Bahnsicherungstechnik



Mit Logik durch den Zug-Alltag

 Signalsteuerung auf der Strecke
zum Bild Signalsteuerung auf der Strecke
Mit der Erfindung der Dampfmaschine und deren späterer Weiterentwicklung zu einem "Dampfwagen" durch den britischen Ingenieur Richard Trevithick im Jahr 1804 wurde der Weg für die heutige Eisenbahn geebnet.

Mit über 30.000 Kilometern Länge gehört das Gleisnetz in Deutschland zu den dichtesten weltweit. Und obwohl der Schienenverkehr immer mehr zunimmt, gehört die Bahn mit zu den sichersten Verkehrsmitteln in Deutschland. Warum ist das so? Schließlich ist ein Zug an die Schienen gebunden und kann nicht etwa, wie andere bodengebundene Verkehrsmittel wie Fahrräder oder Kraftfahrzeuge, Hindernissen ausweichen.

 Über Logikschaltungen werden die Abschnitte gesichert - im Alltag wie im Labor.
zum Bild Über Logikschaltungen werden die Abschnitte gesichert - im Alltag wie im Labor.

Um diese und weitere Fragen zur Bahn und speziell zur Bahnsicherungstechnik zu klären, experimentiert Ihr im DLR_School_Lab an zwei Versuchen zu diesem Thema:
Anhand einer Modellbahnstrecke lernt Ihr an einer selbst gesteckten Schaltung, wie die Lichtanlagen und Signale der Deutschen Bahn funktionieren und warum es nicht zu Auffahrunfällen kommt. Weiterhin habt Ihr die Möglichkeit, auf einer zweiten Modellbahnstrecke selber die Weichen zu stellen und die Fahrpläne der einzelnen Züge so zu variieren, dass es nicht zu Verspätungen und längeren Wartezeiten kommt.


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http://www.dlr.de/schoollab/desktopdefault.aspx/tabid-7011/11625_read-27350/
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Experiment­beschreibung Bahn­sicherungs­technik (http://www.dlr.de/schoollab/Portaldata/24/Resources/dokumente/bs/Experimentbeschreibung_Bahnsicherungstechnik_final.pdf)