Archiv

Frau Dr. Beate Wieland, Herr Dr. Walther Pelzer und Herr Dr. Ulrich Steger vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW zu Besuch im DLR und im Astronautentrainingszentrum der ESA



 Begrüßung im Vorstandsgebäude des DLR in Köln: v.l.n.r.: Bernhard Fuhrmann, Leiter Politik- und Wirtschaftsbeziehungen, Klaus Hamacher, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, Dr. Beate Wieland, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, Dr. Ulrich Steger, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, Dr. Walther Pelzer, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, Dr. Rolf-Dieter Fischer, Leiter Technologietransfer
zum Bild Begrüßung im Vorstandsgebäude des DLR in Köln: v.l.n.r.: Bernhard Fuhrmann, Leiter Politik- und Wirtschaftsbeziehungen, Klaus Hamacher, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, Dr. Beate Wieland, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, Dr. Ulrich Steger, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, Dr. Walther Pelzer, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, Dr. Rolf-Dieter Fischer, Leiter Technologietransfer
Bei einem Besuch auf Arbeitsebene im DLR am 30. August 2012 betonte Frau Dr. Beate Wieland, Ministerium für Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, die hervorragende Unterstützung des DLR bei der Landespolitik besonders durch aktuelle Forschungen auf dem Energie- und Verkehrssektor. Vor Beginn des Rundgangs wurde Fr. Dr. Wieland von Klaus Hamacher, dem stellvertretenden Vorsitzenden des DLR, über neue Forschungs-einrichtungen am Standort und die aktuelle Haushaltslage des DLR ausführlich informiert. „Ohne die Unterstützung des Ministeriums wären viele der vorgestellten positiven Entwicklungen der letzten Jahre am Standort nicht möglich gewesen“, so Hamacher.

Besonders hervorgehoben wurde die aktuelle Entwicklung der Nachwuchsförderung für die Forschung und Entwicklung und die Bedeutung der Schoollabs für die DLR-Standorte.

Im Informationsrundgang informierte sich die Besuchergruppe über die neue Forschungseinrichtung :envihab des Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin. Prof. Dr. Bernhard Koch, stellvertretender Leiter des Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin, stellte diese bislang einzigartige Anlage vor. „Nach Fertigstellung im nächsten Jahr wird sich :envihab mit komplexen Fragestellungen eines Lebenserhaltungssystems und der Wechselwirkung von Mensch und Umwelt aus medizinischer, biologischer und psychologischer Sicht beschäftigen“, so Koch.

 Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin: Prof. Dr. Bernhard Koch, stellvertretender Leiter des Instituts erläutert Dr. Beate Wieland das mit :envihab auf Langzeit hin ausgerichtete medizinische Habitat-Forschung vorangetrieben wird und die allgemein den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Köln und NRW in Bezug auf Luft- und Raumfahrt nachhaltig stärken wird . v.l.n.r.: Prof. Dr. Bernhard Koch, stellvertretender Leiter des Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin, Dr. Beate Wieland, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, Dr. Ulrich Steger, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, Bernhard Fuhrmann, Leiter Politik- und Wirtschaftsbeziehungen
zum Bild Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin: Prof. Dr. Bernhard Koch, stellvertretender Leiter des Instituts erläutert Dr. Beate Wieland das mit :envihab auf Langzeit hin ausgerichtete medizinische Habitat-Forschung vorangetrieben wird und die allgemein den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Köln und NRW in Bezug auf Luft- und Raumfahrt nachhaltig stärken wird . v.l.n.r.: Prof. Dr. Bernhard Koch, stellvertretender Leiter des Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin, Dr. Beate Wieland, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, Dr. Ulrich Steger, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, Bernhard Fuhrmann, Leiter Politik- und Wirtschaftsbeziehungen
Prof. Dr. Robert Pitz-Paal, Co-Direktor des Instituts für Solarforschung, referierte am DLR-Sonnenofen ausführlich über den Stand der DLR-Forschung im Bereich der Solar-thermie. Das Forschungsspektrum des Instituts reicht von der Grund-lagenforschung bis zu Betriebstests von komplexen Solar-kraftwerken. Ziel der Forschungs-arbeiten ist es, die Innovationszyklen zu beschleunigen und die Kosten der Stromerzeugung zu senken.

