Menschen im DLR
„Asteroiden-Jäger", Solarforscherin, Azubi und viele andere: Damit du dir von den unterschiedlichen Berufen, die es im DLR gibt, ein genaueres Bild machen kannst, haben wir einige unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Text und Foto vorgestellt. Hier findest du per Klick die einzelnen Porträts.
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Mobilität verstehen: Die DLR-Verkehrsforscherin Prof. Barbara Lenz
Sie ist die einzige Frau an der Spitze eines der 34 Forschungsinstitute und Einrichtungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Sie ist auch die einzige Professorin für Verkehrsgeografie in Deutschland mit einer DLR-Sonderprofessur an der Berliner Humboldt-Universität.
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Im Einsatz für die Sicherheit – Flugversuchsingenieurin Ina Niewind
Wenn Piloten mit einer F-4F Phantom II oder einem Eurofighter in mehreren tausend Metern Höhe Testflüge absolvieren, sitzt ihre Auftraggeberin am Boden: Ina Niewind ist Flugversuchsingenieurin beim DLR und sorgt dafür, dass Flugzeuge zukünftig sicherer fliegen.
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Mathematiker und Himmelsgucker: Software-Experte Rolf Hempel
Der studierte Mathematiker leitet im DLR die Entwicklung von Softwaretechniken, mit denen neue Raumfahrtsysteme möglich werden. In seiner Freizeit beschäftigt er sich am liebsten mit Astronomie ...
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Ein Draht zu Antennen - TanDEM-X-Projektleiter Manfred Zink
Manfred Zink kombiniert gerne. Für die Radarsatelliten-Mission TanDEM-X kombiniert er zum Beispiel, wann die Antennen der beiden Satelliten wohin schauen müssen, damit sie die besten dreidimensionalen Bilder der Erde machen.
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Macht aus Robotern Assistenten des Menschen: Alin Albu-Schäffer
Im Comic funktionieren Roboter schon perfekt - wie zum Beispiel das kleine Helferlein bei Daniel Düsentrieb. Im wirklichen Leben gibt es sie zwar auch schon, aber bis sie genauso schlau und dienstbar sind, wie die kleine Glühbirne auf zwei Beinen ist noch Forschungsarbeit nötig. Mit seinem Team arbeitet Alin Albu-Schäffer daher intensiv an der Entwicklung von Weltraum-, Industrie- und Medizinrobotern.
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Der Asteroiden-Forscher Dr. Alan Harris
"Überraschung!" Alan Harris liebt dieses Wort. Es passt auch gut zu Charakter und Beruf des 58-jährigen Briten. Der promovierte Physiker ist am Berliner DLR-Institut für Planetenforschung der Experte für Asteroiden.
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Fliegen für die Forschung: Testpilot Jens Heider
"Anstrengend, toll, wenig Schlaf, aber vor allem hochinteressant!", so beschreibt Jens Heider seine Ausbildung. Kein Wunder: Er ist Testpilot.
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Einfach die Sonne tanken – Solarforscherin Martina Neises
Eines Tages können wir Sonnenenergie tanken, so die Vision von Martina Neises. Und daran arbeitet sie. Als Doktorandin in der Solarforschung beim DLR in Köln forscht sie an einem Verfahren, mit dem Wasserstoff durch Sonnenenergie hergestellt werden kann.
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Vom Azubi mit Profil zum Industriemechaniker: Stefan Ratke
Er schloss seine Ausbildung zum Industriemechaniker mit der Fachrichtung Feingerätebau im DLR im Sommer 2009 erfolgreich ab. Heute arbeitet er im DLR in Köln-Porz.
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Die Vernetzung des Himmels: Frank Schreckenbach
Frank Schreckenbach arbeitet im DLR daran, dass man im Flugzeug im Internet surfen kann, während der Pilot gleichzeitig die neuesten Wetterdaten für den Anflug auf seinen Bordcomputer lädt – unter Beibehaltung aller in der Luftfahrt geltenden Sicherheitsvorschriften.
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Jung, locker, verantwortungsvoll – Edith Maurer und Alessandro Codazzi steuern einen Satelliten
Dr. Edith Maurer und Alessandro Codazzi sind jung, locker und lachen viel. Und sie machen einen verantwortungsvollen Job: Im Team steuern die beiden den deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X im Deutschen Raumfahrt-Kontrollzentrum (GSOC) am DLR-Standort in Oberpfaffenhofen.
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Augenärztin mit außergewöhnlichen "Kunden": Dr. Claudia Stern
Zu der Augenärztin Dr. Claudia Stern kommen erfahrene Astronauten, Privat- und Berufspiloten, Ballonfahrer, Luftschifffahrer und Segelflieger immer dann, wenn sie ihre fliegerische Tauglichkeit nachweisen müssen. So untersucht Claudia Stern jährlich über 700 Piloten aus dem gesamten Bundesgebiet sowie alle europäischen Astronauten.
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Die Biologin Dr. Ulrike Friedrich organisiert Parabelflüge
Dr. Ulrike Friedrich ist die Parabelflugmanagerin des DLR. Sie organisiert alles für die Wissenschaftler, wenn deren Forschungsvorhaben zur Teilnahme an einer Parabelflugkampagne ausgewählt wurden.
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Tüfteln für die Wissenschaft: Klimaforscherin Kathrin Höppner
Mit ihrem Infrarot-Spektrometer vermisst die Wissenschaftlerin die Temperatur in etwa 87 Kilometern Höhe. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Verständnis des Klimawandels auf der Erde, denn die Forscher gehen davon aus, dass hier Klimaveränderungen früher und stärker zu beobachten sind als am Boden.
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DLR-Navigationsexperte auf Europakurs
Spannende Zeiten für Christian Arbinger: Mit seinem Team kommandiert er demnächst am Galileo-Kontrollzentrum beim DLR in Oberpfaffenhofen die ersten vier Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo. Ein Projekt, das den Raumfahrt-Ingenieur aus München zu einem Europäer mit vielen Visionen gemacht hat.
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22 Sekunden – und viele Monate: der lange Weg zur Schwerelosigkeit
Als Doktorandin an der Technischen Universität (TU) Darmstadt befasst sich Olympia Kyriopoulos mit Fragen der Strömungsmechanik und Wärmeübertragung. Ihr Promotionsthema behandelt insbesondere das Verhalten von Flüssigkeiten, die als fein dosierte Sprays auf heiße Oberflächen auftreffen. Dabei spielen Effekte eine Rolle, die im irdischen Labor unter Bedingungen der Schwerkraft nur bedingt untersucht werden können. Also musste Olympia Kyriopoulos – ob sie wollte oder nicht – auch in der Schwerelosigkeit Experimente durchführen. Und ob sie wollte!
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Leben unter extremen Bedingungen – Weltraumforschung auf dem Meeresgrund
Kristina Beblo berichtet über ihre Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Strahlenbiologie. Die Frage, ob Leben auf anderen Himmelskörpern auch unter extremen Bedingungen möglich sein könnte, untersucht die junge Biologin und DLR-Mitarbeiterin unter anderem auf dem Grund des Pazifiks. Ihr Reisebericht erzählt von einer Expedition, die viele tausend Kilometer in die Ferne und mehrere tausend Meter in die Tiefe führte.
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