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Archiv - Konferenzen
Neuigkeiten
TerraSAR-X-Bild des Monats: Spiel der Spiegel
11. März 2013
2153 Spiegel drehen und wenden sich für das Solarthermische Versuchskraftwerk Jülich des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), um die Sonne auf einen 22 Quadratmeter großen Receiver zu lenken. Das Spiel der Spiegel, die dem Sonnenlicht folgen, erkennt auch der Radarsatellit TerraSAR-X des DLR noch aus mehr als 500 Kilometern Höhe über der Erde. Die Reflektionen der Radarsignale lassen Turm und Spiegelfeld als helle Flecken erscheinen.
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Next TerraSAR-X/TanDEM-X Science Team Meetings: June 10-14, 2013 at DLR in Oberpfaffenhofen, Germany
08. Januar 2013
The main goals of the two meetings are the provision of information to the mission status, your presentation of the first results obtained with TanDEM-X science data and the exchange of experiences with other researchers. Interested scientists are kindly invited to present their research results in an oral or poster presentation. Please note that a separate registration for TanDEM-X and TerraSAR-X sessions is required. The TerraSAR-X sessions will be on June 10 -11, the TanDEM-X sessions will be on June 12-14. A common session on Wednesday (June 12) morning.
The online services for registration and abstract submission will be open from February 15, 2013 on our webpages:
TanDEM-X: https://tandemx-science.dlr.de (June 12-14, 2012)
TerraSAR-X: http://sss.terrasar-x.dlr.de/ (June 10 -11, 2012)
Please notice the following deadlines for both meetings:
Registration: from February 15th, 2013 until April 30th, 2013
Abstract submission: from February 15th, 2013 until April 15th, 2013
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Die Steilküsten der Weihnachtsinsel
07. Januar 2013
Captain William Mynors war nicht gerade sonderlich kreativ, als er mit der "Royal Mary" der britischen East India Ship Company am 25. Dezember 1643 an einer abgelegenen Insel im Indischen Ozean vorbeifuhr. "Christmas Island" - die Weihnachtsinsel - taufte er die 135 Quadratkilometer Land, an dem er noch nicht einmal landen konnte. Beim Blick von Radarsatellit TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird eines deutlich: Auch heute noch wuchert der tropische Regenwald auf der Insel, und die Steilküste macht es Seefahrern weiterhin schwer.
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Santorini - Ein Vulkan bläht sich auf
23. November 2012
Klirrende Gläser in den Regalen der Lokale und ein Grummeln unter den Füßen - seit Januar 2011 regt sich der Boden unter dem Santorini-Vulkan. Meistens kaum spürbar, aber ab und an merkten die Bewohner, dass unter ihnen kleine Erdbeben den Insel-Archipel erschütterten. Fast kreisrund und scheinbar wie in Stein gemeißelt liegt der von Wasser überflutete Vulkankrater im Ägäischen Meer. "Den Menschen vor Ort war bewusst, dass etwas mit dem Vulkan passierte - aber erst als wir unter anderem die Aufnahmen des Radarsatelliten TerraSAR-X sahen, wussten wir, dass sich geschmolzenes Gestein unter den Vulkan schob", erzählt die englische Wissenschaftlerin Dr. Juliet Biggs von der University of Bristol. Der Satellit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt: Die gesamte Inselgruppe hebt sich nicht nur, sondern bewegt sich auch nach außen.
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Endspurt zum Deutschen Zukunftspreis 2012
19. November 2012
Am 28. November 2012 verleiht Bundespräsident Joachim Gauck den Deutschen Zukunftspreis, den Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation, in Berlin. Vier Teams sind für die hochrangige Auszeichnung nominiert. Hier sehen Sie die Vorstellung des nominierten Projekts „Radaraugen im All“ als Video online.
Hier klicken.
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DLR Science Slam: Beitrag von HR "All you need is Tandem-L"
13. November 2012
Der Beitrag unseres Instituts "All you need is Tandem-L" wurde vom Publikum des DLR Science Slam am 13. November 2012 in Oberpfaffenhofen sehr begeistert aufgenommen. Unsere Kollegen Hannah Jörg und Astor Torano Caicoya sowie Thomas Jagdhuber als Nachrichtensprecher lieferten eine tolle Vorstellung. Nach Abstimmung einer Jury, des Vor-Ort-Publikums und des Internet-Publikums per Telefonabstimmung kam unser Institut auf einen ausgezeichneten Platz 2 hinter dem Beitrag des Instituts für Physik der Atmosphäre, das mit seiner Weather-Band brillieren konnte, und - mit hauchdünnem Vorsprung - vor dem Institut für Methodik der Fernerkundung, das ebenfalls einen hervorragenden Beitrag zeigte.
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Bayrischer Rundfunk sendet Beitrag zu 75 Jahre Forschung in Oberpfaffenhofen
22. Oktober 2012
1936 baute Dornier auf einer Wiese bei Oberpfaffenhofen einen kleinen Flugplatz mit Werft. Damals hätte wohl niemand vermutet, dass dieser Standort einmal so bekannt werden würde für Spitzenleistungen in der Luft- und Raumfahrt.
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Bühne frei für die Salzwüste
19. Oktober 2012
Bonneville Salt Flats ist die größte Salztonebene westlich des großen Salzsees im nördlichen Teil des US-Bundesstaates Utah. Die große Salzwüste entstand gegen Ende der letzten Eiszeit infolge der Austrocknung des Lake Bonneville - eines prähistorischen Sees, der sich westlich der Rocky Mountains über weite Teile des großen Beckens erstreckte. Heute ist der Bonneville-See Geschichte. Die verbliebene Salzwüste erstreckt sich auf rund 10.360 km². Die vorhandene Aufnahme zeigt einen westlichen Ausschnitt dieser riesigen Fläche.
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Tag der offenen Tür 2012
Am
21. Oktober 2012 von 10 Uhr bis 17 Uhr
findet wieder der "Tag der offenen Tür" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen statt. Dieses Jahr möchten wir Sie unter dem Motto "Die Erde im Blick" wieder herzlich auf unseren Standort einladen, um sich über unsere neuesten Forschungsarbeiten zu informieren.
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Neue Radarsatelliten-Technologie für Deutschen Zukunftspreis nominiert
12. September 2012
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat sich erneut als Entwickler von Spitzentechnologie erwiesen: Das Projekt "Radaraugen im All - revolutionäre Technik für Erde und Umwelt" ist für den Deutschen Zukunftspreis nominiert. Insgesamt vier Nominierungen gab die Jury am 12. September 2012 auf der Pressekonferenz im Deutschen Museum in München bekannt.
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DLR Blog: IGARSS 2012
01. August 2012
Die vergangene Woche war faszinierend: Das bisher größte "International Geoscience and Remote Sensing Symposium (IGARSS)" fand in München statt. Mit mehr als 2600 Teilnehmern aus 67 Ländern und über 2500 wissenschaftlichen Präsentationen war die Veranstaltung eine großartige Plattform für wissenschaftlichen Austausch und Diskussionen rund um das Thema "Fernerkundung für eine dynamische Erde". Zu den Highlights der Konferenz gehörten die Envisat-Mission der ESA, die Zukunft der Erdbeobachtung und nicht zuletzt die DLR-Erdbeobachtungssatelliten TanDEM-X und TerraSAR-X.
