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DAWN - Bild des Tages - Juni 2012

29.06.2012 - Topographie und Albedo des Kraters Teia


Das linke Bild ist ein Albedo-Bild, das direkt durch dem Clear-Filter der Framing Camera auf der NASA-Raumsonde Dawn aufgenommen wurde. Solch ein Bild zeigt die Albedo, also die Helligkeit oder genauer: das Rückstrahlvermögen der Oberfläche. Das Bild rechts hat das gleiche Albedo-Bild als Grundlage, ist aber von einer farbkodierten Darstellung der Höhen überlagert, um die Topographie darzustellen. Die verschiedenen Farben entsprechen dabei den Höhen auf der Asteroidenoberfläche, bezogen auf einen Referenzkörper. So zeigen zum Beispiel die weißen und roten Gebiete die höchsten Punkte im Bild und die blauen Gebiete die tiefsten. Der Krater Teia befindet sich links im Bild und hat einen Durchmesser etwa sieben Kilometer. Die Form von Teia ähnelt einem Herzen, dessen Spitze nach oben zeigt. Möglicherweise hat herabgerutschtes Material diese ungewöhnliche Form verursacht. Der untere Rand von Teia bedeckt einen älteren, stärker erodierten Krater; von mehreren Seiten Teias gehen Streifen aus. Die Darstellung der Topographie zeigt, dass Teia auf dem unteren Teil eines Hügels entstand, der in rot und weiß dargestellt ist.
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28.06.2012 - Topographie und Albedo der Krater Helena und Laelia


3. Juli 2012
Das linke Bild ist ein Albedo-Bild, das direkt durch dem Clear-Filter der Framing Camera auf der NASA-Raumsonde Dawn aufgenommen wurde. Solch ein Bild zeigt die Albedo, also die Helligkeit oder genauer: das Rückstrahlvermögen der Oberfläche. Das Bild rechts hat das gleiche Albedo-Bild als Grundlage, ist aber von einer farbkodierten Darstellung der Höhen überlagert, um die Topographie darzustellen. Die verschiedenen Farben entsprechen dabei den Höhen auf der Asteroidenoberfläche, bezogen auf einen Referenzkörper. So zeigen zum Beispiel die weißen und roten Gebiete die höchsten Punkte im Bild und die blauen Gebiete die tiefsten. Helena ist der mittlere der drei senkrecht übereinander angeordneten Krater in der Bildmitte. Der Krater Laelia befindet sich in der rechten Ecke des Bildes. Kleine dunkle und helle Flecken umgeben den Krater Helena und einen Hügel im Kraterinneren, der dort abgelagert wurde, nachdem Material von der Seite des Kraters abgerutscht ist. Links vom Krater Helena befindet sich eine längliche Vertiefung, die in der Darstellung der Topographie deutlich sichtbar ist. Hier ist auch erkennbar, dass Helena an einem ziemlichen steilen Teil der Oberfläche Vestas entstand.
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27.06.2012 - Topographie und Albedo des Kraters Laelia


Das linke Bild ist ein Albedo-Bild, das direkt durch dem Clear-Filter der Framing Camera auf der NASA-Raumsonde Dawn aufgenommen wurde. Solch ein Bild zeigt die Albedo, also die Helligkeit oder genauer: das Rückstrahlvermögen der Oberfläche. Das Bild rechts hat das gleiche Albedo-Bild als Grundlage, ist aber von einer farbkodierten Darstellung der Höhen überlagert, um die Topographie darzustellen. Die verschiedenen Farben entsprechen dabei den Höhen auf der Asteroidenoberfläche, bezogen auf einen Referenzkörper. So zeigen zum Beispiel die weißen und roten Gebiete die höchsten Punkte im Bild und die blauen Gebiete die tiefsten. Laelia ist der mittelgroße, von dunklem Material umgebene Krater knapp unterhalb der Bildmitte. Am Kraterrand wurde dunkles Material freigelegt, das sich bis in das Kraterinnere erstreckt. In der Umgebung des Kraters Laelia befindet sich ebenfalls dunkles Material, dass vor allem durch kleine Krater freigelegt wurde. Die Darstellung der Topographie zeigt, dass Laelia ein verhältnismäßig flacher Krater ist und sich in einer Region mit relativ geringer Topographie befindet.
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26.06.2012 - Topographie und Albedo der Krater Laelia und Sextilia


