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Rund um Saturn, Mars & Co. sind immer noch viele Fragen offen und zahlreiche Rätsel ungelöst.
Für die Energiegewinnung der Zukunft sind erneuerbare Energien wie die Sonnenkraft unverzichtbar. Bild: DLR, Markus-Steur.de

Was können Sonnen- und Windenergie wirklich leisten? Können sie eines Tages Kohle und Öl ersetzen? Häufig wird das diskutiert – in Internet-Foren, im Fernsehen und vielleicht auch manchmal in der Schule. Wenn euer Physiklehrer richtig gut ist – was wir hier mal einfach annehmen wollen –, „opfert“ er vielleicht eine Unterrichtsstunde und bespricht dieses Thema mit euch. Doch wie funktioniert das alles eigentlich? Wie wird aus Sonne überhaupt Strom gemacht? Was ist Erdwärme? Und was heißt Photovoltaik? Wenn andere darüber reden, kannst du entweder dumm daneben stehen. Oder du kennst dich aus und redest mit! Zugegeben: Das ist ein kleiner „Erpressungsversuch“, um euch zum Weiterlesen zu bewegen. Irgendwie muss man schließlich ja versuchen, dass junge Leute sich mit diesen wichtigen Fragen beschäftigen. Und wichtig sind sie wirklich. Immerhin geht es um eure Zukunft: um die Welt von morgen. Und eigentlich ist das mit den „erneuerbaren Energien“ auch richtig spannend ...


„Erneuerbar“? Was ist da „erneuerbar“? Nun. Sonne und Wind oder auch Erdwärme sind unerschöpflich. Man kann sie nicht verbrauchen – wie das bei Öl oder Kohle der Fall ist. Diese „alten“ Energieträger verbrennt man – und eines Tages ist der Ofen aus: Dann gibt es eben auf dieser Welt kein Öl und keine Kohle mehr. Deshalb – und weil bei der Verbrennung schädliche Abgase entstehen – sind Ingenieure schon seit Jahren dabei, andere Energiequellen nutzbar zu machen. Und zwar solche, die der Umwelt keinen Schaden zufügen. Und die sich eben wie der Wind ständig erneuern. So viel also zu diesem Begriff. Und jetzt das Wichtigste zu all diesen erneuerbaren Energien.

  1. Die Sonne: Sie sorgt für gute Laune – und sie ist ein „Energie-Lieferant“. Bild: Photos.com
    Die Kraft der Sonne

    Sonne macht nicht nur gute Laune und sorgt für Licht und Wärme. Man kann ihre geballte Kraft auch nutzen, um Strom zu produzieren. Dafür gibt es zwei unterschiedliche Methoden.

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  2. Mit gigantischen Windrädern wird die Kraft des Windes zur Stromerzeugung genutzt. Bild: Photos.com
    Windräder hoch wie der Kölner Dom!

    Wind ist nicht nur zum Drachenfliegen geeignet. Wenn eine „steife Brise“ weht, dann lässt sich mit gigantischen Windrädern auch Strom erzeugen: an Land sowie in riesigen Offshore-Anlagen auf See.

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  3. Wasserkraft spielt nicht nur beim Surfen, sondern auch bei der Energiegewinnung wichtige Rolle. Bild: Photos.com
    „Die perfekte Welle“ – Wasserenergie

    Zum Duschen, Waschen und Trinken – Wasser ist wichtig. Und das größte Kraftwerk der Welt – ein Wasserkraftwerk – zeigt außerdem: Wasser ist aus dem weltweiten „Energie-Mix“ nicht wegzudenken.

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  4. In dieser idyllischen Landschaft soll Energie entstehen? Aber klar: Gras, Holz und ... Kuhmist. Bild: Photos.com
    Alles „bio“: Kuhmist & Co.

    Bio-Eier, Bio-Milch – und jetzt auch Bio-Energie? Ja, aus Pflanzen und sogar aus Mist lässt sich Energie gewinnen. Nicht ganz abgasfrei, aber trotzdem irgendwie „sauber“.

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  5. Unter der Oberfläche der Erdkruste ist teilweise so heiß, dass sie flüssig wird – wie hier auf Hawaii. Bild: Photos.com
    Tief in der Erde wird’s heiß: Erdwärme

    Auch im Winter, wenn es kalt und eisig ist, herrschen im Inneren der Erde hohe Temperaturen. Diese Erdwärme kann genutzt werden, um Gebäude zu beheizen und Strom zu erzeugen.

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