Im Rahmen des Projektes „Artificial Skin“ werden am DLR Institut für Robotik und Mechatronik biologisch inspirierte Sensorkonzepte zur Entwicklung einer künstlicher Haut als Interface für die sichere physikalische Mensch-Maschine Interaktion untersucht.
Derzeit werden die Prototypen der künstlichen Haut zum Teil manuell gefertigt. Durch die Automatisierung der manuellen Fertigungsschritte soll zukünftig die Dauer der Entwicklungszyklen verkürzt und die Reproduzierbarkeit der Sensorcharakteristik weiter erhöht werden.
Im Rahmen von Master- oder Diplomarbeiten sollen hierzu (ggf. im Team) verschiedene Lösungen zur Automatisierung der Herstellung einer Haut für beliebige Zielgeometrien entwickelt werden. Die zu erarbeitende Produktionskette startet bei der 3D Erfassung der Zielgeometrie und soll bis hin zur Erzeugung der Trajektorien für die Fertigungsanlage gehen. Hierzu werden verschiedene Softwaremodule benötigt, die sensorielle 3D-Daten verarbeiten und eine parametrierbare Anordnung der sensiblen Bereiche der künstlichen Haut auf mehrfach gekrümmten, nicht-abwickelbaren Geometrien ermöglichen.
Aufgaben:
Voraussetzungen: