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Die Übergangszone zwischen Marshochland im Süden (links) und den nördlichen Tiefebenen (rechts) ist durch zerklüftetes Gebiet gekennzeichnet, in dem einzelne "Inselberge", durch ein bis zwei Kilometer tiefe Gräben voneinander getrennt, in der Landschaft stehen.
Verbreitet sind parallele, geradlinige Strukturen zu erkennen, so genannte "Yardangs", die durch Winderosion entstanden sind – beispielsweise genau in der Bildmitte. Auch sieht man stromlinienförmige Strukturen, deren Ursprung nicht so klar ist: Hier könnte es sich um erstarrte Lavaströme handeln, die teilweise von der Erosion freigelegt wurden, so dass deren horizontale Schichtung zu erkennen ist.
Bild: Copyright ESA/DLR/FU Berlin (G. Neukum).
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