26. Juni 2012
Das linke Bild ist ein Albedo-Bild, das direkt durch dem Clear-Filter der Framing Camera auf der NASA-Raumsonde Dawn aufgenommen wurde. Solch ein Bild zeigt die Albedo, also die Helligkeit oder genauer: Das Rückstrahlvermögen der Oberfläche. Das Bild rechts hat das gleiche Albedo-Bild als Grundlage, ist aber von einer farbkodierten Darstellung der Höhen überlagert, um die Topographie darzustellen. Die verschiedenen Farben entsprechen dabei den Höhen auf der Asteroidenoberfläche, bezogen auf einen Referenzkörper. So zeigen zum Beispiel die weißen und roten Gebiete die höchsten Punkte im Bild und die blauen Gebiete die tiefsten. Laelia ist der stellenweise von dunklem Material umgebene Krater links der Bildmitte. Sextilia ist der große Krater oben in den Bildern, entlang der Innenseite seines Rands ist helles Material zu sehen. In dem Albedobild wird deutlich, dass ein Teil des dunklen Materials am Rand freigelegt ist und in das Innere abgerutscht ist. Dunkles Material wurde auch an kleineren Kratern in der Umgebung von Laelia freigelegt. Die Schüsselform des Kraters Sextilia ist der Darstellung der Topographie deutlich erkennbar.
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25.06.2012 - Topographie und Albedo des Kraters Justina


Das linke Bild ist ein Albedo-Bild, das direkt durch dem Clear-Filter der Framing Camera auf der NASA-Raumsonde Dawn aufgenommen wurde. Solch ein Bild zeigt die Albedo, also die Helligkeit oder genauer: Das Rückstrahlvermögen der Oberfläche. Das Bild rechts hat das gleiche Albedo-Bild als Grundlage, ist aber von einer farbkodierten Darstellung der Höhen überlagert, um die Topographie darzustellen. Die verschiedenen Farben entsprechen dabei den Höhen auf der Asteroidenoberfläche, bezogen auf einen Referenzkörper. So zeigen zum Beispiel die weißen und roten Gebiete die höchsten Punkte im Bild und die blauen Gebiete die tiefsten. Justina ist der mittelgroße Krater rechts in den Bildern. Der Krater Justina ist von hellem Material umgeben, das zum Teil strahlenförmig orientiert ist, nur nicht auf der rechten Seite. In der Darstellung der Topographie ist erkennbar, dass das Gebiet ohne helles Material das höchste Gebiet rund um Justina ist. Möglicherweise befindet sich dort kein helles Material, weil das ausgeworfene Material nicht ausreichend Energie besaß, und nicht ausreichend hoch ausgeworfen wurde, um dieses topographisch hohe Gebiet zu bedecken.
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22.06.2012 - Topographie und Albedo des Kraters Fabia


22. Juni 2012
Das linke Bild ist ein Albedo-Bild, das direkt durch dem Clear-Filter der Framing Camera auf der NASA-Raumsonde Dawn aufgenommen wurde. Solch ein Bild zeigt die Albedo, also die Helligkeit oder genauer: Das Rückstrahlvermögen der Oberfläche. Das Bild rechts hat das gleiche Albedo-Bild als Grundlage, ist aber von einer farbkodierten Darstellung der Höhen überlagert, um die Topographie darzustellen. Die verschiedenen Farben entsprechen dabei den Höhen auf der Asteroidenoberfläche, bezogen auf einen Referenzkörper. So zeigen zum Beispiel die weißen und roten Gebiete die höchsten Punkte im Bild und die blauen Gebiete die tiefsten. Fabia ist der große Krater unten rechts im Bild mit hellem Material auf der linken Seite seines Randes. Viele Strukturen lassen sich mit Materialbewegungen vom Rand in das Innere des Kraters verbinden. In der Darstellung der Topographie ist erkennbar, dass sich der tiefste Teil des Kraters Fabia (in gelb) nicht genau in der geometrischen Mitte der Vertiefung befindet, sondern leicht rechts vom Zentrum. Das ist möglicherweise auf Massenbewegungen oder abgerutschtes Material im Krater zurückzuführen. Diese Region Vestas ist stark mit Kratern besetzt und die Bilder zeigen noch zahlreiche andere Krater.
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21.06.2012 - Topographie und Albedo der Krater Tuccia und Eusebia