Im Europäischen Astronautentrainingszentrum erläuterte Dr. Hans Bolender, Leiter der Trainingsabteilung, die Herausforderungen der bemannten Raumfahrt im Hinblick auf neue Raumtransportsysteme nach dem Einstellen der Space Shuttle Flüge und wies dabei auf die Bedeutung des europäischen Automated Transfer Vehicle (ATV), mit dem Europa einen eigenen Zugang zur Internationalen Raumstation ISS für Frachttransporte unterhält. Zusätzlich erhielten die Besucher einen Einblick in das Training der Europäischen Astronauten bei einem Rundgang in der Simulator-Halle des EAC.

Ebenfalls besuchte Frau Dr. Wieland das Institut für Werkstoff-Forschung, dessen Forschungsschwerpunkt in der Entwicklung von neuen Werkstoff-lösungen und deren Verarbeitungstechniken für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt, in der Energietechnik und in der Fahrzeugtechnik liegt. Gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Heinz Voggenreiter, dem Leiter des Instituts für Werkstoff-Forschung, besichtigte Frau Dr. Wieland die „TEG-Line“, in der prototypische thermoelektrische Generatoren vom Pulver bis zum Prototyp hergestellt werden können, sowie das Beschichtungszentrum der Einrichtung, dass das DLR in die Lage versetzt neuen Herausforderungen in der Turbine, wie niedrigere Schadstoff-Emissionen, geringerer Treibstoffverbrauch und längere Komponentenlebensdauer bei gleichzeitiger Kostenreduktion gerecht zu werden.

„Aufgrund der Leistungsfähigkeit des DLR im Hinblick auf die aktuellen Forschungsergebnisse sind die verwendeten Haushaltsmittel hervorragend eingesetzt worden“, so Dr. Wieland.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Institut für Materialforschung: Der Besuchergruppe werden die Schwerpunkte der Forschungsarbeiten des Instituts vorgestellt
zum Bild Institut für Materialforschung: Der Besuchergruppe werden die Schwerpunkte der Forschungsarbeiten des Instituts vorgestellt
 Europäisches Astronautentrainingszentrum: Dr. Hans Bolender, Leiter der Trainingsabteilung, erläutert der Besuchergruppe die Bedeutung des europäischen Automated Transfer Vehicle (ATV) für die Internationale Raumstation ISS
zum Bild Europäisches Astronautentrainingszentrum: Dr. Hans Bolender, Leiter der Trainingsabteilung, erläutert der Besuchergruppe die Bedeutung des europäischen Automated Transfer Vehicle (ATV) für die Internationale Raumstation ISS
 
 
 Institut für Solarforschung: Dr. Beate Wieland informiert sich über Sonnenwärmekraftwerke und ihren Beitrag zur regenerativen Stromerzeugung. v.l.n.r.: Prof. Robert Pitz-Paal, Co-Direktor des Instituts für Solarforschung, Dr. Beate Wieland, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW
zum Bild Institut für Solarforschung: Dr. Beate Wieland informiert sich über Sonnenwärmekraftwerke und ihren Beitrag zur regenerativen Stromerzeugung. v.l.n.r.: Prof. Robert Pitz-Paal, Co-Direktor des Instituts für Solarforschung, Dr. Beate Wieland, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW
 
 Europäisches Astronautentrainingszentrum: Foto vor dem Modell der Europäischen Trägerrakete Ariane 5. v.l.n.r.: Dr. Hans Bolender, Leiter der Trainingsabteilung, Dr. Beate Wieland, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, Klaus Hamacher, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands
zum Bild Europäisches Astronautentrainingszentrum: Foto vor dem Modell der Europäischen Trägerrakete Ariane 5. v.l.n.r.: Dr. Hans Bolender, Leiter der Trainingsabteilung, Dr. Beate Wieland, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, Klaus Hamacher, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands
 

Kontakt
Rolf Jansen
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Politik- und Wirtschaftsbeziehungen

Tel: +49 2203 601-2904

Mobil: +49 173 5102885

Fax: +49 2203 601-4053

E-Mail: Rolf.Jansen@dlr.de
Bernhard Fuhrmann
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Leiter Politik- und Wirtschaftsbeziehungen

Tel: +49 2203 601-4050

Mobil: +49 172 29 32 177

Fax: +49 2203 601-4053

E-Mail: Bernhard.Fuhrmann@dlr.de
URL dieses Artikels
http://www.dlr.de/pw/desktopdefault.aspx/tabid-8597/9942_read-35274/