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Highlights der Fernerkundung: IGARSS-Konferenz 2012 eröffnet
23. Juli 2012
Die weltweit wichtigste Konferenz zu den Forschungsbereichen Geowissenschaften und Fernerkundung hat begonnen - bis zum 27. Juli 2012 sind im Internationalen Kongresszentrum München rund 2400 Experten aus mehr als 70 Ländern zu Gast. Im Mittelpunkt der IGARSS 2012 (International Geoscience and Remote Sensing Symposium) stehen neue Technologien und Anwendungen, integrierte Erdbeobachtungssysteme, Methoden zur Satellitenbildverarbeitung und Informationsextraktion sowie laufende und zukünftige Satellitenmissionen.
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IGARSS 2012 Live Web Broadcast
21. Juli 2012
Wäherend des International Geoscience and Remote Sensing Symposiums IGARSS 2012 in München wird es eine Live-Übertragung von sechs Sessions geben. Verfolgen Sie das Geschehen hier.
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Das Fernerkundungs-Symposium IGARSS 2012: "Remote Sensing for a Dynamic Earth"
10. Juli 2012
Vom 22. bis 27. Juli 2012 findet eine der wichtigsten Konferenzen über Geowissenschaften und Fernerkundung im Internationalen Kongresszentrum in München statt. Das "International Geoscience and Remote Sensing Symposium" (IGARSS) wird vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR), der Europäischen Weltraumorganisation ESA und der Geoscience and Remote Sensing Society (GRSS) des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) organisiert.
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Ein Nadelöhr vor den Orkney-Inseln
02. Juli 2012
Gerade einmal zehn Kilometer liegen zwischen John O’Groats auf dem letzten Zipfel des schottischen Festlands und der Orkney-Insel South Ronaldsay – doch was die Passagiere der Fähren am eigenen Leib erfahren, zeigt das Satellitenpärchen TanDEM-X und TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus dem Weltall: Im Pentland Firth strömt das Wasser mit großer Geschwindigkeit und sorgt oft genug für eine unruhige Überfahrt.
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Jubiläum im All: 5 Jahre TerraSAR-X
15. Juni 2012
Heute vor genau fünf Jahren, am 15. Juni 2007 um 04:14 Uhr MESZ, startete der deutsche Radarsatellit TerraSAR-X vom russischen Kosmodrom Baikonur ins All. Das Datum steht für den Beginn einer neuen Phase der Satelliten-Fernerkundung in Deutschland. Auf fünf Jahre ausgelegt, hat der Erdtrabant seine Soll-Lebenszeit jetzt erfüllt – doch sein hervorragender Zustand läßt weitere erfolgreiche Betriebsjahre erwarten.
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Noch 7 Wochen bis zur IGARSS in München
01. Juni 2012
Eine der wichtigsten geowissenschaftlichen Konferenzen steht vor der Tür. Die IGARSS 2012 ist mit der Rekordzahl von 3400 eingereichten Papers das Highlight der diesjährigen Fernerkundungs-Agenda. Die Konferenz wird gemeinsam von ESA und DLR mit organisiert und findet vom 22-27. Juli in München statt.
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Raumzeit-Podcast: TanDEM-X
11. May 2012
Die Doppelmission TerraSAR-X und TanDEM-X besticht durch ihre ungewöhnliche Konstellation und technische Innovation in der Satellitensteuerung. Zunächst als einfache Radarmission unter dem Namen TerraSAR-X geplant, wurde dem einzelnen Satelliten bald ein nahezu gleicher Zwilling nebenangestellt.
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Winterlandschaft in Bunt
02. März 2012
Eis und Schnee können farbig sein - zumindest wenn der Blick des Radarsatelliten TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf eine solche Landschaft fällt. Bis in eine Tiefe von einem Meter können die Radarstrahlen in die Schneedecke vorstoßen - der Untergrund selbst reflektiert die Pulse dann unterschiedlich stark zurück. So wird aus dem zugefrorenen Mündungsdelta des kanadischen MacKenzie-Flusses eine Aufnahme in vielen Farben, die die unterschiedlichen Strukturen der Landschaft unter dem Schnee zeigt.
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Der Erde in 3D ein großes Stück näher
13. Januar 2012
Nach einem Jahr hat der deutsche Erdbeobachtungssatellit TanDEM-X zusammen mit seinem Zwillingssatelliten TerraSAR-X die Landflächen der Erde zum ersten Mal komplett abgebildet. Aus der Datenbasis entsteht das weltweit erste einheitliche, hochpräzise und digitale Höhenmodell der Erde in 3D. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) steuert beide Radarsatelliten, erzeugt das Höhenmodell und ist für die wissenschaftliche Nutzung der TanDEM-X-Daten verantwortlich.
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DLR richtet IGARSS 2012 aus
11. Januar 2012
Das "International Geoscience and Remote Sensing Symposium", kurz IGARSS, ist das weltweit renommierteste Symposium auf dem Gebiet der Geowissenschaft und Fernerkundung. Mehr als 2.000 Experten aus über 70 Ländern nutzen das jährliche Forum zum Austausch ihrer neuesten Forschungsergebnisse, aktueller Forschungstrends und zum Networking.
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Eine Zeltstadt in der Wüste
03. November 2011
Das amerikanische Festival "Burning Man" sieht von oben aus wie ein Spinnennetz. Auf dem Festivalgelände in der Black Rock Wüste (Nevada) hat sich eine Struktur gebildet, die Ähnlichkeit mit einer kleinen Stadt hat. Im Oktober und September 2011 hat der Radarsatellit TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) einige eindrucksvolle Aufnahmen vom Festival und dessen Aufbau aufgenommen.
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Tanz der Tankdeckel
02. September 2011
Verbindet man verschiedene Aufnahmen des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu einer Bilderfolge, fällt auf: Selbst Gas-Tanks haben ein bewegtes Eigenleben. Der jeweilige Füllstand bestimmt die Position des Deckels - und wenn diese sich im Laufe der Zeit verändert, blickt TerraSAR-X auf einen regelrechten Tanz der Tankdeckel im italienischen Porto Marghera.
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Vulkanausbruch in Chile
22. Juli 2011
So auffällig der Krater des chilenischen Vulkans Puyehue sich auf der TerraSAR-X-Aufnahme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auch kreisrund abzeichnet - er war nicht der Übeltäter, als der Vulkan in den südlichen Anden am 4. Juni 2011 ausbrach.
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DLR-Magazin 130 - Streifen um Streifen. Stück für Stück
20. Juli 2011
Das Cover mutet zwar an wie ein Batikwerk, bildet aber in Wirklichkeit die Landschaft um den sibirischen Fluss Taz ab. Das Bild stammt von den Satelliten TanDEM-X und TerraSAR-X, die gemeinsam im Formationsflug die Erde vermessen. Bis 2013 will das DLR mit den Informationen ein hochgenaues 3D-Höhenmodell der gesamten Erdoberfläche erstellt haben.
