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Mit Laserlicht vom Flugzeug aus den Verkehr erfassen


16.12.2011
Es ist eine Premiere: Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nutzen Laserlicht, um riesige Mengen digitaler Bilddaten in höchster Qualität aus der Luft zum Boden zu versenden - erstmals ist dies jetzt über eine Distanz von 120 Kilometern gelungen. Aufgenommen hat die Bilder in einer Größe von jeweils 63 Megapixel eine Spezialkamera an Bord des DLR-Forschungsflugzeugs Do228-212. Hintergrund war eine Test-Kampagne des DLR-Verkehrsprojekts VABENE.
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Mit "vernetzten" Autos Schlaglöcher umfahren


21. November 2011
"Schlagloch-Rekord auf deutschen Straßen" – so titelten noch die Zeitungen nach dem besonders strengen vergangenen Winter. In Zeiten klammer Kommunen sind viele Straßen auch heute noch in einem Zustand, die dem Fahrwerk der Autos zu schaffen macht und die Fahrzeuginsassen durchschütteln lässt. Das DLR konnte kürzlich zeigen, wie das Problem in der Zukunft umfahren werden kann – im wahrsten Sinne des Wortes. Für diese Innovation hat das DLR nun den „ESNC 2011 GalileoPro Spezialpreis“ bei einem Festakt in der Münchener Allerheiligen Hofkirche der Münchener Residenz erhalten.
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Neues Verfahren verbessert operationelle Eigenschaften einer Composite Clock


21. November 2011
In Kooperation mit den Partnern NASA Jet Propulsion Laboratory (JPL) und U.S. Naval Observatory (USNO) konnte ein neues Verfahren für eine robuste Composite Clock entwickelt werden. Composite Clock-Verfahren werden eingesetzt, um durch gemeinsames Verarbeiten der Zeitsignale vieler Atomuhren eine robuste und genaue Systemzeit für Satellitennavigationssysteme (GNSS) zu ermitteln. Bisher bekannte Verfahren zur Erzeugung einer robusten Systemzeit sind optimal zur Fusion von Daten gleichartiger Uhren einsetzbar. In Galileo und vermutlich auch im modernisierten GPS werden dagegen verschiedenartige Uhren eingesetzt (Caesium, passive und aktive Wasserstoff-Maser, Rubidium), so dass neue Verfahren entwickelt werden mussten. Die mathematischen Ansätze genügten operationellen Ansprüchen (Uhrenausfall und Signalanomalien) und Echtzeit-Anforderungen nicht. Das neu entwickelte Verfahren, das auf Kalmanfilterung beruht, berücksichtigt erstmalig beide Randbedingungen: Fusion von verschiedenartigen Uhren und Robustheit. Eine derartige Composite Clock ist im Hinblick auf die Evolution von Galileo sehr bedeutsam.
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Kombinierte Positionierung mit GNSS und LTE verringert Positionierungsfehler um 70%


14. November 2011
Mit einer kombinierten Positionierung auf der Basis von Globalen Navigationssatellitensystemen (GNSS) und das terrestrische Mobilfunksystem Long Term Evolution (LTE) des 3rd Generation Partnership Projects (3GPP) konnte in städtischer Umgebung eine Verbesserung des Positionierungsfehlers von max. 30m (GNSS) auf max. 10m (GNSS+LTE) gezeigt werden. Dieses Ergebnis wurde im Rahmen des EU-FP7 Projektes Galileo Ready Advanced Mass MArket Receiver (GRAMMAR) und des DLR Projektes GalileoADAP erzielt.
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TOGS demonstriert erstmals Einsatzbereitschaft für optische Flugzeugdownlinks


14. November 2011
Während eines Fluges des Forschungflugzeugs DO-228 zum Test des im Rahmen des Projekts VABENE entwickelten Laser-Kommunikationssystems wurden zeitgleich erste Versuche unternommen, das Flugzeug auch mit dem Teleskop der transportablen optischen Bodenstation (TOGS) des Instituts zu verfolgen. Das Teleskop der TOGS kann anhand der GPS-Position des Flugzeugs, welche per Funk zur Bodenstation übertragen wird, auf das Ziel ausgerichtet werden und es verfolgen.
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DLR umfährt Schlaglöcher


8. November 2011
"Schlagloch-Rekord auf deutschen Straßen" – so titelten noch die Zeitungen nach dem besonders strengen vergangenen Winter. In Zeiten klammer Kommunen sind viele Straßen auch heute noch in einem Zustand, die dem Fahrwerk der Autos zu schaffen macht und die Fahrzeuginsassen durchschütteln lässt. Das DLR konnte kürzlich zeigen, wie das Problem in der Zukunft umfahren werden kann – im wahrsten Sinne des Wortes. Für diese Innovation hat das DLR nun den „ESNC 2011 GalileoPro Spezialpreis“ bei einem Festakt in der Münchener Allerheiligen Hofkirche der Münchener Residenz erhalten.
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First Lab Demonstration of a Newly Developed Reliable Multicast Scheme


25. Oktober 2011
The Institute of Communications and Navigations was able to demonstrate for the first time its newly developed reliable multicast scheme in a lab-system.
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Ionosphärendienst SWACI liefert dreidimensionales Bild der Ionosphäre


25. Oktober 2011
Die echtzeitnahe räumlich und zeitlich hoch auflösende Darstellung der ionosphärischen Ionisation ist ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Genauigkeit und Zuverlässigkeit der satellitengestützten Positionierung und Navigation. Durch die echtzeitnahe Darstellung können Effekte des Weltraumwetters in der Ionosphäre korrigiert und reduziert bzw. Aussagen und Vorhersagen zu den Ausbreitungsbedingungen von Funkwellen gemacht werden.
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