Das linke Bild ist ein Albedo-Bild, das direkt durch dem Clear-Filter der Framing Camera auf der NASA-Raumsonde Dawn aufgenommen wurde. Solch ein Bild zeigt die Albedo, also die Helligkeit oder genauer: Das Rückstrahlvermögen der Oberfläche. Das Bild rechts hat das gleiche Albedo-Bild als Grundlage, ist aber von einer farbkodierten Darstellung der Höhen überlagert, um die Topographie darzustellen. Die verschiedenen Farben entsprechen dabei den Höhen auf der Asteroidenoberfläche, bezogen auf einen Referenzkörper. So zeigen zum Beispiel die weißen und roten Gebiete die höchsten Punkte im Bild und die blauen Gebiete die tiefsten. Tuccia ist der kleinere der beiden großen Krater, etwas links von der Bildmitte und leicht an einigen markanten hellen Strahlen zu erkennen, die vom Kraterrand ausgehen. Eusebia ist der große Krater etwa in der Bildmitte. Beide Krater befinden sich in einem Gebiet mit Bergrücken und Gräben in der südlichen Hemisphäre. Diese Rücken und Gräben sind in untere Bildhälfte erkennbar, besonders gut in der Darstellung der Topographie.
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20.06.2012 - Topographie und Albedo des Kraters Eusebia


20. Juni 2012
Das linke Bild ist ein Albedo-Bild, das direkt durch dem Clear-Filter der Framing Camera auf der NASA-Raumsonde Dawn aufgenommen wurde. Solch ein Bild zeigt die Albedo, also die Helligkeit oder genauer: Das Rückstrahlvermögen der Oberfläche. Das Bild rechts hat das gleiche Albedo-Bild als Grundlage, ist aber von einer farbkodierten Darstellung der Höhen überlagert, um die Topographie darzustellen. Die verschiedenen Farben entsprechen dabei den Höhen auf der Asteroidenoberfläche, bezogen auf einen Referenzkörper. So zeigen zum Beispiel die weißen und roten Gebiete die höchsten Punkte im Bild und die blauen Gebiete die tiefsten. Eusebia ist der große Krater etwa in der Bildmitte. Tuccia ist der wesentlich kleinere Krater am oberen linken Rand der Bilder. In der Darstellung der Topographie ist erkennbar, dass die untere Seite des Kraters Eusebia ziemlich flach ist. Das ist möglicherweise auf Massenbewegungen oder in den Krater abgerutschtes Material zurückzuführen. Krater Tuccia weist eine Schüsselform auf und helle Strahlen umgeben ihn, diese sind im Albedobild besonders gut zu erkennen. Ein großer Bergrücken verläuft horizontal durch die Region, mit einem Ausläufer, der wie ein Sporn in das tiefer gelegene Gebiet vorragt. Solche Bergrücken sind typisch für die südliche Hemisphäre.
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19.06.2012 - Topographie und Albedo des Kraters Drusilla


Das linke Bild ist ein Albedo-Bild, das direkt durch dem Clear-Filter der Framing Camera auf der NASA-Raumsonde Dawn aufgenommen wurde. Solch ein Bild zeigt die Albedo, also die Helligkeit oder genauer: Das Rückstrahlvermögen der Oberfläche. Das Bild rechts hat das gleiche Albedo-Bild als Grundlage, ist aber von einer farbkodierten Darstellung der Höhen überlagert, um die Topographie darzustellen. Die verschiedenen Farben entsprechen dabei den Höhen auf der Asteroidenoberfläche, bezogen auf einen Referenzkörper. So zeigen zum Beispiel die weißen und roten Gebiete die höchsten Punkte im Bild und die blauen Gebiete die tiefsten. Drusilla ist der große Krater in der Bildmitte. Im Albedobild zeigt sich, dass Drusilla einen frischen, unregelmäßig geformten Rand aufweist und sich Material in seinem Zentrum abgelagert hat, was vermutlich eine Art von Massenbewegung, also Hangrutaschungen von den Rändern aus zum Zentrum hin zur Ursache hat. In der Darstellung der Topographie zeigt sich, dass Drusilla ein ziemlich tiefer Krater ist; sein Rand ist hier grün dargestellt und sein Zentrum dunkelblau.
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18.06.2012 - Gebiet mit Kratern