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Höhenmodelle der SRTM-Mission kostenfrei zur Verfügung
25. Mai 2011
Als das Space Shuttle Endeavour am 11. Februar 2000 in den Weltraum startete, hatte es einen 60 Meter langen ausfahrbaren Mast an Bord, an dessen Ende eine von zwei Radarantennen saß. Innerhalb von elf Tagen zeichneten die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) damit ein dreidimensionales Höhenmodell von großen Teilen der Erde auf. Jetzt stellt das DLR diese Daten für wissenschaftliche Zwecke unter anderem über den EOWEB-Zugang kostenfrei zur Verfügung.
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Istanbul - "Flächenfraß" einer Metropole
17. Mai 2011
Wie viele Menschen in Istanbul leben, weiß niemand so ganz genau: Rund 15 Millionen sollen es sein, die in der Stadt auf zwei Kontinenten leben. Die Aufnahme des Radarsatelliten TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt den Stadtplanern dafür etwas anderes umso genauer - nämlich wie sehr die Stadt am Bosporus sich mittlerweile flächenmäßig ausbreitet.
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Die Dynamik der Eisbewegung
25. März 2011
Da TanDEM-X nun in die heiße operationelle Phase übergeht, in der die Satelliten im bistatischen Betrieb die Daten für das globale Geländemodell aufzeichnen, will ich einen Blick in die Anfangsphase der Mission zurückwerfen, als das Zwillingspaar im Abstand von drei Sekunden beziehungsweise 20 Kilometern die Erde umrundete und jeder Sensor für sich die Aufnahmen ausführte.
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TerraSAR-X-Satellitendaten zeigen Zerstörungen des Tsunamis in Japan
17. März 2011
Das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum und das Deutsche Raumfahrtkontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten mit Hochdruck daran, möglichst viele Daten der beiden deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X und TanDEM-X für die Schadensanalyse des Tsunamis in Japan bereitzustellen. Radardaten sind im Gegensatz zu den Daten optischer Satelliten unabhängig von der Bewölkung und der Tageszeit und erlauben eine präzise Bestimmung der überfluteten und zerstörten Flächen an der japanischen Ostküste.
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3rd TanDEM-X Science Team Meeting: Alle Präsentationen sind nun online verfügbar
08. Februar 2011
Am
17. und 18. Februar 2011
fand am Standort DLR Oberpfaffenhofen das 3. TanDEM-X - Science-Team-Meeting statt.
Alle Präsentationen
sind nun online verfügbar. Siehe "Mehr".
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Kalbende Eisberge am Königin-Maud-Land
08. Februar 2011
Würde die Stadt Bonn am Rand des Fimbul-Schelfeis liegen, würden die Bonner jetzt eine Reise im antarktischen Zirkumpolarstrom beginnen: Ein Eisberg mit einer Fläche von 120 Quadratkilometern - so groß wie das Bonner Stadtgebiet - ist in den Atlantik gekalbt. Um das Kalben solcher Eisberge in Zukunft besser zu verstehen, beobachteten Glaziologen der Universität Hamburg das Gebiet mit dem Radarsatelliten TerraSAR-X des DLR.
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3rd TanDEM-X Science Team Meeting: Agenda und Online Registration sind nun verfügbar
08. Februar 2011
Das 3. TanDEM-X - Science-Team-Meeting findet statt am
17. und 18. Februar 2011
am Standort DLR Oberpfaffenhofen.
Agenda
und
Online-Registrierung
sind nun verfügbar: Siehe "Mehr".
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Verkehrserfassung mit der Satellitenformation
28. Januar 2011
"Verkehrserfassung aus dem Weltraum, bei Tag und Nacht, aus über 500 Kilometer Entfernung? Kann das überhaupt funktionieren?". Ja, es kann! Es wurde in der Vergangenheit sogar schon mehrmals demonstriert: Zum einen mit der Shuttle Radar Topography Mission, zum anderen mit dem Radarsatelliten TerraSAR-X. Für die TerraSAR-X-/TanDEM-X-Satelliten-Konstellation wurde am Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme ein spezieller Verkehrsprozessor entwickelt.
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Eis-Ströme wie aus Metall
23. Dezember 2010
Wie geschmolzenes Metall wirkt der Nimrod-Gletscher in der Antarktis, wenn TerraSAR-X aus über 500 Kilometern Höhe auf die eisige Fläche schaut. Der Radarsatellit des DLR ist einer der wenigen, der bei seinem Überflug über die Antarktis seinen Blick auch auf die Gletscher im Transantarktischen Gebirge richten kann. Mit den Aufnahmen aus dem Weltall können Forscher Rückschlüsse auf die Fließgeschwindigkeit der Gletscher schließen.
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TanDEM-X: 2011 bereit für den operationellen Betrieb
15. Dezember 2010
Die TanDEM-X-Mission hat einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht: Die Testphase wurde planmäßig in weniger als sechs Monaten abgeschlossen und der Nachweis erbracht, dass der operationelle Betrieb, also das Sammeln der Höhendaten, ab 2011 beginnen kann.
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Erste Fotos der Formation TerraSAR-X - TanDEM-X im Orbit
15. Dezember 2010
Dem niederländischen Archäologen und Satellitenbeobachter Dr. Marco Langbroek ist es gelungen, die beiden deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X und TanDEM-X beim Formationsflug im Orbit von der Erde aus zu fotografieren. Man erkennt deutlich, dass ein Satellit (TerraSAR-X) vorausfliegt und ein anderer (TanDEM-X) mit etwas Abstand folgt. TerraSAR-X erscheint etwas heller als sein fast baugleicher Brudersatellit.
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Antennenmesstechnik für Morgen
13. Dezember 2010
Ein stählernes Flügeltor öffnet sich - und zum Vorschein kommt eine der modernsten wissenschaftlichen Antennen-Messanlagen Europas. Die Compact Test Range wird seit Februar 2010 vom Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen betrieben.
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3rd TanDEM-X Science Team Meeting
02 December 2010
The 3rd TanDEM-X Science Team Meeting takes place on
17-18 February 2011
at DLR Oberpfaffenhofen, Germany. Also note that the 4th TerraSAR-X Science Team Meeting takes place on 14-16 February 2011 at DLR Oberpfaffenhofen. Click here for being routed to the TanDEM-X Science Service System for
Online Registration
.
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Bundesregierung verabschiedet neue deutsche Raumfahrtstrategie
30. November 2010
Die Bundesregierung hat die neue deutsche Raumfahrtstrategie verabschiedet. In dem Papier ist grundlegend festgelegt, wie sich der Hochtechnologiebereich Raumfahrt in den nächsten Jahren auf nationaler Ebene entwickeln soll. Eingebracht wurde die Strategie durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Die Erarbeitung erfolgte gemeinsam mit den anderen in der Raumfahrt aktiven Ministerien sowie in Abstimmung mit wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Einrichtungen wie dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Walderkundung in Gabun für die Vereinten Nationen
30. November 2010
210.000 Quadratkilometer - und damit 70 Prozent des Landes - sind im westafrikanischen Gabun von Wald bedeckt. Für Feldforscher ist eine Bestandsaufnahme mühsam, die Beobachtung aus der Luft wird durch die häufige Wolkenbedeckung in den Tropen erschwert. Nun werten Forscher der Universität Jena Aufnahmen des Radarsatelliten TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus und ergänzen so den Bericht der Vereinten Nationen zum weltweiten Waldbestand. Schließlich kann der Satellit mit Radarpulsen unabhängig von Wolken und Tageszeit die Erde abtasten.
