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Vulkanische Kollapsstrukturen auf Arsia Mons
Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebene hochauflösende Stereokamera HRSC (High Resolution Stereo Camera) an Bord der ESA-Mission Mars Express überflog am 2. April 2004 während Orbit 263 den Schildvulkan Arsia Mons. Sein Gipfel befindet sich bei zehn Grad südlicher Breite und etwa 239 Grad östlicher Länge. Besonders spektakulär sind die geologischen Strukturen auf der Südflanke des 14 Kilometer hohen Berges: Auf den Bildern der HRSC ist eine komplexe Zone mit zahlreichen Einsturzstrukturen zu sehen, die sich vom Gipfelkrater des Schildes insgesamt sieben Kilometer tief bis an den Sockel des Berges erstreckt.
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Erstellt am: 24.05.2004 10:20:00 Uhr
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