19. Juni 2012
Diese Aufnahme der Framing Camera an Bord der NASA-Raumsonde Dawn zeigt ein Gebiet auf Vesta mit vielen Kratern in verschiedenen Größen und Erhaltungsstadien. Oben im Bild befinden sich vier große, stark erodierte Krater mit Durchmessern von etwa fünf Kilometern. Aufgrund ihrer starken Erosion sind sie vermutlich die ältesten Krater in diesem Bild. Viele kleine und wesentlich jüngere Krater haben Größen von weniger als einen Kilometer im Durchmesser. Ebenso zeigt das Bild viele lineare Strukturen. Eine Reihe von Furchen und Bergrücken verläuft diagonal über das Bild von oben links nach unten rechts. Schwächer ausgeprägte, kleinskaligere Furchen verlaufen entgegengesetzt von oben rechts nach links unten.
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15.06.2012 - Topographie und Albedo der Krater Canuleia und Sossia


Das linke Bild ist ein Albedo-Bild, das direkt durch dem Clear-Filter der Framing Camera auf der NASA-Raumsonde Dawn aufgenommen wurde. Solch ein Bild zeigt die Albedo, also die Helligkeit oder genauer: Das Rückstrahlvermögen der Oberfläche. Das Bild rechts hat das gleiche Albedo-Bild als Grundlage, ist aber von einer farbkodierten Darstellung der Höhen überlagert, um die Topographie darzustellen. Die verschiedenen Farben entsprechen dabei den Höhen auf der Asteroidenoberfläche, bezogen auf einen Referenzkörper. So zeigen zum Beispiel die weißen und roten Gebiete die höchsten Punkte im Bild und die blauen Gebiete die tiefsten. Canuleia ist der große Krater oben rechts in den Bildern und Sossia ist der große Krater links der Bildmitte. Im Albedo-Bild sind helle Strahlen um Canuleia erkennbar sowie ein Streifen aus dunklem Material auf der linken Kraterseite. Von Krater Sossia gehen Strahlen aus dunklem Material aus, vor allem auf der linken Seite. In der Darstellung der Topographie weisen beide Krater eine Schüsselform auf. Der dunkle Streifen, der von Canuleia ausgeht, verläuft entlang eines topographisch tiefen Gebiets (blau dargestellt).
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14.06.2012 - Von Regolith und Kratern bedeckte Oberfläche


19. Juni 2012
Diese Aufnahme der Framing Camera an Bord der NASA-Raumsonde Dawn zeigt ein Gebiet mit Regolith, in dem es zahlreiche Einschlagskrater hat. Regolith ist das feinkörnige Material, das fas die gesamte Oberfläche Vestas bedeckt. Es wird bei der Entstehung eines Kraters ausgeworfen und fällt dann auf die Oberfläche zurück. Der Regolith erscheint in diesen Bildern glatt, was charakteristisch für das feinkörnige Material ist. Viele geradlinige Strukturen verlaufen diagonal über den Regolith und sind vermutlich durch Bewegung des Regoliths entstanden. Auf dem Regolith finden sich zahlreiche Krater, in allen Variationen von sehr frisch bis stark erodiert. Einige Krater sind unter dem Regolith begraben und sind nur als flache runde Vertiefungen erkennbar.
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13.06.2012 - Topographie und Albedo des Kraters Canuleia


Das linke Bild ist ein Albedo-Bild, das direkt durch dem Clear-Filter der Framing Camera auf der NASA-Raumsonde Dawn aufgenommen wurde. Solch ein Bild zeigt die Albedo, also die Helligkeit oder genauer: Das Rückstrahlvermögen der Oberfläche. Das Bild rechts hat das gleiche Albedo-Bild als Grundlage, ist aber von einer farbkodierten Darstellung der Höhen überlagert, um die Topographie darzustellen. Die verschiedenen Farben entsprechen dabei den Höhen auf der Asteroidenoberfläche, bezogen auf einen Referenzkörper. So zeigen zum Beispiel die weißen und roten Gebiete die höchsten Punkte im Bild und die blauen Gebiete die tiefsten. Canuleia ist der relativ große Krater oben links im Bild. Im Albedobild sind um den Krater herum viele Streifen hellen Materials deutlich sichtbar. Auf der linken Seite des Kraters befindet sich auch ein dunkles Streifenband. In der Darstellung der Topographie werden die Schüsselform von Canuleia und die diagonal verlaufenden Bergrücken und Gräben im unteren Teil des Bildes besonders deutlich. Diese Bergrücken und Gräben sind charakteristisch für die südliche Hemisphäre Vestas.
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12.06.2012 - Topographie und Albedo des Kraters Antonia