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Aktuelle TanDEM-X - DEMs für den Kriseneinsatz: Der Vulkan Merapi, Indonesien
22. November 2010
Thomas Fritz, zuständig für die Prozessierung der TanDEM-X-Daten, zeigt im Blog aktuelle Aufnahmen des Vulkans Merapi: "Als wir vor einigen Wochen die allerersten bistatischen DEM-Aufnahmen mit der TanDEM-X-Formation aufnahmen, war auch der Vulkan Merapi eines der ersten Ziele. Natürlich ahnten wir nicht, dass er kurze Zeit später ausbrechen und diese DEM-Aufnahme bereits zur Unterstützung des Krisen-Managements dienen würde. Mittlerweile gibt es weitere Aufnahmen des Merapi, an denen man den Nutzen der hochaufgelösten und genauen TanDEM-X-DEMs für solchen Krisenfälle erkennen kann."
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Das Auge des Taifuns "Megi"
28. Oktober 2010
Mitten im südchinesischen Meer hat der deutsche Radarsatellit TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) direkt ins Auge des Taifuns "Megi" geblickt. Die Aufnahme vom 21. Oktober 2010 zeigt den tropischen Wirbelsturm auf seinem Weg nach Taiwan. Zuvor hatte er auf den Philippinen gewütet. "Megi" gilt als einer der stärksten Wirbelstürme der vergangenen Jahre in dieser Region.
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TanDEM-X-Missionsblog: Feuertaufe für die Satellitenformation
20. Oktober 2010
"Feuertaufe für die Satellitenformation" - Thomas Fritz, zuständig für die Prozessierung der TanDEM-X-Daten, erklärt im Blog, was an den Höhenmodellen so einzigartig ist. Am letzten Donnerstag war es so weit: Die beiden Radarsatelliten der TanDEM-X-Formation wurden bis auf wenige hundert Meter zusammengeführt und bilden jetzt ein einmaliges Radarinterferometer im All. Schon am nächsten Tag konnten nach umfangreichen Sicherheitschecks beide Instrumente angeschaltet und die weltweit ersten DEM-Aufnahmen mit einer frei fliegenden bistatischen SAR-Satellitenformation gemacht werden. Noch am Freitagabend konnten die gemeinsamen Aufnahmen empfangen und in unserer operationellen Prozessorkette verarbeitet werden.
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DLR wird Mitglied der "International Charter Space and Major Disasters"
19. Oktober 2010
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist der "International Charter Space and Major Disasters" beigetreten. Im Rahmen einer Festveranstaltung in Paris zum zehnjährigen Bestehen unterzeichnete Prof. Dr. Johann-Dietrich Wörner, Vorstandsvorsitzender des DLR, den Text der Charta. Als elfte Weltraumagentur erklärt sich das DLR damit bereit, seine Kompetenzen und Ressourcen, insbesondere im Bereich der Erdbeobachtung, zur Bewältigung von Naturkatastrophen und großen Unfällen beizusteuern.
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TanDEM-X und TerraSAR-X: Blick auf den Ätna im Formationsflug
19. Oktober 2010
Bei einem Überflug über den italienischen Vulkan Ätna hat das Satellitenpaar TanDEM-X und TerraSAR-X erstmals auf die Mikrosekunde genau gleichzeitig die Erdoberfläche aufgenommen. Mit den aufgezeichneten Daten erstellten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein dreidimensionales Höhenmodell mit einer bisher noch nicht erreichten Höhengenauigkeit von bis zu zwei Metern. Die Aufnahme, bei der die Satelliten in einem Abstand von nur 350 Metern flogen, ist weltweit die erste, die in einer so engen Satellitenformation gemacht wurde.
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TerraSAR-X und TanDEM-X in engem Formationsflug
15. Oktober 2010
Die Vermessung der Welt in 3D - diesem Ziel sind jetzt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Raumfahrtunternehmen Astrium einen entscheidenden Schritt nähergekommen: Der Radarsatellit TanDEM-X ist am 14.10.2010 mit seinem "Zwilling" TerraSAR-X in den engen Formationsflug übergegangen.
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Erste Erfolgsmeldungen aus dem Kontrollraum
13. Oktober 2010
Jetzt ist es wieder soweit: Das Team des German Space Operation Center (GSOC) und auch die Kollegen von EADS Astrium sind für zwei Tage im Kontrollraum versammelt, um den Übergang in die enge Formation zu begleiten. Der Startschuss war das erste Manöver am Montag, 11.10.2010, das so genannte "Drift Start"-Manöver, mit dem wir dem TanDEM-X-Satelliten (TDX) den nötigen Impuls mitgegeben haben, um innerhalb der nächsten Tage bis auf einen Kilometer an TerraSAR-X (TSX) heranzukommen.
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Im Einsatz für den präzisen Blick aus dem All
13. Oktober 2010
Bei Wind und Wetter stellen Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Radarsatelliten TanDEM-X mit mobilen Transpondern und fest installierten Reflektoren auf die Probe. Mit den aufgezeichneten Messergebnissen werden die Daten des Satelliten gegen Referenzziele abgeglichen und somit das komplette TanDEM-X-System kalibriert.
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"Alles Walzer" - TanDEM-X und TerraSAR-X beginnen den engen Formationsflug
12. Oktober 2010
"Alles Walzer! - So lautet die Aufforderung zum Tanz beim alljährlichen Wiener Opernball. Dieses Motto gilt jetzt auch für die beiden Satelliten TerraSAR-X und TanDEM-X, denn seit gestern ist die "Tanzfläche" freigegeben und der enge Formationsflug hat begonnen. Nach erfolgreichem Abschluss der letzten Tests wurde die Freigabe der nun anstehenden Missionsphase von einem Gutachtergremium im Rahmen des Formation Flight Reviews erteilt."
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Ein Draht zu Antennen - TanDEM-X-Projektleiter Manfred Zink
11. Oktober 2010
Manfred Zink kombiniert gerne. Für die Radarsatelliten-Mission TanDEM-X kombiniert er derzeit, wann die Antennen der beiden Satelliten wohin schauen müssen, damit sie die besten dreidimensionalen Bilder der Erde machen. Manfred Zink ist Abteilungsleiter beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen und zugleich Projektleiter des TanDEM-X-Bodensegments. Damit ist er verantwortlich für die Steuerung der Gesamtmission, vom engen Formationsflug der Radarsatelliten TerraSAR-X und TanDEM-X bis hin zur Erstellung des globalen Höhenmodells. Dies ist der 13. Teil der Porträtserie im DLR Web Portal.
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TerraSAR-X und TanDEM-X "chatten" zum ersten Mal
27. August 2010
Das "Geplauder" der Satelliten beschränkt sich zwar auf den Austausch von Synchronisationssignalen - "Hallo da bin ich!", aber das genügt schon für die Koordination der ersten simultanen Aufnahmen von TerraSAR-X und TanDEM-X. Seit dem 22. Juli 2010 fliegt TerraSAR-X in einem Abstand von 20 Kilometern vor TanDEM-X her, also in einer Formation, die für Tests eingestellt wurde, aber auch Raum für besondere Radar-Experimente bietet. Jetzt ist es uns gelungen, das weltweit erste Experiment zum bistatischen Radarmodus mit zwei in einer Formation fliegenden Satelliten durchzuführen.
