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Belastung

Untersuchungen zu kumulativen psychophysiologischen Effekten beim fliegenden Personal


Das DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) - Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin bearbeitet seit vielen Jahren Fragestellungen zur Belastung und Beanspruchung des fliegenden Personals. Bisher wurden aus verschiedenen Gründen nur einzelne Umläufe flugmedizinisch untersucht. Die Auswirkungen über längere Zeiträume (mehrere Umläufe über 1-2 Monate) blieben bei den bisherigen Untersuchungen unberücksichtigt.
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Stress und Ermüdung im 2-Mann-Cockpit


Die Entwicklung neuer Flugzeugtypen für extrem lange Non-Stopp-Flüge und die Umgestaltung des Cockpits aufgrund des Einsatzes moderner Technologien („Glass Cockpit“) bei gleichzeitiger Reduzierung der Besatzungsstärke (2-Mann- Cockpit) führen zu speziellen Anforderungen an die Piloten.
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Untersuchung der Fliegbarkeit von lärmoptimierten Anflugverfahren durch den Piloten


Im Rahmen des Forschungsverbundes „Leiser Verkehr“ wurde untersucht, inwieweit ein neues Anflugverfahren hinsichtlich der Flugsicherheit und der Akzeptanz durch die Piloten durchführbar ist. Zu diesem Zweck wurden zwei Verfahren – ein Standardverfahren (LDLP) und ein unter Lärmaspekten weiter verbessertes Verfahren (SCDA) – in zwei Full-Flight-Simulatoren (A320 und A330) verglichen.
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Belastung und Beanspruchung des Kabinenpersonals


In Zusammenarbeit mit der Deutschen Lufthansa AG (unterstützt vom Bundesministerium für Verkehr und der Akademie für Flugmedizin) wurde auf einer transmeridianen Strecke von Frankfurt/Main - San Francisco - Frankfurt/Main (9 Zeitzonen) die Arbeitsbelastung und die Beanspruchung von 44 Flugbegleiterinnen flugmedizinisch untersucht.
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Beanspruchung und Erholung von Hubschrauberpiloten im Luftrettungsdienst


Bei Hubschrauberpiloten im Luftrettungsdienst kommt es in den Sommermonaten, bedingt durch die lange Hellphase am Tage, zu extrem langen Dienstzeiten (bis zu 15.5 Std.) und damit verbunden zu sehr kurzen Ruhezeiten. Dabei ist es möglich, dass die Flugdienstzeit, besonders bei hohen Einsatzfrequenzen, die vorgeschriebenen Limits erreicht oder sogar übersteigt.
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