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Solarzellen- und Solargeneratorentwicklung
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| Die Experimentalsonde SMART-1 wurde mit Triple-Junction-Solarzellen ausgestattet. Bild: ESA | | Insbesondere zwei Entwicklungslinien werden verfolgt:
- Die Entwicklung kostengünstiger ultradünner Solarzellen beziehungsweise Dünnschichtsolarzellen, wie etwa der CIS-Solarzelle (CulnSe2 = Kupfer-Indium-Diselenid) mit einem gegenüber existierenden Solarzellen-Modulen um den Faktor 30 reduzierten Leistungsgewicht (Masse pro Watt) und einer hohen Strahlungsbeständigkeit. Diese Entwicklungslinie bildet nachfolgend die Basis für die Weiterentwicklung zu extrem leichten, flexiblen Solargeneratoren mit neuartigen Aufständerungen und Entfaltungsmechanismen.
- Die Entwicklung von hocheffizienten GaAs Multikaskaden- (etwa so genannte Triple- und Quadruple Junction) Solarzellen beziehungsweise Konzentrator-Solarzellen, mit Wirkungsgraden von mehr als 27 Prozent). Die Ergebnisse dieser Entwicklungen sind die Voraussetzungen für derzeit noch nicht verfügbare Hochleistungssolargeneratoren der Leistungsklasse über 20 Kilowatt, wie sie in naher Zukunft für Telekommunikationssatelliten benötigt werden.
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Kontakt
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Peter Schülke Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Raumfahrtmanagement, Technik für Raumfahrtsysteme und Robotik Tel: +49 228 447-500 Fax: +49 228 447-718 E-Mail: Peter.Schuelke@dlr.de |
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Norbert Püttmann Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Raumfahrtmanagement, Technik für Raumfahrtsysteme und Robotik Tel: +49 228 447-517 Fax: +49 228 447-718 E-Mail: Norbert.Puettmann@dlr.de |
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