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TanDEM-X Blog: Das Gesicht der Erde
20. August 2010
Seit nun einem Monat werden Höhenmodelle mit dem Satellitengespann TanDEM-X und TerraSAR-X gewonnen. Mittlerweile sind über 1000 Produkte von unserer operationellen Verarbeitungskette erzeugt. Neben vielen Testaufnahmen geben einige der Daten auch Einblicke, wie der Mensch das Gesicht der Erde formt und manchmal auch, wie sein Leben von den Höhen und Tiefen um ihn herum bestimmt wird.
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TanDEM-X: Einweihung der ersten DLR-Bodenstation in Kanada
10. August 2010
Am 10. August 2010 hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Inuvik seine erste Satellitendaten-Empfangsstation in Kanada eingeweiht. Das DLR will die neue Bodenstation insbesondere zum Datenempfang für die deutsche Satellitenmission TanDEM-X nutzen. Über die im Durchmesser 13 Meter große Antenne können neben den Partnerländern Deutschland und Kanada auch Wissenschaftler aus der ganzen Welt und weitere externe Nutzer auf wichtige Satellitendaten zugreifen und diese weiterverarbeiten und auswerten. Ein wichtiges gemeinsames Ziel ist die Entwicklung von neuen Technologien zur Erdbeobachtung.
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Der erste Kriseneinsatz von TanDEM-X
06. August 2010
Satellitendaten sind heute ein unverzichtbares Werkzeug, um sich im Fall von Natur- oder Umweltkatastrophen ein schnelles Bild der Lage zu verschaffen, Informationen zu interpretieren und den Hilfskräften vor Ort den Weg zu weisen. Nun hatte auch unser neuer Satellit TanDEM-X seinen ersten Kriseneinsatz im Rahmen der Flutkatastrophe in Pakistan.
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Auf den Spuren der Ölkatastrophe
03. August 2010
Fast wie ein Kunstwerk sieht die TerraSAR-X-Aufnahme vom 9. Juli 2010 über dem Golf von Mexiko aus. Allerdings: Die Formen, die der Radarsatellit aus dem Weltall beobachtet, stammen von austretendem Öl. Für Wissenschaftler sind solche Aufnahmen wichtig, um unter anderem Prognosen für die Verteilung der Ölflecken zu treffen. Mit einem Fischöl-Experiment und dem Blick aus dem All forscht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu diesem Thema.
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Die dritte Dimension der Daten
22. Juli 2010
Noch sind die beiden Satelliten nicht ganz in ihrer gemeinsamen Formation, da werden schon trickreiche Instrumentkommandierungen und Prozessoreinstellungen genutzt, um die allerersten Höhendaten mit den beiden Satelliten zu erzeugen. Damit begann an diesem Wochenende die interferomerische Phase der TanDEM-X-Mission. Wir sehen mit Begeisterung wie unser Prozessor zum ersten Mal die Erde in drei Dimensionen entstehen lässt.
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TanDEM-X liefert erste 3D-Bilder
22. Juli 2010
Die ersten 3D-Bilder der Satellitenmission TanDEM-X liegen vor. Nur einen Monat nach dem Start von TanDEM-X am 21. Juni 2010 erstellten die DLR-Wissenschaftler damit ihr erstes digitales Höhenmodell - knapp eine Woche vor dem Zeitplan. Als Abbildung wurde eine Inselgruppe im russischen Nordpolarmeer gewählt.
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TanDEM-X-Missionsblog
14. Juli 2010
"Stresstest im All und Flüsse aus Sand": Thomas Fritz bloggt über TanDEM-X-Aufnahmen, die auch das Bildprozessierungsteam zum Staunen bringen:
"Während sich die Teams am Boden für den gemeinsamen Formationsflug von TanDEM-X und TerraSAR-X rüsten, wurde TanDEM-X in der letzten Woche vor der Annährung noch mal so richtig unter Dampf gelegt. Auch für die Bodensysteme gab es Tests, bei denen eine Vielzahl von völlig zufällig verteilten Radar-Aufnahmen der Erdoberfläche die Zuverlässigkeit der Empfangs- und Prozessierungsanlagen austestete. Unter diesen "Statistik-Aufnahmen" befinden sich auch einige rätselhafte Bilder."
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TerraSAR-X-Bild des Monats: Die Nasca-Linien in Peru
02. Juli 2010
Wer aus Augenhöhe auf die berühmten Nasca-Linien in Peru blickt, sieht nur wenig. Erst aus der Höhe offenbaren sich die rätselhaften Bilder auf dem Gesteinsboden der Wüste. Auch der Radarsatellit TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) kann die Linien in Südamerika aus dem Weltall erkennen. Dann trifft moderne Technik auf etwa 2000 Jahre alte Kulturdenkmäler - und die Bodenzeichnungen werden zu schwärzlichen Linien.
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TanDEM-X-Missionsblog
30. Juni 2010
"TanDEM-X nutzt zum ersten Mal den Zoom und Weitwinkelmodus": Thomas Fritz vom Prozessorteam zeigt im Blog, was TanDEM-X alles kann: "Nachdem nun mit der Kommandierung und Missionsplanung sowie den Bodenstationen Kiruna und Neustrelitz wichtige Elemente des Bodensegments ihren normalen Betrieb für die Comissioning-Phase aufgenommen haben, werden am Instrument und bei der Prozessierung die verschiedenen Radar-Betriebsarten von TanDEM-X ausgetestet. Darunter der hochauflösende Zoommodus "Spotlight" und die Weitwinkelaufnahmen des "ScanSAR"-Modus."
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TanDEM-X sendet erste Aufnahmen in Rekordzeit
25. Juni 2010
Schon mit seinen ersten Aufnahmen übertrifft der Radarsatellit TanDEM-X seinen Zwillingssatelliten TerraSAR-X: Am 24. Juni 2010 sendete der Satellit nach nur drei Tagen und 14 Stunden Aufnahmen aus dem Weltall zur Erde. In der Bodenstation Neustrelitz des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurden die Daten empfangen und zu Bildern verarbeitet. TanDEM-X blickte aus über 500 Kilometern Höhe auf Madagaskar, die Ukraine und Moskau.
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Die Erde in 3D: Deutscher Radarsatellit TanDEM-X erfolgreich gestartet
21. Juni 2010
Deutschlands zweiter nationaler Erdbeobachtungssatellit TanDEM-X ist am 21. Juni 2010 um 04.14 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ, 08.14 Uhr Ortszeit) erfolgreich vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan gestartet. An Bord einer ukrainisch-russischen Trägerrakete des Typs Dnjepr hat der mehr als 1,3 Tonnen schwere und fünf Meter lange Satellit seine Reise in den Orbit angetreten. Um 04.45 Uhr MEST gab es einen ersten Kontakt mit der Bodenstation Troll in der Antarktis.