12. Juni 2012
Das linke Bild ist ein Albedo-Bild, das direkt durch dem Clear-Filter der Framing Camera auf der NASA-Raumsonde Dawn aufgenommen wurde. Solch ein Bild zeigt die Albedo, also die Helligkeit oder genauer: Das Rückstrahlvermögen der Oberfläche. Das Bild rechts hat das gleiche Albedo-Bild als Grundlage, ist aber von einer farbkodierten Darstellung der Höhen überlagert, um die Topographie darzustellen. Die verschiedenen Farben entsprechen dabei den Höhen auf der Asteroidenoberfläche, bezogen auf einen Referenzkörper. So zeigen zum Beispiel die weißen und roten Gebiete die höchsten Punkte im Bild und die blauen Gebiete die tiefsten.
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11.06.2012 - Eine Region der im Schatten liegenden nördlichen Hemisphäre von VestaHemisphäre


Diese Aufnahme der Framing Camera an Bord der NASA-Raumsonde Dawn zeigt eine sehr verschattete Region in der nördlichen Hemisphäre Vesta. Etwa das obere Drittel der nördlichen Hemisphäre des Asteroiden befindet sich derzeit im Schatten. Dieser Teil Vestas ist derzeit der Sonne abgewandt und es herrscht astronomischer Winter in diesem Gebiet. Die permanente Dunkelheit an den Polen der Erde während des Winters liegt darin begründet, dass der Nord- oder der Südpol während dieser Zeit von der Sonne weggeneigt ist. Derselbe Mechanismus ist auch die Ursache des ‚Winters’ bei Vesta. Derzeit wandert die Beleuchtung durch die Sonne allmählich Richtung Nordpol und der Frühling in der nördlichen Hemisphäre beginnt. Eine Reihe von Kraterrändern in diesem Bild sind bereits von der Sonne beleuchtet, aber um das Gebiet besser erforschen zu können, muss gewartet werden, bis das Gebiet stärker von der Sonne beleuchtet wird. Wenn Dawn ab September von Vesta wegfliegt, wird der Nordpol beleuchtet werden.
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08.06.2012 - Muster im Regolith


12. Juni 2012
Diese Aufnahme der Framing Camera an Bord der NASA-Raumsonde Dawn zeigt geradlinig verlaufende Furchen und Bergrücken im Regolith. Diese linearen Strukturen verlaufen diagonal durchs Bild von links oben nach rechts unten. Sie sind weniger als einen Kilometer breit und erstrecken sich zum Teil über das gesamte Bild. Die Rillen und Bergrücken sind nicht perfekt gerade und die meisten sind an verschiedenen Stellen leicht gewunden. Diese Strukturen entstanden auf dem Regolith, einer Schicht feiner Partikel auf der Oberfläche. Der Regolith ist aufgrund seines glatten Aussehens auf den Bildern gut zu erkennen, wie auch Sand am Strand aus der Entfernung glatt wirkt. Der Ursprung dieser Furchen und Rücken wird derzeit untersucht.
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07.06.2012 - Mit Kratern besetztes Gebiet


Diese Aufnahme der Framing Camera an Bord der NASA-Raumsonde Dawn zeigt ein von zahlreichen Kratern übersätes Gebiet in der nördlichen Hemisphäre. Auf dem Bild sind die unterschiedlichsten Krater in vielen verschiedenen Größen zu sehen. Sie variieren von weniger als einen Kilometer im Durchmesser bis etwa sieben Kilometer. Einige der Krater haben frische scharfe Ränder, was zeigt, dass sie relativ jung sind. Aber die meisten Krater haben erodierte, abgerundete Ränder, was darauf schließen lässt, dass sie älter sind. Rechts von der Bildmitte befindet sich eine Ansammlung kleiner Krater. Möglicherweise sind das Sekundärkrater, die durch Auswurfmaterial eines größeren Kraters entstanden sind. Die Nordhalbkugel Vestas weist mehr Krater auf als die südliche Hemisphäre, was darauf hinweist, dass die Oberfläche der nördlichen Hemisphäre älter ist als die der südlichen Hemisphäre. Je länger eine Oberfläche dem Bombardement von Meteoriten und Steroiden ausgesetzt ist, desto mehr Krater entstehen auf ihr und desto älter ist die Oberfläche.
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06.06.2012 - Animation von Vesta in Farbe


