Das Antikoinzidenzsystem des SPI-Detektors

Das Antikoinzidenzsystem des SPI-Detektors
Das Antikoinzidenzsystem des SPI-Detektors
Das Bild zeigt einen Teil des Antikoinzidenzsystems (ACS) von SPI. Dieses System umgibt den gesamten Detektor und dient der Unterdrückung der Strahlung, die nicht aus dem Gesichtsfeld des Instruments kommt. Bevor diese Strahlung ein Signal im Detektor erzeugen kann, verursacht sie in dem Szintillationsmaterial des ACS einen Lichtblitz, der mit Photomultipliern registriert wird. Ein Ereignis, das gleichzeitig im Detektor und im ACS auftritt, wird mit einer sogenannten Antikoinzidenzschaltung als Hintergrundereignis erkannt und verworfen. Gut zu erkennen sind die Aluminiumgehäuse der Photomultiplier, die das Licht aus den Szintillationskristallen registrieren.
Credit:

ESA

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