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Früh aufstehen und live miterleben: TanDEM-X-Start
18. Juni 2010
Am kommenden Montag, 21. Juni 2010, soll um 4.14 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit der deutsche Erdbeobachtungssatellit TanDEM-X zu einer bisher einzigartigen Mission ins All aufbrechen: Im engen Formationsflug mit seinem "Zwilling" TerraSAR-X wird er die komplette Landoberfläche der Erde innerhalb von drei Jahren mehrfach vollständig vermessen. Wir übertragen den Start von TanDEM-X an Bord einer DNEPR-1-Trägerrakete in Baikonur sowie ein informatives Rahmenprogramm per Live-Webcast.
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TanDEM-X: Verpackt und fertig zum Versand
11. Juni 2010
Geschafft! Der neue deutsche Radarsatellit TanDEM-X ist verpackt und fertig zum Versand: Das Space-Head-Modul mitsamt seines kostbaren Inhalts steht bereit. Dies ist das Ergebnis einer beeindruckenden Teamleistung. Das Gruppenbild all jener, die in den letzten Tagen auf dieses Ziel hin gearbeitet haben, darf hier natürlich nicht fehlen.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, Mai 2010: Mexico City
21. Mai 2010
Mexico City gehört zu den bevölkerungsreichsten Metropolen der Welt. Knapp ist dabei vor allem das Wasser - und so wird das Grundwasser immer mehr angezapft. Der Radarsatellit TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit einem Abstand von vier Monaten die Stadt aus dem Weltall aufgezeichnet. Die Aufnahme zeigt: Allein innerhalb dieser Zeit senkte sich der Boden unter anderem durch Grundwasserentnahme stellenweise um zehn Zentimeter.
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TanDEM-X in Baikonur angekommen
13. Mai 2010
Mittlerweile ist der 1350 Kilogramm schwere Satellit wohlbehalten in Baikonur angekommen. DLR-Projektleiter Michael Bartusch begleitet den Satelliten und berichtet im Missionsblog von der Reise und der Ankunft in Kasachstan. Die "Launch Kampagne" hat somit begonnen: Nach dem Auspacken stehen unter anderem die Betankung mit Hydrazin und die Durchführung abschließender Tests an. Wir drücken weiterhin die Daumen.
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Der deutsche Radarsatellit TanDEM-X ist bereit für seinen Einsatz im All
29. April 2010
Der deutsche Radarsatellit TanDEM-X ist fertig gestellt und hat seine Weltraumtauglichkeit in einer speziellen Testreihe bei der Firma IABG in Ottobrunn bei München unter Beweis gestellt. Der Zwillingssatellit von TerraSAR-X ist in einer öffentlich-privaten Partnerschaft (Public Private Partnership, PPP) zwischen dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem europäischen Raumfahrtunternehmen Astrium in Friedrichshafen gebaut worden.
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TerraSAR-X-Bild des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull: DLR-Wissenschaftler untersuchen gigantische Aschewolke nach Vulkanausbruch
17. April 2010
Der Vulkan Eyjafjallajökull auf Island hat bei seinen Ausbrüchen am 15. April und am 21. März 2010 große Mengen an Asche und Schwefeldioxid in die Atmosphäre geschleudert. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werten aktuelle Satellitenaufnahmen aus und untersuchen die Auswirkungen der Eruptionen auf die Atmosphäre.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, April 2010: Die Osterinsel - die einsamste Insel der Welt
01. April 2010
Alles andere als eiförmig sieht die Osterinsel aus dem All gesehen aus. Der deutsche Erdbeobachtungssatellit TerraSAR-X hat die abgelegene Vulkaninsel im Pazifik überflogen und zeigt vor allem eines: Aus dem Weltall sind vom Menschen geschaffene Strukturen selbst auf einer kleinen Insel gut zu sehen. So beispielsweise der Hauptort Hanga Roa an der Küste im Nordwesten (gelb markiert) oder gleich daneben die Flughafenlandebahn als schwarze Linie im Westen der Insel.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, März 2010: Die Internationale Raumstation ISS als Radarbild
04. März 2010
Am 13. März 2008 kreuzte die Internationale Raumstation ISS das Blickfeld des deutschen Fernerkundungssatelliten TerraSAR-X in einer Entfernung von 195 Kilometer bei einer Relativgeschwindigkeit von 34.540 Stundenkilometern. Die Begegnung dauerte etwa drei Sekunden. Dieser kurze Augenblick reichte jedoch aus, um mit dem Synthetic Aperture Radar von TerraSAR-X ein Radarbild der etwa 110 Meter mal 100 Meter mal 30 Meter großen ISS aufzunehmen, das ihren damaligen Ausbauzustand dokumentiert.
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Kollision mit einer Eiskante in der Antarktis
23. Februar 2010
Wie eine Nadel aus Eis und Schnee sieht der Gletscher B15-K aus, der bei seiner Kollision mit dem Schelfeis vom Radarsatelliten TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aufgenommen wurde. Wissenschaftler beobachteten, wie der 54 Kilometer lange und fünf Kilometer breite Eisberg von der Strömung um die Antarktis getrieben wurde. Am 11. Februar 2010 geschah es dann: Der mächtige Eisberg prallte gegen die Schelfeiskante.
