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Aktuelle Projekte D - K
EGNOS V3
EGNOS (European Geostationary Navigation Overlay Service) V3 Definitionsphase (Phase A) umfasst anspruchsvolle und ehrgeizige Ziele und ebnet den Weg für Europa eine führende Rolle im Hinblick auf globale Satellitennavigationssysteme (GNSS) für den Zeitraum nach dem Jahr 2020 einzunehmen.
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Dependable Navigation
Zuverlässige und allgegenwärtige Ortung und Navigation ist für viele Anwendungen in Wirtschaft, Massenmarkt sowie für hoheitliche Aufgaben von zentraler Bedeutung. Mit dem laufenden Aufbau von EGNOS und Galileo leistet Europa einen entscheidenden Beitrag zur globalen Bereitstellung von Navigationsinfrastrukturen und wird erste Voraussetzungen für ein breites Spektrum neuer Ortungs-, Navigations- und Zeitdienste schaffen.
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DLR@Uni
Ab Januar 2012 erhält das Institut KN über Munich Aerospace eine Förderung im Rahmen der Helmholtz-Allianz DLR@Uni. Ziel dieser Allianz ist der Aufbau und Ausbau von Forschungsnetzwerken zwischen den DLR-Instituten und den regional ansässigen Universitäten und die Intensivierung der Doktorandenausbildung in strukturierten Programmen.
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DVB-RCS Next Generation Support and Verification Testbed
The aim of the project is to validate the recently standardised 2nd generation of DVB-RCS within ETSI, with particular attention on the implementation of lower and higher layers (LL, HL). To this end, the major output of the project will be the implementation of a testbed reproducing main functionalities of DVB-S2 and DVB-RCS2, thus serving as baseline for development of future hub and satellite terminals.
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extended-HIgh performance MAss market GNSS receiver muLti stAndard readY for mArket (e-HIMALAYA)
The e-HIMALAYA project aims at prototyping innovative GNSS-based core technologies and concepts, with the objective to build key Galileo differentiators in a multi-GNSS hybridized receiver. Several markets are addressed with the main weight put on Mass-Market and transport, which represents the main Galileo receiver market.
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Externe SI-SAP (“Erstellungen der Spezifikation Broadband Satellite Multimedia SI-SAP als externe Schnittstelle”)
The project provides a basis for the study and the design of the SI-SAP interface, conceived as an external interface between Satellite Independent (SI) and Satellite Dependent (SD) layers implemented in different nodes.
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Fahrerassistenzsystem (FAS)
Ziel des Projekts Fahrerassistenzsystem (FAS) ist, individuelle und gruppenspezifische Unterstützungsmöglichkeiten zur Verkehrsteilnahme u. a. auf der Basis von Fahrzeug-zu-Fahrzeug Kommunikation zu erarbeiten und prototypisch zu realisieren.
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FEC4Space - Forward Error Correction Coding for Near-Earth and Deep-Space Communication Links
The project is dealing with the design and with an approach to a standardisation of new forward error correction codes for optical near-earth and deep-space data links as well as for RF deep-space data links. The new forward error correction mechanisms, which are based on LDPC codes, promise both an enhanced error correction capability and low complexity. This improved performance enables higher data rates or alternatively a saving of transmitter power with comparably low effort. Especially for space communication saving of transmitter power is a very important aspect, because this influences positively the design of the whole spacecraft or satellite (e.g. smaller solar panels, less volume and mass, smaller RF amplifiers, smaller radiators for cooling).
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Flexiguide
Das Projekt flexiGuide greift die Hauptideen des früheren FAGI Projektes auf und lässt sie weiterentwickelt werden: Trajektorienbasierte Anflugplanung und -koordinierung, benutzerdefinierte Anflugrouten, vermischter Flugverkehr mit unterschiedlichem Ausrüstungsgrad, späte Zusammenführung der unterschiedlichen Anflugströme auf dem Final, individuell optimierte Anflugprofile und zeitbasierte Anflugführung.
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GALANT
Zukünftige Navigationsdienste, die durch die neuen Satellitensysteme wie z. B. Galileo bereitgestellt werden, erfordern auch eine entsprechende Verbesserung der Empfangssysteme. Besonders Stör- und Mehrwegesignale können eine signifikante Verschlechterung der Leistungsfähigkeit verursachen und dadurch eine genaue und zuverlässige Positionsbestimmung unmöglich machen. Diese Einschränkungen können für sicherheitskritische Anwendungen wie z. B. in der Luft- und Seefahrt (Safety-of-Life – SoL) nicht toleriert werden. Um dieses Problem zu lösen, werden adaptiv gesteuerte Antennenarrays eingesetzt, die die Verwendung von neuen Strahlformungs- und Signalverarbeitungsalgorithmen ermöglichen. Sie liefern eine genauere und zuverlässigere Navigationslösung, indem sie Störungen und Mehrwegesignale unterdrücken und den Empfang des Nutzsignals aus der Richtung des Satelliten verbessern.
