Berufungen von DLR-Qualitätsbeauftragten

Die neuen Qualitätsbeauftragten des DLR – Berufungen März bis Juli 2012

31.07.2012

 Britta Schade, Andreas Lex, Prof. Dr.-Ing. Felix Huber
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Den Anfang in einer Serie neuer Berufungen machte im März Andreas Lex, der in der Einrichtung Raumflugbetrieb und Astronautentraining in Oberpfaffenhofen die Nachfolge von Martin Brandthaus antrat. In Sachen Qualitätsmanagement ist diese Einrichtung ein Vorzeige-Institut im DLR. Sie ist nicht nur nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert, sondern genügt ebenso den Anforderungen der Arbeitssicherheit (DIN 18001) und wurde im letzten Jahr als erstes Institut zusätzlich nach den Anforderungen an Datensicherheits-Managementsysteme (ISO 27001) zertifiziert. Damit hat Herr Lex die Aufgabe übernommen, ein komplexes Qualitätsmanagement-System zu betreuen und weiterzuentwickeln. Die Berufung wurde gemeinsam von Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Felix Huber und der Qualitätsmanagementbeauftragten des DLR, Britta Schade, vorgenommen.

 

 Britta Schade, Markus Prochazka, Prof. Dr. Stefan Schlechtriem, Michael Dommers
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Ein ähnlich komplexes und umfangreiches System verantwortet Markus Prochazka seit April im Institut für Raumfahrtantriebe in Lampoldshausen. Er löst Michael Dommers ab und ist nun zuständig für das integrierte Managementsystem. Es umfasst neben DIN EN ISO 9001 die Umweltmanagementnorm DIN EN ISO 14001 und erfüllt darüber hinaus die Anforderungen der Arbeitssicherheit nach DIN 18001. In den ersten Jahren war Herr Prochazka bereits als Mitarbeiter maßgeblich am Aufbau des Managementsystems beteiligt und sorgt seitdem für dessen effiziente Weiterentwicklung. Institutsleiter Prof. Dr. Stefan Schlechtriem, Michael Dommers und Britta Schade gratulierten dem Berufenen zu seiner neuen Aufgabe.

 

 Prof. Dr. Martin Wiedemann, Michael Renker, Britta Schade
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Ebenfalls im April trat Michael Renker die Nachfolge von Bernd Schubert im Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik in Braunschweig an. Das neu eingeführte Qualitätsmanagement-System wird zum Jahresende erstmalig auditiert. Michael Renker wurde von Institutsleiter Prof. Dr. Martin Wiedemann und Britta Schade berufen, um die Zertifizierungsfähigkeit mit großem Engagement voranzutreiben. Bernd Schubert hat analog begonnen, ein Qualitätsmanagement-System im Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie in Stade aufzubauen.

 

 Britta Schade, Stefanie Hölmer, Klaus Hamacher
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Auch in der Hauptabteilung Qualitäts- und Produktsicherung gab es im Juli einen Wechsel der Qualitätsbeauftragten: Stefanie Hölmer löste Petra Nitzsche ab, die in den vergangenen sechs Jahren erfolgreich das Qualitätsmanagement-System der Einrichtung aufgebaut und durch zwei Zertifizierungsperioden geführt hat. Frau Hölmer übernimmt ein stabil laufendes System, das sie zukunftsgerichtet weiterentwickelt. Die Berufung wurde gemeinsam vom Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden und Vorsitzenden des Quality Boards, Klaus Hamacher, und der Einrichtungsleiterin, Britta Schade, vollzogen (Foto).
Mit der neuen Aufgabe als Qualitätsbeauftragte ist die aktive Teilnahme am Arbeitskreis der Qualitätsbeauftragten verbunden. Allen Vorgängern sei an dieser Stelle für die engagierte Vorarbeit gedankt, die das Qualitätsmanagement im DLR deutlich nach vorn gebracht hat.


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