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SRTM+10: Bordtagebuch aus der Vergangenheit
11. Februar 2010
Mit der Shuttle Radar Topography Mission (SRTM) brach vor genau zehn Jahren, am 11. Februar 2000, eine wichtige "Mission zum Planeten Erde" auf: Elf Tage lang umkreiste das amerikanische Space Shuttle Endeavour mit Radarsensoren unseren Planeten und erfasste dabei nahezu die gesamte Erdoberfläche in 3D. Mit an Bord war der deutsche Astronaut Gerhard Thiele, der während der Mission exklusiv für das DLR ein Tagebuch schrieb, das wir aus Anlass des zehnjährigen Missionsjubiläums hier nach dem Prinzip "SRTM+10" - also Tag für Tag einen Eintrag - erneut veröffentlichen.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, Februar 2010: Erdkrustenbewegungen in Haiti beim Erdbeben vom 12. Januar 2010
02. Februar 2010
Das Bild zeigt die durch das Erdbeben vom 12. Januar 2010 in Haiti verursachten Erdkrustenbewegungen. Die verwendete Farbskala zeigt das Ausmaß dieser Verschiebung: von grün für wenig Verschiebung bis zu tief rot für zwei Meter Bewegung. Das rot eingefärbte Gebiet wurde während des Erdbebens um 80 Zentimeter in Richtung des schräg auf die Szene blickenden Radars versetzt.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, Januar 2010: Gewitter vor der Küste Panamas
11. Januar 2010
Vereinzelt gibt es derart extreme Wetterereignisse, die selbst TerraSAR-X die freie Sicht auf die Erdoberfläche verwehren. Das TerraSAR-X-Bild zeigt eine Gewitterzelle mit außergewöhnlich starken Niederschlägen vor der karibischen Küste Panamas, die im Bild als schlierenhafte Erscheinung zu sehen ist.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, Dezember 2009: Weihnachtliches Voralpenland
22. Dezember 2009
Das Bild des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X zeigt das Voralpenland von den Ausläufern des Inntals über Rosenheim bis nach Wasserburg am Inn im Norden. In diesem Farbbild vom Heiligabend 2008 treten Städte, Wälder, Äcker und Wasserflächen besonders hervor. Auch die Schneeflächen auf den Chiemgauer Alpen und in ihren Tälern sind als schwarze Flecken erkennbar.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, November 2009: Ölpest vor der Küste Australiens
27. November 2009
Am 21. August 2009 begann die Montara Offshore-Ölplattform in der Timorsee (ein großes Nebenmeer des Indischen Ozeans) nordöstlich von Australien Öl zu verlieren. Zehn Wochen lang liefen mehr als zwei Millionen Liter Öl ins Meer und bildeten einen etwa 2000 Quadratkilometer großen Ölteppich. Er bedeckt damit mehr als die doppelte Fläche Berlins. Mit dem deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X konnte die Ausbreitung dieses Ölteppichs beobachtet werden. Das Bild zeigt die Plattform und den von ihr ausgehenden Ölfilm, der als dunkles Gebiet zu erkennen ist.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, Oktober 2009: Bodenhebung unter der Altstadt Staufens
21. Oktober 2009
Das Bild des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X zeigt einen Teil des südlichen Rheingrabens bei Freiburg und die Stadt Staufen. Im Stadtgebiet von Staufen lässt sich ein klares Deformationsmuster erkennen: Im Zeitraum von Januar bis Oktober 2008 hat sich das Gebiet um drei Zentimeter gehoben.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, September 2009: München und Umgebung
21. September 2009
Das Bild des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X zeigt das Stadtgebiet von München und Umgebung, aufgenommen am 2. Mai 2009 mit einer Auflösung von 10 Metern. Die dargestellten Farben geben Auskunft darüber, wie stark die Erdoberfläche die ausgesendeten Radarstrahlen in den verschiedenen Polarisationen zurückstreut. Diese Informationen dienen beispielsweise zur Erstellung von Landnutzungskarten und zur Städteplanung.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, August 2009: Mangroven auf der Bakassi-Halbinsel
19. August 2009
Das Bild des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X zeigt die mangrovenbedeckten Inseln der Bakassi-Halbinsel (Kamerun), die am äußersten östlichen Rand des Golfs von Guinea liegen. Auf Grund der außergewöhnlichen Genauigkeit der Signalkalibrierung ist TerraSAR-X in der Lage, auch minimale Änderungen der von der Vegetation zurück gestreuten Radarpulse zu erkennen. Damit lassen sich Änderungen im Vegetationszustand und Abholzungen feststellen. Die weltweite Überwachung der gefährdeten Mangrovenwälder durch TerraSAR-X unterstützt die Aktivitäten zur Erhaltung der Biodiversität.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, Juli 2009: Schiffserkennung in Kieler Förde und Ostsee
22. Juli 2009
Das Bild des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X zeigt Kiel und die Kieler Förde. Jeweils mit einem Kreis markiert sind Schiffe, die sich zum Zeitpunkt der Aufnahme dort befanden. Die TerraSAR-X-Aufnahmen lassen sich aufgrund ihrer hohen Auflösung ideal zur schnellen Schiffserkennung nutzen. Die Aufnahme stammt vom 18. Juni 2009 und wurde im so genannten Stripmap-Modus mit einer Auflösung von drei Metern aufgenommen.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, Juni 2009: Der Vulkan Piton de la Fournaise auf La Réunion
26. Juni 2009
Das Bild des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X zeigt den Vulkan Piton de la Fournaise im Süden der Insel La Réunion (Indischer Ozean). Er ist der letzte aktive Vulkan der Insel und erreicht eine Höhe von 2631 Meter. Mit Hilfe hochgenauer interferometrischer Messungen aus mehreren Überflügen von TerraSAR-X lassen sich sogar minimale Verschiebungen der Erdoberfläche erkennen. Diese Resultate werden für die Vulkanüberwachung eingesetzt.
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Deutscher Erdbeobachtungssatellit TerraSAR-X seit zwei Jahren erfolgreich im Einsatz
15. Juni 2009
Vor zwei Jahren ist am 15. Juni 2007 der deutsche Erdbeobachtungssatellit TerraSAR-X gestartet und hat seitdem eine einzigartige Erfolgsbilanz vorzuweisen. Aufgrund der Radartechnologie kann er - im Gegensatz zu optischen Systemen - auch bei Bewölkung und Dunkelheit Aufnahmen erzeugen und ist somit rund um die Uhr im Einsatz. TerraSAR-X ist Deutschlands erster Radarsatellit und zugleich der erste nationale Fernerkundungssatellit, der in öffentlich-privater Partnerschaft zwischen dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Astrium GmbH realisiert wurde.
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Deutscher Radarsatellit TanDEM-X fertiggestellt
09. Juni 2009
Der deutsche Radarsatellit TanDEM-X ist Anfang Juni 2009 vom Raumfahrtkonzern Astrium in Friedrichshafen fertiggestellt worden. Der Satellit wurde in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) realisiert. In dieser Woche wird der fünf Meter lange und 1,3 Tonnen schwere Satellit nach Ottobrunn bei München transportiert. In speziellen Testanlagen der Firmen Astrium und IABG (industrieanlagen-Betriebsgesellschaft) wird der Satellit bis Mitte September 2009 seine Weltraumtauglichkeit unter Beweis stellen müssen. Er wird extremen Temperaturen und Bestrahlung ausgesetzt und insbesondere werden die Belastungen beim Start simuliert. Anschließend soll der Transport zum Weltraumbahnhof Baikonur (Kasachstan) erfolgen.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, Mai 2009: L'Aquila nach dem Erdbeben vom 6. April 2009
26. Mai 2009
Das Bild des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X zeigt die Gegend um die italienische Stadt L'Aquila nach dem Erdbeben der Stärke 6,3, das sich am 6. April 2009 ereignete. Für das Bild wurden zwei Aufnahmen des Satelliten, eine wurde vor und eine nach dem Beben gemacht, zu einem so genannten Interferogramm kombiniert.
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F-SAR absolviert Erstflug in vollpolarimetrischem C-Band
25. April 2009
Nach X-Band und S-Band ist F-SAR nun auch in der Lage, vollpolarimetrische C-Band - Aufnahmen zu akquirieren. Am 2. April 2009 hatte F-SAR einen Erstflug in vollpolarimetrischem C-Band. Die Daten zeichnen sich durch einen exzellenten Kontrast über Wald aus.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, April 2009: Das nordfriesische Wattenmeer
21. April 2009
Das Bild zeigt das Wattgebiet in der Umgebung der Insel Sylt. Es wurde aus zwei Satellitenbildern des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X zusammengesetzt. Die Einzelbilder sind jeweils in rot und grün eingefärbt. Die Differenz der zurück gestreuten Radarsignale ist besonders hoch auf den Wasserflächen. Um diese hervorzuheben, wurde der blaue Farbkanal gewählt. Das resultierende Bild kann nun zur flächenhaften Beschreibung der Struktur und Beschaffenheit des Watts, der Sedimente (Ablagerungsgesteine) und Lebensräume im Wattenmeer dienen.