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Galileo SEIOT
Das Akronym Galileo SEIOT steht für Galileo IOV Signalcharakterisierung und Extended In-Orbit Tests. Ende 2011 sollen die ersten Galileo-IOV-Satelliten in den Orbit gebracht werden. Ein weiterer Start ist für Anfang 2012 geplant. Die Galileo-IOV-Satelliten werden die ersten Satelliten im Galileo-Programm sein, die die operationellen Galileo-Signale im vollen Umfang in allen drei Frequenzbändern gleichzeitig abstrahlen werden.
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Galileo SMF
Das Akronym Galileo SMF steht für Signal Monitoring Facility für Galileo FOC Phase. Anfang 2011 wurde das Institut in Kooperation mit GSOC beauftragt, einen Mess- und Signalanalyse Service für die Galileo FOC Satelliten bereitzustellen. Ziel des Projekts ist der Europäischen Kommission vertreten durch die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) und deren Industriepartner (Thales Alenia Space) eine unabhängige Möglichkeit bereitzustellen, die Signal-in-Space (SIS) der Galileo Satelliten nach deren Start und der In-Orbit Test (IOT) Phase messen und analysieren zu können.
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GATE-GTF
Zwischen 2002 und 2010 wurde von einem deutschen Industriekonsortium unter der Führung der IFEN GmbH (Poing bei München) in Süddeutschland eine bodenbasierte, flexible deutsche Galileo Testumgebung (GATE) entwickelt.
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GeReLEO-MODULOS (Entwicklung eines GeReLEO-Modems für ein Flugexperiment auf einem LEO-Satelliten)
Niedrigfliegende (LEO) Satelliten benötigen für viele Anwendungen, wie z.B. die Erdbeobachtung, Datenverbindungen mit möglichst langen Kontaktzeiten. Direkte Kommunikationsverbindungen zwischen einem LEO-Satelliten und einer Bodenstation können jedoch immer nur bei Sichtbarkeit des LEO Satelliten für etwa 10 Minuten aufgebaut werden. Für Erdbeobachtungssatelliten auf polaren Orbits ergeben sich so typischerweise im Zeitmittel pro Tag Zugriffszeiten von ca. 60 bis 70 Minuten. Diese vergleichsweise kurze Zeitdauer stellt sich angesichts der ständig wachsenden Anforderungen hinsichtlich der akquirierten Datenmengen mehr und mehr als Nadelöhr dar. Jedoch auch für LEO-Satellitensysteme mit Echtzeitanforderung erweist sich die limitierte Zugriffsmöglichkeit, die direkte Bodenstationskontakte bieten als problematisch. Als Möglichkeit zur Linderung der beschriebenen Problemstellungen wird häufig der Einsatz weltweiter Bodenstationsnetzwerke gewählt. Allerdings erlaubt auch dieser Ansatz insbesondere hinsichtlich der Echtzeitfähigkeit keine durchgängigen Kontaktzeiten und ist überdies grundsätzlich überaus kostspielig.
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Glove
Galileo Integrated Optimization with VANET Enhancements (GLOVE) is a technological STREP project which investigates the mutual benefits coming from the cross-domain integration between the Galileo/EGNOS Global Navigation Satellite System and Vehicular Ad-Hoc Networks.
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High Throughput Decoders (Direct to Home System Demonstrator for High Throughput Multimedia Applications)
In the framework of the ESA project “Direct to Home System Demonstrator for High Throughput Multimedia Applications” - ITT6613, DLR Institute of Communications and Navigation is investigating the design of new forward error correction schemes to extend the capabilities of DVB-S2 towards lower signal-to-noise ratios and high-throughput decoder implementations. Investigations are carried out in the directions of long forward error correction codes with lower decoding complexity, and of PL Header codes able to work at extremely-low signal-to-noise ratios. In the Figure, a new code with block length 4 times smaller than the one used by DVB-S2 is compared with the DVB-S2 LDPC code, showing how a performance close to that on DVB-S2 can be achieved with much shorter codes. The design shall facilitate the development of high-throughput satellite broadcasting solutions with high service availabilities.
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HETEREX
Im LuFo IV Forschungsprojekt HETEREX ist das Institut für Kommunikation und Navigation im Arbeitspaket 2 „Communcation, Navigation and Surveillance“ beteiligt. Zur Unterstützung der Industriepartner erforscht das DLR neuartige Algorithmen im Bereich der bodengestützten Augmentierungssysteme (GBAS) zur Führung von Luftfahrzeugen im Endanflug mit Hilfe von Satellitennavigation.
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KOMPASSION
In vielen Bereichen des Transports von Personen und Gütern im Straßen- und Zugverkehr sowie in der Luft- und Schifffahrt ist die genaue und zuverlässige Positionsbestimmung mit bestehenden und zukünftigen Satellitensystemen wie GPS und Galileo von entscheidender Bedeutung. Allerdings lassen sich die hohen Anforderungen, insbesondere in Bezug auf die Störsicherheit, mit handelsüblichen Empfängern nicht mehr erfüllen. Einen Ausweg bietet der Einsatz von...
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