Am 30. März 2011 ging die internationale Aktion "MissionX - Train Like an Astronaut 2011" in Deutschland zu Ende. Teilgenommen hatten rund 300 Schülerinnen und Schüler aus 11 Teams:
Apollo MKG, Maximilian-Kolbe Gmynasium, Köln-PorzDie Astronautenbande, Katholische Grundschule Kupfergasse, Köln (3. Platz)Die Delfine, Bodelschwingh-Schule, HürthDie Fische, Katholische Grundschule Olpener Straße, Köln (2. Platz)Frog-Team, Gemeinschaftsgrundschule Heidestraße, Köln-PorzMPG X-Treme-Team, Max-Planck-Gymnasium, DüsseldorfRabbit-Team, Gemeinschaftsgrundschule Heidestraße, Köln-PorzTeam Weltall, Wilhelm-Busch-Realschule, KölnThirty-one Aliens, Martin-Butzer-Gymnasium, Dierdorf (1. Platz)Tiger-Team, Gemeinschaftsgrundschule Irisweg, KölnUndercover-Team, Wilhelm-Busch-Realschule, Köln
Auszüge aus den Berichten der Teams:
Wir sind im Bärenmarsch vorwärts und im Krabbengang rückwärts hinüber gelaufen. Dies sorgte für viel Spaß. Einige sind zu schnell gekrabbelt und hingefallen. Mit diesen Übungen können wir unsere Koordination zwischen den Armen und Beinen trainieren. Am Ende taten vielen Mitschülern die Handgelenke vom Krabbenfußball weh. Trotz des Schmerzes hat es uns allen Spaß gemacht. Die Astronauten und Astronautinnen müssen ihre Muskeln stärken, um, wenn sie wieder auf der Erde sind, ihre Muskeln aufzubauen. Denn wenn sie wieder auf der Erde sind, haben sie weniger Muskeln.
Thirty-one Aliens
Ich habe gelernt, dass Leute, wenn sie Astronaut werden möchten, sich ganz doll anstrengen müssen. Ich konnte durch die Übungen verbessern, mich ganz lange mit den Füßen und Armen zu halten. Ich habe mir die Übung "Pilot Plank" schwieriger gemacht, indem ich dabei geredet habe. Die Übung hat mit einem Astronauten zu tun, weil ein Astronaut im Weltall ganz viel Sport machen muss. Mir hat der Krabbenfußball am meisten Spaß gemacht. Ich möchte wissen, wie lange ein Astronaut im Weltall bleibt und was passiert, wenn ein Astronaut in die Leere fällt.
Tiger Team
Zuerst haben wir ein McDonald's Menü getrennt klein geschnitten und im Mixer weiter zerkleinert; anschließend haben wir Wasser untergerührt und diese Masse köcheln lassen. Anschließend haben wir es 20 Stunden ins Gefrierfach gestellt. Das Erhitzen ist dafür da, dass sich das Fett vom restlichen Menü trennt. Das Kühlen sorgte dafür, dass sich das Fett nicht wieder mit dem restlichen Menü verbindet, sondern sich absetzt. Die Fettschicht auf der Pommes-Portion war 1 Zentimeter dick und daraus errechneten wir einen Fettgehalt für die Pommes von 40 Prozent. Das ist ja ziemlich viel! Das Experimentieren war interessant, da wir erst einmal überlegen mussten, wie wir das Problem lösen. Während der Umsetzung gab es zum Teil witzige Situationen: Manche Teile des Menüs ließen sich nicht so einfach zerkleinern oder stanken dann ganz fürchterlich!!! Dennoch hat es uns sehr viel Spaß gemacht.
MPG X-Treme-Team