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TerraSAR-X-Bild des Monats, März 2009: Der Drygalski-Gletscher in der Antarktis
12. März 2009
Die Animation zeigt den Drygalski-Gletscher auf der Antarktischen Halbinsel. In der Zeitrafferaufnahme ist zu erkennen, wie sich der Gletscher mit einer Geschwindigkeit von bis zu zwei Kilometern pro Jahr in das Gebiet des ehemaligen Larsen A-Schelfeises schiebt. Für diese Videosequenz wurden 30 Aufnahmen des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X, die zwischen Oktober 2007 und Oktober 2008 gemacht wurden, kombiniert.
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E-SAR erfliegt P-Band-Daten über borealem Wald in Nordschweden
20. Oktober 2008
Wie man am besten borealen Wald (nördlichen Wald) mit satellitengetragenem Radar abbildet, ist die Fragestellung einer derzeit in Nordschweden stattfindenten Kampagne der ESA: BioSAR. BioSAR ist die erste Kampagne der ESA zur Erfliegung von flugzeuggetragenen SAR-Daten über borealem Wald. DLR-HR's E-SAR-System akquiriert hierzu P-Band-Daten. Aufgrund seiner großen Bedeutung für die Biomasse und dem Karbonkreislauf im Allgemeinen werden im Rahmen von ESA's BIOMASS-Mission zuverlässige Methoden gesucht, die es erlauben, P-Band-Radardaten in Waldbiomasse-Kartierungen umzusetzen (ARTKEL NUR IN ENGLISCH VEFÜGBAR).
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Deutschlands erstes satellitengestütztes Aufklärungssystem SAR-Lupe ist komplett
22. Juli 2008
Der fünfte deutsche Aufklärungssatellit des SAR-Lupe-Systems ist heute Morgen erfolgreich vom russischen Weltraumbahnhof Plesetsk gestartet. Die russische Cosmos 3M-Trägerrakete hob planmäßig um 4.40 Uhr MESZ ab und setzte den Radarsatelliten nach etwa einer halben Stunde in seinem erdnahen Orbit in rund 500 Kilometer Höhe aus. Der erste Kontakt zwischen dem Raumfahrt-Kontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen und dem Satelliten zeigte, dass der Satellit einwandfrei funktioniert.
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Pressemeldung zur EUSAR 2008: SAR-Technik erobert neue Anwendungen (Readers Edition)
8. Juni 2008
Modernste satellitengestützte Radartechniken waren die Kernthemen der EUSAR 2008, die vom 2. bis 5. Juni in Friedrichshafen stattfand. Auf der hochrangig besetzten Veranstaltung kamen insgesamt rund 200 Vortragende zu Wort, weitere Themen rund um die Radartechnik wurden anhand von 120 Posterpräsentationen vorgestellt.
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Pressemeldung zu TerraSAR-X und EUSAR 2008: Suchauge in der Umlaufbahn (Deutschlandfunk)
4. Juni 2008
Leckenden Öl-Tankern auf den Weltmeeren spürt er ebenso nach wie den Schäden nach Erdbeben: TerraSAR-X heißt der modernste Radarsatellit der Welt - ein Hightech-Produkt made in Germany. Seine Leistungen stehen derzeit im Mittelpunkt der 7. "Europäischen Konferenz für SAR-Systeme und Technologie" in Friedrichshafen.
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Überblick auch bei Dunkelheit und Nebel - Verkehrsinformationen via Radarsatellit
04. März 2008
Eine mehrmonatige Versuchsreihe zur Gewinnung von Verkehrsinformationen via Satellit hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) begonnen. Mit dem deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X werden ausgewählte Autobahnabschnitte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie in Kalifornien beobachtet. Ziel ist die Entwicklung eines Verfahrens zur großflächigen Verkehrsdatenerfassung, die ohne Installationen am Boden auskommt und eine schnelle Weitergabe der Daten an Verkehrsinformationsdienste erlaubt.
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TerraSAR-X nimmt den operationellen Betrieb auf
09. Januar 2008
Der deutsche Radarsatellit TerraSAR-X hat am 7. Januar 2008 den operationellen Betrieb aufgenommen. Diesen Termin haben das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) sowie die für die kommerzielle Vermarktung verantwortliche Infoterra GmbH nach erfolgreichem Abschluss des Operational Readiness Reviews im Dezember festgelegt.
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Abschließender Workshop zu den Kampagnen AGRISAR und EAGLE
15. und 16. Oktober 2007
Am 15. und 16. Oktober fand in ESA/ESTEC der abschließende Workshop zu den Kampagnen AGRISAR und EAGLE statt. Unser Institut war bei den Kampagnen maßgeblich durch die Akquisition von flugzeuggetragenen SAR-Daten (E-SAR) beteiligt.
Unsere Vorträge: Siehe "Mehr" und "Workshop Programme and Presentations"
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Biomassemessungen aus dem All - E-SAR Kampagne unterstüzt ESA bei BIOMASS-Mission
08. November 2007
DLR-HR liefert SAR-Datensatz zur Biomasse-Analyse an die ESA. Dieser Datensatz wird Wissenschaftler bei der Entwicklung von Algorithmen zur Biomasseschätzung aus dem All unterstützen (ARTIKEL NUR IN ENLISCH VERFÜGBAR).
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Radarsatellit TerraSAR-X liefert bereits jetzt schon hervorragende Bilder für zahlreiche wissenschaftliche Anwendungen - Eine deutsche Erfolgsstory
9. August 2007
Der erste deutsche Radarsatellit für Erdbeobachtung, TerraSAR-X, ist noch keine zwei Monate im Weltraum, noch nicht vollständig in Betrieb genommen, und dennoch liefert er schon hervorragende Bilder für zahlreiche Anwendungen.
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Zweiter SAR-Lupe-Satellit erfolgreich in seine Umlaufbahn gebracht
3. Juli 2007
Der zweite Satellit des SAR-Lupe-Systems wurde erfolgreich in seiner Umlaufbahn ausgesetzt. Die russische Cosmos 3M-Trägerrakete startete am 2. Juli planmäßig um 21:38:41 Uhr MESZ vom russischen Weltraumbahnhof Plesetsk südlich von Archangelsk. Sie hat den Radarsatelliten rund eine halbe Stunde später in seinem erdnahen Orbit in ca. 500 Kilometer Höhe ausgesetzt.
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TerraSAR-X übertrifft alle Erwartungen: Deutscher Radarsatellit sendet erste Daten in Rekordzeit
21. Juni 2007
Wissenschaftler und kommerzielle Nutzer sind begeistert. Das hatten nur die größten Optimisten unter den Ingenieuren zu hoffen gewagt: Nur vier Tage nach dem Start des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X vom Weltraumbahnhof Baikonur wurden im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erste brillante Satellitenaufnahmen empfangen.
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TerraSAR-X - Deutscher Radarsatellit erfolgreich gestartet
15. Juni 2007
Mit dem erfolgreichen Start des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X am Freitag, 15. Juni 2007, 8:14 Uhr Ortszeit (= MESZ 4:14 Uhr) vom russischen Kosmodrom Baikonur (Kasachstan) hat die Kartierung der Erde in einer neuen Qualität begonnen. Während der nächsten fünf Jahre sollen neue und hochwertige Radarbilder der Erdoberfläche erstellt werden.
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