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Weltraumphysiologie
Leitung: Prof. Dr. med. Jörn Rittweger
Virtuelles Institut "Portables NMR": Mobile Hautscanner und MR-Tomographen für die Raumfahrtmedizin
Unsere Abteilung ist an einem Virtuellen Institut (VI) der Helmholtz Gemeinschaft unter dem Thema "Portables NMR" beteiligt, das unter der Führung des Forschungszentrums Jülich steht. Ziel des VI ist die Entwicklung und Anwendung portabler NMR-Geräte für die Anwendung in verschiedenen Bereichen der Umweltforschung und in der Raumfahrtmedizin (siehe www.portable-nmr.eu) Unsere Abteilung leitet dabei den Themenschwerpunkt "Raumfahrtmedizin"
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Ernährung und Knochenstoffwechsel
Untersuchung des Knochenstoffwechsels und der Natriumregulation in metabolischen Bilanzstudien; Einfluss von Makro- und Mikronährstoffen, Inaktivität (z. B. Schwerelosigkeit, Bettruhe) und Training auf den Knochenstoffwechsel des Menschen unter besonderer Berücksichtigung bestimmter Krankheitsbilder und extremer Lebenssituationen
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Integrative Muskelphysiologie
Einfluss von Dauerentlastung (z. B. Schwerelosigkeit, Bettruhe), verschiedenen Trainingsformen, Änderungen des Blutflusses, des Blut- und Gewebevolumens und Ernährung auf die menschliche Skelettmuskulatur; Diagnose und Therapie bei angeborenen muskulären Stoffwechselerkrankungen; nicht-invasive Methoden (NMR, NIRS, EMG)
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Kreislauf- und Volumenregulation
Untersuchungen der Wechselwirkungen zwischen Kreislaufregulation und Wasser/Elektrolythaushalt, insbesondere unter dem Einfluss von Schwerelosigkeit und vergleichbaren Bedingungen (z.B. Bettruhe in Kopftieflage)
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Zell- und Molekularbiologie (Gravitationsbiologie)
Einfluss von Gravitation auf zelluläre Signaltransduktionswege. Auf der Erde haben sich alle biologischen Systeme unter dem konstanten Einfluß der Schwerkraft entwickelt. So stellt sich die Frage, welchen Einfluß veränderte Gravitationsbedingungen auf Struktur und Funktion von Lebewesen haben. Offensichtlich finden bereits auf zellulärer Ebene physiologische VerSnderungen statt. Unser Ziel ist es, die zellulären Signaltransduktionsketten, über die der Schwerkraftreiz wahrgenommen wird, zu charakterisieren. Als Modellsysteme werden epidermale humane Melanozyten (normale Hautzellen), sowie nichtmetastasierende und metastasierende Melanomzellen eingesetzt. Die Variation des Schwerkrafteinflusses erfolgt mittels institutseigener Zentrifugen. Weiterhin werden Untersuchungen mit Klinostaten und im Weltraum durchgeführt.
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