VINESH (Transportation Noise - Effects on Sleep and Performance (Health))

Beschreibung der Partner



  • DLR-Institut für Luft- und Raumfahrmedizin, Abteilung Flugphysiologie

    Partner ist das Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin, Abteilung Flugphysiologie. Die Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen „Belastung von Flugpersonal“, „Lärmwirkungen“ und „Leistung und Umwelt“. Dabei werden grundlegende und anwendungsorientierte Fragestellungen zur Wirkung externer Stressoren (z.B. Jet-Lag, Schlafentzug, Dekompression, Verkehrslärm auf verschiedene Funktionen des Menschen (u.a. Schlaf, zirkadiane Rhythmik, Belastung und Beanspruchung, Leistungsfähigkeit) unter Labor- und realen Bedingungen bearbeitet. Aus den Ergebnissen werden Vorhersagemodelle, Kriterien und Standards entwickelt, die zu Empfehlungen für praktische Anwendungen in der Luftfahrt führen.

  • Universität Dortmund, Institut für Arbeitsphysiologie IfADo

    Die systematische Erforschung extraauraler Lärmwirkungen in der Bundesrepublik wurde in den 50-er Jahren durch Gunther Lehmann am Max-Planck-Institut für Arbeitsphysiologie begründet und am heutigen Institut für Arbeitsphysiologie an der Universität Dortmund wieder aufgenommen. Ein Schwerpunkt ist dabei die Erforschung lärmbedingter Schlafstörungen und deren Rückwirkungen auf Befinden und Leistungsverhalten sowie auf ereigniskorrelierte Potenziale. In diesem Kontext ist das Institut eingebunden in EU-geförderte Projekte sowie dem vom BMB+F geförderten Forschungsverbund 'Leiser Verkehr'.

  • Universität Marburg

    Partner ist das Schlafmedizinische Labor in der Inneren Medizin in dem Universitätsklinikum Marburg. Das Schlafmedizinische Labor untersucht und behandelt seit 1981 Patienten mit Schlafstörungen und darunter besonders solche mit schlafbezogenen Atmungsstörungen. Das Schlaflabor hat viele nationale und internationale Kongresse durchgeführt. Es zeichnet sich besonders durch eine ausgeprägte interdisziplinäre Besetzung und durch intensive internationale Kontakte aus. Die internationalen Kontakte bestehen in Projekten, die durch die Europäische Union gefördert werden und in weiteren internationalen Studien.


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