysis Die Flughäfen als zentrale Drehscheiben der Luftverkehrsströme
erweisen sich vermehrt als Nadelöhre im Luftverkehr. Hauptursachen
dafür sind mangelnde Kapazität und niedrige Leistungseffizienz. Die
Flughafenleistungseffizienz kann erhöht werden, wenn Entscheidungsprozesse zwischen Flughafenakteuren und politischen
Entscheidungsträgern schneller abgestimmt und fundierter abgewickelt werden können. |
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Aeronautic Study on Seamless Transport ASSET ist ein EU-Projekt im Rahmen des 7. Europäischen Forschungsrahmenprogramms, dessen multinationales Projektkonsortium der Koordination des DLR unterliegt. Vor dem Hintergrund der derzeitig ungenügenden Pünktlichkeit im Luftverkehr, die hauptsächlich auf die hohe Varianz der „offblock“ Zeiten zurückzuführen ist, welche eine schlechte Planbarkeit mit sich bringt und kostspielige Zeitpuffer erzwingt, zielt ASSET auf die Entwicklung von integrierten Lösungen zur Optimierung der Flughafenprozesse im Bereich der Passagier-, Gepäck- und Flugzeugabfertigung. |
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Technologieentwicklung und CO2- Emissionen des Luftverkehrs bis 2050 Aktuellen Prognosen zufolge wird trotz kurzfristiger, konjunkturbedingter Einbrüche der Luftverkehr weltweit weiterhin langfristig wachsen. Die Entwicklung der CO2-Emissionen des Weltluftverkehrs hängt dabei maßgeblich vom technischen Fortschritt und der Verbreitung von neuen Flugzeugen in der Weltflotte ab. Das Luftverkehrssystem ist durch relativ lange Produktlebenszyklen und eine relativ lange Nutzungsdauer von Flugzeugen geprägt, sodass sich technologische Innovationen eher langsam in der Weltflotte verbreiten. |
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Integrierte Modellierung des Luftverkehrssystems Im Forschungsfokus des Projekts „Integrierte Modellierung des Luftverkehrssystems“ stehen das Luftverkehrssystem selbst sowie seine Auswirkungen auf die physikalische Umwelt und seine Wechselwirkungen mit dem gesellschaftlichen Umfeld. Übergeordnetes Ziel des Projekts ist der Aufbau einer Toolbox, mit der die vollständige Prozesskette von der Verkehrsgenese über die Verkehrsentwicklung bis hin zu den Umweltwirkungen für den Sektor Luftverkehr modelltechnisch realisiert werden kann. |
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Observatory of the Air Transport Market Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat für die Jahre 2007 bis 2009 im Auftrag der Europäischen Kommission (Generaldirektion Energie und Verkehr) die Aufgabe als offizielle Beobachtungsstelle der europäischen Luftverkehrsindustrie übernommen. |
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Emissionsbezogene Landeentgelte Während des Start- und Landevorgangs von Flugzeugen werden Emissionen der Schadstoffe NOx (Stickoxide) und HC (unverbrannte Kohlenwasserstoffe) verursacht. Beide Schadstoffe sind Vorläufersubstanzen für den sog. Sommersmog und können somit neben anderen Emissionsquellen zu einem lokalen Umweltproblem im Flughafenumfeld beitragen. Um diese Schadstoffe zu begrenzen, wurde im Januar 2008 erstmalig in Deutschland ein emissionsbezogenes Landeentgelt an ausgewählten Flughäfen eingeführt. Ziel dieses Entgelts ist die Verbesserung der lokalen Luftqualität an Flughäfen in Deutschland. |
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Einbeziehung des Luftverkehrs in den CO2-Emissionshandel Der internationale Luftverkehr hat eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für das Wirtschaftswachstum und den Wohlstand in unserer globalisierten und arbeitsteiligen Welt. Wie andere Verkehrsträger auch verursacht der Luftverkehr durch die Verbrennung von Kerosin jedoch lokal und global wirkende gasförmige Emissionen sowie Lärmemissionen. Die global wirkenden Emissionen des internationalen Luftverkehrs tragen mit großer Wahrscheinlichkeit zum anthropogenen Klimawandel bei. |
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