Experimentierprogramm für die Klassen 5 und 6
Die jungen Nachwuchsforscher experimentieren selbst und erkunden, woraus ein Auge besteht und was wir zum Sehen außerdem noch brauchen. Wie entstehen die Bilder auf der Netzhaut? Wie leistungsstark sind unsere Augen? Was leistet unser Gehirn? Lässt sich unser Sehsinn manchmal auch täuschen? Und sieht eigentlich ein Roboter genauso wie wir? Was sind 3D-Stereobilder und wie sind die räumlich wirkenden Bilder der Marsoberfläche entstanden? Und welche großen Vorteile bieten diese Verfahren bei der Erforschung fremder Welten? Kann man 3D-Stereobilder auch selbst zu Hause machen?
Speziell für die 5. und 6. Klassen haben wir zu diesen Fragen ein vielfältiges Experimentierprogramm entwickelt, das aus den zwei Modulen "Menschliches Sehen" und "Technisches Stereo-Sehen" besteht.
Zu Beginn erfahren die Nachwuchsforscher, was man zum Sehen benötigt und aus welchen Teilen ein Auge besteht. In Kleingruppen arbeiten sie dann an verschiedenen Stationen. Sie sehen sich Marsbilder an und entdecken mit einer besonderen Brille Krater oder ausgetrocknete Flussläufe, die zeigen, dass es dort einmal Wasser gegeben hat. Zum Schluss können sie dann auch selbst Bilder in der 3D-Technik anfertigen.
Das Programm dauert mit Pausen etwa 3,5 Stunden. Beim Experimentieren erhalten die Nachwuchsforscher Arbeitsblätter und Bastelmaterialien, die sie anschließend mit nach Hause nehmen können.
Das erleben die Nachwuchsforscher:
Sie ...
Und wenn noch etwas Zeit bleibt, betrachten sie Zerrbilder und Autostereogramme und versuchen, die "geheimen Bilder" zu entdecken.