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Montag, 22.03.2010
 
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Instrumente und Methoden

Das Kondensstreifen-Vorhersage Werkzeug CoCiP


Das Rechenprogramm "Contrail Cirrus Prediction Tool" CoCiP wurde entwickelt, um Kondensstreifen-Zirren infolge eines einzelnen Flugzeuges oder einer Flotte von Flugzeugen, Flug für Flug, regional oder global, zu simulieren. Die Methode berechnet Kondensstreifen-Zirren für gegebene Flugverkehrsdaten und Vorhersagedaten von numerischen Wettervorhersagen (NWV).
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Polarisations Doppler Radar (POLDIRAD)


Das Polarisations Doppler Radar (POLDIRAD) wird seit 1986 auf dem Dach des Instituts betrieben. Es ist ein C-Band Wetterradar, das für Forschungsaufgaben konzipiert ist.
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Doppler-Lidar zur Wirbelschleppen-Erkennung


Die von großen Flugzeugen erzeugten Wirbelschleppen können für nachfolgende Flugzeuge gefährlich werden, falls diese den Luftwirbeln zu nahe kommen. Deshalb wird mit Nachdruck an der Entwicklung eines vorausschauenden Sensors zur Erkennung von und rechtzeitigen Warnung vor Wirbelschleppen gearbeitet.
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Forschungsflugzeug Falcon


Das Forschungsflugzeug Falcon 20E, D-CMET wurde im Jahr 1976 in Betrieb genommen und ist die Basis deutscher und europäischer flugzeuggetragener Forschung zur Erkundung von Erde und Atmosphäre. Die Falcon fliegt höher als die meisten Verkehrsflugzeuge.
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In situ Spurenstoffmesssysteme


Am IPA werden flugzeuggetragene in situ Messsysteme für Spurengase und Aerosole entwickelt und betrieben. Das vorhandenen Spurengasmesssystem umfasst Geräte zum Nachweis von NO, NO2, NOy, O3, CO und CO2.
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Globale Modelle


Globale Modelle der Atmosphäre werden traditionell für die Wettervorhersage und in der Klimaforschung eingesetzt. Globale Wettervorhersagemodelle prognostizieren auf der Basis eines möglichst genau zu analysierenden Anfangszustandes die zeitliche Einwicklung des Zustands der Atmosphäre für eine Dauer von bis zu zwei Wochen.
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Mesoskalige Modelle


Mesoskalige Modelle sind numerische Werkzeuge, die atmosphärische Prozesse auf einer räumlichen Skala von 20 bis 1000 km und auf einer zeitlichen Skala von 1 bis 12 Stunden auflösen.
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Mikroskalige Modelle


Mikroskalige Modelle dienen der Berechnung sehr kleinräumiger Strömungssysteme (z.B. Turbulenz, Wirbel, Hindernisüberströmungen) mit horizontalen Ausdehnungen von wenigen Metern bis zu etwa 100 m.
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Strahlungstransfermodelle


Zur Untersuchung der solaren und thermischen Strahlung in der Erdatmosphäre und ihrer Wechselwirkung mit Wasser- und Eiswolken entwickeln und verwenden wir verschiedene Strahlungstransfermodelle, darunter ein Matrix-Operator-Modell (MOM), das Programmpaket libRadtran, sowie das dreidimensional MYSTIC.
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Passive Fernerkundung mit Satelliteninstrumenten


Mit der Fernerkundung von Wolken verfolgen wir am Institut für Physik der Atmosphäre das Ziel, den Einfluss von Wolken auf Klima und Chemie der Atmosphäre besser zu verstehen, sowie globale Modelle zu validieren.
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