11. Juni 2012
Für diese Farbanimation wurde ein Mosaik aus Aufnahmen verschiedener Farbfilter der Dawn-Framing Camera (FC) einem Geländemodell von Vesta überlagert. Dieses Geländemodell ist eine 3D-Darstellung der Topographie Vestas, die aus Aufnahmen aus unterschiedlichen Blickwinkeln errechnet wurde.
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05.06.2012 - Geländekante auf Vesta


Diese Aufnahme der Framing Camera an Bord der NASA-Raumsonde Dawn zeigt eine markante Geländestufe in der Nähe von Vestas Südpol – ein Kliff oder ziemlich steiler Abhang. Diese Abbruchkante verläuft diagonal durch die Bildmitte. Sie ist erkennbar an dem dunklen Schatten, den die Kante zur linken Seite hin wirft. Etwa 25 Kilometer des Abbruchs sind hier zu sehen, aber die gesamte Länge muss mehr betragen, da er sich auch über das Bild hinaus erstreckt. Um die Höhe der Abbruchkante zu bestimmen, benötigt man ein Geländemodell von Vesta, dann kann anhand des aus den Bilddaten bekannten Sonnenstandes über dem Horizont über die Schattenlänge die Höhe der Geländestufe geometrisch berechnet werden. Die Entstehungsmechanismen solcher Abbruchkanten auf Vesta werden derzeit untersucht. Viele kleinere Gräben zu beiden Seiten der Abbruchkante verlaufen ebenfalls diagonal über das Bild.
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04.06.2012 - Verdeckte und frische Krater


4. Juni 2012
Diese Aufnahme der Framing Camera an Bord der NASA-Raumsonde Dawn zeigt einen Teil eines großen, nur in Teilen seines Umrisses sichtbaren Kraters oben links im Bild. Ein großer Teil davon befindet sich im Schatten, aber stellenweise ist das Innere seiner ziemlich erodierten und abgerundeten Kante aufgrund des Schattenwurfes ins Innere des Kraters erkennbar. Im Gegensatz dazu ist unten links im Bild ein Teil eines großen frischen Kraters zu sehen. Der Rand dieses Kraters ist viel schärfer konturiert, da er jünger und weniger stark erodiert ist, und dadurch noch nicht so abgerundet wie der Rand des stärker erodierten Kraters oben links. Außerdem sind viele kleine Krater sichtbar. Einige dieser Krater unten rechts im Bild sind in Form von Ketten angeordnet und wurden vermutlich durch Material erzeugt, das von einem der größeren Kratern ausgeworfen wurde und in der Umgebung einschlug.
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01.06.2012 - Vestas teilweise verschattete nördliche Regionen


Diese Aufnahme der Framing Camera an Bord der NASA-Raumsonde Dawn zeigt einen Teil von Vestas Oberfläche, die in sehr hohen Breiten der nördlichen Hemisphäre liegt. Das Bild macht einen etwas ausgewaschenen Eindruck, da es ‚gestreckt’ wurde, das heißt, die sich nur gering unterscheidenden Grauwerte wurden durch Bildbearbeitung mit einem höheren Kontrast dargestellt. Damit lassen sich Strukturen sichtbar zu machen, die ansonsten zu dunkel oder zu kontrastarm gewesen wären. Die schwarzen Gebiete in diesem Bild sind Regionen, die auch nach der Bildbearbeitung noch schwarz sind. Denn der nördlichste Teil Vestas liegt im Schatten, da die Sonne diesen Teil derzeit nicht beleuchtet. Das ist ähnlich wie auf der Erde, wenn der Nordpol sich im Winter in nahezu kompletter Dunkelheit befindet. Vesta bewegt sich derzeit auf den Frühlingspunkt zu und dann wird immer mehr von Vestas nördlichen Breiten beleuchtet.
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Juni 2012
29.06.2012 (15 Uhr)
28.06.2012 (15 Uhr)
27.06.2012 (15 Uhr)
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